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  1. Category:Russian language - Wiktionary

    en.wiktionary.org/wiki/Category:Russian_language

    Jan 01, 2021 · Category:Russian entry maintenance: Russian entries, or entries in other languages containing Russian terms, that are being tracked for attention and improvement by editors. Category:Russian lemmas: Russian lemmas, categorized by their part of speech. Category:Russian names: Russian terms that are used to refer to specific individuals or groups.

  2. Englische Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache
    • Sprache
    • Charakteristika
    • Verbreitung
    • Einführung
    • Entwicklung
    • Namensgebung
    • Definition

    Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English [ˈɪŋɡlɪʃ]) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört. Sie entwickelte sich ab dem frühen Mittelalter durch Einwanderung nordseegermanischer Völker nach Britannien, darunter der Angeln  von denen sich das Wort Englisch herleitet  sowie der Sachsen. Die Frühformen der Sprache werden daher auch manchmal Angelsächsisch genannt. Die englische Sprache wird mit dem lateinischen Alphabet geschrieben. Eine wesentliche Fixierung der Rechtschreibung erfolgte mit Aufkommen des Buchdrucks im 15./16. Jahrhundert, trotz gleichzeitig fortlaufenden Lautwandels.[3] Die heutige Schreibung des Englischen stellt daher eine stark historische Orthographie dar, die von der Abbildung der tatsächlichen Lautgestalt vielfältig abweicht. Der englische Sprachraum: Die Sprachstufen des Englischen lassen sich wie folgt bestimmen:[8] Folgende Sprachvarietäten werden unterschieden: Mitunter wird auch eine unzureichende Kenntnis der englischen Sprache für die Vermischung und den Ersatz bestehender Wörter durch Scheinanglizismen verantwortlich gemacht. So sprechen einer Studie der GfK zufolge nur 2,1 Prozent der deutschen Arbeitnehmer verhandlungssicher Englisch. In der Gruppe der unter 30-Jährigen bewerten jedoch über 54 Prozent ihre Englischkenntnisse als gut bis exzellent.[9] Zu besseren Sprachkenntnissen könne demzufolge effizienterer Englischunterricht beitragen, und statt der Ton-Synchronisation von Filmen und Serien solle eine Untertitelung der englischsprachigen Originale mit Text in der Landessprache erfolgen. Dies würde zugleich zu einer besseren Abgrenzung zwischen den Sprachen und einer Wahrung lokaler Sprachqualität beitragen.[10] Im Dezember 2014 forderte der Europapolitiker Alexander Graf Lambsdorff, neben Deutsch die englische Sprache als Verwaltungs- und später als Amtssprache in Deutschland zuzulassen, um die Bedingungen für qualifizierte Zuwanderer zu verbessern, den Fachkräftemangel abzuwenden und Investitionen zu erleichtern.[11]

    Die am nächsten verwandten lebenden Sprachen sind die friesischen Sprachen und das Niederdeutsche auf dem Festland. Im Verlauf seiner Geschichte hat das Englische allerdings starke Sonderentwicklungen ausgebildet: Im Satzbau wechselte das Englische im Gegensatz zu allen westgermanischen Verwandten auf dem Kontinent in ein Subjekt-Verb-Objekt-Schema über und verlor die Verbzweiteigenschaft. Die Bildung von Wortformen (Flexion) bei Substantiven, Artikeln, Verben und Adjektiven wurde stark abgebaut. Im Wortschatz wurde das Englische in einer frühen Phase zunächst vom Sprachkontakt mit nordgermanischen Sprachen beeinflusst, der sich durch die zeitweilige Besetzung durch Dänen und Norweger im 9. Jahrhundert ergab. Später ergab sich nochmals eine starke Prägung durch den Kontakt mit dem Französischen aufgrund der normannischen Eroberung Englands 1066. Aufgrund der vielfältigen Einflüsse aus westgermanischen und nordgermanischen Sprachen, dem Französischen sowie den klassischen Sprachen besitzt das heutige Englisch einen außergewöhnlich umfangreichen Wortschatz.

    Englisch wird in den Schulen vieler Länder als erste Fremdsprache gelehrt und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen, wobei viele davon daneben noch andere offizielle Sprachen nutzen. In Westdeutschland verständigten sich die Länder 1955 im Düsseldorfer Abkommen darauf, an den Schulen Englisch generell als Pflichtfremdsprache einzuführen. Heute sprechen weltweit etwa 330 Millionen Menschen Englisch als Muttersprache.[1] Die Schätzungen zur Zahl der Zweitsprachler schwanken je nach Quelle massiv, da unterschiedliche Grade des Sprachverständnisses herangezogen werden. Hier finden sich Zahlen von unter 200 Millionen[2] bis über 1 Milliarde Menschen.[1] Zudem hat sich die englische Sprache heute durch die globale Verbreitung in viele Varianten aufgeteilt. Viele europäische Sprachen bilden auch völlig neue Begriffe auf Basis der englischen Sprache (Anglizismen, Scheinanglizismen). Auch in einigen Fachsprachen werden die Termini von Anglizismen geprägt, vor allem in stark globalisierten Bereichen wie z. B. Informatik oder Wirtschaft. Durch die weltweite Verbreitung der englischen Sprache hat diese zahlreiche Varietäten entwickelt oder sich mit anderen Sprachen vermischt.

    Auch die Einführung von Englisch als Verwaltungs- und anschließend als Amtssprache in den Teilstaaten der Europäischen Union wird diskutiert. Einer repräsentativen YouGov-Umfrage von 2013 zufolge würden es 59 Prozent der Deutschen begrüßen, wenn die englische Sprache in der gesamten Europäischen Union den Status einer Amtssprache erlangen würde (zusätzlich zu den bisherigen Sprachen), in anderen Ländern Europas liegen die Zustimmungsraten teilweise bei über 60 Prozent.[6]

    Für den raschen Erwerb des Englischen wurden immer wieder vereinfachte Formen konstruiert, so Basic English bzw. Simple English oder Einfaches Englisch (vorgestellt 1930, 850 Wörter), Globish (vorgestellt 1998, 1500 Wörter) und Basic Global English (vorgestellt 2006, 750 Wörter). Daneben hat sich eine Reihe von Pidgin- und Kreolsprachen1 auf englischem Substrat (vor allem in der Karibik, Afrika und Ozeanien) entwickelt.

    In andere Sprachen eindringende Anglizismen werden manchmal mit abwertenden Namen wie Denglisch (Deutsch und Englisch) oder Franglais (Französisch und Englisch) belegt. Dabei handelt es sich nicht um Varianten des Englischen, sondern um Erscheinungen in der jeweils betroffenen Sprache. Der scherzhafte Begriff Engrish wiederum bezeichnet keine spezifische Variante der englischen Sprache, sondern bezieht sich allgemein auf das in Ostasien und Teilen von Südostasien anzutreffende Charakteristikum, die Phoneme l und r nicht zu unterscheiden.

    Eine große Klasse von Unterschieden zwischen der deutschen und der englischen Sprache sind auf die zweite Lautverschiebung zurückzuführen. Dabei liegt die Neuerung auf Seiten der deutschen Sprache; die englische Sprache bewahrt hier den altertümlichen germanischen Zustand. Beispiele sind:

    • en
    • eng
  3. Sprachraum - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Sprachraum

    Institut für deutsche Sprache, Mannheim 1989, ISBN 3-922641-39-3. dtv-Atlas Deutsche Sprache . 15., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-03025-9 .

  4. die Sprache - Englisch ⇔ Deutsch Wörterbuch

    dict.leo.org/german-english/die Sprache

    Wir fahren demnächst wieder ins englisch-sprac… 8 Replies: Die Sprache der Kandidaten im US-Wahlkampf: Last post 18 Oct 16, 03:36: Amerikanischer Wahlkampf einmal anders: In diesem Artikel wird das Englisch von Donald Trump… 4 Replies: die Sprache verschlagen: Last post 16 Dec 10, 14:40: Hat es dir jetzt die sprache verschlagen? 9 Replies ...

  5. Englische Sprache - Wikiwand

    www.wikiwand.com/de/Englische_Sprache

    Die englische Sprache ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört. Sie entwickelte sich ab dem frühen Mittelalter durch Einwanderung nordseegermanischer Völker nach Britannien, darunter der Angeln – von denen sich das Wort Englisch herleitet – sowie der Sachsen.

  6. Ingelsk spriak – Wikipedia

    frr.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache

    At ingelsk spriak (üüb ingelsk: English [ˈɪŋɡlɪʃ]) hiart tuup mä't Sjiisk, Holuns, Plaatsjiisk, Afrikaans an Fresk tu a waastgermaans spriaken.

  7. Russia (Russian: Россия), officially called the Russian Federation (Russian: Российская Федерация) is a country that is in Eastern Europe and in North Asia. It is the largest country in the world by land area. About 146.7 million people live in Russia according to the 2019 census.

  8. Wikipedia, the free encyclopedia

    en.wikipedia.org/wiki/Main_Page

    Local embassy – For Wikipedia-related communication in languages other than English. Reference desk – Serving as virtual librarians, Wikipedia volunteers tackle your questions on a wide range of subjects. Site news – Announcements, updates, articles and press releases on Wikipedia and the Wikimedia Foundation.

  9. Änglischi Sprooch - Alemannische Wikipedia

    als.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache
    • Sprache
    • Klassifikation
    • Verbreitung
    • Status
    • Charakteristika
    • Morphologie
    • Anwendung
    • Ursprung
    • Etymologie

    D Sprooch ghört zu de germanische Sprooche, und zwor zält si wie s Holländische und au s Dütsche zu dr Westgermanische Gruppe. Dr änglisch Wortschatz hät allerdings vill Lehnwörter uss andri Sprooche überno, vorallem ussem Französische, Latiinische un Griechische. Die indogermanische Sprooche hen ursprüngli en starch synthetische Sproochbau, hen aber all mee en analytischs Sproochsystem entwigglet. Unter de indogermanische Sprooche isch die Entwigglig bim Änglische bsunders wyt fortgschritte. So isch zum Byspil d grammatische Rolle vumene Wort numme durch d Position vum Wort inerhalb vum Satz z erkenne, un nit öbe durch Falländige. Die Sprooch wo am meischte Gmeinsamkeite mit Änglische het, isch s Friesisch. Beidi Sprooche werde mangmool als e anglofriesischi Untergruppe vo de weschtgermanische Sprooche aagluegt, was aber umstritte isch. Falls mer s Scots, d traditionelle Dialäkt vo Schottland, als e eigni Sprooch aaluegt, gits näbem Änglische no e wytri anglische Sprooch. Im Lauf vo synrer Gschicht het d änglischi Sprooch allerdings au Yflüss uss andri Sprooche ufgno, vorallem uss dr nordgermanische Sprooch vo de Skandinavier zur Zit vo de Wikinger, un ussem Französische. Enewäg isch s Änglisch trotz denne Yflüss in dr Struktur un im Grundwortschatz nöcher bi de andre weschtgermanische Sprooche. Wenn allerdings näbe Muetter- au Fremdspröchler zählt werre (vo 470 Millione bis über e Milliard Sprächer[2][3]; je nooch däm was für e Kompetenz gmesse wird), no isch Änglisch warschynts uf Platz 1 vor Mandarin-Chinesisch. Falls mer d zahlrychi Variante vum Chinesische als ei Sproch betrachtet het Chinesisch allerdings trotzdäm no meh Sprächer. S nordamerikanischi Änglisch un s irisch oder schottisch Änglisch sin meischt rhotisch. Des heisst, dass s /r/ in Wörter wie farm, pair, poor, fur ussgsproche wird. In nit-rhotische Dialäkt wie em britische Änglisch wird stattdesse en Schwa oder gar nüüt ussgsproche. Imene Deil Wörter hen übereifrigi Glehrte sogar Wörter welle de latiinische oder griechische Schrybige aapasse. So isch s Wort debt ursprüngli ussem Französische als dette cho, worum bis hüt s au nit ussgsproche wird. S isch nämli ersch noochträgli ygfüegt wore um es ethymologisch aa latiinisch debitum aazpasse[14]. Dr Wortschatz vum Änglische zeichnet sich durch e grossi Aazaal vo Lehnwörter us andri Sprooche us. Wege dem wird vo Laie mängmool in Froog gstellt, ob s Änglische überhaupt e germanischi Sprooch isch; stattdesse chunt es aageblich vum Latiinische. Dass die Vermuetig falsch isch, zeigt sich allerdings doodurch, dass de Grundwortschatz sälber germanisch prägt isch. Doodezue ghöre näbe alltäglichi Wörter wie mother, father, daughter, house, water, rain, storm, winter oder food un Grundverbe wie be, live, drink, eat, make, speak, walk, sleep au d gsamte Strukturwörter vo dr Grammatik wie the, it, me, you, he, she, and, to, who, what usw. Mit dr Chrischtianisierig vo de Angelsaggse sin uugfäär 400 neui Wörter ussem Latiinische in s Änglisch cho, wo allerdings numme noo en Deil devo hüt noo bruucht wird. Dezue ghöre candle, church, devil oder priest. Im 10. Joorhundert sin durch d Glehrte in de Chlöschter wytri latiinischi Wörter in d Sprooch ygange, so z. B. plant, purple, radish, history, paper, school, fever, polite, un Verbe wie describe, discuss oder translate[18].

    Mer deilt d Gschicht vum Änglische in vier Periode y: s Altänglisch, vo dr Bsiidlig vo England durch d Angelsaggse bis zirka zur Erobrig durch d Normanne (5001100), s Mittelänglisch, bis zum Früenaiänglische Vokalwandel (11001500), s Früenaiänglisch (15001650), un s Naiänglisch. S Änglische ghört zu de germanische Sprooche, wo e Deil vo dr indo-europäische Sproochfamilie sin. Es ghört innerhalb vo de germanische Sprooche zur Gruppe vo de weschtgermanische Sprooche, wo unter andrem au Alemannisch, Dütsch, Niiderländisch, Plattdütsch un Friesisch dezueghöre.

    Änglisch wird vo über 380 Millione[1] Mänsche als Muettersproch gsproche. Es konkurriert mit em Spanische um de zweite Platz nooch em Mandarin-Chinesische als meischtgsprocheni Muettersproch (über 860 Millione). Usserdäm finde sich i Länder wie Jamaika oder Nigeria Millione vo Sprächer vo Kreolesproche, wo ufem Änglische basiere. Änglisch isch i de folgende Staate d einzigi oder eini vo de offizielle Amtsproche. Imene Deil vo denne Länder isch es d Sproch vo dr Mehrheit, vor allem i dr Karibik, i andri e Minderheitssproch (z. B. Singapur). Imene grosse Deil isch es als Muettersproch numme unternere chlyne Gruppe verbreitet, dominiert aber als Verchehrsproch (z. B. Indie). Usserdäm isch Änglisch zum Byspiil i de USA numme de facto d Amtssproch vum Bund, un nüt offiziel.

    Usserdäm isch es i diversi Überseeterritorie vo Grossbritanie un de USA d Amtssproch; z Hong Kong isch es ebefalls e Amtssproch.

    S Änglische het 24 bis 25 Konsonante. Zwüsche de änglische Dialäkt gits relativ wenig Unterschid bi de Konsonante. S Änglische het mit 11 bis 14 Monophthong un 3 bis 7 Diphthong en relativ grosses Vokalinventar. Säll het dr gross Vordeil, dass mer bispilswis als Franzos oder als Dytscher e Text in ere änglische Fachsproch rächt schnell läse un versto cha, wil d'Fachwörter fast glich gschribe werre (un d'Ussproch fers Verständnis vum Text zweitrangig isch). Im Gegesatz dezue isch d'Schribig z. B. vu Polnisch oder Italienisch starch an dr Ussproch orientiert. Des macht's im e Fremdsprochler praktisch umöglich, gmeinsami Fremdwörter als sonigi z'erchenne un dr Text dur eifachs Yberfliege in sinem Sinn z'erfasse.

    Bsunders oft were Subschtantiv un Verbe durch d Betonig unterschide. Bi Subschtantiv isch d Betonig meischt uf dr erschte Silbe, bi de Verbe uf dr zweite. Byspil defür sin insult (erschti Silbe: Beleidigig, zweiti Silbe: beleidige), record (Ufnaam bzw. ufnääme), oder protest (Protescht bzw. proteschtiere). Die Unterscheidig het sich allerdings nonit bi allene Verb-Subschtantiv Paare duregsetzt, uugfäär tuusig wie report un support hen ällewell d Betonig uf dr zweite Silbe.

    Der grossi Noochdeil vo derre Orthographi isch, dass s Erlehre vo der änglischi Rächtschrybig au für Muettersprööchler nummi durch Uswändiglehre vo praktisch jedem Wort möglich isch. So schrybt dr Mario Pei vo dr Universität vo Colombia:

    So hen vo de hundert hüfigschte Wörter alli ihre Ursprung im germanische Altänglisch, un vo de tuusig hüüfigschte immerhy noo über 80%. Unter de 2000 hüüfigschte Wörter het allerdings numme noo uugfäär es Drittel syn Ursprung im Altänglische, fascht d Hälfti sin doo Wörter, wo ussem Französische in s Änglische cho sin[17].

    Scho bevor d Angelsaggse uf dr Insel aacho sin, hen si Wörter usem Latiinische übernoo gha, d meischte vo denne Wörter finde sich deswege in äänlicher Form au in de andre germanische Sprooche. Doodezue ghöre street (vo lat. strada), cheese (lat. caseus) oder wine (lat. vinum). De erschti grossi Yfluss uf de änglische Wortschatz isch allerdings de vum Altnordische gsi, wo vo de Wikinger gsproche wore isch. Bi de skandinavische Lehnwörter fällt uf, dass es meischt Alltagswörter sin[19]. Verbe wie ill, take, hit oder die, Grundnahrigsmittel wie eggs un sogar d Pronome they, them un their chömme ussem Skandinavische. Mit dr Erobrig vo England durch de normännischi Herzog Wilhelm de Eroberer im Joor 1066 isch s Französisch bis zum Änd vum 13. Joorhundert d Sprooch vo dr gsellschaftliche Elite wore. Doodurch het sich de Wortschatz vum Änglische grundlegend verändret: er isch vumene homogene, germanische Wortschatz zumene gmischt germanisch-romanische Wortschatz wore. Oft isch e französischs Wort übernoo wore un s germanische Wort, wo e äänlichi Bedütig gha het, isch bybhalte wore. In so Fäll wird s französisch Wort in dr Regel in formeleri Stilebene bruucht, d germanische Wörter sin degäge alltäglicher un heimeliger:

  10. English language - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/English_language

    English is an Indo-European language and belongs to the West Germanic group of the Germanic languages. Old English originated from a Germanic tribal and linguistic continuum along the Frisian North Sea coast, whose languages gradually evolved into the Anglic languages in the British Isles, and into the Frisian languages and Low German/Low Saxon on the continent.

  11. People also search for