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  1. Friedrich III. (Sachsen) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_III._(Sachsen)

    Ingetraut Ludolphy: Friedrich der Weise, Kurfürst von Sachsen. 1463–1525. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1984, ISBN 3-525-55392-7. Dirk Syndram, Yvonne Fritz, Doreen Zerbe, Staatliche Kunstsammlungen (Hrsg.): Kurfürst Friedrich der Weise von Sachsen (1463–1525). Sandstein Verlag, Dresden 2014 ISBN 978-3-95498-101-4

  2. Friedrich I. von Sachsen (1370-1428) | Familypedia | Fandom

    familypedia.wikia.org/wiki/Friedrich_I._von...

    Friedrich I. Wettin von Sachsen was born 11 April 1370 to Friedrich III von Meißen (1332-1381) and Katharina von Henneberg (c1332-1397) and died 4 January 1428 of unspecified causes. He married Katharina von Braunschweig-Lüneburg (c1389-1442) 8 February 1402 JL . Notable ancestors includeHenry II of England (1133-1189), William I of England (1027-1087), Charlemagne (747-814), Hugh Capet ...

    • 11 April 1370
    • 8C8G-5M
    • 4 January 1428
    • Katharina von Henneberg (c1332-1397)
  3. Friedrich I "den Stridbare" von Sachsen - geni family tree

    www.geni.com/people/Friedrich-I-den-Stridbare...

    May 07, 2019 · Genealogy for Friedrich I(IV) "der Streitbare" von Meißen (Wettin), Markgraf zu Meißen, Pfalzgraf und kurfürst zu Sachsen (1370 - 1428) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives.

    • Frederick II, Elector of Saxony
    • Frederick III, Landgrave of Thuringia
  4. Friedrich, Herzog zu Sachsen-Hildburghausen und Sachsen-Altenburg

    www.geni.com/people/Friedrich-Herzog-zu-Sachsen...

    Genealogy for Friedrich von Sachsen-Hildburghausen (Wettin, Ernestiner), Herzog zu Sachsen-Hildburghausen und Sachsen-Altenburg (1763 - 1834) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives.

  5. Friedrich von Sachsen (1504–1539) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_von_Sachsen_(1504...

    Friedrich war der jüngere Sohn des Herzogs Georg von Sachsen (1471–1539), aus dessen Ehe mit Barbara (1478–1534), Tochter des Königs Kasimir IV. von Polen. Friedrich war geistig behindert und wurde nach dem Tod seines älteren Bruders Johann sächsischer Erbprinz. Von seinem Vater erbfolgeberechtigt erklärt, wurde er am 27.

  6. Johann Friedrich I. (Sachsen) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_I.

    Johann Friedrich I. von Sachsen, auch Friedrich der Großmütige genannt, (* 30.Juni 1503 in Torgau; † 3. März 1554 in Weimar) aus dem Hause der ernestinischen Wettiner war von 1532 bis 1547 Kurfürst und Herzog von Sachsen und nach dem Verlust der Kurwürde 1547 bis zu seinem Tode nunmehr nur noch Herzog des ernestinischen Landesteils.

  7. Friedrich von Sachsen – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_von_Sachsen

    Friedrich von Sachsen ist der Name folgender Personen: Friedrich von Sachsen (1473–1510) (Friedrich von Wettin), Hochmeister des Deutschen Ordens; Friedrich von Sachsen (1504–1539), Prinz von Sachsen; Friedrich I. (Sachsen) (1370–1428), Markgraf von Meißen, Landgraf von Thüringen und Pfalzgraf von Sachsen; Friedrich II.

  8. Friedrich II. (Sachsen) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Friedrich_II._(Sachsen)
    • Übersicht
    • Vorgeschichte
    • Auswirkungen
    • Familie

    Friedrich II. der Sanftmütige (* 22. August 1412 in Leipzig; 7. September 1464 ebenda) aus dem Haus Wettin, war von 4. Jänner 1428 bis 7. September 1464 Kurfürst von Sachsen, Herzog von Sachsen-Wittenberg und Markgraf von Meißen sowie von (7. Mai 1440 bis 1445) Landgraf von Thüringen. Er übernahm 1428 gemeinsam mit seinen Brüdern Wilhelm III. dem Tapferen, Heinrich und Sigismund die Regierung.[1] 1433 schlossen die Wettiner Frieden mit den Hussiten.

    Die Zusammenkunft der Stände 1438 gilt als der erste Landtag Sachsens. Sie erhielten das Recht, sich bei Neuerungen im Steuerwesen auch ohne Einberufung durch den Herrscher zusammenzufinden. Ab 1466 mussten sie auch bei Entscheidungen über Krieg und Frieden gehört werden. Der Kurfürst ließ 1451 die Leipziger Münze wiedererrichten und zwischen 1454 und 1461 die ersten sächsischen Goldmünzen (Goldgulden) prägen. Mit dem Tod Friedrichs des Friedfertigen im Jahr 1440 kam Thüringen wieder zum Kurfürstentum. Nachdem Heinrich und Sigismund als Mitregenten ausgeschieden waren, teilten Friedrich und Wilhelm den Besitz auf. In der Altenburger Teilung 1445 erhielt Wilhelm III. den thüringischen und fränkischen Teil, Friedrich den Ostteil des Kurfürstentums. Die Bergwerke blieben gemeinsamer Besitz.

    Wilhelm III. trennte sich von seinem Bruder Friedrich II. und übernahm die selbständige Regentschaft im Land Thüringen. Die bisher in brüderlicher Gemeinschaft durchgeführten Münzprägungen wurden beendet. Kurfürst Friedrich II. nahm die Sangerhäuser Münze, die seit dem Tod Balthasars geschlossen war, wegen der Alleinprägung seines Bruders Wilhelm in Jena von etwa 1445 bis 1449 wieder in Betrieb.[2] Die Streitigkeiten wegen der Verteilung führten 1446 zum Sächsischen Bruderkrieg, der erst am 27. Januar 1451 mit dem Frieden von Naumburg ein Ende fand. Im Vertrag von Eger legten im Jahr 1459 Kurfürst Friedrich, Herzog Wilhelm von Sachsen und der König Georg von Podiebrad von Böhmen die Grenze zwischen Böhmen und Sachsen auf der Höhe des Erzgebirges und der Mitte der Elbe fest, die noch heute größtenteils gültig ist. Sie gehört somit zu den ältesten noch bestehenden Grenzen Europas.

    Am 3. Juni 1431 heiratete er Margaretha von Österreich (* 1416/17; 12. Februar 1486), Tochter des Herzogs Ernst von Österreich. Aus der Ehe gingen acht Kinder hervor.

  9. Friedrich Christian (Sachsen) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Christian...

    Friedrich Christian als Kurfürst von Sachsen im Hermelin-besetzten Hofkostüm sowie mit Marschallstab als Zeichen militärischer Macht in der Hand und dem Kurhut auf dem Thron liegend. Die heroische und für Fürstenportraits der Zeit typische Haltung trügt, da der Kurfürst schon von Geburt an gehbehindert war.

  10. Friedrich I. (HRR) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(HRR)

    Der thronende Kaiser Friedrich Barbarossa mit Bügelkrone, Reichsapfel und Szepter zwischen seinen Söhnen Heinrich VI., der bereits die Königskrone trägt (links), und Friedrich von Schwaben mit Herzogshut. Miniatur aus der Historia Welforum, zwischen 1185 und 1195. Fulda, Hessische Landesbibliothek, Cod. D. 11, fol. 14r.