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  1. May 11, 2022 · Ethel Margaret Campbell, Duchess of Argyll (née Whigham, formerly Sweeny; 1 December 1912 – 25 July 1993), was a member of the Scottish nobility most famous for her 1951 marriage and much-publicised 1963 divorce from her second husband, Ian Campbell, 11th Duke of Argyll, which featured salacious photographs and shocking stories of the Duchess's many acts of adultery.

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    May 19, 2022 · Recent Posts. Daily dose of cranberries can ‘dramatically’ boost memory, ward off dementia, and even lower cholesterol – Brain Tomorrow; School exposure policies keep health

    • Leben
    • Leistungen
    • Nachkommen
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    • Ausgaben und Übersetzungen
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    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Herkunft und frühe Ausbildung

    Thomas Morus war der Sohn des Anwalts und Richters John More (um 1450–1530) und dessen Frau Agnes (um 1455–1499), der Tochter eines Stadtrates und Händlers aus Calais, des Alderman and Merchant of the Staple of Calais Thomas Graunger. Thomas Morus besuchte eine Lateinschule und leistete als Zwölfjähriger Pagendienste am Hof des Lordkanzlers Erzbischof John Morton von Canterbury. Dieser schickte ihn auf zwei Jahre mit einem Stipendium nach Oxford, wo Morus Logik, Latein und Griechisch studiert...

    Erste Stationen und Familiengründung

    Thomas Morus wurde bald ein erfolgreicher Rechtsanwalt und Unterhändler. 1504 wurde er Parlamentsmitglied. Sein Widerspruch gegen die Steuererhöhungen König Heinrichs VII. erregte Aufsehen. Eine Zeit lang lebte er als Postulant bei den Kartäusern in London. 1505 heiratete er Joan Colt (1488–1511). Dieser Ehe entstammten drei Töchter (Margaret, Elisabeth, Cecily) und ein Sohn (John). Als Joan Colt nach sechsjähriger Ehe verstarb, ging Thomas Morus bald darauf mit der Witwe Alice Middleton eine...

    Diplomat im Dienst Heinrichs VIII. und Parlamentssprecher

    Von 1510 an war er acht Jahre lang einer von zwei sogenannten Undersheriffs von London und lehrte an Lincoln’s Inn Recht. König Heinrich VIII. wurde auf Morus aufmerksam und schickte ihn auf diplomatische Missionen. 1516 verfasste Morus das erste Buch der Utopiaund redigierte das ganze Werk, das im Dezember erschien. 1517, mit 39 Jahren, trat er ganz in den Dienst des Königs von England, der ihn bald zum Mitglied des Privy Council machte. Außerdem vermittelte er in diesem Jahr bei den Mai-Unr...

    Thomas Morus war ein ungewöhnlich gebildeter Mann, gleichzeitig fachkundiger Jurist und ein geschickter Unterhändler. Seine Unparteilichkeit als Undersheriff und in anderen Positionen wurde gerühmt. Er galt als fleißiger Beamter, der sämtliche anhängigen Gerichtsfälle abarbeitete. Als Katholik setzte er sich konsequent für die Autorität des Heilige...

    Aus Thomas Morus’ erster Ehe mit Jane Colt gingen vier Kinder hervor: 1. Margaret (1505–1544), verheiratet mit William Roper 2. Elizabeth (geb. 1506), verheiratet mit William Dauncey 3. Cecily (geb. 1507), verheiratet mit Giles Heron 4. John (1509–1547), verheiratet mit Anne Cresacre Die zweite, 1511 geschlossene Ehe mit der Witwe Alice Middleton, ...

    Zeitgenössische Beurteilung

    Erasmus von Rotterdam, der mehrfach bei seinem Freund Thomas zu Besuch war, widmete ihm sein berühmtes Lob der Torheit. Der lateinische Titel Moriae encomium war ein Wortspiel, das auf dem Gleichklang des latinisierten Namens Morus mit dem lateinischen Wort morus(„Narr“) beruhte. Nach Morus’ Tod fand Erasmus die rühmenden Worte: „Thomas Morus, Lordkanzler von England, dessen Seele reiner war als der reinste Schnee, dessen Genius so groß war, wie England nie einen hatte, ja nie wieder haben wi...

    Forschung

    Die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf besitzt eine umfangreiche Sammlung mit Werken von und über Thomas Morus, das sogenannte Morianum. An der Universität Düsseldorfgab es zeitweise auch eine deutsche wissenschaftliche Thomas Morus-Gesellschaft mit eigenen Jahrbüchern, die sich aber inzwischen aufgelöst hat.

    Kirchliche Verehrung

    1886 sprach die katholische Kirche Thomas Morus selig. Die Heiligsprechung erfolgte 1935, zu einer Zeit, als die Konflikte zwischen NS-Regime und katholischer Kirche durch Nichtachtung der Konkordatsvereinbarungen und Menschenrechtsverletzungen durch die Nationalsozialisten immer offenkundiger wurden. Die Heiligsprechung wurde von einigen als ein Zeichen zum religiösen Widerstand gegen totalitäre Herrschaftsansprüche interpretiert, für den Thomas Morus das Martyrium erlitten hatte. So schrieb...

    George M. Logan, Robert M. Adams, Clarence H. Miller (Hrsg.): Thomas More: Utopia. Cambridge University Press, Cambridge 1995, ISBN 0-521-40318-9(kritische Edition des lateinischen Textes und engli...
    Jacques Langer (Übersetzer): Thomas Morus – Utopia. aus dem Lateinischen übersetzt und mit einem Nachwort von Jacques Langer, Manesse Verlag, Zürich 2004, ISBN 3-7175-2054-7.
    William Roper: Das Leben des Thomas Morus. L. Schneider, Heidelberg 1986, ISBN 3-7953-0635-3.
    Richard Marius: Thomas Morus. Eine Biographie. Benziger, Zürich 1987, ISBN 3-545-34054-6.
    Peter Berglar: Die Stunde des Thomas Morus. Einer gegen die Macht. Adamas, Köln 1999, ISBN 978-3-925746-78-9.
    Joseph Bernhart: Thomas Morus. Konrad, 1979, ISBN 978-3-87437-156-8.
    Literatur von und über Thomas Morus im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Thomas Morus in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Dominic Baker-Smith: Thomas More. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy.
    ↑ Thomas Morus – Patron der Regierenden und der PolitikerWissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestags (PDF; 60 kB).
    ↑ Joan Colt, fälschlich oft als Jane Colt. Geboren in Roydon, Essex, England, gestorben 1511 in Chelsea, Greater London, England.
    • More, Sir Thomas
    • Morus, Thomas
    • unsicher: 7. Februar 1478