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  1. Albert, Duke of Prussia - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Albrecht_von_Hohenzollern

    Albert spent his final years virtually deprived of power and died at Tapiau on 20 March 1568. His son, Albert Frederick, succeeded him as Duke of Prussia. Albert's dissolution of the Teutonic State caused the founding of the Duchy of Prussia, paving the way for the rise of the House of Hohenzollern.

  2. Albrecht Friedrich Heinrich (Albrecht ) von Preußen ...

    www.geni.com › people › Friedrich-Heinrich-Albrecht

    Apr 11, 2020 · Albrecht Friedrich Heinrich (Albrecht ) von Preußen (Hohenzollern), Prinz: Also Known As: "Prinz Albrecht von Preußen" Birthdate: October 04, 1809: Birthplace: Königsberg, Preußen, Deutschland(DB) Death: October 14, 1872 (63) Berlin, Preußen, Deutschland(DKR) (Stroke) Place of Burial: Berlin, Preußen, Deutschland(DKR)

  3. Albrecht Friedrich von Preußen (Hohenzollern), Prinz (1580 ...

    www.geni.com › people › Albrecht-von-Preußen-Prinz

    Genealogy for Albrecht Friedrich von Preußen (Hohenzollern), Prinz (1580 - 1580) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives. People Projects Discussions Surnames

  4. Margrave Albrecht Friedrich von Hohenzollern von Preußen ...

    www.geni.com › people › Thomas-Brandenburgh

    Dec 07, 2019 · Margrave Albrecht Friedrich von Hohenzollern von Preußen (Hohenzollern), Prinz, Markgraf zu Brandenburg-Schwedt. Birthdate: January 24, 1672. Birthplace: Berlin, Brandenburg, Deutschland (HRR) Death: June 21, 1731 (59) Schloss Friedrichsfelde, Berlin, Brandenburg, Deutschland (HRR) Place of Burial:

  5. Albrecht Prinz von Hohenzollern – Wikipedia

    de.wikipedia.org › Albrecht_Prinz_von_Hohenzollern

    Albrecht Ludwig Leopold Tassilo Prinz von Hohenzollern (* 28. September 1898 in Potsdam; † 30. Juli 1977 in Bühlerhöhe) war ein deutscher Major. Privat trat er auch als Landwirt, Komponist und Violinist in Erscheinung.

  6. Albrecht (Preußen) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Albrecht_(Preußen)
    • Herkunft
    • Ehrungen
    • Vorgeschichte
    • Auswirkungen
    • Kontroversen
    • Tod
    • Forschung
    • Wirkung
    • Positionen
    • Einflüsse
    • Familie

    Geboren wurde Albrecht am 17. Mai 1490 in Ansbach. Sein Vater war Friedrich V., Markgraf von Brandenburg-Ansbach. Seine Mutter Sofia Jagiellonka war eine Tochter des polnischen Königs Kasimir IV. Jagiello und Elisabeth von Habsburg, einer Tochter des deutschen Königs Albrecht II. und Enkelin Kaiser Sigismunds. Seine Eltern bestimmten Albrecht im Sinne der Dispositio Achillea zur geistlichen Laufbahn.

    In seinem 21. Lebensjahr wählte ihn der Deutsche Orden 1511 zum 37. Hochmeister. Der Orden beabsichtigte, die 1466 im Zweiten Frieden von Thorn gegenüber dem König von Polen eingegangene Heeresfolge abzuschütteln. Voraussetzung war, dass der neu gewählte Hochmeister den Lehnseid gegenüber dem König Sigismund I. verweigert. Daher erschien Albrecht, der Sohn eines regierenden Fürsten des Heiligen Römischen Reichs und Neffe Sigismunds, dem Ordenskapitel für das Hochmeisteramt als besonders geeignet.[1] Im Vertrauen auf die Beistandspflicht des Deutschmeisters und des Landmeisters von Livland verweigerte Albrecht dem polnischen König den Lehnseid. Sigismund erreichte jedoch 1513 eine Mahnung des Papstes an Albrecht und 1515 von Kaiser Maximilian die Anerkennung des Friedens von 1466, wofür er im Gegenzug dessen Königtum in Böhmen und Ungarn unterstützte. Die Kant-Universität Kaliningrad (Königsberg) ehrte, unterstützt von der russischen Administration, Herzog Albrecht als Gründer der Universität (1544) mit einem kunstvoll gefertigten Denkmal. Auf einem hell getönten Sockel befindet sich die Statue des Herzogs, in etwa lebensgroß, schwarz gehalten, in damaliger Landestracht. Zwei Inschriften, in Gold, in russischer und deutscher Sprache, teilen mit: \\"Herzog Albrecht//Gründer//der Königsberger//Universität\\". Das Denkmal steht nicht weit entfernt vom Grabe Immanuel Kants (gest. 1804) am Dom.

    Nachdem Maximilians Nachfolger Karl V. bei seiner Thronbesteigung 1519 Albrecht zum Lehnseid aufgefordert hatte und klar geworden war, dass weder aus dem Reich noch aus Livland Unterstützung für Albrecht zu erwarten war, fielen polnische Truppen im Verlauf des Reiterkriegs im Winter 1519/1520 in den Ordensstaat ein, um den Orden zu unterwerfen. Wider Erwarten kam es zu keiner Entscheidung. Dänische Unterstützung, ein Söldnerheer aus dem Reich und vor allem die Angst vor dem mit Albrecht verbündeten Russland veranlassten Sigismund, mit Albrecht, dessen Söldner immer aufsässiger wurden, im April 1521 durch Vermittlung des Papstes und des Kaisers einen vierjährigen Waffenstillstand zu schließen. In den folgenden zwei Jahren verlief Albrechts Suche nach Unterstützung im Reich unglücklich, während Sigismund sich mit Moskau arrangierte. 1522 wurde Albrecht während der Religionskämpfe in Nürnberg von Andreas Osiander für die Reformation gewonnen.[2] Auf Luthers Rat entschloss er sich im November 1523, bestätigt durch Sigismunds Gesandten Achatius von Zehmen, das Amt des Hochmeisters niederzulegen, den Deutschordensstaat in ein weltliches Herzogtum umzuwandeln und dort die Reformation einzuführen. Am 8. April 1525 unterstellte Albrecht sich im Vertrag von Krakau lehnsrechtlich dem polnischen König Sigismund und legte in Krakau vor Sigismund den Huldigungseid ab, in dem er Preußen als ein in gerader, männlicher Linie forterbendes Herzogtum zu Lehen nahm. Mitbelehnt wurden seine Brüder Kasimir und Georg. Auf dem Landtag, der kurz darauf in Königsberg gehalten wurde, erklärten sich alle Stände mit dem Bischof von Samland, Georg von Polenz, an der Spitze für die Anerkennung des Herzogtums und für die Annahme der Reformation.

    Albrecht setzte an die Durchführung seines Werkes alle Kraft. Sofort erschien eine neue Kirchenordnung, und die Versuche des Deutschen Ordens, Albrecht wieder zu verdrängen, sowie die beim Reichskammergericht in Deutschland 1531 gegen den Herzog erwirkte und am 18. Januar 1532 verhängte Reichsacht[3][4] hatten keine andere Wirkung, als dass dieser die Einführung der evangelischen Lehre und die Befestigung seiner Herrschaft umso eifriger betrieb. Das bedeutete das Ende des Ordensstaates in Preußen.

    Seine letzten Regierungsjahre wurden ihm durch kirchliche und politische Zerwürfnisse vielfach verbittert. Der Streit des Königsberger Professors Andreas Osiander, der Melanchthon heftig anfeindete, mit seinen Kollegen, namentlich mit Joachim Mörlin, gab Anlass zu ernsten Verwicklungen. Der Herzog stand auf Seiten Osianders, der größte Teil der Geistlichkeit, auf das Volk gestützt, hielt es mit dem des Landes verwiesenen Mörlin, ebenso die Städte und der Adel, weil jene so die Anerkennung ihrer ehemaligen Vorrechte, dieser dagegen die Beschränkung der herzoglichen Gewalt auf das Verhältnis des ehemaligen Hochmeisters zu seinem Orden zu erreichen hofften. Fast das ganze Land stand dem Fürsten feindselig gegenüber, der angeklagt wurde, die Ausländer zu sehr zu begünstigen, in der Tat viele Jahre sich vom kroatischen Abenteurer und Universalgelehrten Stanislav Pavao Skalić hatte beherrschen lassen und überdies sehr verschuldet war. Die Stände suchten Hilfe in Polen. Daraufhin sandte Polen 1566 eine Kommission nach Königsberg, die gegen den Herzog entschied. Des Herzogs Beichtvater Johann Funck, der Schwiegersohn Osianders, und zwei Verbündete wurden als Hochverräter zum Tode verurteilt, Mörlin wurde zurückberufen und zum Bischof von Samland ernannt. Als solcher schrieb er zur Verdammung der Osianderschen Lehren das symbolische Buch Preußens: Repetitio corporis doctrinae Prutenicae. Neue Räte wurden dem Herzog von der polnischen Kommission und den Ständen aufgenötigt. Von ihnen abhängig, verlebte Albrecht seine letzten Tage in tiefem Kummer.[5]

    Albrecht starb am 20. März 1568 auf der Burg Tapiau an der Pest, 16 Stunden nach ihm auch seine zweite Gemahlin Anna Maria.

    Wenn Walther Hubatsch in seiner Biografie hervorhebt, dass Albrecht ein Fürst war, der an theologischen Kenntnissen und Einsichten seinen Standesgenossen weit überlegen war, so wird dieses Urteil, das den Überblick über die damalige Fürstengesellschaft voraussetzt, begründet sein. Verfolgt man seinen Lebensweg unter dem Gesichtspunkt seiner theologischen Interessen, so bestätigt sich, dass der Herzog nicht nur für die religiösen, hier auch speziell theologischen Fragen seiner Zeit anhaltendes Interesse zeigte bis zu seinem Tode 1568. Seine fachlichen Kenntnisse gewannen im Laufe der Jahre an Tiefe und Breite. Eine Geschichte des Osiandrismus nach Osianders Tod (1552) hätte es ohne Herzog Albrecht in dem bedeutenden Umfang nicht gegeben. Der Herzog war Motor und Rückgrat dieser theologischen Richtung.[6]

    Hinzu trat etwa 1522 seine Begegnung mit Andreas Osiander in Nürnberg, dessen reformatorische Predigt ihn beeindruckte. Luthers Schriften und letztlich seine Begegnung mit dem Reformator und Melanchthon in Wittenberg 1523 gewannen ihn für die Reformation, aus der sich dann die Umwandlung des Ordensstaates in Preußen in ein weltliches Herzogtum ergab.[8] Zu den reformatorischen Gedanken, nicht zuletzt in der Ausprägung von Osiander, hat sich der Herzog Kenntnisse von dem Kirchenvater Augustin und anderen antiken Theologen angeeignet. Von diesen war ihm später bis ins hohe Alter eine lange Liste von Namen geläufig. Die Theologie dieser Kirchenväter wurde ihm wohl durch sogenannte Florilegien vermittelt, Zitate-Sammlungen und Textauszüge, die ihm seine Hoftheologen anfertigten. Er drang in diese theologischen Denkmodelle so tief ein, dass er mit ihnen argumentieren und auch andere in diese Gedanken einführen konnte. Letztlich konnte er nach Osianders Tod, 1552, dessen Theologie (einschließlich wichtiger Quellen) im Detail vertreten, so dass der Osiandrismus im Herzogtum noch bis etwa 1566 weiter existierte, bis er mit der Repetitio corporis doctrinae, 1567, endgültig gescheitert war, während Albrecht persönlich an seinen Auffassungen festhielt.[9] Wer in die Gedankenwelt Albrechts eindringen will, muss, da es im Gegensatz zur fertiggestellten Osiander-Werkeausgabe, kaum (modernes) Gedrucktes gibt, in die Archivalen des noch vorhandenen ehemaligen Staatsarchivs Königsberg, heute in Berlin (Dahlem), einsteigen, vor allem in das Herzogliche Briefarchiv. Zu diesen Quellen gehören Liedertexte aus Albrechts Feder, Gebete, Bekenntnisse, Aufsätze, viele ausführliche Erörterungen in seinem Briefwechsel.[10] In der neueren Forschung weist Henning P. Jürgens darauf hin, dass sich das Buch von Timothy J. Wengert nur auf gedruckte Quellen stütze und Osianders Lehre fast ausschließlich im Hinblick auf die evangelisch-orthodoxe Konfessionsbildung, im Wesentlichen nach Melanchthons Position, bewerte. Auch die umfangreiche zeitgenössische Streitschriftenliteratur der Osiandergegner werde in dieser Weise ins Feld geführt. Es seien auch die früheren Arbeiten von Martin Stupperich und Jörg Rainer Fligge heranzuziehen, die auf den archivalischen Quellen aufbauten. Die Rolle Herzog Albrechts werde unterschätzt. Es werde nicht deutlich, warum es so viele Unterstützer von Osianders Anliegen in Preußen und Nürnberg gegeben habe.[11]

    Die damalige Diskussion ist für Heutige kaum nachvollziehbar. Aber wenn man das historische Phänomen \\"Osiandrischer Streit\\" in etwa verstehen will, muss man sich hier aus der Sicht Herzog Albrechts einige zentrale theologische Kernpunkte vergegenwärtigen.[12] Seit Augustin wird Gott als die höchste Wesenheit betrachtet, das Sein selbst. Gott sei das höchste Gut und nach den Osiandristen auch wesentlich die höchste Gerechtigkeit. Der Mittler Christus überbringe diese wesentliche Gerechtigkeit und habe seine Menschheit \\"an sich genommen\\". Obgleich göttlichen Ursprungs (im Rahmen der Trinitätslehre) geht es nun um den Heiland und zugleich den historischen Menschen Jesus, der in Golgatha gekreuzigt wurde. Der Kreuzestod sei für die sündigen Menschen zu deren Erlösung erfolgt. Durch seine Tat, das stellvertretende Strafleiden am Kreuz, sein Blut, das \\"für uns alle\\" vergossen wurde, habe Jesus Christus die Gerecht-Sprechung der Sünder ermöglicht. Man nennt das die \\"forensische Rechtfertigung\\"(-slehre), bei der man sich bildlich vor Gottes Gericht befindet. Melanchthons Anhänger sprachen dann von \\"Imputation\\", der Anrechnung von Christi Leiden, um gerecht (gerechtfertigt) zu werden. Für Luther spielte die dialektische Formulierung \\"gerecht und Sünder zugleich\\" eine Rolle, denn der gerechtfertigte Sünder (der Gläubige) wandelt nun nicht für den Rest seiner Lebenszeit wie ein Heiliger durch das Leben. Luther, auf Paulus gestützt, wollte verdeutlichen, dass sich der Mensch nicht durch gute Werke (allein) das ewige Leben (das Gerecht-Sein) erarbeiten könne, sondern, dass es durch das Eintreten Christi den Gläubigen gnädig (durch Gnade) geschenkt werde. Die Osiandristen, auch der Herzog, betrachteten dieses Heilsgeschehen aber von der bei Gott angesiedelten \\"wesentlichen Gerechtigkeit\\" her, die den Gläubigen, wenn sie Christus im Glauben \\"ergreifen\\", \\"einwohnt\\". Letztlich spielt da eine angedachte mystische Substanzeinheit des Gläubigen mit der Gottheit eine Rolle, erhielt Vorrang vor der Imputation.

    Der kroatische Humanist, Priester, Universalgelehrter und Verfasser des ersten Werkes, in dessen Titel das Wort Enzyklopädie in der heutigen Bedeutung vorkommt, Pavao Skalić, war Albrechts Berater.

    In zweiter Ehe heiratete er in Königsberg am 16. Februar 1550[14] Anna Maria von Braunschweig, Tochter von Herzog Erich I. (Braunschweig-Calenberg-Göttingen). Aus dieser Ehe stammen zwei Kinder:

  7. Prince Albert of Prussia (1809–1872) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Prince_Albert_of_Prussia

    Prince Albert of Prussia (1809–1872) For others of the same name, see Albert of Hohenzollern. Prince Frederick Henry Albert of Prussia ( German: Friedrich Heinrich Albrecht; 4 October 1809 – 14 October 1872) was the fifth son and youngest child of King Frederick William III of Prussia and Louise of Mecklenburg-Strelitz.

  8. Albrecht Friedrich (Preußen) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Albrecht_Friedrich_(Preußen)
    • Herkunft
    • Kindheit und Jugend
    • Auswirkungen
    • Tod

    Albrecht Friedrich wurde als Sohn des ersten Herzogs in Preußen, Albrecht von Brandenburg-Ansbach, und seiner zweiten Frau Anna Maria von Braunschweig am 29. April 1553 auf der Burg Neuhausen im Samland geboren.

    Er genoss eine gute Erziehung. Als am 20. März 1568 sowohl sein Vater als auch seine Mutter an der Pest starben, beerbte er seinen Vater als Herzog in Preußen. Da er zu diesem Zeitpunkt erst 14 Jahre alt war, stand er bis 1571 unter Vormundschaft der seit 1566 von der ständischen Partei geführten Oberräte. Im Bund mit der Geistlichkeit, allen voran Heshusius, Bischof von Samland, tyrannisierten diese den jungen, verwaisten, jeder Stütze beraubten Fürsten so sehr, dass er bald nach seinem 1571 erfolgten Regierungsantritt in Depressionen verfiel.

    Ihm folgten als Regenten 1603 Kurfürst Joachim Friedrich und 1608 dessen Sohn Johann Sigismund, Albrechts Schwiegersohn aus dessen Ehe mit seiner ältesten Tochter Anna.

    Albrecht Friedrich starb in völliger geistiger Verwirrtheit am 27. August 1618 in Fischhausen, ohne einen männlichen Erben zu hinterlassen. Damit fiel sein Herzogtum an die brandenburgische Linie der Hohenzollern.

  9. Hohenzollern – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Hohenzollern

    Georg Friedrich von Preußen führte die Verhandlungen ab 1994 fort und trat zudem seit circa 2014 in Verhandlungen mit dem Staat über enteignete Kunstgegenstände. Die Verhandlungen wurden 2019 der Öffentlichkeit bekannt, und die Hohenzollern wurden von Wissenschaftlern und anderen Personen in den Medien ausgesprochen scharf kritisiert.

  10. Friedrich Heinrich Prinz von Preußen – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Friedrich_Heinrich_Prinz

    Wilhelm Ernst Alexander Friedrich Heinrich Albrecht Prinz von Preußen (* 15. April 1874 in Hannover ; † 13. November 1940 in Seitenberg ) [1] war ein preußischer Offizier und Angehöriger des Hauses Hohenzollern .

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