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  1. Friedrich Wilhelm von Sachsen-Meiningen (Wettin, Ernestiner ...

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    Friedrich Wilhelm von Sachsen-Meiningen (Wettin, Ernestiner), Herzog: Birthdate: November 18, 1757: Birthplace: Frankfurt am Main, Frankfurt, Deutschland(HRR)

  2. Ereignisse. 11 April 1370 Geburt: Dresden, Sachsen. 1402 Hochzeit: ♀ Katharina von Braunschweig-Lüneburg [] b. 1389 d. 28 Dezember 1442. 22 August 1412 Geburt eines Kindes: Leipzig, Kurfürstentum Sachsen (heute: Sachsen), ♂ Friedrich II von Sachsen [] b. 22 August 1412 d. 7 September 1464

  3. Friedrich III. (Sachsen) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_III._(Sachsen)
    • Übersicht
    • Herkunft
    • Wirkung
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    • Ehrung
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    Friedrich III. oder Friedrich der Weise von Sachsen (* 17. Januar 1463 in Torgau; 5. Mai 1525 in Lochau) war von 1486 bis zu seinem Tod 1525 Kurfürst von Sachsen.

    Friedrich war der älteste Sohn des Kurfürsten Ernst von Sachsen (14411486) und dessen Ehefrau Elisabeth (14431484), Tochter des bayerischen Herzogs Albrecht III. Er wurde auf Schloss Hartenfels in Torgau geboren.

    Die 1502 von ihm gegründete Universität Wittenberg entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer der bedeutendsten Universitäten. Zu Lebzeiten Friedrichs III. lag ihre Bedeutung vor allem in der von ihm geförderten Zuwendung zum Renaissance-Humanismus, später erlangte sie internationale Bedeutung als Ausgangspunkt und Lehrstätte der Reformation. Das politische Reformdenken Friedrichs des Weisen, das eine Stärkung der Territorialfürsten und damit gleichzeitig eine Machtminderung der kaiserlichen Zentralgewalt und eine Schwächung des immer geldgierigeren Papsttums zum Ziele hatte, bewog ihn wohl auch, Martin Luthers Aufbegehren zu unterstützen. Die Eindämmung der steigenden finanziellen Ansprüche der Renaissancepäpste, der päpstlichen Finanzpraktiken sowie des auf Machterweiterung agierenden Kirchenstaates standen dabei im Vordergrund des politischen Vorgehens des sächsischen Kurfürsten und sicherlich nicht die theologischen Überlegungen Luthers, denen er zurückhaltend gegenüberstand. So hat er Martin Luther im Laufe seiner Regierungszeit auch nie persönlich empfangen. Die Rolle des Vermittlers zwischen Kurfürst, Reformator und Papst übernahm oftmals der oberste Sekretär und Schatzmeister Degenhart Pfaffinger, der dem Kurfürsten seit der gemeinsamen Wallfahrt zum heiligen Grab treu zur Seite stand. Durch die Weigerung Friedrichs III., das 1518 von Rom gefällte Ketzerurteil gegen Luther anzuerkennen, die Zusicherung freien Geleites für Luther zum Reichstag zu Worms und seine Unterbringung auf der Wartburg nach der Ächtung entstand ein offener Interessenkonflikt zwischen dem sächsischen Kurfürsten und der römischen Kurie bzw. dem Kaiser. Diese beharrliche Entschlossenheit, aber auch seine Abneigung, kriegerisch in Konflikte einzugreifen, mit der der Wettiner seine nach Ausgleich strebende politische Grundeinstellung umsetzte, trug ihm in der späteren Geschichtsschreibung den Beinamen Friedrich der Weise ein.

    Friedrich baute zahlreiche Schlösser neu oder ließ sie grundlegend umgestalten: Unter anderem Schloss Wittenberg, Schloss Hartenfels in Torgau und Schloss Colditz. Friedrich III. berief Lucas Cranach den Älteren 1505 als seinen Hofmaler nach Wittenberg.

    1493 wurde Friedrich in Jerusalem zum Ritter des Ritterorden vom Heiligen Grab geschlagen, zusammen mit Herzog Christoph dem Starken, Graf Philipp von Anhalt, Graf Heinrich von Stolberg, Graf Adam von Beichlingen, Graf Balthasar von Schwarzenburg, Heinrich Herr von Gera, Anarg Herr von Wildenfels, Hans Herr von Schwarzberg, Degenhart Pfaffinger zu Salmanskirchen sowie weiteren Edelleuten.[3][4]

    Viele Historiker führen den Beinamen aber auch auf sein überlegtes Handeln bei der Kaisernachfolge Maximilians zurück. Denn bei der Wahl des römisch-deutschen Königs von 1519 spielte der sächsische Kurfürst eine entscheidende Rolle: Einerseits wurde Friedrich der Weise als Kandidat zuerst von Papst Leo X. unterstützt, der aus Interesse des Kirchenstaates zu diesem Zeitpunkt keinen der beiden Hauptkonkurrenten, den französischen König Franz I. und den Kaiserenkel Karl, der 1518 als Karl I. zum König von Aragonien gekrönt worden war, als Kaiser wünschte. Andererseits akzeptierte zeitweise auch die französische Seite den sächsischen Kurfürsten als Kompromisskandidaten. Somit hätte er gute Chancen gehabt, von den Kurfürsten gewählt zu werden. Doch lehnte er die Kaiserwürde bereits im Vorfeld der Wahl ab und betätigte sich lieber als Vermittler im Kurfürstenkollegium. Schließlich wurde am 28. Juni 1519 in Frankfurt der 19-jährige Habsburger einstimmig gewählt. Karl V. musste die wesentlich von Friedrich dem Weisen entworfene Wahlkapitulation unterschreiben, die sich gegen die kaiserliche Zentralmacht und für eine stärkere Mitentscheidungsgewalt der Reichsstände aussprach.

    Friedrich der Weise wurde in der von ihm erbauten und ausgestatteten Wittenberger Schlosskirche beigesetzt. Sein Bruder Johann der Beständige übernahm nach Friedrichs Tod die Kurwürde.

  4. Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg und der Rittmeister ...

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    In der Zeit zwischen Juli 1684 und April 16853 machte Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646–1691) eine ähnlich enttäuschende Erfahrung mit dem Rittmeister Johann Henrich Vierordt4. Sich stetig wiederholende, (1649–1685) hohe Geldforderungen, voreilig gezogene Wechsel sowie letztendlich Vierordts

  5. Friedrich II, Graf von Brehna und Wettin - Geni.com

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    • Summary For Friedrich II, Graf Von Brehna und Wettin
    • Basic Information
    • Friedrich II. Von Brehna und Wettin

    Parents: 1. Father: Friedrich I (27 February 1142 / 19 May 1145 - 4 January 1191), Graf von Brehna (1156-1191) 2. Mother: Hedwig of Moravia, d. 19 February 1210 at Kloster Brehna, buried at Kloster Brehna) Siblings: 1. 1. Otto I (d. 23 December 1203, buried at Kloster Brehna), Graf von Brehna (1182-1203) 2. 3. Sophie (d. after 26 September 1235), Abbess of Quedlinburg (1203-1224 and in 1225). Spouse: 1. Judith von Ziegenhain (d. 7 October 1220), daughter of Friedrich von Thuringen, Graf von Ziegenhain, and Liutgard von Ziegenhain Children: 1. 1. Hedwig (m. before 1231 Dietrich I, Graf von Honstein), Grafin von Altenburg after 1249. 2. 2. Otto II (d. before 22 July 1234), Graf von Brehna (1221-1234) 3. 3. Dietrich I (d. 1266 / 11 July 1267, m. Eudoxia of Mazovia of the Polish House of Piast), Graf of Brehna (1234-1267) 4. 4 Lucardis, nun at Brehna by 1220.

    Birth:Between 27 Feb 1142 and 19 May 1145 according to FMG. The 1121 date from German Wikipedia appears to be completely off (it does not even agree with its cited source, Mittelalter Genealogie, which concurs with the FMG dates). Place is speculative: Possibly Meissen, Mark Meissen, Herzogtum Sachsen, Heiliges Römisches Reich Baptism:Unknown. Marriages:1181 with Judith von Ziegenhain (d. 7 October 1220), daughter of Friedrich von Thuringen, Graf von Ziegenhain, and Liutgard von Ziegenhain. Death:16 October 1221 in Acre, The Holy Land. He was no doubt in the Holy Land as part of the Fifth Crusade, the attempt to take Cairo and Damietta, but action in this episode of the war for the Holy Land ended with surrender on August 28 and final departure by ship from Egypt on September 8. Instead of dying on the battlefield, he apparently died of disease, according to German Wikipedia. Burial:Unknown. Occupation: 1. Co-Graf von Brehna (1182-1203) 2. Graf von Brehna (1203-1221) 3. Graf von Wet...

    http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_II._von_Brehna_und_Wettin Friedrich II. von Brehna und Wettin(† 16. Oktober 1221 in Akkon) war Graf von Brehna und Wettin.

  6. August II. (Polen) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/August_der_Starke

    Heinrich Theodor Flathe: Friedrich August I., Kurfürst von Sachsen. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 7, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 781–784. Karl Czok: August der Starke und seine Zeit. Kurfürst von Sachsen und König von Polen. Piper, München 2006, ISBN 3-492-24636-2. Reinhard Delau: August der Starke und seine ...

  7. Albert of Saxony - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Albert_I_of_Saxony

    Albert (German: Albert; 23 April 1828 – 19 June 1902) was the King of Saxony and a member of the House of Wettin.. He was the eldest son of Prince John (who succeeded his brother Frederick Augustus II on the Saxon throne as King John in 1854) by his wife Amalie Auguste of Bavaria.

  8. Friedrich Wilhelm von Hessen (1893–1916) | Encyclopædia Wiki ...

    encyclopaedia.fandom.com/de/wiki/Friedrich...

    Friedrich Wilhelm Sigismund Viktor Prinz von Hessen (* 23. November 1893 in Frankfurt am Main; † 15. September 1916 in Cara Orman) war ein Enkel von Kaiser Friedrich III. und ein Prinz aus der Linie Hessen-Kassel des Hauses Hessen. Er besuchte zunächst das Goethe-Gymnasium in Frankfurt am Main und anschließend das Helmholtz-Gymnasium Potsdam. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Leutnant im ...

  9. Die altdeutschen Münzen des Königreichs Sachsen

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    1904–1918 Friedrich August III. (* 1865; † 1932) Wenn Sie sich für die sächsische Münzgeschichte interessieren, empfehlen wir folgende weiterführende Literatur: Lienhard Buck: Die Münzen des Kurfürstentums Sachsen 1763-1806. Berlin 1981. Bruno Dorfmann: Münzen und Medaillen der Herzöge von Sachsen-Lauenburg.

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