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  1. Friedrich II. (Meißen) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_II._(Meißen)

    Friedrich II., genannt der Ernsthafte, auch der Magere, (* 30. November 1310 in Gotha ; † 18. November 1349 auf der Wartburg ) war Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen .

  2. Friedrich I. (Meißen) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(Meißen)
    • Übersicht
    • Frühe Jahre
    • Vorgeschichte
    • Tod
    • Familie

    Friedrich der Freidige (* 1257 auf der Wartburg in Eisenach; 16. November 1323 ebenda), oft auch Friedrich der Gebissene genannt, war Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen und nach dem Tod seines Vetters Konradin der letzte männliche Stauferspross.

    Weil sein Vater den Halbbruder Apitz bevorzugte, bekriegte er diesen und wurde dabei von seinem Bruder Dietrich IV. von der Lausitz unterstützt. Er geriet zwar 1281 in Gefangenschaft, nötigte aber 1289 nach längerem Kampf den Vater zur Anerkennung des Rechts der beiden Brüder. Nach dem Tod ihres Cousins Friedrich Tuta 1291 setzten sie sich in den Besitz seiner Länder, wobei Friedrich die Mark Meißen erhielt, ihrem Vater überließen sie nur die Mark Landsberg. Da aber König Adolf von Nassau Meißen und Osterland als durch Tutas Tod heimgefallene Lehen betrachtete und Thüringen dem verschuldeten Albrecht abkaufte, griffen beide zur Verteidigung ihres Erbes abermals zu den Waffen, mussten aber aus dem Land weichen.

    Friedrich weilte in der Fremde, bis ihm der Tod Adolfs bei Göllheim sein Land zurückgab. Auch sein Vater versöhnte sich mit ihm. Bald darauf aber erhob König Albrecht I. Ansprüche auf Thüringen und hatte die Städte, die reichsfrei zu werden wünschten, auf seiner Seite. Die landgräfliche Familie wurde auf der Wartburg von den Eisenachern belagert, doch gelang es Friedrich, sie zu befreien. Aber erst der Sieg bei Lucka am 31. Mai 1307 schaffte dem bedrängten Brüderpaar wieder Raum, und neuen Rüstungen des Königs kam dessen blutiges Ende zuvor.

    Nach Dietrichs Tod im Jahr 1307 huldigten die Vasallen Friedrich allein, da Albrecht schon früher gegen ein Jahrgeld auf die Regierung verzichtet hatte. Nur die Städte zeigten sich noch abgeneigt. Aber Erfurt wurde mit Gewalt unterworfen, und auch mit König Heinrich VII., dem sich Friedrich anfangs nicht hatte unterwerfen wollen, versöhnte er sich und erhielt von ihm 1310 seine Länder in feierlicher Belehnung zurück. Seit 1321 durch einen Schlaganfall gelähmt er hatte in einem Kloster zu Eisenach das geistliche Schauspiel von den klugen und törichten Jungfrauen gesehen und war in große Aufregung darüber geraten, dass den törichten Jungfrauen auch die Anrufung der Heiligen nicht half , starb er am 16. November 1323. Seine Gebeine wurden später von Eisenach auf die Burg Grimmenstein in Gotha übergeführt, sein Grabmal aber wurde in Reinhardsbrunn aufgestellt.

    Friedrich der Freidige schloss zwei Ehen: Agnes war die Tochter des Grafen Meinhards von Görz und Tirol und der Elisabeth von Bayern (12271273). Aus der Ehe ging ein Sohn hervor: Elisabeth war die Tochter von Hartmann XI. von Lobdeburg-Arnshaugk. Ihre gleichnamige Mutter war die dritte Ehefrau von Albrecht dem Entarteten und somit auch Friedrichs Stiefmutter. Aus Friedrichs Ehe mit Elisabeth überlebten ihn nur zwei Kinder, die 1322 mit Heinrich II. von Hessen vermählte Elisabeth (* 1306; 1368), und Friedrichs Nachfolger, Friedrich der Ernsthafte (* 30. November? 1310 in Gotha; 18. November 1349 auf der Wartburg in Eisenach).

  3. Friedrich I von Meißen (1257-1323) | Familypedia | Fandom

    familypedia.wikia.org/wiki/Friedrich_I_von...

    Friedrich II von Meißen (1310-1349) Gotha, Germany. Eisenach, Germany. Friedrich I von Meißen (1257-1323) Elisabeth von Lobdeburg Arnshaugk (1286-1359) Mechtild von Bayern (aft1313-1346) Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646-1691) Gotha, Thuringia, Germany. Friedrichswerth, Thuringia, Germany.

    • 16 November 1323 Eisenach, Germany
    • Agnes von Görz und Tirol (?-1293)
    • 8C8F-CJ
    • 1 January 1286
  4. Friedrich II von Meißen (1310-1349) | Familypedia | Fandom

    familypedia.wikia.org/wiki/Friedrich_II_von...

    Friedrich II. Wettin von Meißen, Markgraf von Meißen, Landgraf von Thüringen, was born 30 November 1310 in Gotha, Germany to Friedrich I von Meißen (1257-1323) and Elisabeth von Lobdeburg Arnshaugk (1286-1359) and died 18 November 1349 inEisenach, Germany of unspecified causes. He married...

    • 18 November 1349 Eisenach, Germany
    • Mechtild von Bayern (aft1313-1346)
    • 8C8F-LQ
    • Markgraf von Meißen Landgraf von Thüringen
  5. Markgraf Konrad "der Fromme, Große" von Meißen (Wettin), I (c ...

    www.geni.com/people/Konrad-I-the-Pious-Great...

    Son of Thiemo II, Graf von Wettin and Ida Gräfin von Brehna und Wettin Husband of Luitgard Markgräfin von Meißen Father of Heinrich I Graf von Wettin; Otto II "der Reiche" (the Rich) von Meißen, Markgraf von Meißen; Bertha Prinzessin von Meißen; Markgraf Dietrich II. der Ostmark (Lausitz), Margrave of Lower Lusatia; Sophie of Meissen, Duchess of Burghausen Bayern and 7 others; ; ; ; ; ; Brother of Dedo IV Markgraf von Groitzsch und von Wettin, IV and Maud von Kistritz

    • Thimo the Brave, Count of Wettin
  6. After Henry's death in 1435, and Sigismund was forced to renounce and became a bishop in (1440), Frederick and William …. AKA "Friedrich der Sanftmütige". Friedrich II, Elector of Saxony (Frederick the Gentle) was Elector of Saxony (1428-1464) and Landgrave of Thuringia (1440-1445).

  7. Friedrich Friedrich von Brehna (von Wettin), I (c.1142 - 1182 ...

    www.geni.com/people/Friedrich-I-Graf-von-Brehna/...

    Jan 25, 2019 · Friedrich Friedrich von Brehna (von Wettin), I: Also Known As: "Frederick I von Wettin" Birthdate: circa February 27, 1142: Birthplace: Probably Meissen, Mark Meißen (March of Meissen), Herzogtum Sachsen (Duchy of Saxony), Heiliges Römisches Reich (Holy Roman Empire)

  8. Friedrich IV. / I. von Sachsen (1370-1428) - Find A Grave ...

    www.findagrave.com/.../friedrich_iv.__i.-von_sachsen

    Married on February 8th, 1402 to Katherina von Braunschweig, daughter of Henry the Mild, Duke of Braunschweig-Lüneburg, they had 7 children. Friedrich IV., was Margrave of Meissen and as Friedrich I. Elector of Saxony (Frederick the Belligerent or the Warlike) from 1381 until his death.

  9. Friedrich II. (Sachsen) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Friedrich_II._(Sachsen)
    • Übersicht
    • Vorgeschichte
    • Auswirkungen
    • Familie

    Friedrich II. der Sanftmütige (* 22. August 1412 in Leipzig; 7. September 1464 ebenda) aus dem Haus Wettin, war von 4. Jänner 1428 bis 7. September 1464 Kurfürst von Sachsen, Herzog von Sachsen-Wittenberg und Markgraf von Meißen sowie von (7. Mai 1440 bis 1445) Landgraf von Thüringen. Er übernahm 1428 gemeinsam mit seinen Brüdern Wilhelm III. dem Tapferen, Heinrich und Sigismund die Regierung.[1] 1433 schlossen die Wettiner Frieden mit den Hussiten.

    Die Zusammenkunft der Stände 1438 gilt als der erste Landtag Sachsens. Sie erhielten das Recht, sich bei Neuerungen im Steuerwesen auch ohne Einberufung durch den Herrscher zusammenzufinden. Ab 1466 mussten sie auch bei Entscheidungen über Krieg und Frieden gehört werden. Der Kurfürst ließ 1451 die Leipziger Münze wiedererrichten und zwischen 1454 und 1461 die ersten sächsischen Goldmünzen (Goldgulden) prägen. Mit dem Tod Friedrichs des Friedfertigen im Jahr 1440 kam Thüringen wieder zum Kurfürstentum. Nachdem Heinrich und Sigismund als Mitregenten ausgeschieden waren, teilten Friedrich und Wilhelm den Besitz auf. In der Altenburger Teilung 1445 erhielt Wilhelm III. den thüringischen und fränkischen Teil, Friedrich den Ostteil des Kurfürstentums. Die Bergwerke blieben gemeinsamer Besitz.

    Wilhelm III. trennte sich von seinem Bruder Friedrich II. und übernahm die selbständige Regentschaft im Land Thüringen. Die bisher in brüderlicher Gemeinschaft durchgeführten Münzprägungen wurden beendet. Kurfürst Friedrich II. nahm die Sangerhäuser Münze, die seit dem Tod Balthasars geschlossen war, wegen der Alleinprägung seines Bruders Wilhelm in Jena von etwa 1445 bis 1449 wieder in Betrieb.[2] Die Streitigkeiten wegen der Verteilung führten 1446 zum Sächsischen Bruderkrieg, der erst am 27. Januar 1451 mit dem Frieden von Naumburg ein Ende fand. Im Vertrag von Eger legten im Jahr 1459 Kurfürst Friedrich, Herzog Wilhelm von Sachsen und der König Georg von Podiebrad von Böhmen die Grenze zwischen Böhmen und Sachsen auf der Höhe des Erzgebirges und der Mitte der Elbe fest, die noch heute größtenteils gültig ist. Sie gehört somit zu den ältesten noch bestehenden Grenzen Europas.

    Am 3. Juni 1431 heiratete er Margaretha von Österreich (* 1416/17; 12. Februar 1486), Tochter des Herzogs Ernst von Österreich. Aus der Ehe gingen acht Kinder hervor.

  10. Mathilde Von Wittelsbach - the peerage

    www.thepeerage.com/p733.htm

    Feb 02, 2003 · Friedrich II Markgraf von Meißen was born circa 1310. He was the son of Friedrich I Markgraf von Meißen and Elisabeth Gräfin von Lobdaburg-Arnshaugk. He married Mathilde von Wittelsbach, daughter of Ludwig IV von Bayern, Holy Roman Emperor and Beatrix von Schlesien-Schweidnitz, circa 1328. He died on 18 November 1349.