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  1. Friedrich Schiller – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Friedrich_Schiller

    Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar; † 9. Mai 1805 in Weimar), war ein Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.

  2. Friedrich Schiller - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Friedrich_Schiller

    Friedrich Schiller was born on 10 November 1759, in Marbach, Württemberg, as the only son of military doctor Johann Kaspar Schiller [ de] (1733–1796) and Elisabeth Dorothea Kodweiß [ de] (1732–1802). They also had five daughters, including Christophine, the eldest.

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  4. Friedrich Schiller (1923) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Friedrich_Schiller_(1923)
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    Friedrich Schiller ist ein deutscher Stummfilm aus dem Jahre 1923 von Curt Goetz mit Theodor Loos in der Titelrolle.

    Das Stück wird ein Riesenerfolg und ebnet dem Jungschriftsteller die Bahn zu einer großen Karriere als Dichter. Dem Erfolg beim Publikum steht aber eine ebenso heftige Reaktion der Herrschenden gegenüber. Der absolutistisch regierende, herzogliche Landesvater, herrisch und cholerisch in seiner Charakterausbildung, ist außer sich vor Zorn, zumal er vor der Aufführung nicht nach seinem Plazet gefragt wurde. Er meint, in Schillers revolutionärem Stück den allgegenwärtigen Geist von Rebellion und Umsturz zu erkennen und droht dem jungen Dichter mit Zensur und Kerkerhaft. Schiller sieht daraufhin keinen Ausweg mehr: Will er weiter in Freiheit, auch in künstlerischer Freiheit, leben, so muss er das Land verlassen. Und so flieht er mit seinem Freund, dem begabten Musiker Andreas Streicher, aus der Garnison.

    Friedrich Schiller, in der Arte-Ausstrahlung von 2012 auch als Friedrich Schiller Eine Dichterjugend geführt, wurde in der zweiten Jahreshälfte 1922 in Stuttgart gedreht und passierte die Filmzensur am 23. Februar 1923. Der Film umfasste sieben Akte und war 2617 Meter lang. Die Uraufführung fand am 26. März 1923 im Stuttgarter Landestheater statt. Nach über acht Jahrzehnten wurde der lange Zeit als verschollen geglaubte und in München restaurierte Film 2005 wiederaufgeführt. Goetz zeichnete in Personalunion als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor verantwortlich. Die Filmbauten entwarf Julian Ballenstedt, die Kostüme Leopold Verch.

    In der Lichtbild-Bühne war zu lesen: Die Goetz-Film-Gesellschaft hat mit diesem Film versucht, die Jugend Schillers bis zu seiner Flucht mit dem Musiker Streicher darzustellen, und man kann wohl sagen, daß ihr dieser Versuch recht gut gelungen ist. Die Regie von Curt Goetz meisterte vollkommen den an und für sich recht schwierigen Stoff, vermied es, allzu ausführlich zu werden, und gab dafür prinzipiell zwar bedeutungslosere, für den Dichter aber charakteristische Einzelheiten. Theodor Loos gab eine lebensechte Studie Schillers, Hermann Vallentin in scharfer Charakteristik den Herzog Karl Eugen von Württemberg, den herrischen Tyrannen, gegen den \\"Die Räuber\\" gerichtet waren. Alles in allem ein Film, der nicht nur geeignet ist, ein treffendes Bild aus Schillers Jugendzeit zu übermitteln, sondern auch filmkünstlerisch des Reizes nicht entbehrt. Abgesehen von der nicht immer ganz einwandfreien Photographie ist als Fehler, der allerdings leicht zu beseitigen ist, die stellenweise ungeschickte Akteinteilung zu bezeichnen. Besonders augenfällig ein Aktschluß, in dem der Theaterzettel von der Erstaufführung der \\"Räuber\\" angeheftet wird, während die Großaufnahme des Blattes der Anfang des neuen Aktes ist. Überhaupt würden einige Schnitte nicht schaden.[2] Herbert Ihering befand 1923: Ein Schiller-Film ich fürchtete Apotheosen, lebende Bilder, Pathos im Text und im Arrangement. Stattdessen haben die Textverfasser Curt Götz und Max Kaufmann und besonders Curt Götz als Regisseur einen anderen Ausweg gewählt: den des humoristisch-anekdotischen Volksfilms. Curt Götz versucht gar nicht, Schiller zu pathetisieren. Er verläßt sich auf den Humor. Dieser mag manchmal billig sein er ist aber meistens leicht und optisch wirksam. Der Film mag in Genrebilder zerfallen diese sind aber oft mimisch reizend erfunden. (Wenn Schiller sich zum Beispiel im Schlaf nach der \\"Räuber\\"-Uraufführung in Mannheim plötzlich aus dem Bett erhebt und sich in Erinnerung an den Beifall verbeugt.) Daß Götz den Versuchen zu gewaltsamen Glorifizierungen auswich, war ebenso erfreulich, wie daß er während des ganzen Films, der seinem Wesen widersprechen mußte, seine witzige Begabung trotzdem durchsetzte.[3]

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  5. Wilhelm Tell (Schiller) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Wilhelm_Tell_(Schiller)
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    Wilhelm Tell ist das vorletzte fertiggestellte Drama Friedrich von Schillers. Er schloss es 1804 ab, am 17. März 1804 wurde es am Weimarer Hoftheater uraufgeführt. Das Drama, im Paratext von Schiller schlicht als Schauspiel apostrophiert, nimmt den Stoff des Schweizer Nationalmythos um Wilhelm Tell und den Rütlischwur auf.[1]

    (Szene 1) Mitten in der Schweiz, am hohen Felsenufer des Vierwaldstättersees. Das Eingangslied gibt implizit einen Schlüssel zu Tells Charakter. Der Hirte Kuoni, der Jäger Werni und der Fischer Ruodi erörtern ein aufziehendes Unwetter, als ein Flüchtling erscheint: Konrad Baumgarten. Habsburgische Söldner verfolgen ihn, weil er Wolfenschießen, den Burgvogt von Unterwalden, erschlagen hat, der ihm die Frau hatte schänden wollen. Wilhelm Tell tritt hinzu, und alle bestürmen den Fischer, den Flüchtling über den See zu rudern, doch der kennt den starken Föhnsturm und weigert sich. Nun wagt es Tell, mit Erfolg. Zur Vergeltung verheeren die eintreffenden Verfolger Hütten und Herden. (Szene 2) In Schwyz bewegt die Großbäuerin Gertrud Stauffacher ihren Mann nach einem langen Gespräch, sich mit anderen Gleichgesinnten zu verbünden und der habsburgischen Tyrannei entgegenzutreten. So beschließt Stauffacher zu seinen Freunden zu reisen, die sich ebenso unterdrückt fühlen wie er. (Szene 3) In Uris Hauptort Altdorf leisten Bauern und Handwerker Frondienst: Eine habsburgische Zwingburg, die Zwing-Uri, soll zur Beendung der alten Reichsfreiheit der Innerschweizer Orte errichtet werden. Stauffacher versucht Tell vergeblich zu überreden, sich ihm gegen die habsburgische Tyrannei anzuschließen. Der Hut des Vogtes Hermann Gessler wird auf die Stange gesteckt, den alle wie den Landvogt ehren sollen.[2] (Szene 1) Zeigt die Uneinigkeit des eingesessenen Adels: Der bejahrte Freiherr von Attinghausen äußert Verständnis für den Unmut im Volk, sein junger Neffe Ulrich von Rudenz hingegen ergreift Partei für die Sache Habsburgs: Nein Oheim! Wohltat ists und weise Vorsicht | in diesen Zeiten der Parteiung | sich anzuschließen an ein mächtig Haupt. (Szene 2, eine Kernszene) Verschworene aus Uri, Schwyz und Unterwalden versammeln sich im Mondlicht zum gemeinsamen Schwur auf dem Rütli, unter ihnen Fürst, Stauffacher und Melchthal, nicht jedoch Tell. Unter der Leitung des Alt-Landammanns Itel Reding bilden sie eine Landsgemeinde und begründen die Eidgenossenschaft sozusagen die erste kontinentaleuropäische verfassunggebende Versammlung. Sie beschließen die Vertreibung der habsburgischen Besatzungsmacht und stimmen über Einzelheiten des Planes ab. (Szene 1) Beginnt auf Tells Hof, charakteristischerweise repariert er seine Pforte selbst (Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.). Er bricht mit seinem älteren Sohn nach Altdorf auf vergebens versucht seine Gattin Hedwig, ihn zurückzuhalten, da sie Schlimmes ahnt. (Szene 3, dramatischer Höhepunkt) Tell grüßt nicht den vom Landvogt Hermann Gessler aufgesteckten Hut und wird von dessen Bütteln verhaftet. Gessler selbst tritt auf und zwingt ihn, vom Kopf des eigenen Kindes zur Rettung beider Leben und für seine Freilassung einen Apfel zu schießen. Tell entnimmt seinem Köcher zwei Pfeile und trifft den Apfel. Der Frage des Vogtes, wozu der andere Pfeil bestimmt gewesen sei, weicht er zunächst aus. Gessler sichert ihm das Leben zu, was immer er antworte. Darauf sagt ihm Tell ins Gesicht, der zweite Pfeil sei für ihn gewesen, hätte er seinen Sohn getroffen. Gessler windet sich aus seiner Zusage hinaus und lässt ihn fesseln, um ihn einzukerkern.

    Das Schauspiel Wilhelm Tell wurde 18031804 von Friedrich Schiller geschrieben und am 17. März 1804 am Weimarer Hoftheater uraufgeführt. Regie führte dabei Schillers Freund Johann Wolfgang von Goethe, der damals Intendant des Theaters war.[4]

    Charlotte von Lengefeld, spätere Frau des Dichters, machte Schiller bereits 1789 mit der Tellsage bekannt, als sie ihm brieflich über die Lektüre der Geschichten schweizerischer Eidgenossenschaft Johannes von Müllers (Erscheinungsjahr 1780) berichtete. Goethe bereiste zwischen 1775 und 1797 dreimal die Innerschweiz und teilte Schiller im Oktober 1797 mit, dass er gerade wieder die kleinen Cantone besuche und sich intensiv mit der Sage befasse (Brief vom 8. Oktober 1797). Die Gegend um den Vierwaldstättersee und die Gestalt des Wilhelm Tell faszinierte ihn. Er beschaffte sich die Schweizer Chronik von Tschudi und erwog zunächst, die Schweizer Befreiungssage selbst episch umzusetzen, überließ den Stoff dann aber Schiller. Von 1803 bis 1804 schrieb dieser das Telldrama in fünf Aufzügen. In den ersten vier Aufzügen blieb er dabei bis in die Einzelheiten der Chronik von Tschudi treu. Obwohl er niemals in der Schweiz weilte, zeigte er eine bemerkenswert genaue Ortskenntnis, da er sich als Historiker gut zu unterrichten gewusst hatte.

    Im Dritten Reich wurde das Stück zunächst in die NS-Propaganda integriert. Propagandaminister Goebbels pries es in den ersten Jahren als Führerdrama, und es wurde entsprechend häufig aufgeführt. Die Hauptfiguren Tell und Werner Stauffacher wurden als ideale Führerpersönlichkeiten interpretiert, Tellzitate fanden sich in den meisten Lesebüchern. Schillers Motiv des gerechtfertigten Tyrannenmords, der Beifall des deutschen Theaterpublikums an den unpassenden Stellen sowie auch mehrere Attentate auf Hitler (u. a. geplant von dem Schweizer Maurice Bavaud) scheinen jedoch zu einer völligen Abkehr der Nazis von dem Tellmythos geführt zu haben; die Änderung der Einstellung war so dramatisch, dass das Stück am 3. Juni 1941 auf Anweisung Hitlers zur Aufführung und für den Schulunterricht verboten wurde. 1941 war auch das Jahr, in dem die offizielle Schweiz das 650-jährige Bestehen der Eidgenossenschaft feierte. Damals wurde oft Bezug auf Schillers Wilhelm Tell genommen; so führte die Tellspielgesellschaft Altdorf am 1. August die Rütlischwurszene auf dem Rütli auf. Diese Bezugnahme auf Schillers Stück als Darstellung eines Einzelgängers, der Aufstand und Unabhängigkeit seines Landes durch ein Attentat auf den Fronvogt auslöst, trug vermutlich dazu bei, dass es unter Hitlers Diktatur unerwünscht wurde.[5] Am 10. Oktober 1989 brachte das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin auf der Berliner Volksbühne eine mehr oder minder offen zur Revolution aufrufende Inszenierung des Wilhelm Tell zur Aufführung. Die staatlichen Ehrengäste verließen Türen schlagend den Theatersaal. Am Abend des Mauerfalles wurde das Schauspiel erneut in Schwerin aufgeführt diesmal ohne Unterbrechung. 2004 wurde das Stück anlässlich seines zweihundertjährigen Jubiläums erstmals auf dem Rütli aufgeführt und zwar vom Deutschen Nationaltheater Weimar. 2006 erregte die Inszenierung des Regisseurs Samuel Schwarz im Theater St. Gallen die Aufmerksamkeit des Schweizer Feuilletons. Darin wird die Instrumentalisierung des Tellmythos durch die Propaganda der Nationalsozialisten thematisiert und durch Bezug auf antiamerikanisch-antiisraelische Mainstreamgedanken aktualisiert; auch verglich die Regie die Gestalt des Wilhelm Tell mit dem Amokläufer von Zug Friedrich Leibacher und dem islamischen Terroristen Mohamed Atta. In der Rütliszene legt Schiller der Gestalt des Werner Stauffacher seine Auffassung des individuellen und kollektiven Widerstandsrechts gegen die Tyrannei in den Mund:

    Wilhelm Tell ist Schillers letztes, sechzehn Monate vor seinem Tode fertiggestelltes Bühnenwerk. Der fromme Bergwildjäger Tell ist der natürliche, freiheitsliebende Tatmensch (Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.), der der Willkür des sadistischen Vogts Gessler beherzt entgegentritt. Gessler verkörpert hingegen die gefühlsrohe, sittlich verkommene Machtgier. Indem er Tell zwingt, einen Apfel vom Haupt des eigenen Kindes zu schießen, zeigt er seine widernatürliche Verkommenheit. Schiller setzt sich in dem Schauspiel nicht direkt mit der französischen Revolution auseinander, obwohl dies viele Zeitgenossen von ihm erwarteten. Die jakobinischen Revolutionäre hatten sich u. a. auf den Tellmythos berufen, als sie den französischen König enthaupteten, ebenso wie zahlreiche Adelige und ihnen opponierende Revolutionäre des Dritten Standes.

    In dem freiheitlichen Bühnenwerk verbünden sich nicht nur die Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden, sondern auch Alte und Junge, Frauen und Männer sowie Angehörige verschiedener Stände bzw. hoch und niedrig gegen die habsburgische Tyrannei.

    Sprache und Sprechen ist für Tell insoweit er den natürlich handelnden Menschen verkörpert nicht primäres Ausdrucksmittel und kein gerne aufgegriffenes diskursives Medium. Deswegen spricht Tell am Anfang des Stückes wenig, und wenn er etwas rechtfertigt, kleidet er seine Weisheiten in volkstümliche Sentenzen oder Gnomen: Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht. Sein im Stück später vorgetragener Monolog erst zeigt, dass in ihm eine Änderung vorgegangen ist. Seine Armbrust wird er nach dem Gesslerschuss nicht mehr benutzen.

    Es geht dem 45-jährigen Schiller vielmehr um die Bewahrung und Entwicklung des Herrlichen der Menschheit überhaupt, wenn er sittlich entfaltete Individualität und rechtlich geordnete Kollektivität in einer Art Musterrevolution gegen die Willkürherrschaft zusammenführt (Rede des Freiherrn von Attinghausen auf dem Sterbebett, IV. Akt, zweite Szene). Schiller bezieht sich dabei auch auf die revolutionäre Erklärung der Menschenrechte von 1789. Das Spannungsverhältnis von individueller Freiheit und mitmenschlicher Solidarität ist, neben dem Recht auf Widerstand, eines der Hauptthemen des Dramas, das sich in den zahlreichen Notsituationen vielfältig widerspiegelt von der Rettung Baumgartens vor seinen Verfolgern (I. Akt, 1. Szene), über den Rütlischwur (II. Akt, 2. Szene), über die unterlassene Demut vor dem Geßlerhut und über den Apfelschuss auf Walther (III. Akt, 3. Szene) bis hin zur Parricida-Szene (V. Akt, 2. Szene). Ebenso thematisiert Schiller aber auch in der Rütliszene die brutalen Auswüchse der Revolution und die jakobinische Schreckensherrschaft (La Terreur) 17931794, wenn er den Walter Fürst proklamieren lässt:

    • Schauspiel
    • Wilhelm Tell
  6. Friedrich Schiller - Wikipedia

    nl.wikipedia.org › wiki › Friedrich_Schiller

    Johann Christoph Friedrich Schiller (Marbach am Neckar, 10 november 1759 – Weimar, 9 mei 1805) was een Duits toneelschrijver, filosoof en dichter. Hij geldt als een van de grotere literatoren in de Duitse geschiedenis. In 1792 werd hij tot ereburger in Frankrijk benoemd.

    • Johann Christoph Friedrich Schiller
    • 10 november 1759
  7. Friedrich Schiller - Wikipedia

    it.wikipedia.org › wiki › Friedrich_Schiller

    Friedrich Schiller nacque il 10 novembre 1759 a Marbach am Neckar, a 20 miglia circa da Stoccarda nel Ducato di Württemberg, unico figlio maschio di Johann Caspar Schiller (1733 - 1796), luogotenente dell'esercito del medesimo ducato, e di Elisabeth Dorothea Kodweiß (1732 - 1802). Anni giovanili (1759-1775)

  8. Die Räuber – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Die_Räuber

    Die Räuber ist das erste veröffentlichte Drama von Friedrich Schiller. Das Werk, das zunächst nicht als Bühnenstück, sondern als Lesedrama gedacht war, gliedert sich in fünf Akte; es entstand in der Epoche der Aufklärung und ist der Strömung Sturm und Drang in der deutschen Literatur zuzurechnen.

  9. Die Bürgschaft – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Die_Bürgschaft

    Schiller's Leben für den weitern Kreis seiner Leser, von Karl Hoffmeister. Ergänzt und herausgegeben von Heinrich Viehoff. Dritter Theil. Stuttgart 1846 Drittes Kapitel. Balladen; Friedrich Wilhelm Valentin Schmidt (1787–1831): Balladen und Romanzen der deutschen Dichter Bürger, Stollberg und Schiller (auch: Taschenbuch deutscher Romanzen).

  10. Friedrich Schiller – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org › wiki › Friedrich_Schiller

    Friedrich Schiller Johann Christoph Friedrich von Schiller (do otrzymania szlachectwa w 1802 roku Johann Christoph Friedrich Schiller; ur. 10 listopada 1759, zm. 9 maja 1805) – niemiecki poeta, filozof, historyk, estetyk, teoretyk teatru i dramaturg, przedstawiciel tzw. klasyki weimarskiej, autor „ Ody do radości ”.

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