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  1. Friedrich von Steuben - geni family tree

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    Friedrich Wilhelm Ludolf Gerhard Augustin von Steuben, auch bekannt als Baron Steuben (* 17. September 1730 in Magdeburg, Herzogtum Magdeburg; † 28. November 1794 in Utica, New York im heutigen Oneida County) war ein preußischer Offizier und US-amerikanischer General.

    • NN Von Steuben
  2. Find a Grave, database and images (https://www.findagrave.com: accessed ), memorial page for Friedrich Wilhelm von Steuben (17 Sep 1730–28 Nov 1794), Find a Grave Memorial no. 4921, citing Steuben Memorial, Remsen, Oneida County, New York, USA ; Maintained by Find A Grave .

    • 17 Sep 1730, Magdeburg, Stadtkreis Magdeburg, Sachsen-Anhalt, Germany
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    • 28 Nov 1794 (aged 64), Utica, Oneida County, New York, USA
    • Steuben Memorial, Remsen, Oneida County, New York, USA
  3. Friedrich Wilhelm von Steuben – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_von_Steuben
    • Übersicht
    • Frühe Jahre
    • Werdegang
    • Militärische Laufbahn
    • Tod
    • Ehrung

    Friedrich Wilhelm Ludolf Gerhard Augustin von Steuben, auch bekannt als Baron Steuben (* 17. September 1730 in Magdeburg, Herzogtum Magdeburg; 28. November 1794 in Utica, New York im heutigen Oneida County) war ein preußischer Offizier und US-amerikanischer General. Er reorganisierte die Kontinentalarmee im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.

    Friedrich Wilhelm von Steuben wurde am 17. September 1730 in der Festung Magdeburg als Sohn des preußischen Ingenieurhauptmanns Wilhelm Augustin von Steuben und seiner Frau Elizabeth von Jagvodin geboren. Der junge Steuben wurde bereits als Kind von seinem Vater mit nach Russland genommen, wo er sich mit ihm auf der Krim und dann in Kronstadt gerade zu der Zeit aufhielt, als Russland den Türkenkrieg unter dem General Burkhard Christoph von Münnich führte. Als Vater Steuben 1740 nach Preußen zurückkehrte, genoss der Knabe Schulunterricht in den Garnisonsstädten Neiße und Breslau. Er interessierte sich besonders für Geschichte und Mathematik. Bereits mit vierzehn Jahren begleitete er 1744 seinen Vater als Freiwilliger in den Zweiten Schlesischen Krieg und nahm an der Belagerung von Prag teil. Von den großen Erfolgen Friedrichs II. begeistert, trat Steuben 1747 in das Regiment von Lestwitz ein und wurde 1753 Leutnant. Am Siebenjährigen Krieg nahm er zuerst im Regiment Prinz Ferdinand zu Fuß (1806: No. 34) teil, später im Freibataillon des Oberstleutnants Johann von Mayr. Dieses Bataillon wurde bekannt durch seinen Vorstoß aus dem preußisch besetzten Sachsen nach Franken im Mai/Juni 1757. Steuben lernte dabei die Kriegsführung dieser leichten Truppen kennen, die unabhängig operierten und durch plötzliche, überraschende Angriffe den Feind störten. 1758 ernannte ihn von Mayr zu seinem Adjutanten. Nach dem Tod Mayrs wurde von Steuben 1759 als Quartiermeister-Leutnant ins Große Hauptquartier Friedrichs des Großen versetzt. 1761 geriet er als Adjutant des Generalmajors von Knobloch bei der Kapitulation von Kolberg in russische Kriegsgefangenschaft. Nach der Thronbesteigung Peters III. wurde er sofort freigelassen.

    Als Auszeichnung für seine Verdienste im Krieg nahm ihn Friedrich der Große als Hauptmann in die von ihm selbst geleitete Sonderklasse zum Erlernen der Kriegskunst auf. Meinungsverschiedenheiten mit dem Generaladjutanten des Königs Heinrich Wilhelm von Anhalt führten aber zu seiner Versetzung in die Festung Wesel. 1762 nahm Steuben als hoch dekorierter Stabskapitän Friedrichs seinen Abschied aus der preußischen Armee. 1764 wurde er Hofmarschall des Fürsten Josef Friedrich Wilhelm von Hohenzollern-Hechingen. Am 28. Mai 1769 wurde er von Markgraf Carl Friedrich von Baden-Durlach als 168. Mitglied in den badischen Hausorden der Treue (eine ritterliche Ordensgemeinschaft, die den zweifelsfreien Nachweis einer adeligen Herkunft voraussetzt und mit der Verleihung des Freiherrentitels verbunden ist) aufgenommen. Aus dem deutschen Adelsprädikat Freiherr wurde später durch Homologisierung in den französischen Adelskontext das französische Adelsprädikat Baron, unter dem von Steuben bekannt wurde.

    1780 wurde Steuben Nathanael Greenes Generalquartiermeister in Virginia, wo er auch selbständig operierte und mit kleinen Einheiten bedeutende Erfolge errang. Bis 1784 blieb Steuben zudem Generalinspekteur des Heeres. In der Entscheidungsschlacht von Yorktown, der deutschen Schlacht im Oktober 1781, befehligte Steuben die 3. Division und hatte wesentlichen Anteil am Sieg. 1783 war er maßgeblich an der Gründung der Society of the Cincinnati beteiligt, die sich vor allem um die Offizierswitwen kümmerte.

    Am 28. November 1794 starb Steuben auf seiner Farm in Oneida County, New York, nahe dem später nach ihm benannten Steuben County, kinderlos an einem Schlaganfall. Als Erben setzte er seine zwei Adjutanten ein: William North und Benjamin Walker.[6]

    In den Vereinigten Staaten wurden eine Reihe von Ortschaften und Countys nach Steuben benannt: Seit dem 7. Dezember 1910 steht Steubens Bronzestatue von Albert Jaegers im Lafayette Park in Washington. Zugleich schenkte der Kongress der Vereinigten Staaten als Zeichen der Freundschaft mit dem deutschen Volk Kaiser Wilhelm II. ein Duplikat. Die Bronzestatue wurde am 2. November 1911 auf dem Fiakerplatz am Potsdamer Stadtschloss aufgestellt und der Platz in Steubenplatz umbenannt. Beim Luftangriff auf Potsdam in der Nacht des 14. April 1945 vom Sockel gestürzt, wurde sie auf einem Kasernengelände eingelagert. Im Jahr 1950 ließ der SED-Kulturpolitiker Paul Wandel sie als Buntmetallschrott einschmelzen.[8] Anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins 1987 stellten die USA an der West-Berliner Clayallee als Zeugnis der deutsch-amerikanischen Freundschaft einen Abguss auf. Am 28. November 1994 konnte mit Hilfe zahlreicher deutscher und amerikanischer Spender ein zweiter Abguss mit einer Gedenktafel auf dem wiedererstehenden Steubenplatz in Potsdam aufgestellt werden.[9] Ein weiterer Abguss des Washingtoner Steuben-Denkmals steht seit 1996 in seiner Geburtsstadt Magdeburg.[10] Für Camp Valley Forge schuf 1915 der schweiz-amerikanische Bildhauer Jakob Otto Schweizer (18631955) ein Steuben-Standbild. In Cuxhaven wurde die Pier für Auswandererschiffe als Steubenhöft benannt. 1931 erhielt ein Schiff seinen Namen. Bis 1993 gab es in Gießen und bis 2003 in Achim eine Steuben-Kaserne. Viele Städte in Deutschland und in den Vereinigten Staaten benannten Straßen nach Friedrich Wilhelm von Steuben, Potsdam auch eine Schule. Bei der US Navy gab es bisher zwei Schiffe, die zu Ehren Friedrich Wilhelms von Steuben seinen Namen trugen:

  4. Friedrich Wilhelm von Steuben: Geburtstag & Tod (1730-1794 ...

    happyhappybirthday.net/de/age/friedrich-wilhelm...

    Friedrich Wilhelm von Steuben (1730-1794) Deutscher Auswanderer und US-amerikanischer General – Friedrich Wilhelm von Steuben wurde am 17.09.1730 in Magdeburg (Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, Deutschland) geboren und starb mit 64 Jahren am 28.11.1794 in Steuben (Ort im US-Bundesstaat New York).

    • September 17, 1730
    • November 28, 1794
    • Wie alt ist Friedrich Wilhelm von Steuben geworden?
      Friedrich Wilhelm von Steuben starb 1794 und wurde 64 Jahre alt.
    • Wann wurde Friedrich Wilhelm von Steuben geboren?
      Friedrich Wilhelm von Steuben wurde am 17. September 1730 geboren.
    • Wann ist Friedrich Wilhelm von Steuben gestorben?
      Friedrich Wilhelm von Steuben ist am 28. November 1794 im Alter von 64 Jahren in Steuben (Ort im US-Bundesstaat New York) gestorben. Heute wäre...
    • Welches Sternzeichen hat Friedrich Wilhelm von Steuben?
      Friedrich Wilhelm von Steuben wurde im Sternzeichen Jungfrau geboren.
    • Welches chinesische Sternzeichen hat Friedrich Wilhelm von Steuben?
      Friedrich Wilhelm von Steuben ist 1730 im Jahr des chinesischen Tierkreiszeichens Hund geboren.
  5. Friedrich von Steuben

    deacademic.com/dic.nsf/dewiki/476226

    Friedrich Wilhelm von Steuben Friedrich Wilhelm Ludolf Gerhard Augustin von Steuben (* 17. September 1730 in Magdeburg, Herzogtum Magdeburg; † 28. November 1794 in Steuben, USA im heutigen Oneida County) war ein preußischer Offizier und

  6. Leben. Steuben: Friedrich Wilhelm August Heinrich Ferdinand v. St., General im Dienste der Vereinigten Staaten von Amerika, wurde am 15. November 1730 zu Magdeburg, wo sein Vater, welcher damals preußischer Ingenieurhauptmann war, in Garnison stand, geboren.

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  8. Friedrich von Steuben: Wie ein Preuße Amerika in die ...

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    • Drill Master Mit Einfühlungsvermögen
    • Handbuch für Die Truppe
    • Leben Im Unruhestand

    Wie konnte Steuben daraus eine schlagkräftige Armee formen? Der erfahrene Militär weiß nur zu gut, dass jeder Fehler Unordnung in die Formationen bringen und die Linien aufweichen kann. Der Erfolg in einer Schlacht hing im Wesentlichen davon ab, dass die Soldaten diszipliniert nach Befehl vorgingen und selbst unter fortwährendem Beschuss oder während eines strategischen Rückzugs Ordnung bewahrten. Steuben, kaum zwei Monate bei der Truppe, wird nun auch offiziell zum Generalinspekteur der Kontinentalarmee ernannt. Erschüttert über den beklagenswerten Zustand der Soldaten macht er sich – meist eine ordinär riechende Pfeife im Mund – an seine Aufgabe. Er inspiziert, plant und übt Strenge. Steuben beginnt mit der Aufstellung einer Musterkompanie aus 100 handverlesenen Männern, die er nach preußischem Vorbild drillt, in der Hoffnung, dass die so Geschulten wiederum andere Brigaden nach Steubens Plänen und Anweisungen ausbilden. Größtes Problem war anfangs die Sprachbarriere, Steuben spra...

    Den Winter 1778/1779 nutzt Steuben, um ein wichtiges militärisches Werk mit dem Titel »Regulations for the Order and Discipline of the Troops of the United States« zu verfassen. In diesem Ausbildungshandbuch waren alle Einzelheiten der Ausbildung, des Wach- und Exerzierdienstes, der Ausrüstung und des Einsatzes der Infanterie- und Artilleriewaffen präzise festgelegt. In blaues Leinen gebunden, kursieren diese Dienstanweisungen lange in der US-Armee und haben noch heute teilweise Geltung. Steubens Adjutanten William North zufolge genoss das Blaubuch bei der Truppe »nach der Bibel höchste Verehrung«. Darin war alles über die Schlachtordnung, Zündfolge, Handhabung der Waffen, Nachladen und ähnliche Vorgänge nachzulesen. Im Zeitalter der Vorderlader ließ sich die Feuerkraft nur erhöhen, wenn jeder Soldat das Nachladen wie eine Maschine beherrschte. Das Handbuch beschrieb detailliert die acht Schritte, die nach Steubens Meinung erforderlich waren. Mit der bloßen Lektüre des Handbuchs war...

    Am 17. Oktober 1781 kapitulieren die englischen Truppen unter General Cornwallis. Der Unabhängigkeitskrieg ist zu Ende. Steuben arbeitet noch Vorschläge zum Aufbau einer Armee in Friedenszeiten aus. Dann, nach der Unterzeichnung des Friedensvertrags von Paris 1783, reicht der Generalmajor und Stabschef dem Kongress sein Abschiedsgesuch ein und zieht sich mit 53 Jahren aufs Altenteil zurück. Mit allen militärischen Ehren wird er aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Die junge amerikanische Nation windet ihm Kränze aus Ruhmeslorbeer, der Kongress ehrt ihn mit einem goldenen Degen, doch eine materielle Entschädigung von höchster Stelle bleibt zunächst aus. Einige Einzelstaaten erweisen sich als freigiebiger: Pennsylvania schenkte ihm 32 000 Morgen Land, das Repräsentantenhaus von Virginia überließ dem »ehrenwerten General« 24 000 Morgen Besitz und in New Jersey ein Landhaus. Dort bezieht Steuben zunächst seinen Altersruhesitz. Doch so recht Fuß fasst er im Zivilleben nicht. Vor allem p...

  9. Steuben (Adelsgeschlecht) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Steuben_(Adelsgeschlecht)

    General Friedrich Wilhelm von Steuben → Hauptartikel : Friedrich Wilhelm von Steuben Die Verwandtschaft des berühmten nordamerikanischen Generalmajors Friedrich Wilhelm von Steuben (1730–1794) mit dem Mansfelder Uradelsgeschlecht ist in der Genealogischen Forschung umstritten. [3]

  10. Genealogie Familienverband v. Steuben, Uradel aus Mansfeld

    www.steuben.de/familiengeschichte02.htm

    Die Wurzeln der Steubenschen Familie können bis ins 11. Jahrhundert nachgewiesen werden: 1053 wird Siegboth Steube ohne nähere ständische Kennzeichnung als Zeuge in einer Urkunde des Pfalzgrafen Friedrich von Sachsen aufgeführt, die eine Übertragung des Klosters Gottes Eck auf das Erzbistum Bremen besiegelt.

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