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  1. Four Horsemen of the Apocalypse - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Pale_horse_(Bible)

    1 day ago · Four horsemen, by Julius Schnorr von Carolsfeld, 1860 According to Edward Bishop Elliott 's interpretation, that the Four Horsemen represent a prophecy of the subsequent history of the Roman Empire, the white color of this horse signifies triumph, prosperity and health in the political Roman body.

  2. Julius Friedrich Lehmann – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Julius_Friedrich_Lehmann
    • Kindheit und Jugend
    • Ausbildung und Beruf
    • Familie
    • Vorgeschichte
    • Wirkung
    • Politische Karriere
    • Gründung
    • Kritik
    • Politische Laufbahn
    • Ehrungen

    Als viertes Kind und Sohn des Arztes Friedrich Lehmann aus Frankenthal (Pfalz) und seiner Ehefrau Friederike, geborene Spatz aus Speyer, besuchte Lehmann die Beust'sche Privatschule sowie das Gymnasium in Zürich.

    Nach der Schule begann er eine Lehre als Buchhändler bei Orell Füssli in Zürich. Anschließend ging er nach Brüssel, um als Gehilfe bei Kießling & Co. zu arbeiten. In Frauenfeld war er bei Dr. J. Huber beschäftigt, ab 1889 im Verlag E. A. Seemann in Leipzig.

    Seine Brüder waren der Arzt und Hygieniker Karl Bernhard Lehmann (18581940) und der Maler Wilhelm Ludwig Lehmann. Sein Großvater war Bürgermeister in Frankenthal.

    Im Jahre 1900 verließ Lehmann die Schweiz und ergriff die Gelegenheit, den Verlag der Zeitschrift Münchener Medizinischen Wochenschrift (MMW) in der Schillerstraße 51 zu kaufen, wozu ihn sein Vetter Bernhard Spatz ermutigt hatte.[1] Spatz hatte dort bereits als Schriftleiter gearbeitet. Die zum Verlag gehörende medizinische Buchhandlung wurde 1896 bereits an seinen Cousin Max Staedtke übergeben. Durch geeignete Veränderungen des Geschäftsprojektes des Verlages wurden bald medizinische Fachbücher und Atlanten herausgebracht, die auf große Resonanz stießen.

    Nach dem Aufkauf des Verlages entwickelte sich das Blatt innerhalb kürzester Zeit zur auflagenstärksten medizinischen Wochenzeitung in Deutschland.[1] Ein erheblicher Teil der Publikationen, die in diesem Verlag in den folgenden Jahren verlegt wurden, trugen mit zur Herausbildung der NS-Ideologien bei, so beispielsweise auch die Idee der Zwangssterilisation von Menschen, die als minderwertig klassifiziert wurden.[1] Seine Villa in München wurde zu einem Zentrum des rechtsnationalen, revolutionären Kampfes gegen die neue Republik. Als er als Gesellschafter der München-Augsburger Abendzeitung (MAA) größeren Einfluss gewinnen wollte, scheiterte er mit diesem Vorhaben.

    Im Ersten Weltkrieg gehörte er der rechtsnationalen Opposition gegen die Politik des Reichskanzlers Theobald von Bethmann Hollweg an. In seinem Verlag erschienen die Schriften, die sich gegen diese Politik richteten. Im Jahre 1917 wurde er Mitglied der Deutschen Vaterlandspartei. Sprachrohr dieser politischen Richtung wurde die monatliche Zeitschrift Deutschlands Erneuerung, die er ab 1. April 1917 herausgab. Mitherausgeber dieser Zeitschrift waren Houston Stewart Chamberlain und Max von Gruber.[6] Veröffentlicht hatten in dieser Zeitschrift beispielsweise die Historiker Georg Wilhelm Schiele, Dietrich Schäfer und Georg von Below sowie Heinrich Claß als Vorsitzender des Alldeutschen Verbandes.

    Am 1. April 1919 gründete Lehmann den Deutschen Volksverlag mit dem Ziel der Veröffentlichung von betont antisemitischen Schriften und übergab den Verlag an Ernst Boepple.[8] Neben Anton Drexler, dem Mitbegründer der Deutschen Arbeiterpartei (DAP), veröffentlichte in diesem Verlag auch der spätere NS-Chefideologe Alfred Rosenberg seine ersten Schriften.[9]

    Ein großer Teil der in Lehmanns Verlag erschienenen Schriften wurde durch die Münchener Reichswehrführung für den Truppenaufklärungsdienst gekauft.[11]

    1923 beteiligte er sich am Hitlerputsch. Er selbst hielt sich im Hintergrund, während sich sein Schwiegersohn, der damals bekannte Tierarzt Friedrich Weber, aktiv an der Revolte beteiligte. Die von den Putschisten als Geiseln genommenen Mitglieder der Regierung und der Verwaltung wurden durch einen von Rudolf Heß angeführten SA-Trupp in Lehmanns Privathaus in der Villenkolonie Menterschwaige gebracht und dort über Nacht festgehalten.

    Zu seinem 70. Geburtstag wurden 1934 dem Parteimitglied der NSDAP (Nr. 1.011.952) hohe Ehren zuteil. Ihm wurde der höchste Wissenschaftspreis des NS-Regimes, der Adlerschild des Deutschen Reiches, verliehen. Am 28. November 1934 wurde ihm zudem das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP verliehen.[13] Die medizinische Fakultät der Universität München ernannte ihn zum Ehrendoktor.[7]

  3. Julius Rodenberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Julius_Rodenberg
    • Übersicht
    • Kindheit und Jugend
    • Familie
    • Leben und Wirken
    • Wirkung
    • Ehrungen

    Julius Rodenberg (* 26. Juni 1831 in Rodenberg; 11. Juli 1914 in Berlin; eigentlich Julius Levy) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

    Rodenberg wurde als ältestes von sechs Kindern des jüdischen Kaufmanns Simon Gumbert Levy und dessen Ehefrau Amalia geb. Coppel im kurhessischen Rodenberg bei Hannover geboren. Eine seiner Schwestern war Bertha Markheim. Nach dem ersten Unterricht am privaten Lehrinstitut Schröder wurde er ab 1841 von Hauslehrern erzogen. 1845 besuchte Rodenberg die Höhere Bürgerschule in Hannover und wechselte im darauffolgenden Jahr an das Gymnasium Ernestinum in Rinteln. Dort befreundete er sich mit Franz von Dingelstedt und Friedrich Oetker. Mit 20 Jahren legte er sein Abitur ab und studierte anschließend Rechtswissenschaften in Heidelberg. In Marburg und in Berlin setzte er seine Studien fort. Während seines Studiums wurde er im Wintersemester 1851/52 Mitglied der Burschenschaft Teutonia Heidelberg und später auch der Burschenschaft Saxonia Marburg.

    Er wohnte in Berlin u. a. in der Französischen Straße 52 und später bis zu seinem Tode nahe dem Tiergarten in der damaligen Margarethenstraße 1 (heute: Scharounstraße). 1863 heiratete er die Katholikin Justina Schiff (18371923), mit der er eine Tochter, Alice (geb. 1864), hatte.

    Seit den 1860er Jahren lebte Rodenberg vom Journalismus und von seiner schriftstellerischen Arbeit. Von 1861 bis 1863 gab er in Berlin eine erste eigene Unterhaltungszeitschrift unter dem Titel Deutsches Magazin heraus, redigierte von 1865 an für zwei Jahre die literarische Beilage der illustrierten Modezeitung Der Bazar und rief 1867 gemeinsam mit dem Journalisten Ernst Dohm die Zeitschrift Der Salon für Literatur, Kunst und Gesellschaft ins Leben, an der zahlreiche prominente Autoren wie Berthold Auerbach, Theodor Fontane, Karl Gutzkow, Paul Heyse, Theodor Storm oder Iwan Turgenjew mitarbeiteten. Als sich Dohm 1871 von der Redaktion zurückzog, war Rodenberg von 1872 bis 1874 allein für das Blatt verantwortlich. Der Salon ging 1875 an Franz Hirsch über und erschien noch bis 1890. 1874 gründete Rodenberg die Deutsche Rundschau, die monatlich herauskam und zur führenden deutschen Kulturzeitschrift im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts avancierte. Dabei wurde er von Gustav Heinrich von und zu Putlitz und Berthold Auerbach tatkräftig gefördert und unterstützt.

    In den 1980er Jahren entdeckte der Berliner Feuilletonist Heinz Knobloch (vor allem bekannt durch seine Feuilletons in der Wochenpost) Julius Rodenberg für eine breitere Öffentlichkeit wieder und schrieb u. a. einen Essay als Nachwort zu einer von ihm initiierten Neuauflage der Bilder aus dem Berliner Leben.

    Aus Anlass des 150. Geburtstags von Julius Rodenberg gab die Ortsgruppe Rodenberg des Heimatbundes Grafschaft Schaumburg eine Gedenkschrift heraus. Seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts tragen eine Grundschule in Rodenberg[2] und ein Gymnasium in Berlin-Prenzlauer Berg den Namen Julius Rodenberg[3]. Zu Ehren von Julius Rodenberg ist im Jahr 2016 eine gemeinnützige Stiftung ins Leben gerufen worden. Gegründet von Norbert Jahn ist sie eine Treuhandstiftung der Bürgerstiftung Schaumburg und Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen. Im Mittelpunkt steht die Förderung junger Menschen im Landkreis Schaumburg und den angrenzenden Gemeinden. Ziel ist es, Jugendliche auszuzeichnen, die sich in der Kirche, Sport- oder sonstigen Vereinen oder Organisationen in besonderem Maß gesellschaftlich engagieren. Mit einem Stipendium für kulturelle, soziale sowie ausbildungsbezogene Weiterbildung möchten die Rodenberg-Stiftung insbesondere sozial bedürftige Personen unterstützen.[6]

  4. Western world - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Western_world

    16 hours ago · The Roman Empire succeeded the approximately 500-year-old Roman Republic (c. 510 BC – 30 BC), which had been weakened by the conflict between Gaius Marius and Sulla and the civil war of Julius Caesar against Pompey and Marcus Brutus.

  5. Julius von Flotow – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Julius_von_Flotow

    16 hours ago · Julius Christian Gottlieb Ulrich Gustav Georg Adam Ernst Friedrich von Flotow (* 9. März 1788 in Pitzerwitz in der Neumark; † 15. August 1856 in Breslau) war ein preußischer Major der Kavallerie und Botaniker. Sein besonderes Interesse galt der Flechtenkunde (Lichenologie) und der Botanik der Moose .

  6. Ernst Kaltenbrunner - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Ernst_Kaltenbrunner

    16 hours ago · Ernst Kaltenbrunner (4 October 1903 – 16 October 1946) was a high-ranking Austrian SS official during the Nazi era and a major perpetrator of the Holocaust.He was Chief of the Reich Main Security Office (RSHA), which included the offices of Gestapo, Kripo, and SD, from January 1943 until the end of World War II in Europe.

  7. 1 day ago · Neuer Begräbnisplatz, 1787–1789 von Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff geschaffen, einer der ersten kommunalen Friedhöfe – Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff, Wilhelm Müller und Fürst Nikolai Putjatin. Halberstadt. Hauptfriedhof, Minna Bollmann; Halle. Gertraudenfriedhof – Reinhold Lohse, Walther Siegmund-Schultze, Willi Sitte, Hans ...

  8. Friedrich Daniel von Recklinghausen – Wikipédia, a ...

    pt.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Daniel_von_Rec...

    16 hours ago · Friedrich Daniel von Recklinghausen frequentou a escola primária em Gütersloh, onde seu pai lecionou, depois foi para uma escola secundária em Bielefeld, onde completou o ensino secundário em 1852.

  9. Jakob Friedrich Fries - Vikipedio

    eo.wikipedia.org/wiki/Jakob_Friedrich_Fries

    1 day ago · Jakob Friedrich FRIES ... En 1811 li publikigis sian System der Logik (red. 1819 kaj 1837), kaj en 1814 la filozofian romanon Julius und Evagoras.

  10. Friedrich Alfred Krupp – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Alfred_Krupp

    1 day ago · Friedrich (Fritz) Alfred Krupp (Essen, 17 de Fevereiro de 1854 — Essen, 22 de Novembro de 1902) foi um industrial alemão do aço, dono da empresa Krupp Índice 1 Biografia

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