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  1. Frankfurt - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Frankfurt

    1 day ago · Frankfurt, officially Frankfurt am Main (German: [ˈfʁaŋkfʊʁt ʔam ˈmaɪn] ; Hessian: Frangford am Maa, lit. "Frank ford on the Main"), is a metropolis and the largest city in the German state of Hesse. Its 763,380 inhabitants as of December 31, 2019 make it the fifth-largest city in Germany.

    • 112 m (367 ft)
    • Germany
    • 1st century
    • Hesse
  2. Phoenix Sky Harbor International Airport - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Phoenix_Sky_Harbor...

    1 day ago · Phoenix Sky Harbor International Airport (IATA: PHX, ICAO: KPHX, FAA LID: PHX) is a civil-military public airport 3 miles (2.6 nmi; 4.8 km) east of downtown Phoenix, in Maricopa County, Arizona, United States.

  3. Marokko – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Marokko

    2 days ago · Marokko ([maˈrɔko], arabisch المغرب al-Maghrib, DMG al-Maġrib ‚der Westen‘, marokkanisches Tamazight ⵍⵎⴰⵖⵔⵉⴱ Elmaɣrib / ⵎⵓⵕⵕⴰⴽⵓⵛ Muṛṛakuc), offiziell Königreich Marokko (arabisch المملكة المغربية, DMG al-Mamlaka al-Maġribiyya), ist ein Staat im Nordwesten Afrikas.

  4. Kleidung – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Kleidung
    • Zusammenfassung
    • Vorteile
    • Geschichtliches
    • Auswirkungen
    • Funktion
    • Charakteristika
    • Symbolik
    • Kritik
    • Herstellung

    Als Kleidung (auch Bekleidung, in Süddeutschland, Österreich und Südtirol Gewand) wird in einem umfassenden Sinn die Gesamtheit aller Materialien bezeichnet, die als künstliche Hülle den Körper des Menschen mehr oder weniger eng anliegend umgibt (Gegensatz: Nacktheit). Zum einen dient Kleidung dem Schutz vor belastenden Umwelteinflüssen und/oder Gefahren in der Arbeitsumgebung, zum anderen in ihrer jeweiligen Gestaltung der nonverbalen Kommunikation. Damit hat sie sich entsprechend den klimatischen, individuellen und modischen Bedürfnissen des Menschen kultur- und zeitabhängig sehr unterschiedlich entwickelt. Schuhe und Kopfbedeckungen (beispielsweise Helme) werden zur Kleidung gezählt, reine Schmuckgegenstände jedoch nicht, im engeren Sinne auch nicht das Accessoire (als Beiwerk zur Kleidung).

    Der Verlust von Fell in der menschlichen Evolution ermöglichte dem Menschen in seinen damaligen warmen Lebensräumen die Körpertemperatur besser zu regulieren (Schwitzen). Dies erhöhte seine Ausdauer zur Nahrungsbeschaffung bei der Hetzjagd. Mit der Erfindung der Kleidung wurde der damit auch verbundene Nachteil wieder kompensiert. Die Möglichkeit, unterschiedlich stark wärmedämmende Kleidung verwenden zu können, erhöht die menschliche Flexibilität, sich in sehr unterschiedlichen Klimazonen aufhalten zu können.

    Archäologische Funde von chemischen Relikten des Seidenproteins Fibroin in zwei 8500 Jahre alten Gräbern lassen vermuten, dass jungsteinzeitlichen Bewohner von Jianhu die Seidenfasern bereits zu Stoffen gewebt haben.[6][7]

    Baumwolle und neue Maschinen für seine Aufbereitung und Verarbeitung (Spinnen, Weben) waren die wichtigsten Impulse für den Beginn der Industriellen Revolution. Baumwollverarbeitung machte im Jahr 1830 etwa 8 Prozent des Bruttoinlandprodukts in Großbritannien aus und führte zu explosivem Wachstum von Städten, in denen sich die Baumwollindustrie entwickelte (z. B. Manchester).[8]

    Kleidung soll den Menschen vor Unterkühlung und Erfrierung (durch Kälte, Nässe, Wind) und vor einem Hitzeschaden oder Sonnenbrand (durch Wärmestrahlung und UV-Licht) schützen und gleichzeitig die Verdunstung des Schweißes beim Schwitzen nicht behindern. Weitergehenden Schutz vor besonderen Risiken bietet spezielle, heute meist normierte Schutzkleidung wie die kugelsichere Weste, die Schnittschutzhose für Arbeiten mit der Motorsäge, die Hitzeschutzkleidung oder der Chemieschutzanzug. Darüber hinaus hat Kleidung oft auch noch eine haptische oder sinnliche Erlebnisfunktion. Kleidung ist Genussmittel oder sogar Spielzeug. Darunter fällt der sinnliche Genuss an bestimmten Materialien, Formen und Farben und am Spielen und Experimentieren mit Formen, Farben, Materialien. Beispiele: das Kuscheln in weichen Materialien und die erotisch-sexuell stimulierende Wirkung bei Materialfetischismen (siehe auch Fetischismus), sowie der Genuss einer anmutigen Erscheinung. Darüber hinaus dient Kleidung als Zeichen und Kommunikationsmittel, das ein breites Spektrum an Aussagen/Signalen zur Verfügung stellt. Eine sehr einfache Form ist die schlichte Markierung oder Kennzeichnung als beachtenswertes Objekt; so sollen neonfarbene Warnwesten von Straßenarbeitern verhindern, dass ein Arbeiter übersehen wird. Die Bedeutung, die Kleidung im Leben eines einzelnen Menschen hat, ist individuell sehr unterschiedlich, auch abhängig vom gesellschaftlichen Umfeld (und dessen Rollenerwartungen an den einzelnen). Für die einen ist sie unwichtige Äußerlichkeit bzw. pragmatischer Gebrauchsgegenstand, für die anderen wesentlicher Bestandteil ihres Lebens.

    Auch in der Art der Bedeutung, die der einzelne der Kleidung beimisst, bestehen erhebliche Unterschiede. Sie zeigen sich an den sehr unterschiedlichen Aspekten, auf die der einzelne bei der Wahl seiner Kleidung vorrangig achtet: Mode- Marken-, Stil-, Schönheitsbewusstsein; Gebrauchsfunktionalität; Wohlfühlkomponenten. Dahinter können ganz unterschiedliche Motive stecken (je und/oder): Pragmatismus, Genussstreben, Wunsch nach Integration durch Assimilation, Ausdruck von Gefühlen und Stimmungen, Wunsch nach Wohlbefinden, Imponierverhalten, Ausdruck des eigenen Lebensstils, sozialer Status, Nonkonformismus, Rebellion uvam.

    Weitere Markierungsfunktionen der Kleidung sind ästhetischer Art (teils unbewusst): das Sich-Ausdrücken-Wollen oder das Schmücken des Trägers, aber auch das ästhetisch-ironische Spielen und Experimentieren mit etablierten Formen der Kennzeichnung. Darunter fällt die identifikationsstiftende Komponente der Kleidung einer bestimmten Szene, die je nach Standpunkt als Subkultur bzw. Gegenkultur zum herrschenden Mainstream wahrgenommen werden möchte. So kann auch ersichtlich defekte Kleidung, wie z. B. zerrissene Lederjacken innerhalb der Punkszene oder Flickenjeans der Blueserszene für die Träger ästhetisch und erfüllend sein, während die allgemeine Meinung den Kleidungsstil eher als unangemessen und abgerissen bezeichnet.

    Die Gründe der Abgrenzung durch Bekleidung können gruppenspezifisch sein. So kann man anhand der Kleidung unterscheiden:

    Um Auswahl und Pflege der Kleidung zu erleichtern, werden im oder auf dem konfektionsmäßig hergestellten Kleidungsstück meist einige Angaben gemacht:

  5. Hachschara – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Hachschara
    • Zusammenfassung
    • Ursprung
    • Entwicklung
    • Verbreitung
    • Vorgeschichte
    • Gründung

    Als Hachschara (hebräisch הכשרה Vorbereitung, Tauglichmachung) wurde die systematische Vorbereitung von Juden auf die Alija bezeichnet, d. h. für die Besiedlung Palästinas vor allem in den 1920er und 1930er Jahren. Ideologische Grundlage für dieses Programm war der Zionismus, getragen und propagiert wurde sie von der jüdischen Jugendbewegung, und hier vor allem von den beiden Dachverbänden Hechaluz und Bachad.

    Die Hachschara formierte sich am Ende des 19. Jahrhunderts aus der Chaluzbewegung (von hebräisch חלוץ, Chaluz, dt. Pionier), vor allem unter Juden in den USA und Russland. Auf dem 12. Zionistenkongress 1922 in Karlsbad bildete sich der Pionier-Weltverband Hechaluz. 1923 gründete sich ein deutscher Hechaluz-Verband, der 1928 500 Mitglieder und vier Lehrgüter zählte. Insgesamt verbreitete sich die Bewegung unter den stark assimilierten Juden Westeuropas nur langsam. Erst seit der Weltwirtschaftskrise wurde die Auswanderung von vielen als Chance für einen wirtschaftlichen Neuanfang verstanden. Die idealistische Einstellung des frühen Zionismus trat in den Hintergrund.

    In den Anfangsjahren war die vorherrschende Ausbildungsform die Einzel-Hachschara, bei der Ausreisewillige bei einem Bauern oder in einem Handwerksbetrieb arbeiteten und dabei von einem Hachschara- oder Hechaluz-Zentrum unterstützt und betreut wurden. Mit der ab 1933 steigenden Nachfrage an Ausbildungsplätzen bildeten sich auch andere Hachschara-Formen heraus, so zum Beispiel Hachschara-Kibbuzim, wo die Jugendlichen gemeinsam lebten und ausgebildet wurden, Hachschara-Zentren, wo sie zusammenlebten, aber eine Ausbildung auf verschiedenen landwirtschaftlichen und handwerklichen Stellen bekamen und vor allem in größeren Städten die Batei-Chaluz (Sing. Beit Chaluz), Wohnheime für ausreisewillige Jugendliche mit handwerklicher oder hauswirtschaftlicher Einzelausbildung. Der erhöhte Bedarf an Ausbildungsplätzen erklärt den forcierten Ausbau gerade der gemeinschaftlichen Hachschara-Lehrgüter in den folgenden Jahren nur zum Teil, denn dieser war auch aus ideologischen und erzieherischen Gründen besonders wichtig: Vor allem hier, losgelöst von sozialen und familiären Bindungen, glaubte man die Erziehung zur Kibbuz-Gemeinschaft effektiv verwirklichen zu können.[1]

    Eine besondere Rolle spielte die Auslands-Hachschara. Sie gab es in den 1930er Jahren in zehn europäischen Ländern, vorwiegend in der Form der Einzel-Hachschara. Nur das Werkdorp Wieringermeer in Holland war im Stil eines Hachschara-Kibbuz organisiert. Die Auslands-Hachschara bot auch noch die Möglichkeit, besonders gefährdete Personen dem Zugriff nationalsozialistischer Behörden zu entziehen. Auch Jugend-Alija-Zentren im Ausland existierten, zum Beispiel das Internat Kristinehov in Schweden. Sie boten die Möglichkeit, Jugendliche unterzubringen, für die es noch keine Einreisezertifikate für Palästina gab. Neben den schon erwähnten Einrichtungen gab es weitere in Rumänien, Litauen, Nordirland, England, Frankreich, Luxemburg, Dänemark, Russland und der Schweiz sowie in Übersee (USA, Kanada), wo der Ursprung der Bewegung lag.

    In den Hamburger Hachschara-Einrichtungen hatten bis 1938 hatten etwa 800 Jugendliche ihre Ausbildung abgeschlossen.[19] Ab dem Jahr 1941 wurden die im Deutschen Reich gelegenen Einrichtungen der Hachschara durch die Nationalsozialisten in Zwangs-Arbeitslager für jüdische Jugendliche umgewandelt oder ganz aufgelöst.

    Nach dem Ende des Nationalsozialismus gründeten überlebende zionistische Juden wiederum Hachschara-Gemeinschaften, die bis zur Errichtung des Staates Israel im Jahr 1948 bestanden.

  6. People also ask

    Wie viele städte hat marokko?

    Ist marokko in der eu?

    War das deutsche reich demokratisch?

    Wo liegt frankfurt bundesland?

  7. Frankfurt (Oder) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_(Oder)

    1 day ago · Frankfurt (Oder), genannt auch Frankfurt an der Oder, ist eine am Westufer der Oder gelegene kreisfreie Stadt im östlichen Brandenburg. Die polnische Nachbarstadt Słubice entstand 1945 aus dem Frankfurter Stadtteil Dammvorstadt. Seit 1999 führt Frankfurt die Zusatzbezeichnung „Kleiststadt“ nach ihrem berühmtesten Sohn Heinrich von Kleist.

  8. Deutsches Reich – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Reich
    • Übersicht
    • Hintergrund
    • Definition
    • Gründung
    • Vorgeschichte
    • Auswirkungen
    • Ursprung
    • Etymologie
    • Namensgebung
    • Kontroversen
    • Kritik

    Deutsches Reich war der Name des deutschen Nationalstaates zwischen 1871 und 1945. Anfangs nicht deckungsgleich, wurde der Name zugleich auch die staatsrechtliche Bezeichnung Deutschlands. Nach dem Anschluss Österreichs im März 1938 kam die Bezeichnung Großdeutsches Reich in den propagandistischen und amtlichen Gebrauch. Ein Führererlass wies die Institutionen des Staates im Juni 1943 an, zukünftig diese Benennung zu verwenden.

    Im Jahr 1848 entstand während der Märzrevolution ein Deutsches Reich als deutscher Bundesstaat. Dessen Reichsregierung und damit die provisorische Verfassung wurde vom Bundestag des Deutschen Bundes anerkannt.[2] Im Frühjahr 1849 jedoch ließ der preußische König Friedrich Wilhelm IV. die Revolution niederschlagen, und die ausgearbeitete Verfassung konnte sich nicht durchsetzen. Bestätigt wurde diese Position mit Bezug auf die Identität des deutschen Staatsvolks im sogenannten Teso-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von 1987.[46] Darin ging es darum, ob der 1940 in Meißen geborene DDR-Bürger Marco Teso, der aus den DDR in den Westen übersiedelt war, die deutsche Staatsangehörigkeit zugesprochen werden dürfe, die ihm bei Geburt wegen seines italienischen Vaters vom NS-Staat verweigert worden war. Das Bundesverfassungsgericht entschied im Sinne Tesos und bekräftigte, es gebe nur eine einzige deutsche Staatsangehörigkeit. Indes wich das Gericht hinsichtlich der Begriffswahl von 1973 ab: Nun war nicht mehr von dem handlungsunfähigen Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich die Rede, sondern von einer Subjektsidentität der Bundesrepublik mit dem Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich.[47] Diese Rechtsposition ist heute herrschende Meinung in den Rechtswissenschaften und in der Staatenpraxis international anerkannt;[48] als Lehrmeinung hat sie sich vollständig durchgesetzt.[49] Der vormalige NS-Staat gliederte sich 1949 zu einem Bundesstaat auf.[50] Die juristische Debatte über die Fortbestandsthese ist zum Erliegen gekommen, da sie nunmehr auf die Ebene des Verfassungsrechts gehoben und rechtsverbindlich entschieden wurde.[51] In der Sowjetunion, der DDR und den Ostblockstaaten sah man das anders. Zunächst erhob die DDR in ihrer ersten Verfassung von 1949 noch den Anspruch, der Staat aller Deutschen und mithin mit dem Deutschen Reich identisch zu sein. Dieser Kontinuitätsanspruch lässt sich etwa am Görlitzer Abkommen vom 6. Juli 1950 erkennen, in dem die DDR die Oder-Neiße-Linie als Staatsgrenze zwischen Deutschland und Polen anerkannte.[52] Auch am DDR-Staatsbürgerrecht, das bis zum Gesetz über die Staatsbürgerschaft der DDR vom 20. Februar 1967 das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 mit einigen Änderungen fortschrieb, lässt sich diese Rechtsauffassung ablesen.[53] Von 1951 an setzte sich aber die Rechtsauffassung durch, die DDR sei als ein neuer Staat anzusehen, dessen Staatsgewalt in den Händen nicht mehr des Monopolkapitals liege, sondern aller Werktätigen. Das Deutsche Reich sei 1945 in einer debellatio untergegangen, es gebe nunmehr zwei deutsche Staaten. Dies zeigte sich in der DDR-Verfassung von 1968, in der die Wiedervereinigung als Staatsziel aufgegeben war.[54] Die Sowjetunion scheint noch länger von einem Fortbestand des Deutschen Reichs ausgegangen zu sein, hielt sich mit entsprechenden Äußerungen aus Rücksicht auf ihren Bündnispartner DDR jedoch zurück.[55]

    Beim Deutschen Reich des 19. und 20. Jahrhunderts unterscheidet man allgemein mehrere Perioden: die Monarchie des Deutschen Kaiserreichs (18711918), die pluralistische, semipräsidentielle Demokratie der Weimarer Republik (1918/191933) und die Diktatur des NS-Staates in der Zeit des Nationalsozialismus (1933 bis 1945). In der folgenden Übergangsperiode des besetzten Deutschland bis 1949 kam die Bezeichnung bereits weitgehend außer Gebrauch. In der zunächst umstrittenen Frage, ob das Deutsche Reich nach 1945 fortbestanden habe, setzte sich ab Ende der 1940er Jahre und schließlich mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31. Juli 1973 die These durch, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch von 1945 überdauert habe. Die Bundesrepublik sei nicht dessen Rechtsnachfolger, vielmehr als Staat mit dem Staat Deutsches Reich identisch; hinsichtlich der räumlichen Ausdehnung war die Alt-Bundesrepublik Deutschland bis 1990 teilidentisch (teilkongruent). Aus der Formel von der räumlichen Teilidentität folgte: Die DDR gehört zu Deutschland (BVerfGE 36, 17), aber nicht zur Bundesrepublik.

    Das Deutsche Reich entstand formell zum 1. Januar 1871 durch das Inkrafttreten einer gemeinsamen Verfassung.[3] Der Verfassungstext entsprach dem Text der Norddeutschen Bundesverfassung in der Fassung nach dem badisch-hessischen Vertrag.[4] Nachdem die deutschen Südstaaten Bayern, Württemberg, Baden und Hessen mit den Novemberverträgen 1870 beschlossen hatten, durch ihren Beitritt zum Norddeutschen Bund einen Deutschen Bund zu gründen, war am 10. Dezember noch vereinbart worden, die Bezeichnung Deutscher Bund durch Deutsches Reich zu ersetzen und dem Bundespräsidium den Titel Deutscher Kaiser zu geben.[5] Als Nationalstaat fasste das Reich alle Deutschen ausgenommen Deutsch-Österreicher, Luxemburger und Liechtensteiner zusammen. Österreich hatte der Ausdehnung des Norddeutschen Bundes über die Mainlinie am 25. Dezember 1871 zugestimmt und das Reich damit völkerrechtlich anerkannt.[6] Die Reichsgründung erfolgte quasi auf Einladung des mächtigsten deutschen Monarchen an die anderen deutschen Herrscher. In diesem Sinne wurde die Kaiserproklamation des preußischen Königs am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles inszeniert.[7] Dieses Datum wurde als Reichsgründungstag begangen, aber nicht zum gesetzlichen Feiertag erhoben, da am 18. Januar bereits an die Krönung Friedrichs I. zum preußischen König erinnert wurde. Die wichtigen Feiertage des deutschen Kaiserreichs waren vielmehr Kaisers Geburtstag und Sedantag.[8] Nach den ersten gesamtdeutschen Reichstagswahlen eröffnete Kaiser Wilhelm I. am 21. März 1871 den Reichstag. Der Reichstag redigierte die unvollständig gebliebene Verfassung, deren Entwurf am 16. April vorlag, am 20. April verkündet und am 4. Mai 1871 in Kraft trat.[9]

    Der 1866 als Militärbündnis gegründete Norddeutsche Bund hatte zum 1. Juli 1867 eine Verfassung erhalten. Diese Verfassung des Norddeutschen Bundes hatte ihn zu einem monarchischen Bundesstaat unter preußischer Führung geformt. Als im Jahre 1868 die spanische Königin Isabella II. gestürzt wurde, bot der Erbprinz Leopold des katholischen Fürstenhauses Hohenzollern-Sigmaringen auf Veranlassung Bismarcks in der spanischen Thronfolgefrage seine Dienste als zukünftiger König an. Wegen der heftigen Reaktion in Frankreich zog er die Kandidatur sogleich zurück. Dennoch eskalierte der diplomatische Konflikt zu einer nationalen Frage, da beide Seiten keinen Ansehensverlust ertragen wollten oder konnten. Frankreich fühlte sich in seinem Prestige oder sogar in seiner Sicherheit bedroht und versuchte die Königswahl militärisch zu unterbinden.[12] Durch die Bismarcksche Redigierung der Emser Depesche fühlte sich Frankreich herausgefordert und erklärte Preußen im Juli 1870 den Krieg. Der Deutsch-Französische Krieg verlief für die deutschen Armeen erfolgreich, sie besetzten Anfang 1871 Paris. Bismarck nutzte den Krieg, um sein Ziel, die Einigung der deutschen Staaten, durch einen gemeinsamen Feind durchzusetzen.

    Auf dieser Verfassung beruhte die nachfolgende Verfassung des Deutschen Reiches von 1871. Die Diskussion wurde gleichwohl fortgesetzt. Die immer deutlicher dominierenden Anhänger der Fortbestandsthese argumentierten, dass die Siegermächte in der Berliner Erklärung explizit erklärten, Deutschland nicht annektieren zu wollen, das Deutsche Reich sei mithin nicht aufgelöst worden.[38] Die Masse der deutschen Gesetze nach 1945 blieb in Kraft, neu ernannte Beamte wurden als deutsche, nicht als alliierte Beamte eingesetzt. Eine Annexion deutschen Staatsgebietes fand ausdrücklich nicht statt. Das Land Preußen wurde aufgelöst, die Republik Österreich wiederhergestellt in ihren Grenzen vor dem Anschluss 1938; die historischen deutschen Länder blieben, wurden nur teils mit veränderten Grenzen neugegründet. Die Bundesrepublik ist demnach als Völkerrechtssubjekt identisch mit dem Deutschen Reich, das als Gesamtstaat in Ermangelung staatlicher Organe nach 1945 nicht mehr handlungsfähig war. Dieser Auffassung entsprach, dass die Bundesrepublik alle Verträge und sonstige Rechte und Pflichten des Deutschen Reichs übernahm, insbesondere die, welche die Wiedergutmachung betrafen. Am 7. April 1954 erklärte Bundeskanzler Konrad Adenauer in einer Regierungserklärung, daß es nur einen deutschen Staat gibt, gegeben hat und geben wird und daß es einzig und allein die Organe der Bundesrepublik Deutschland sind, die heute diesen niemals untergegangenen deutschen Staat vertreten.[39]

    Die Verwendung der Begrifflichkeit Deutsches Reich knüpfte an ein politisches Gebilde, das auf den Reichsnamen Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation lautete. Dieses war 1806 zerbrochen angesichts von Säkularisation und napoleonischer Übermacht (Diktat), aber auch des Wunsches bestimmter Reichsstände, die volle Souveränität zu erlangen. Der Habsburger Kaiser Franz II., der sich 1804 nach Napoleons Vorbild zum Kaiser von Österreich proklamiert hatte, legte den Titel des römisch-deutschen Kaisers nieder und entließ alle Reichsbeamten und -organe aus ihren Verpflichtungen gegenüber dem deutschen Reich. Mit dem Akt der Niederlegung der Kaiserkrone endete das Heilige Römische Reich Deutscher Nation.

    Im angelsächsischen Raum spricht man noch heute von the Third Reich oder the German Reich. Das englische Wort Empire wird bei einer Republik als ungeeignet empfunden. Darum vermeidet man den Ausdruck German Empire für die Zeit nach 1918, obwohl die Weimarer Verfassung in Art. 1 Abs. 1 ausdrücklich verfügt: Das Deutsche Reich ist eine Republik.

    In vielen Entwürfen für eine neue Verfassung der Jahre 1946/1947, beispielsweise der CDU, FDP und DP bzw. deren Politikern, findet sich der Ausdruck Deutsches Reich wieder.[15] Auch die unter alliierter Herrschaft ausgegebenen Pfennigmünzen der Jahrgänge 1945 bis 1948 trugen weiterhin die Bezeichnungen Reichspfennig und Deutsches Reich.[16] In den Beratungen des Parlamentarischen Rates über das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, den in den westlichen Besatzungszonen geplanten deutschen Teilstaat, wurde im Oktober 1948 darüber diskutiert, ob dieser die Bezeichnung Deutsches Reich weiterführen sollte. Man entschied sich aus Gründe[n] psychologischer Art dagegen: Das Reich habe bei den Völkern um uns herum einen aggressiven Akzent und werde als ein Anspruch auf Beherrschung verstanden, so Carlo Schmid während der Beratung; Theodor Heuss sprach von einem aggressiven Ton, den das Wort bekommen habe.[17] Schmid führte im Mai 1949 aus: So ehrwürdig auch die Tradition des Namens Deutsches Reich ist die Erinnerung an die Untaten, die während der nationalsozialistischen Zwingherrschaft in diesem Namen begangen worden sind, ist noch zu frisch.[18]

    Es gab aber auch Gegenstimmen. Der SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher erklärte auf einer Sitzung des Parteivorstands am 22. August 1946, das Deutsche Reich bestehe nicht mehr, denn die Reichsgewalt geht zur Zeit nicht von einem Reichsvolk aus.[27] Auch in der CSU hing man noch der Untergangsthese an: Die führenden bayerischen Politiker vertraten nachdrücklich die These, das Deutsche Reich sei untergegangen, die ihren föderalistischen Grundüberzeugungen entgegenkam.[28] Beim Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee, wo im August 1948 fünfzehn Sachverständige im Auftrag der damals elf westdeutschen Länder einen Verfassungsentwurf für einen zu schaffenden westdeutschen Staat erarbeiteten, argumentierte der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Anton Pfeiffer, das Reich habe in einer debellatio mit der Kapitulation vom 8. Mai aufgehört zu existieren. Daher müsse sich der neue Staat als Bundesstaat der bereits gegründeten Länder, als Bund Deutscher Länder konstituieren, ohne seine Souveränität aus der Vergangenheit herzuleiten. In dieser Rechtsmeinung wurde er von dem Münchner Völkerrechtler Hans Nawiasky unterstützt, der Mitglied seiner Delegation war. Die Mehrheit der Teilnehmer sah die konstituierende Gewalt dagegen nicht in den Ländern, sondern im weiterexistierenden Staatsvolk, dem nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker das Recht zustehe, in den Teilen des Staatsgebietes, wo eine freie Äußerung seines Willens möglich sei, Inhalte und Formen seiner politischen Existenz zu gestalten. Dieses Recht sei durch die Kapitulation nicht aufgehoben, sondern nur zeitweise suspendiert gewesen.[29] Diese Haltung setzte sich im Ergebnis nicht nur in der Völkerrechtsdebatte,[30] sondern auch im Parlamentarischen Rat durch, der von September 1948 bis Mai 1949 das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland erarbeitete. Der Grundsatzausschuss betonte die Kontinuität des neuen Bundesstaates im Verhältnis [] zum Deutschen Reich sowohl hinsichtlich der Staatsgewalt als auch hinsichtlich des Gebietes. Diese werde in der Argumentation des Staatsrechtlers und SPD-Vertreters Carlo Schmids treuhänderisch durch den Alliierten Kontrollrat und durch die deutschen Länder und Kommunen wahrgenommen. Schmid trug entscheidend dazu bei, dass die These vom Fortbestand des Deutschen Reichs Eingang in die Präambel des Grundgesetzes fand und so von einer juristischen These zu einem Verfassungsgrundsatz wurde.[31] Die Siegermächte selbst nahmen zu dieser Kontroverse offiziell nicht Stellung. Margit Roth folgert aus der Tatsache, dass keine Annexion stattfand und das Potsdamer Abkommen von Deutschland als Ganzem ausging, sie seien von einem Fortbestand des Deutschen Reiches ausgegangen.[32] Bernhard Diestelkamp und Manfred Görtemaker argumentieren dagegen, Frankreich habe den Standpunkt, das Deutsche Reich sei untergegangen.[33] Nach Joachim Rückert und Thomas Olechowski kam es den USA, Großbritannien und der Sowjetunion darauf an, bei ihrem Handeln möglichst freie Hand zu haben. Daher seien sie daran interessiert gewesen, ihre Rechte stärker auszudehnen, als dies bei einer Okkupation völkerrechtlich üblich war. Andererseits aber hätten sie ihre Pflichten gegenüber der deutschen Bevölkerung gering halten wollen und die Frage des Fortbestands daher in der Schwebe gelassen.[34] Seit 1946 erklärten ihre Militärregierungen, es handle sich um eine occupatio sui generis, auf die die Beschränkungen des Kriegsvölkerrechts keine Anwendung fänden.[35] Nach Gründung der Bundesrepublik legten die Westmächte auf einer Tagung der Außenminister fest, welchen völkerrechtlichen Status die Bundesrepublik besäße. In einem Kommuniqué, das am 19. September 1950 in New York City bekannt gegeben worden war, anerkannten die Außenminister die Regierung der Bundesrepublik als die einzige frei und gesetzlich konstituierte Regierung, die daher befugt sei in internationalen Angelegenheiten als Vertreter des deutschen Volks für Deutschland zu sprechen. In einer 30 Jahre lang geheimgehaltenen Mitteilung an die Bundesregierung, die eine Formel zur Definition des rechtlichen Status der Bundesrepublik und ein Interpretativprotokoll\\" enthielt, bestätigten die Außenminister einerseits, dass die Bundesregierung die einzige sei, die legitimiert sei, für das frühere deutsche Reich zu sprechen\\". Im Interpretationsprotokoll behielten sie den Besatzungsmächten die oberste Gewalt vor und sprachen von dem Fortbestehen des deutschen Staates. Die Herrschaftsgewalt der Bundesregierung sei auf das Bundesgebiet beschränkt. Die Westmächte gingen in dieser Erklärung vom Weiterbestehen des deutschen Staates aus. Dabei unterschieden sie zwischen dem Gesamtstaat (Deutsches Reich) und der Bundesrepublik. Die Außenminister gestanden der Bundesrepublik mit Einschränkungen zu, das deutsche Volk auf internationaler Ebene zu vertreten und Rechte und Pflichten des Reiches zu übernehmen letzteres nur in dem Umfang, in dem Bundesorgane defacto Rechte ausüben und Pflichten nachkommen konnten. Die drei Mächte hatten wohl bis zur Wiedervereinigung eine andere Auffassung von der Rechtslage Deutschlands als die Bundesregierung. Obwohl Einigkeit über das Fortleben des deutschen Reiches als Staat und Völkerrechtssubjekt bestand, teilten die drei Mächte nicht die deutsche These von der rechtlichen Identität zwischen Bundesrepublik und Reich.[36] Jochen Abraham Frowein weist dagegen auf die beschränkte Bedeutung der Erklärung hin: Zum einen gehe aus ihrem Text gerade nicht hervor, dass die Bundesregierung damit berechtigt gewesen wäre, als Vertreterin für das Deutsche Reich völkerrechtlich aufzutreten. Es sei vielmehr lediglich um ein Mitspracherecht gegangen. Zudem übermittelten die Siegermächte gleichzeitig ein Auslegungsprotokoll, das nicht veröffentlicht wurde. Darin hieß es, dass die Bundesregierung nicht als de jure-Regierung Gesamtdeutschlands anerkannt werde, auch wenn die Fortbestandsthese bekräftigt wurde. Die Anerkennung der Bundesrepublik gelte aber nur vorläufig bis zu einer Wiedervereinigung Deutschlands.[37]

    Auch nach Gründung der Bundesrepublik erhoben sich noch lange juristische Stimmen gegen die These vom Fortbestand des Deutschen Reiches: Bei einer Tagung 1954 vertraten die prominenten Staatsrechtler Wolfgang Abendroth, Willibalt Apelt und Hans Nawiasky in einer Mindermeinung die Untergangstheorie.[42] Noch 1977 verfocht der deutsche Staatsrechtler Helmut Ridder in scharfer Form die Debellationsthese.[43] In den 1970er Jahren wurde auch die Dismembrationsthese vertreten, wonach das Deutsche Reich 1949 oder bei Inkrafttreten des Grundlagenvertrages mit der DDR in seine beiden Nachfolgestaaten zerfallen sei. Diese These ist aber schwer mit der Berliner Erklärung oder dem Potsdamer Abkommen von 1945 zu vereinbaren, wo von Deutschland in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 die Rede ist.[44]

  9. Council of Relief Agencies Licensed to Operate in Germany ...

    de.wikipedia.org/wiki/Council_of_Relief_Agencies...

    1 day ago · Das Council of Relief Agencies Licensed to Operate in Germany (Rat der zur Arbeit in Deutschland zugelassenen Hilfsorganisationen, CRALOG) war eine US-amerikanische Dachorganisation, die ab 1946 die Hilfslieferungen amerikanischer Nichtregierungsorganisationen (NGO) für Deutschland organisierte.

  10. Heinz-Herbert Noll – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Heinz-Herbert_Noll
    • Studium
    • Forschung
    • Beruflicher Werdegang
    • Funktionen
    • Wirkung

    Noll studierte Soziologie, Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Statistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 1981 erfolgte die Promotion bei Wolfgang Zapf zum Dr. phil an der Universität Mannheim mit einer Arbeit über Beschäftigungschancen und Arbeitsbedingungen: Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik 19501980 (1982).

    Von 1981 bis 1987 war Noll wissenschaftlicher Mitarbeiter im SPES-Projekt und Sonderforschungsbereich 3 Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik (Sfb3), danach Projektleiter und Projektbereichsleiter im Sfb 3. Während dieser Zeit spezialisierte er sich auf den Bereich der Soziologie des Arbeitsmarkts und verfasste in diesem Rahmen auch seine Dissertation.

    Im Jahre 1987 wurde er zum Leiter der neugeschaffenen Abteilung Soziale Indikatoren von ZUMA (heute GESIS) ernannt. Aufgabe dieser Abteilung ist die dauerhafte Institutionalisierung der Wohlfahrtsforschung und Sozialberichterstattung in Deutschland als wissenschaftliche Infrastruktureinrichtung. Diverse Aktivitäten entwickelten sich im Laufe der Zeit. Dazu gehören: Noll lehrte an den Universitäten Mannheim und Heidelberg, der University of Tartu, der Université Fribourg, der Università degli Studi di Firenze sowie der École Nationale de la Statistique et de lAdministration Économique in Paris. Ferner wurde er zu Gastaufenthalten an verschiedenen ausländischen Instituten und Universitäten eingeladen.

    Noll wurde in mehrere wissenschaftliche und politikberatende Gremien berufen, wie z. B. als Sprecher der Sektion Soziale Indikatoren in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) oder als President des ISA-Research Committee 55 Social Indicators. Zuletzt war er bis 2012 President der International Society for Quality-of-Life Studies (ISQOLS) sowie von 2014 bis 2016 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Regierungsstrategie \\"Gut leben in Deutschland\\". Noll ist zudem \\"external scientific advisor\\" des ungarischen Sozialforschungsinstituts TARKI und Hauptorganisator der seit 2006 in der Villa Vigoni stattfindenden Serie der jährlichen \\"Social Monitoring and Reporting in Europe\\" Konferenzen.

    Nolls soziologische Bedeutung besteht darin, die Arbeiten seines Lehrers Wolfgang Zapf und seiner Kollegen in SPES und Sfb 3 institutionalisiert und damit Deutschland im internationalen Vergleich einen vorderen Rangplatz in der Skala der Sozialindikatorenforschung gesichert zu haben. Deutschland wurde dadurch zu einem führenden Akteur in dieser angewandten soziologischen Teildisziplin. Noll hat darüber hinaus dazu beigetragen, das Konzept der Sozialindikatoren auf europäischer Ebene bekannt zu machen und bei Eurostat und der Europäischen Kommission zu einer permanenten Aufgabe einzurichten.

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