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  1. Archduke Friedrich, Duke of Teschen - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Archduke_Frederick,_Duke

    Archduke Friedrich, Duke of Teschen (Friedrich Maria Albrecht Wilhelm Karl; 4 June 1856 – 30 December 1936) was a member of the House of Habsburg and the Supreme Commander of the Austro-Hungarian Army during World War I

  2. Friedrick IV "of the Empty Pockets" von Habsburg (Habsburg ...

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    Jul 28, 2016 · Auch hatte Friedrich schon 1408, als der letzte der Laufenburger Linie, Johann von Habsburg, gestorben war, die Grafschaft Laufenburg in Besitz – die Besitzungen der Kyburger Linie waren durchwegs verlorengegangen, aber der Titel des Grafen von Kyburg ging, als diese 1417 im Mannesstamm erloschen, an Friedrich.[3]

    • Viridis Visconti, Leopold III, Duke of Austria
  3. Discover the family tree of Johann Albrecht von Hohenzollern for free, and learn about their family history and their ancestry. By using this website you consent to our use of cookies. Learn more Close

  4. Hohenzollern: Geschlecht : männlich Gesamter Name (bei der Geburt) Wolfgang von Hohenzollern Eltern ♂ Albrecht Achilles Hohenzollern von Brandenburg [Hohenzollern-Brandenburg] b. 24 November 1414 d. 11 März 1486 ♀ w Margarete Zähringer von Baden b. 1431 d. 24 Oktober 1457

  5. Descubra gratis el árbol genealógico de Friedrich von Hohenzollern para saber todo sobre sus orígenes y su historia familiar.

  6. Albrecht (Preußen) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Albrecht_von_Hohenzollern

    Albrecht von Preußen (* 17.Mai 1490 in Ansbach; † 20. März 1568 auf Burg Tapiau) war ein Prinz von Ansbach aus der fränkischen Linie der Hohenzollern und ab 1511 der letzte Hochmeister des Deutschen Ordens in Preußen.

  7. Archduchess Maria Anna of Austria ( German: Maria Anna von Habsburg, Erzherzogin von Österreich, also known as Maria Anna von Bayern or Maria-Anna, Kurfürstin von Bayern; 13 January 1610 – 25 September 1665), was a German regent, Electress of Bavaria by marriage to Maximilian I, Elector of Bavaria, and co-regent of the Electorate of Bavaria during the minority of her son Ferdinand Maria ...

  8. Eitel Friedrich II. (Hohenzollern) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Eitel_Friedrich_II

    Eitel Friedrich II. von Hohenzollern (* 1452; † 18. Juni 1512 in Trier) war Graf in der Grafschaft Hohenzollern und gehörte der schwäbischen Linie der Hohenzollern an. Er war unter der Bezeichnung Kammerrichter der erste Präsident des Reichskammergerichts.

  9. Discover the family tree of Barbara von Hohenzollern for free, and learn about their family history and their ancestry.

  10. Eugen von Österreich-Teschen – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Eugen_von_Österreich-Teschen
    • Übersicht
    • Herkunft
    • Tod
    • Militärische Laufbahn
    • Vorgeschichte

    Erzherzog Eugen Ferdinand Pius Bernhard Felix Maria von Österreich[1] (* 21. Mai 1863 in Groß Seelowitz, Mähren; 30. Dezember 1954 in Meran, Südtirol) war Feldmarschall der k.u.k. Armee und der letzte weltliche Hochmeister des Deutschen Ordens (18941923), zugleich der bislang letzte aus dem Haus Habsburg.

    Erzherzog Eugen wurde 1863 als jüngster Sohn Karl Ferdinands (18181874), eines Sohnes des Erzherzogs Karl von Österreich-Teschen geboren. Seine Mutter war Erzherzogin Elisabeth Franziska Maria (18311903), Tochter des Joseph Anton Johann von Österreich, des Palatin von Ungarn. Zu seinen älteren Brüdern zählte der k.u.k. Feldmarschall Friedrich (18561936) und Admiral Karl Stephan (18601933). Sowohl sein Vater als auch seine Mutter waren Enkel von Kaiser Leopold II., der damit gleich zweifacher Ur-Großvater Eugens ist bzw. war.

    Nach dem Weltkrieg verließ er im April 1919 Österreich und ging bis 1934 ins Exil nach Basel. Von der Schweiz übersiedelte er 1934 zunächst in das Deutschordensschloss Gumpoldskirchen. Auf Druck der Nationalsozialisten musste er allerdings nach Wien ziehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte er in Igls bei Innsbruck. Er starb nach einer überstandenen Lungenentzündung während einer Kur in Meran am 30. Dezember 1954. Seinem Wunsch entsprechend wurde er im Innsbrucker Dom (Dom zu St. Jakob) bestattet.[4]

    Eugen schlug wie zwei seiner älteren Brüder eine militärische Laufbahn ein. Mit 14 Jahren trat er bei den Tiroler Kaiserjägern in die k.u.k. Armee ein, am 27. Oktober 1877 wurde er Leutnant und am 1. Mai 1881 Oberleutnant. Von 1883 bis 1885 absolvierte er die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt und wurde zum Generalstabsoffizier ausgebildet. Am 1. November 1885 wurde er zum Hauptmann und am 23. Februar 1887 zum Rittmeister befördert. Zwischen 1887 und 1888 diente er im Husaren-Regiment Nr. 5 und am 26. Oktober 1888 wurde er zum Major befördert. Am 27. Oktober 1889 wurde er Oberstleutnant und zum Kommandeur des Infanterie-Regiments Nr. 100 ernannt. Am 26. April 1890 wurde er Oberst und übernahm im folgenden Jahr das Husaren-Regiment Nr. 15. Am 28. Oktober 1893 wurde er zum Generalmajor befördert und übernahm die 9. Infanterie-Brigade in Olmütz. Am 26. April 1896 erreichte er den Rang eines Feldmarschallleutnants und erhielt das Kommando über die 25. Infanterie-Division. Am 27. April 1901 war er zum General der Kavallerie befördert worden und von 1900 bis 1908 Kommandierender General des XIV. Armeekorps in Innsbruck. Erzherzog Eugen wurde am 23. November 1916 gemeinsam mit Franz Conrad von Hötzendorf zum Feldmarschall ernannt. Trotz der Erfolge der 14. Armee in der Zwölften Isonzoschlacht wurde er als Befehlshaber der österreichischen Süd-Westfront gegen den Willen des neuen Chefs des Generalstabs, Generaloberst Arz von Straußenburg, am 18. Dezember 1917 abgelöst und am 11. Jänner 1918 aus dem aktiven Dienst verabschiedet.

    Da Erzherzog Eugen einer der ersten hochadligen Kraftfahrzeugbesitzer war, erhielt er das erste offizielle Kraftfahrzeugkennzeichen, das in Österreich-Ungarn ausgegeben wurde, nämlich A 1. Das Auto, einen Hispano-Suiza, erwarb er in Genf. Er stellte den Mechaniker Gottlieb Wiederkehr als Chauffeur an. Wiederkehr erhielt am 30. Jänner 1906 in Innsbruck die Fahrlizenz Nr. 1.

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