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  1. Apartheid - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Apartheid

    8 hours ago · The most likely origin of this name is from the Afrikaans "verdomde pas" (meaning accursed pass), although some commentators ascribe it to the Afrikaans words meaning "dumb pass". Only black people with "Section 10" rights (those who had migrated to the cities before World War II) were excluded from this provision.

  2. Accenture - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Accenture

    1 day ago · History Formation and early years. Accenture began as the business and technology consulting division of accounting firm Arthur Andersen in the early 1950s when it conducted a feasibility study for General Electric to install a computer at Appliance Park in Louisville, Kentucky, which led to GE's installation of a UNIVAC I computer and printer, believed to be the first commercial use of a ...

    • 537,000 (2020)
    • US$44.33 billion (2020)
  3. Mahatma Gandhi - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Mahatma_Gandhi

    1 day ago · There he studied the rudiments of arithmetic, history, the Gujarati language and geography. At age 11, he joined the High School in Rajkot, Alfred High School . [41] He was an average student, won some prizes, but was a shy and tongue tied student, with no interest in games; his only companions were books and school lessons.

  4. Aryan - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Aryan

    1 day ago · By the time of the Buddha (5th–4th century BCE), it took the meaning of 'noble'. In Old Iranian languages, the Avestan term airya (Old Persian ariya) was likewise used as an ethnocultural self-designation by ancient Iranian peoples, in contrast to an an-airya ('non-Arya'). It designated those who belonged to the 'Aryan' (Iranian) ethnic stock ...

  5. Sanskrit - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Sanskrit

    8 hours ago · The pre-history of Indo-Aryan languages which preceded Vedic Sanskrit is unclear and various hypotheses place it over a fairly wide limit. According to Thomas Burrow, based on the relationship between various Indo-European languages, the origin of all these languages may possibly be in what is now Central or Eastern Europe, while the Indo ...

  6. gram - Wiktionary

    en.wiktionary.org › wiki › gram
    • English
    • Catalan
    • Czech
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    • Norwegian Bokmål
    • Old English

    Alternative forms

    1. (dated, chiefly British) gramme

    Pronunciation

    1. IPA(key): /ɡɹæm/ 2. Rhymes: -æm 3. Homophone: graham (GenAm)

    Etymology 1

    From French gramme, from Ancient Greek γράμμα (grámma, “a small weight, a scruple”), a semantic calque of Latin scripulum (cf. scrupulus), erroneously thought to be derived from scribo (“to write”).

    Etymology

    From French gramme.

    Pronunciation

    1. (Balearic, Central, Valencian) IPA(key): /ˈɡɾam/

    Noun

    gram m (plural grams) 1. gram (unit of mass)

    Pronunciation

    1. IPA(key): [ˈɡram] 2. Rhymes: -am

    Noun

    gram m 1. gram (unit)

    Further reading

    1. gram in Příruční slovník jazyka českého, 1935–1957 2. gram in Slovník spisovného jazyka českého, 1960–1971, 1989

    Etymology 1

    From Old Norse gramr, cognates with the Icelandic gramur (“resentful, irritated”).

    Etymology 2

    From Ancient Greek γραμμά (grammá).

    Pronunciation

    1. Rhymes: -ɑm 2. IPA(key): /ɣrɑm/

    Etymology 1

    Borrowed from French gramme.

    Etymology 2

    From Middle Dutch gram (“wrath”).

    Etymology

    From Middle High German gram, from Old High German gram, from Proto-Germanic *gramaz.

    Adjective

    gram (not comparable) 1. angry

    Further reading

    1. gram in Dudenonline

    Etymology

    From French gramme, from Ancient Greek γράμμα (grámma, “a small weight, a scruple”), a semantic calque of Latin scripulum (cf. scrupulus), erroneously thought to be derived from scribo (“to write”).

    Pronunciation

    1. IPA(key): /ˈɡɾˠamˠ/

    Noun

    gram m (genitive singular graim, nominative plural graim) 1. gram (unit of mass)

    Etymology

    From Old Dutch *gram, from Proto-Germanic *gramaz.

    Adjective

    gram 1. angry 2. sad, upset

    Further reading

    1. “gram”, in Vroegmiddelnederlands Woordenboek, 2000 2. Verwijs, E.; Verdam, J. (1885–1929), “gram (I)”, in Middelniederlandsch Woordenboek, The Hague: Martinus Nijhoff, →ISBN, page I

    Etymology

    From French gramme, from Ancient Greek γράμμα (grámma)

    Noun

    gram n (definite singular grammet, indefinite plural gram, definite plural gramma or grammene) 1. a gram, unit of weight, symbol g.

    References

    1. “gram” in The Bokmål Dictionary. 2. “gram_2” in Det Norske Akademis ordbok (NAOB).

    Etymology

    From Proto-Germanic *gramaz.

    Pronunciation

    1. IPA(key): /ɡrɑm/

    Adjective

    gram 1. angry, hostile

  7. FC Schalke 04 – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › FC_Schalke_04

    1 day ago · Der FC Schalke 04 (offiziell Fußballclub Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V.) ist ein 1904 im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke gegründeter Sportverein.Mit sieben deutschen Meisterschaften, fünf Erfolgen im DFB-Pokal sowie dem Sieg im UEFA-Pokal 1997 zählt der FC Schalke 04 zu den erfolgreichsten Fußballvereinen des Landes und belegt derzeit den siebten Platz der Ewigen Tabelle der Bundesliga.

  8. Martin von Tours – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Martin_von_Tours
    • Übersicht
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    • Vorgeschichte
    • Tod
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    • Hintergründe
    • Herkunft
    • Symbolik

    Martin von Tours, lateinisch Martinus (* um 316/317 in Savaria, römische Provinz Pannonia prima, heute Szombathely, Ungarn; 8. November 397 in Candes bei Tours in Frankreich), war der dritte Bischof von Tours. Er ist einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche und wird auch in der orthodoxen, anglikanischen und evangelischen Kirche verehrt.

    Im Jahr 351  also im Alter von 34 oder 35 Jahren  wurde Martinus von Bischof Hilarius von Poitiers getauft. Nachdem er nach seinem Militärdienst einige Zeit bei ihm gelernt hatte, zog er sich als Einsiedler auf die Insel Gallinara bei Genua zurück. Bald aber folgten ihm viele Anhänger, sodass er dieses Leben wieder aufgab. Er reiste zu seiner Mutter nach Pannonien, die er zum christlichen Glauben bekehrte. Anschließend begab er sich erneut nach Gallien. Dort errichtete er 361 in Ligugé das erste Kloster des Abendlandes, die Abtei de Ligugé, die später ihm geweiht wurde. Im Jahre 375 errichtete er in der Nähe von Tours das Kloster Marmoutier. Bald lernte er Liborius, den Bischof von Le Mans, kennen. Mit ihm verband ihn eine lebenslange Freundschaft, und er spendete dem sterbenden Liborius im Juni 397 das Sakrament der Krankensalbung.

    Er festigte die Christianisierung der Landbevölkerung durch die Zerstörung nicht-christlicher religiöser Stätten und die Errichtung von Kirchen und Klöstern, schreibt sein Biograph Sulpicius Severus in der Vita Sancti Martini: \\"Vor Martin gab es nur ganz wenige, eigentlich niemand, der in dieser Gegend den christlichen Glauben angenommen hatte. Durch seine Tugenden und sein Glaubensbeispiel ist der Glaube in einem solchen Maß gewachsen, dass es heute keinen Ort gibt, der nicht voll ist von Kirchen und Klöstern. Denn überall dort, wo er heidnische Kultstätten zerstörte, baute er Gotteshäuser und Klöster.\\"[2]

    Als Martin 386 nach Trier kam, um sich bei Maximus für zwei Anhänger des 383 getöteten Kaisers Gratian einzusetzen, verweigerte er den Bischöfen um Ithacius, die die Verurteilung Priscillians betrieben oder gebilligt hatten, die eucharistische Gemeinschaft. Auf Drohungen des Kaisers, sowohl mit der Verfolgung der priscillianischen Gruppen als auch rechtgläubiger, mit Martin verbundener asketischer Gruppen zu beginnen, ließ Martin sich bewegen, die eucharistische Gemeinschaft mit den beteiligten Bischöfen zumindest während der Bischofsweihe des Trierer Bischofs Felix wieder aufzunehmen. Im 19. Jahrhundert erfuhr die Martinsverehrung in Frankreich eine neue Blüte, beeinflusst vor allem durch antirepublikanische Strömungen im Katholizismus dieser Zeit. Joseph Hippolyte Guibert, Bischof von Tours (18571871), förderte die Verehrung des Heiligen und beauftragte 1860, nachdem bei Bauarbeiten die Grablege des Heiligen wiederentdeckt worden war, den Architekten Victor Laloux mit dem Bau einer neuen Basilika an dieser Stelle.

    Am 8. November 397 starb Martin im Alter von 81 Jahren auf einer Visite in Candes, einer Stadt seines Bistums. Er wurde am 11. November in Tours unter großer Anteilnahme der Bevölkerung beigesetzt.[3] Sulpicius Severus, ein Weggefährte Martins, verfasste um 395 die maßgebliche Vita über den Heiligen, welche erstmals 1466 ins Deutsche übersetzt wurde.[5] Diese Lebensbeschreibung diente im Frühmittelalter im Bereich der fränkischen Reichskirche und darüber hinaus auch in der Westkirche als eine Vorlage für Heiligenviten. Dies ist dem Umstand zu verdanken, dass Martin eines natürlichen Todes starb, also kein Märtyrer, sondern ein Bekenner war, und seine Lebensbeschreibung ein Beispiel für ein vorbildhaftes Leben gab.

    Ab 334 war Martin als Soldat der Reiterei der Kaiserlichen Garde in Amiens stationiert. Die Gardisten trugen über dem Panzer die Chlamys, einen weißen Überwurf aus zwei Teilen, der im oberen Bereich mit Schaffell gefüttert war. In nahezu allen künstlerischen Darstellungen wird er allerdings mit einem roten Offiziersmantel (lat.: Paludamentum) abgebildet. An einem Tag im Winter begegnete Martin am Stadttor von Amiens einem armen, unbekleideten Mann. Außer seinen Waffen und seinem Militärmantel trug Martin nichts bei sich. In einer barmherzigen Tat teilte er seinen Mantel mit dem Schwert und gab eine Hälfte dem Armen. In der folgenden Nacht sei ihm dann im Traum Christus erschienen, bekleidet mit dem halben Mantel, den Martin dem Bettler gegeben hatte. Im Sinne von Mt 25,3540 EU Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. erweist sich Martin hier als Jünger Jesu.[4] Bald entstanden etliche Legenden mit Erzählungen von Wundern Martins. So wurden ihm beispielsweise Totenerweckungen zugeschrieben. Eine weitere Überlieferung besagt, dass Martin im Jahr 371 in der Stadt Tours von den Einwohnern zum Bischof ernannt werden sollte. Martin, der sich des Amtes unwürdig empfand, habe sich in einem Gänsestall versteckt. Die aufgeregt schnatternden Gänse verrieten aber seine Anwesenheit, und er musste das Bischofsamt annehmen. Davon leite sich auch der Brauch ab, am Fest des Heiligen eine Martinsgans zuzubereiten.

    Martins Mantel (lat. cappa) gehörte seit der Merowingerzeit zum Kronschatz der fränkischen Könige und reiste mit ihrem Hof von Aufenthaltsort zu Aufenthaltsort. Aufbewahrt wurde sie häufig in kleineren, als Kirchenraum dienenden Räumlichkeiten, die danach auch als Kapellen bezeichnet wurden. Die die Cappa begleitenden Geistlichen, die Kapellane, nahmen, da sie lesen und schreiben konnten, neben ihren seelsorgerischen Pflichten auch das Amt der Hof- und Urkundenschreiber wahr. Daraus erklärt sich auch der Name Hofkapelle für die königliche Kanzlei des Frankenreiches.

    Martin ist der Schutzpatron Frankreichs und der Slowakei. Er wird als Landespatron des Burgenlandes und als Patron der Stadt Mainz, des Eichsfelds sowie als Patron des Mainzer Doms verehrt. Ebenso ziert er das Wappen vieler Orte. Er ist zudem Namensgeber und Schutzpatron des St.-Martin-Ordens,[6] einer international tätigen Hilfsorganisation. Auf ihn beruft sich auch die Priestergemeinschaft Sankt Martin, die 1976 in Genua als Zusammenschluss katholischer Priester gegründet worden ist; diese Vereinigung ist heute hauptsächlich in französischen Pfarreien tätig.

    Der Martinstag wird in vielen Gebieten mit Umzügen und anderem Brauchtum begangen. Da Martins Leichnam in einer Lichterprozession mit einem Boot nach Tours überführt wurde, feiern vor allem die Kindergärten ein Laternenfest mit Laternelaufen. Auch in der Deutschschweiz ist dieser Brauch als Räbeliechtli-Umzug bekannt. In vielen Regionen Deutschlands gehen Kinder dem Heischebrauch des Martinssingens nach. Im Osten Österreichs und den benachbarten Teilen Ungarns und der Slowakei sowie in Südschweden wird am 11. November traditionell die Martinsgans als Festspeise verzehrt. In Mittelfranken (Nürnberg und Umgebung) stellen Kinder am Vorabend Stiefel vor die Türe, die am Morgen mit Süßigkeiten gefüllt sind. In manchen Orten kommt der \\"Belzermäddl\\" (in der Regel auf Bestellung der Eltern) auch in die Häuser um Tadel und Lob über das Verhalten der Kinder auszusprechen und die Geschenke mitzubringen.

    Da der Martinstag mit kirchlichen Festen und Umzügen verbunden war, war er in vielen Gegenden des Rheinlandes als Kirchmesstag ein Tag von ökonomischer Bedeutung: Anfang November war das bäuerliche Wirtschaftsjahr endgültig zu Ende,[10] Pachten und Zinsen wurden ausgezahlt und Verträge abgeschlossen, erneuert und aufgelöst.[11] Zahlreiche alte Urkunden bestimmen oft den Martinstag als Ziel- und Zahltag, das Geschäftsjahr dauerte sozusagen von St. Martin zu St. Martin.[12]

    In evangelischen Gebieten verbindet sich der Martinsbrauch auch mit dem Gedenken an Martin Luther, der am 11. November getauft wurde, etwa bei der Martinsfeier in Erfurt.

    Im Wappen ist Martin von Tours eine gemeine Figur. Er ist einer der Heiligen, der in der Heraldik für die Religion in der Wappenkunst steht. Seine Darstellung erfolgt als Reiter, mit Schwert einen Mantel zerteilend, vor ihm kniend der Bittende. Ein Heiligenschein um den Kopf erhöht die Wertigkeit des Reiters, wurde jedoch allenfalls in Gebieten der Reformation weggelassen. Eine Auswahl von Wappen, in denen er dargestellt wird, befindet sich in der Liste der Wappen mit Martin von Tours. St. Martin ist auf der 100-Schweizer Franken-Banknote von 1956 (Rückseite) dargestellt.

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