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  1. Klaus Kinski – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Klaus_Kinski
    • Persönliches
    • Kindheit und Jugend
    • Vorgeschichte
    • Tod
    • Wirkung
    • Hintergrund
    • Einflüsse
    • Kritik
    • Stil
    • Auszeichnungen und Ehrungen
    • Namensgebung
    • Ursprung
    • Verwendung

    Kinski galt als schwierige und zu extremen Gefühls- und Wutausbrüchen neigende Persönlichkeit. Kinski war dreimal verheiratet. 1951 lernte er Gislinde Kühbeck auf dem Schwabinger Fasching in München kennen. Nach der Geburt der gemeinsamen Tochter Pola heirateten die beiden 1952. Die Ehe wurde 1955 geschieden. Von 1955 bis 1960 lebte er in Wien. Danach siedelte Kinski nach Berlin über und traf dort die 20-jährige Brigitte Ruth Tocki, die in dem Jazzlokal Eierschale auftrat. Sie heirateten 1960. Aus dieser Ehe, die 1969 geschieden wurde, ging die Tochter Nastassja Kinski hervor. Von 1964 bis 1975 lebte Kinski in Rom. Auf einer Party in seiner Villa an der Via Appia lernte er 1969 die 19-jährige vietnamesische Sprachstudentin Minhoï Geneviève Loanic kennen, die er 1971 heiratete. Von 1975 bis 1980 lebte er in Paris. Am 30. Juli 1976 kam der Sohn Nanhoï Nikolai zur Welt. Im Februar 1979 ließen sich Klaus und Minhoï Kinski scheiden. Ende 1980 zog er nach Los Angeles in den Stadtteil Bel Air.[15] Im Frühjahr 1981 kaufte er ein Grundstück in Lagunitas-Forest Knolls, Marin County, und ließ dort ein Haus errichten, in das er einzog.[15] Ab 1987 führte Kinski eine Beziehung mit der zu diesem Zeitpunkt 19-jährigen italienischen Schauspielerin Debora Caprioglio, die Verbindung hielt bis 1989. In einem Interview mit der Zeitschrift Stern erzählte Nikolai Kinski, er habe niemals erlebt, dass sein Vater privat aggressiv oder ausfallend geworden sei, und sagte über ihn: Mein Vater war privat der sanfteste Mensch, den man sich vorstellen konnte.[16] In ihrem 2013 erschienenen Buch Kindermund beschreibt Pola Kinski, wie sie ihr Vater von ihrem 5. bis 19. Lebensjahr sexuell missbrauchte.[18]

    Der Sohn des Apothekers Bruno Nakszynski und dessen Frau, der Krankenschwester Susanne Nakszynski, geb. Lutze, hatte drei ältere Geschwister: Inge, Arne und Hans-Joachim (Achim). 1930 zog die Familie nach Berlin und bezog eine Wohnung in der Wartburgstraße 3 in Berlin-Schöneberg.[2] Nach eigenen Aussagen musste sich Kinski während der Schulzeit Geld zum Unterhalt selbst verdienen. Dass er, wie er behauptete, Schuhputzer, Laufjunge und Leichenwäscher gewesen sei, ist nicht weiter belegt. Kinskis Behauptungen, die Familie sei arm gewesen, widersprechen seine älteren Brüder. Die Familie sei gutbürgerlich gewesen und Klaus besonders umhegt.[3]

    Im Februar oder März 1945 wurde Kinski aus einem Lager in Deutschland in das Kriegsgefangenenlager Camp 186 in Berechurch Hall bei Colchester in Essex gebracht.[6] Hier spielte er am 11. Oktober 1945 in der Groteske Pech und Schwefel seine erste Theaterrolle auf der provisorischen Lagerbühne, die vom Schauspieler und Regisseur Hans Buehl geleitet wurde. In den folgenden Aufführungen spielte er regelmäßig Frauenrollen. Nachdem er im Anschluss an eine Theaterprobe einen anderen Schauspieler geschlagen hatte, musste er die Gruppe verlassen und wechselte zu einer Kabarett-Gruppe im Lager.[7] Im Frühjahr 1946 gehörte er zu den letzten Gefangenen, die aus dem Lager zurück nach Deutschland geschickt wurden. Nach eigener Darstellung habe er zunächst mit einer sechzehnjährigen Hure, die er im Zug kennen gelernt habe, sechs wilde Wochen in Heidelberg verbracht, habe diese aber verlassen und danach an Theatern in Tübingen und Baden-Baden gearbeitet, wo er auch vom Tod seiner Mutter durch einen Luftangriff in Berlin erfahren habe. Im Herbst habe er sich illegal nach Berlin begeben.[8]

    Im Sommer 1955 drehte Kinski mit Kortner in Wien den Film Um Thron und Liebe. Seine Partnerin war die österreichische Schauspielerin Erika Remberg. Sie verliebten sich während der Dreharbeiten und wurden vorübergehend ein Paar. Zu einem in der Presse vielbeachteten Skandal kam es, als Kinski und Remberg einander vor einem Münchner Freibad küssten. Seine Karriere erlitt in dieser Zeit einen Knick, und er unternahm zwei Selbstmordversuche. Seinem Wunsch gemäß wurde sein Leichnam verbrannt und seine Asche bei San Francisco in den Pazifik gestreut.[23]

    Kinskis Rezitationen, beispielsweise aus Werken von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Brecht, wurden auf über 25 Sprechplatten eingespielt. Spätestens durch die deutschen Edgar-Wallace-Verfilmungen wurde Kinski dem Kino-Publikum und damit der breiten Öffentlichkeit bekannt. Die Aufmerksamkeit des internationalen Publikums erregte vor allem seine eindrucksvoll gespielte Nebenrolle in David Leans Doktor Schiwago (1965). Am 20. November 1971 versuchte sich Kinski als Jesus-Rezitator mit einem skandalträchtigen Auftritt in der Berliner Deutschlandhalle mit dem Titel Jesus Christus Erlöser. Nach Zwischenrufen von Zuschauern und einem harten Wortgefecht kam es zu einem frühen Abbruch der Veranstaltung und der geplanten Tournee. Kinskis Schallplatten verkauften sich weltweit mehrere Millionen Mal. Der Frankfurter DJ und Musikproduzent Oliver Lieb veröffentlichte 2002 die Single Jesus ist da, die Samples aus Kinskis Jesus-Christus-Erlöser enthält. In dem Song Glaubenskrieg der deutschen Band Feindflug werden Samples von Jesus Christus Erlöser verwendet: Ich bin nicht der offizielle Kirchenjesus, [] Ich bin nicht euer Superstar. Luke Haines verwertete 2009 das gleiche Zitat; ebenso das deutsche Rap-Duo Pimpulsiv in ihrem Song Minimal Klaus aus dem Album Hepatitis P. Rex Joswig verarbeitet die Rezitation in seinem Stück Kinski in Dub. Die dunkelromantische Musikgruppe Adversus lässt das Stück Die letzte Glocke mit einem Kinski-Zitat beginnen. In den Songs Mann aus Stein und Bei den Sternen der Band Eïs auf dem 2012 erschienenen Album Wetterkreuz werden Kinskizitate als Samples verwendet. Diese stammen aus seiner Lesung von Der Steinmann von August Strindberg. Die Satire-Pop-Band Traumfresser veröffentlichte 2017 den Song Wie hätte Klaus Kinski reagiert?,[24] ein gesellschaftskritischer Song, der sich mit der Frage beschäftigt, was Kinski über die heutigen politischen Probleme geäußert hätte. Lange Zeit waren, abgesehen von vereinzelten Zeitungsartikeln, Kinskis Autobiografien die einzigen Quellen zu seinem Leben. In den beiden Verkaufsschlagern Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund (erschienen 1975) und Ich brauche Liebe (1991) stellte er sich mit einem Schuss dichterischer Freiheit vor allem als Libertin und Sexualprotz dar. 1992 erschien Paganini. In den 1980er Jahren veröffentlichte Philippe Setbon ein Buch, das sich vor allem mit Kinskis Filmen beschäftigte und auch biografische Details lieferte. 1995 drehte Dagmar Cuntze für den SFB die Dokumentation Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund und sprach dafür mit Kollegen Kinskis (z. B. Brigitte Grothum). 1998 erschien Kinski, Werk der Leidenschaft von Georg Wend, das sich vorrangig den Filmen widmete und auch neue Informationen zur Person bot. 1999 verarbeitete Werner Herzog erstmals seine Erfahrungen mit Kinski zum Dokumentarfilm Mein liebster Feind, unterhielt sich u. a. mit ehemaligen Mitwirkenden in dessen Filmen und besuchte Schauplätze gemeinsamer Filme. 2001 wurden zum zehnten Todestags Kinskis zwei Ausstellungen organisiert, die mit Buchpublikationen verbunden waren. Für arte und den WDR entstand der Dokumentarfilm Ich bin kein Schauspieler von Christoph Rüter, der auch Kollegen Kinskis zu Wort kommen ließ (z. B. Mario Adorf). 2003 erschien im Brandstätter-Verlag der Bild- und Textband Ich bin so wie ich bin, herausgegeben von Peter Reichelt und Ina Brockmann, die auch eine an verschiedenen Orten gezeigte Kinski-Ausstellung organisierten. 2006 produzierte der WDR aus Tonbändern eines Interviewvorgesprächs zwischen Klaus Kinski und Lorenz Schröter im Jahr 1991 das Radio-Feature \\"Die Kinksi-Bänder oder Gottes letztes Interview\\". Zum 80. Geburtstag Kinskis erschienen 2006 zwei Bücher über den Schauspieler, die neue Seiten ans Tageslicht brachten. Der Wiener Filmwissenschaftler und Kritiker Christian David stellte Kinski. Die Biographie vor, die erste große Biografie, die auf rund 450 Seiten detailliert, mit Interviews von Zeitzeugen, Kollegen und Freunden (darunter Bruno Ganz, Peter Berling, Judith Holzmeister, Peter Hajek u. a.) sowie unter Verwendung bisher unbekannter Dokumente und privater Briefe das Leben und Werk des Schauspielers darstellt. Kurz darauf veröffentlichte Kinskis Nachlassverwalter Peter Geyer das Taschenbuch Klaus Kinski, das auf 160 Seiten Leben und Werk zusammenfasst und Aufsätze zum Schaffen des Künstlers sowie Interpretationen von Kinskis Filmen enthält.

    Mitte der 1980er Jahre drehte er die Action-Filme Codename: Wildgänse und Kommando Leopard mit Lewis Collins in der Hauptrolle. Die beiden Schauspieler kamen jedoch nicht miteinander aus, sodass im zweiten Film keine einzige Szene mit beiden zusammen gedreht wurde. 1989 stellte er mit Kinski Paganini sein letztes Filmwerk fertig. Nachdem er den Stoff über Jahre hinweg vergeblich Produzenten und Regisseuren angetragen hatte, übernahm er schließlich Regie, Drehbuch, Schnitt und Hauptrolle selbst. Werner Herzog hatte zuvor mit der Begründung abgelehnt, das Drehbuch sei unverfilmbar. Nach vereinzelten Aufführungen in Europa anlässlich des Todes Kinskis kam der Film in den späten 1990er Jahren doch noch in die Kinos. In dem Dokumentarfilm Mein liebster Feind schildert der Regisseur Werner Herzog das Verhältnis zwischen sich und Kinski, mit dem er in seiner Jugend kurze Zeit in derselben Pension gelebt hatte. Herzog berichtet, dass er einerseits von Kinski verachtet und bei Dreharbeiten oft gedemütigt und wüst beschimpft wurde. Andererseits habe sich in ihrem Verhältnis eine kreative und künstlerische Kraft entwickelt, die sich auf ihre gemeinsamen Filme Aguirre, der Zorn Gottes (1972), Nosferatu Phantom der Nacht (1979), Woyzeck (1979), Fitzcarraldo (1982) und Cobra Verde (1987) übertrug. Herzog beschreibt Kinski auch als außerordentlich fleißigen Schauspieler, der seine Rollen tagelang einstudierte, allerdings auch (oft grundlose) Wutanfälle entwickelte, insbesondere dann, wenn er den Eindruck hatte, nicht genügend Aufmerksamkeit zu bekommen. In ruhigen Momenten habe Kinski seine harschen Ausbrüche und auch die Skandale als Versuche ausgegeben, Aufmerksamkeit zu erregen.

    Als Synchronsprecher lieh Kinski seine Stimme unter anderem Pawel Kadotschnikow in Sergei Eisensteins Iwan der Schreckliche und Sabu in Die schwarze Narzisse. Zudem wurde Klaus Kinski in Liedern von Lou Reed und Udo Lindenberg erwähnt. Der Musiker Torch nutzte Samples aus Interviews und Filmen mit Klaus Kinski, z. B. in dem Lied Kapitel 29.

    Besonders heftig verliefen die Auseinandersetzungen zwischen Herzog und Kinski während der Dreharbeiten zu Cobra Verde. Kinski verlangte die Absetzung des Kameramanns Thomas Mauch. Herzog gab nach und ließ einen tschechischen Kameramann nach Ghana einfliegen. Herzogs Regie wurde von Kinski heftig kritisiert. An manchen Tagen versuchte Kinski, selbst Regie zu führen. Ein Abbruch der Dreharbeiten konnte verhindert werden.[15]

    Kinski pflegte einen aufwendigen Lebensstil und übernahm nach eigener Aussage den größten Teil seiner Rollen aus Geldnot. So trat er in Produktionen des europäischen Horrorfilms und Sexfilms der 1970er und des internationalen B-Actionfilms der 1980er Jahre auf.

    Kinski erhielt mit dem Filmband in Gold 1979 seinen einzigen deutschen Filmpreis für seine darstellerische Leistung in Nosferatu: Phantom der Nacht. Für dieselbe Rolle erhielt er auch einen Darstellerpreis beim Filmfestival von Cartagena. Am 5. Februar 1986 gab der damalige französische Kulturminister Jack Lang die Ernennung Kinskis zum Commandeur de lOrdre des Arts et des Lettres bekannt. Dieser Orden ist eine der höchsten Ehrungen Frankreichs für einen ausländischen Künstler.[15] Am 12. April 2011 wurde Kinski mit einem Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin geehrt. Kinski war Ehrenbürger der Stadt Danzig.

    Die amerikanische Band Kinski und die Duisburger Punkband Die Kinskis benannten sich nach dem deutschen Schauspieler, ebenso wie die Formation Hello Kinski aus den USA.

    Die Ärzte verwendeten Zitate aus Kinskis Villon, das bin ich als Einleitung für ihren Song Lieber Tee.

    Das Jesus-Christus-Erlöser-Sample wurde auch im Song Mohn auf weißen Laken (WITS-Mix) der Band Samsas Traum verwendet.

  2. Siena - Wikipedia

    it.wikipedia.org › wiki › Siena

    1 day ago · Visionaria, Film festival internazionale di cortometraggi, cinema indipendente e nuove tecnologie audiovisive, ha tenuto la sua prima edizione nel 1991. Fino al 2004 si è tenuto a Siena, nel 2005 e 2006 si è tenuto a Siena e a Piombino .

  3. Troie (film) — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › Troie_(film)

    18 hours ago · Le film prend de grandes libertés par rapport au texte d'Homère et aux autres récits utilisés. Parmi les nombreuses différences : les scénaristes hollywoodiens ont entièrement supprimé les apparitions des divinités olympiennes et leurs interventions dans la guerre, qui forment un aspect important de l'Iliade.

  4. Eine wie keine (Film) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Eine_wie_keine_(Film)
    • Übersicht
    • Erscheinungsbild
    • Handlung
    • Kritik
    • Auszeichnungen

    Eine wie keine (Originaltitel: She's All That) ist eine US-amerikanische Highschoolkomödie aus dem Jahre 1999. Regie führte Robert Iscove.

    Insbesondere Laney Boggs wandelt sich im Laufe des Films: während sie zu Anfang noch recht zurückgezogen lebt, wird sie zunehmend offener und auch selbstbewusster. Auch ihr Aussehen verändert sich stark: anfangs trägt sie noch eine Hornbrille und zerschlissene Latzhosen, am Ende präsentiert sie sich mit Make-up, Kontaktlinsen und figurbetonten Kleidern. Der Wandel vollzieht sich nicht abrupt, sondern schrittweise.

    Am Ende kommt es nicht zwischen Zack und Laney, sondern zwischen Dean und Laney zu einem Abschlussballdate, während Zack den Ball mit seiner Schwester besucht. Während Dean auf der Toilette vor den anderen prahlt, noch in dieser Nacht etwas mit Laney anzufangen, hört Jesse mit und teilt dies umgehend Zack mit. Später offenbart Laney Zack, dass sie Deans Absichten zu spät bemerkt hätte und dass sie Dean zur Verteidigung eine Waffe, die einen lauten, hohen Ton von sich gibt, ans Ohr gehalten hätte. Später, bei der Vergabe der Abschlüsse, bei der sich zeigt, dass sich Dean einen mittelfristigen Ohrschaden zugezogen hat, zeigt Zack Laney, was der Einsatz der Wette war, wonach sie am Abend des Balls in ihrem Garten gefragt hatte.

    Das Lexikon des internationalen Films beschreibt Eine wie keine als ein neuerlicher Aufguss der Geschichte vom hässlichen Entlein, das sich zur Schönheit mausert, in dem lediglich die Klischees aus amerikanischen High-School-Filmen aufgewärmt werden. Angesichts des plumpen Humors und der rührseligen Romantik fällt allenfalls der Charme der Hauptdarstellerin positiv auf.[1]

    Rachael Leigh Cook wurde für den MTV Movie Award in zwei Kategorien nominiert. Sie gewann den Blockbuster Entertainment Award, den Teen Choice Award, den YoungStar Award und den Kids' Choice Award. Freddie Prinze Jr. wurde für den MTV Movie Award, den ALMA Award und den Blockbuster Entertainment Award nominiert. Er gewann den Teen Choice Award (in zwei Kategorien) und den Kids' Choice Award. Matt Slocum gewann für den Song Kiss Me den ASCAP Award der American Society of Composers, Authors, and Publishers; der 1999 in den Charts überaus erfolgreiche und von Sixpence None the Richer interpretierte Song wurde auch mit dem Young Hollywood Award ausgezeichnet.

    • Eine wie keine
    • Englisch
    • She’s All That
    • USA
  5. Polonia - Wikipedia

    it.wikipedia.org › wiki › Polonia

    18 hours ago · Nel XII secolo la Polonia si frammentò in molti piccoli stati, che nel 1241 vennero depredati dalle armate Mongole dell'Orda d'Oro.Sotto la dinastia Jagellone, venne accordata un'alleanza con la vicina Lituania, e l'epoca d'oro arrivò nel XVI secolo con l'unione tra i due stati (Unione di Lublino, 1569), nella Confederazione polacco-lituana.

    • Repubblica di Polonia
    • (dettagli)
    • Rzeczpospolita Polska
    • Polacco
  6. Scooby-Doo (film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Scooby-Doo_(film)

    1 day ago · The film was released on June 14, 2002 and grossed $275 million worldwide. Reggae artist Shaggy and rock group MxPx performed different versions of the Scooby-Doo, Where Are You! theme song. The Scooby-Doo Spooky Coaster, a ride based on the film, was built at Warner Bros. Movie World in Gold Coast, Australia in 2003. The film received ...

  7. He Said, She Said - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › He_Said,_She_Said

    1 day ago · Film and TV. He Said, She Said, 1991 romantic comedy film starring Kevin Bacon and Elizabeth Perkins. He Said, She Said, an American game show hosted by Joe Garagiola; He Said, She Said, a Canadian cooking show "She Said, He Said", prequel to "The Name of the Doctor", an episode of the television series Doctor Who

  8. Escroquerie — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › Escroquerie
    • Définition
    • Statut
    • Principe
    • Variantes
    • Origines
    • Évolution
    • Avantages
    • Terminologie
    • Technique

    Lescroquerie est le fait, soit par l'usage d'un faux nom ou d'une fausse qualité, soit par l'abus d'une qualité vraie, soit par l'emploi de manœuvres frauduleuses, de tromper une personne physique ou morale et de déterminer ainsi, à son préjudice ou au préjudice d'un tiers, à remettre des fonds, des valeurs ou un bien quelconque, à fournir un service ou à consentir un acte opérant obligation ou décharge. La vente pyramidale est une forme d'escroquerie dans laquelle le profit ne provient pas vraiment d'une activité de vente comme annoncé, mais surtout du recrutement de nouveaux membres. Le terme « pyramidale » identifie le fait que seuls les initiateurs du système (au sommet) profitent en spoliant les membres de base.

    Certains types d'escroquerie relèvent de la criminalité financière ou « en col blanc ». En France, l'escroquerie est punie de cinq ans d'emprisonnement et de 375 000  d'amende1. En Chine, l'escroquerie peut être passible de la peine de mort2.

    L'exemple canonique est basé sur une fausse entreprise qui ouvre des comptes dans deux banques. Un premier emprunt est fait dans la première banque, l'argent sert à justifier auprès de la seconde banque la possibilité de faire un nouvel emprunt (plus gros), qui sert à payer le premier emprunt, etc. Le système s'écroule lorsque l'escroc n'obtient pas le n-ième prêt : il sait alors qu'il ne pourra pas rembourser le ou les prêts précédents qui lui restent et il est temps de clore l'escroquerie. En crédit à la consommation, on parle de cavalerie lorsqu'un client prend un crédit à la consommation pour en rembourser un autre qu'il n'arrive plus à rembourser. En général, le nouveau crédit pris est plus cher que le premier, puisque plus facile à contracter (exemple : crédit revolving). Le client entre alors dans une spirale négative : le second crédit n'est pas mieux remboursé que le premier, et le client est alors tenté de poursuivre la cavalerie, en trouvant un nouveau crédit à la consommation pour éponger le second. Ce procédé peut entraîner la banqueroute du client (voir faillite civile). Ces arnaques reposent sur la création de liens affectifs forts qui sortent de toute logique habituelle et font appel à des émotions intenses. Ces émotions sont suscitées en ayant recours à des photos attractives, des profils de rêve sur des sites de rencontre, des lettres flatteuses, etc. La stratégie consiste principalement à obtenir de la victime qu'elle tombe amoureuse et ait envie d'être avec l'arnaqueur. La promesse d'un mariage est courante.

    Une autre forme de cavalerie est basée sur les dates de valeur : une entreprise A demande à une entreprise B de lui faire un chèque d'un montant de cent, et lui fait également un chèque du même montant. Au jour d'encaissement de son chèque, l'entreprise A voit son compte crédité de cent. À cause des dates de valeur, le débit réel sur le compte de B ne sera fait que quelques jours après. De ce fait, de la « monnaie de singe » est créée (et créditée) sur les comptes de A et de B, qui devrait s'évaporer quelques jours plus tard, au moment du débit des comptes. Juste avant le jour du débit, l'entreprise A (qui a utilisé ou volé les cent crédités) fait appel à une autre entreprise C pour faire la même chose, mais avec un montant supérieur, puisqu'il faudra couvrir le chèque de cent fait à B. Ce jeu continue, jusqu'à ce que l'entreprise A ne trouve plus de complice acceptant la manigance. Le système s'effondre alors. Ce système peut même être amplifié avec les effets de commerce, payable qu'après 30, 60 ou même 90 jours. Si les variantes sont très nombreuses, le concept de cette escroquerie est toujours de faire croire à la victime qu'elle recevra une énorme récompense à condition qu'elle accepte d'avancer une certaine somme d'argent. Un élément romantique y est ajouté afin de diminuer la vigilance de la victime. Une variante de la précédente escroquerie consiste à faire croire au « pigeon » qu'une jeune et belle femme russe est traquée par la mafia qui l'a enlevée et battue (la femme porte des traces de violence physique) dans le but de la prostituer ; de surcroît les « proxénètes » menacent la famille de la jeune femme restée au pays de représailles sanglantes en cas d'indocilité de celle-ci. Pour plus de crédibilité de l'histoire, l'homme victime de l'escroquerie sera en contact physique avec les mafieux, qui le menaceront et le mettront à l'amende pour qu'il puisse « racheter la liberté » de la jeune femme (le « pigeon » ne doutera pas de l'existence des mafieux). La menace pesant sur la famille de la jeune femme le dissuadera d'avoir recours à la police. Après le paiement la jeune femme disparaîtra.

    La prisonnière espagnole est un type d'escroquerie qui remonte à l'Espagne du XVIe siècle[réf. nécessaire]. Un seigneur recevait un message du type « Une princesse espagnole très riche et très belle est détenue par les Turcs, envoyez telle somme d'argent pour la libérer et elle viendra vous épouser ».

    Remaniée, la technique est appliquée au XIXe siècle sous le nom de lettre de Jérusalem, puis renouvelée au XXIe siècle, où elle se retrouve notamment dans les courriels et les SMS (Fraude 4-1-9). De nouvelles formes d'escroquerie sont apparues concernant les téléphones mobiles, avec en particulier le spam par SMS, consistant à inciter par SMS à rappeler un numéro surtaxé (en 0899), ou encore le « ping call », un appel d'une seule sonnerie ne laissant pas le temps de décrocher, que rappellent environ 20 % des destinataires11 qui n'ont pas conscience qu'il s'agit en fait d'un numéro surtaxé12.

    Cette variation sur un thème présente des avantages pour les escrocs par rapport à la version précédente. La victime étant mise en présence des protagonistes, elle ne pourra pas ignorer leur existence ; les relations effectives (notamment preuves électroniques) entre la victime de l'escroquerie et les escrocs ne pourront être établies ; la transaction étant réglée en espèces, sa traçabilité sera quasi nulle (le fisc pourrait également s'intéresser à l'origine de ces fonds) ; la peur des mafieux incitera la victime à la prudence (le doute sur la qualité mafieuse des escrocs n'étant pas effacé). L'anglicisme romance scam est aussi employé.

    Ce système se camoufle fréquemment derrière les termes de « marketing multi-niveaux » ou « commercialisation à paliers multiples » (en anglais multi-level marketing ou « MLM »), bien que des différences fondamentales existent, qui permettent à certains pays d'interdire la vente pyramidale alors que la vente multiniveaux reste permise (notamment en France grâce au statut de VDI5).

    Internet connaît ses propres versions de systèmes pyramidaux, notamment avec le fameux spam « MMF » (Make Money Fast). Technique « à l'arraché » qui permet de réaliser directement une vente B2B (inter-entreprises), sans que le client n'ait le temps de lire en détail le ou les contrats, alors qu'il n'aurait pas toujours accepté l'offre s'il avait eu le temps de lire lesdits contrats6. Le client ne signe pas un contrat de vente, mais une licence d'exploitation ou un contrat de location. Il n'est pas propriétaire de son produit (et ce n'est pas toujours prévu dans le contrat)7. Le commercial fait également signer au client un deuxième contrat de crédit-bail (autrement dit une location avec option d'achat), sur 24 à 60 mois8. Celui-ci finance le produit (même virtuel tel un site marchand) par mensualité de 100 à 500 euros. Le contrat d'exploitation du produit est revendu sous 48 heures au leaser (organisme de crédit-bail), qui commence immédiatement à prélever le compte du client, qui n'en avait parfois jamais entendu parler9.

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