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  1. Erythromycin - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Erythromycin

    Erythromycin's elimination half-life ranges between 1.5 and 2.0 hours and is between 5 and 6 hours in patients with end-stage renal disease. Erythromycin levels peak in the serum 4 hours after dosing; ethylsuccinate peaks 0.5-2.5 hours after dosing, but can be delayed if digested with food. Erythromycin crosses the placenta and enters breast milk.

    • C₃₇H₆₇NO₁₃
    • AU: A, US: B (No risk in non-human studies)
    • liver (under 5% excreted unchanged)
    • Eryc, Erythrocin, others
  2. Erythromycin/isotretinoin - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Erythromycin/isotretinoin

    Erythromycin is a bacteriostatic macrolide antibiotic used to treat bacterial infections, including the inhibition of bacteria linked with acne, such Cutibacterium acnes. The mechanism of action is poorly understood.

  3. Eritromicin - Wikipedia

    sh.wikipedia.org/wiki/Erythromycin

    Eritromicin ime(3R,4S,5S,6R,7R,9R,11R,12R,13S,14R)-6[(2S,3R,4S,6R)-4-(dimetilamino)-3-hidroksi-6-metiloksan-2-il]oksi14-etil-7,12,13-trihidroksi-4[(2R,4R,5S,6S)-5 ...

    • 733.9268
    • 191 °C (376 °F)
    • Abboticin, Abomacetin, Ak-mycin, Akne-Mycin
    • C₃₇H₆₇NO₁₃
  4. Talk:Erythromycin - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Talk:Erythromycin

    The main article says this antibiotic has a 2.5 hour half-life whereas the info table suggests it has a 1.5 hour half-life. Since I'm assuming they refer to the same meaning of half-life it would appear that one of them is wrong (although I have no idea which). -87.194.113.90 11:40, 20 March 2008 (UTC)

  5. Erythromycin – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Erythromycin
    • Eigenschaften
    • Funktion
    • Anwendung
    • Wirkung
    • Nebenwirkungen
    • Struktur
    • Verwendung
    • Inhaltsstoffe

    Erythromycin ist ein Stoffgemisch aus strukturell sehr ähnlichen Verbindungen, die von dem Bakterium Saccharopolyspora erythraea gebildet werden. Wegen seiner antibiotischen Wirkung wird Erythromycin als Arzneistoff verwendet. Die Hauptkomponente ist das Erythromycin A, daneben kommen bis zu 5 % Erythromycin B und in geringerer Menge Erythromycin C vor.[5] Chemisch zählt Erythromycin zu den Glycosiden, pharmakologisch gehört es zu den Makrolidantibiotika. Verwendet wird Erythromycin zur Behandlung von Infektionen mit grampositiven Keimen (Streptokokken, Staphylokokken), anaeroben Keimen (Propionibakterien, Corynebakterien) und Mykoplasmen. Erythromycin A ist in Wasser schwer löslich und bildet farblose bis schwach gelbliche Kristalle. Die Erythromycine sind trocken stabil, zersetzen sich jedoch in Lösung schon bei Raumtemperatur allmählich. Beim Erhitzen über 60 °C sowie in saurer oder alkalischer Lösung geschieht der Abbau rapide.[3]

    Erythromycin hemmt den durch den Elongationsfaktor EF-G katalysierten Vorgang der Translokation bei der Translation. EF-G hat dabei die Funktion einer GTPase, bewirkt also den Zerfall von GTP in GDP+Pi. Die dabei frei werdende Energie wird genutzt, um die freien tRNA-Moleküle aus dem Ribosom zu lösen und so dessen Fortbewegung zu ermöglichen. Ein Fehlen des Elongationsfaktors verhindert die Proteinbiosynthese. Im Beladungsmodul wird Propionyl-CoA unter Abspaltung von HS-CoA auf das DEBS-Enzym beladen. Über die sechs Module hinweg werden sechs weitere Propionylgruppen angelagert und modifiziert, bis eine C15-Kette vorliegt. Das Substrat wandert dabei linear durch die Module, vergleichbar mit einer Fließbandarbeit. Das Freigabemodul cyclisiert die Kette zu einem vierzehngliedrigen Lacton-Heterozyklus, das 6-Desoxyerythronolid B (6dEB). Dieses Lacton wird vom Enzym freigegeben und in wenigen Schritten zum Erythromycin A modifiziert. Die Funktion der aktiven Zentren sind nachfolgend kurz erläutert. In Klammern stehen die Reaktionstypen: Im Beladungsmodul überträgt AT0 Propionyl aus Propionyl-CoA auf ACP0. Schließlich wird Propionyl auf KS1 in Modul 1 übertragen. In Modul 1 wird weiterhin Methyl-Malonyl aus Methyl-Malonyl-CoA durch AT1 auf ACP1 übertragen. Methyl-Malonyl-ACP1 wird dann zu einem Enolat decarboxyliert und kann Propionyl-S-KS1 nucleophil angreifen. Diese Reaktion entspricht einer Claisen-(Thio-)Esterkondensation.

    Erythromycin wirkt gegen grampositive Keime, gegen wenige gramnegative Keime (Bordetella, Legionellen, Chlamydien) sowie gegen Mykoplasmen und einige Rickettsien. Es ist ein Schmalspektrumantibiotikum. Das Wirkungsspektrum von Erythromycin ist mit dem Wirkungsspektrum von einigen Penicillinen vergleichbar, wodurch sich ähnliche Anwendungsgebiete ergeben. Daher kann Erythromycin eingesetzt werden, wenn Allergien gegen β-Lactam-Antibiotika bestehen oder wenn Resistenzen deren Anwendung verhindern. Topisch kommt Erythromycin insbesondere in der Therapie entzündlicher Akneformen zum Einsatz. Erythromycin kann auch bei Motilitäts- und Entleerungsstörungen des Magens eingesetzt werden, wenn die First-line-Medikamente Metoclopramid und Domperidon keine Besserung erzielen. Die Anwendung von Erythromycin als Prokinetikum geschieht allerdings unter den Voraussetzungen des Off-Label-Use. Erythromycin bindet bereits in subantibiotischen Dosen an den Motilinrezeptor und bewirkt so eine Förderung der gastrointestinalen Peristaltik, eine Relaxation der Pylorusmuskulatur und koordiniert die motorischen Aktivitäten des Magens und Duodenums.[10] Erythromycin ist die Leitsubstanz der Makrolidantibiotika. Durch Partialsynthese gewinnt man aus Erythromycin das 7-O-Methyl-Erithromycin (Clarithromycin) und Erythromycin-9-{(E)-O-[(2-methoxyethoxy)methyl]oxim} (Roxithromycin).

    Erythromycin ist ein Hemmstoff des Cytochroms P450 3A4,[11] 3A5 sowie 3A7.[12] Somit ist die Biotransformation von Arzneistoffen, bei denen dieses Enzym beteiligt ist, z. B. Ciclosporin, Diazepam, Lidocain, Warfarin u. v. a., beeinträchtigt, was zur Wirkstoffakkumulation und zur Verstärkung von Haupt- und Nebenwirkungen führt.[13]

    Erythromycin ist gut verträglich, die häufigsten unerwünschten Wirkungen sind leichte Magen-Darm-Störungen. Erythromycin ist ein starkes Prokinetikum, das die Magenentleerung beschleunigt. Sehr selten treten anaphylaktische Reaktionen, Tinnitus oder meist vorübergehende Hörverluste bzw. Taubheit auf.

    Gemeinsam ist den Erythromycinen ein 14-gliedriger Lactonring ohne Doppelbindungen (Erythronolid-Struktur). Dieser ist an jedem zweiten C-Atom methylverzweigt und ist glykosidisch am C-6 mit dem Aminozucker Desosamin verknüpft und am C-4 mit einem Neutralzucker (Erythromycin A und B: Cladinose, Erythromycin C und D: Mycarose). Das ringsubstituierte Azithromycin unterscheidet sich vom Erythromycin A durch die Erweiterung der Erythronolid-Struktur um ein C-Atom zwischen C-9 und C-10, die Carbonylfunktion am C-10 durch eine Methylaminogruppe ersetzt ist (Azalid). Der Erythromycinvorläufer wird durch eine modulare Polyketidsynthase synthetisiert[16]. Ein solches Enzym besitzt zahlreiche aktive Zentren, organisiert in mehreren Modulen, welche das Kohlenstoffgerüst wie am Fließband aufbauen. Das Enzym Desoxyerythronolid B-Synthase (DEBS), welches an der Biosynthese von Erythromycin A in Saccharopolyspora erythraea beteiligt ist besteht aus 6 Modulen, einem Beladungsmodul und einem Freigabemodul (insgesamt 8)[17]. Es sind 28 aktive Zentren in dem großen Enzymkomplex enthalten:

    Erythromycinbase ist nicht säurestabil, so dass für die perorale Behandlung entweder magensaftresistente Arzneiformen zur Anwendung kommen oder aber säurefeste Derivate des Erythromycins in der Arzneimittelherstellung verwendet werden müssen: so werden die Ester der Hydroxygruppe am C-2 des Desoxamins, Erythromycinstearat und Erythromycinethylsuccinat und Erythromycinestolat, das Dodecylsulfatsalz des Erythromycinpropionats, in Tabletten, Kapseln und Suspensionen eingesetzt. Die Ester sind Prodrugs, da die freie 2'-OH-Gruppe des Aminozuckers für die Bindung wichtig ist. Wasserlösliche Salze wie Erythromycinlactobionat werden für die Herstellung parenteraler Arzneiformen verwendet. Erythromycin als freie Base wird in äußerlich anzuwendenden Zubereitungen verwendet, etwa in alkoholischen Lösungen, Gel-, Creme- oder Salbengrundlage (z. B. zur topischen Therapie der Akne).

    AknedermEry (D), Aknefug-EL[18] (D), Aknemycin Lösung/ Salbe (D), Aknilox (CH), Erios (CH), Eryaknen (D, A, CH), Eryfluid (A), Erythrocin (A), Inderm (D), Infectomycin (D), Meromycin (A), Paediathrocin (D), Sanasepton (D), Stiemycine (D), zahlreiche Generika (D, A, CH) Aknemycin Emulsion/ Plus/ Salbe (D, A, CH), Isotrexin (D, A), Zineryt (D) Erythrocin vet., Erythrocin, Erythromycinthiocyanat, Erytrotil

    • 204-040-1
    • weißer bis gelber, kristalliner Feststoff
    • Erythromycin
    • C₃₇H₆₇NO₁₃
  6. Erythromycin – Wikipedia tiếng Việt

    vi.wikipedia.org/wiki/Erythromycin

    Erythromycin là một kháng sinh hữu ích trong điều trị một số bệnh nhiễm khuẩn. Các bệnh này có thể kể đến như nhiễm trùng đường hô hấp , nhiễm trùng da , nhiễm chlamydia , bệnh viêm vùng chậu , và giang mai . [2]

  7. Erythromycin | C37H67NO13 - PubChem

    pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/compound/erythromycin

    The clearance of erythromycin in healthy subjects was 0.53 ± 0.13 l/h/kg after a 125mg intravenous dose.[A174457] In a clinical study of healthy patients and patients with liver cirrhosis, clearance of erythromycin was significantly reduced in those with severe liver cirrhosis.[A180604] The clearance in cirrhotic patients was 42.2 ± 10.1 l h ...

  8. Erythromycin topical Uses, Side Effects & Warnings - Drugs.com

    www.drugs.com/mtm/erythromycin-topical.html

    Apr 03, 2020 · Erythromycin topical dosing information. Usual Adult Dose for Acne: Gel: Apply a thin film to the affected area(s) once to 2 times a day Pledgets/swabs, topical solution: Apply to the affected area(s) 2 times a day Comments:-The affected area should be thoroughly washed and patted dry before application.

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  9. Erythromycin Production 1. Introduction

    cbe.statler.wvu.edu/files/d/f4d1d1bb-354b-4a8e...

    Erythromycin is a macrolide antiobiotic, which slows and sometimes kills gram-positive bacteria by reducing the production of important proteins needed by the bacteria to survive. Figure 1 shows the chemical structure of erythromycin. Figure 1: Chemical Structure of Erythromycin [Wikipedia]

  10. Erythromycin Dosage Guide with Precautions - Drugs.com

    www.drugs.com/dosage/erythromycin.html

    Mar 12, 2020 · Erythromycin Base (Base) or Erythromycin Stearate (Stearate): Mild to moderate infections: 250 mg orally every 6 hours, 333 mg orally every 8 hours, OR 500 mg orally every 12 hours Severe infections: 1 gram orally every 6 hours-Maximum dose: 4 grams/day Erythromycin Ethylsuccinate (Ethylsuccinate): 400 mg orally every 6 hours

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