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  1. General Motors - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › General_Motors

    General Motors Company (GMC o simplemente GM) es una compañía estadounidense que fabrica automóviles, camiones y motores. Fue fundada en 1908 con el nombre de General Motors Corporation y reestructurada a partir del año 2009 bajo su actual denominación.

    • Delaware corporation
    • Automotriz
  2. GM Colmotores - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › GM_Colmotores

    Desde entonces se han manufacturado, bajo licencia y/o cesión de copyright's, una gran variedad de los modelos de las marcas de General Motors, GM Daewoo, Isuzu, Suzuki, Qingling Motors, SAIC Motor y de Opel para el mercado local, todos los cuales se comercializan bajo el logo y marca de Chevrolet.

    • Ensamblaje y fabricación de componentes automotrices
    • Subsidiaria
  3. People also ask

    ¿Cuál es la historia de la General Motors?

    ¿Qué es la General Motors Company?

    ¿Cuál es el origen de la expansión de General Motors?

    ¿Por qué la marca Chevrolet pasó a formar parte de GM?

  4. General Motors – Wikipedia

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    • Zusammenfassung
    • Kooperationen
    • Gründung
    • Kritik
    • Unternehmen
    • Hintergrund
    • Entwicklung
    • Auswirkungen
    • Historie
    • Fahrzeuge
    • Verbreitung
    • Modelle
    • Finanzierung
    • Vorgeschichte

    Die General Motors Company (GMC) ist ein global operierender US-amerikanischer Automobilkonzern, dem weltweit mehrere Marken gehören. Die 2009 mit US-amerikanischer/kanadischer staatlicher Mehrheitsbeteiligung[3] als Vehicle Acquisition Holdings LLC gegründete Gesellschaft übernahm als NGMCO, INC. mit Übertragungs- und Kaufvertrag vom 26. Juni 2009[4] abschließend am 10. Juli 2009 die Vermögenswerte (genannt GM Asset Sale) der insolventen General Motors Corporation (Old GM). Als neue General Motors Company LLC (auch: New GMC) setzt sie die Geschäfte der Old GM fort.[5][6] Die ehemalige General Motors Corporation firmiert seit 15. Juli 2009 als Motors Liquidation Company.[7]

    2012 schloss General Motors eine Kooperation mit PSA Peugeot Citroën ab und beteiligte sich mit 7 % an PSA. Die Kooperation hatte das Ziel, GM-Europa (Opel / Vauxhall Motors) durch gemeinsamen Einkauf und Entwicklung beispielsweise gemeinsamer Plattformen wettbewerbsfähiger zu machen.[10] Im August 2017[11] wurden Opel und Vauxhall von der Groupe PSA übernommen. Über finanzielle Beteiligung und technologische Kooperation arbeitet GM mit Isuzu Motors Ltd. und Suzuki Motor Corporation zusammen. Mit Toyota und BMW wurden Entwicklungsabkommen beschlossen. Darüber hinaus gibt es mit Toyota, Suzuki, Shanghai Automotive Industry Corporation, AwtoWAS und Renault Fertigungs-Joint-Ventures in der Volksrepublik China und Russland.

    General Motors wurde am 16. September 1908 von William C. Durant gegründet und erwarb noch im selben Jahr die Mitbewerber Buick und Oldsmobile. Während der 1920er und 1930er Jahre übernahm General Motors die Firma Yellow Coach, half die Fernbuslinien von Greyhound aufzubauen, und ersetzte Überlandstraßenbahnen durch Busse. Im Jahr 1909 erwarb GM die Unternehmen Cadillac, Cartercar Company, Elmore Manufacturing, Ewing Automobile Company und Oakland (später Pontiac). 1918 kam Chevrolet dazu. GM gründete Tochterfirmen, um andere Firmen, die Straßenbahnen herstellten, aufzukaufen und die eingesetzten Bahnen durch Busse zu ersetzen. 1929 erwarb man den Motorenhersteller Allison Engine Company. 1930 kaufte GM den Bahnmotorhersteller Winton Engine Company auf und stellte die Produktion von Elektro- auf Dieselmotoren um. Mit dem Flint-Streik zur Jahreswende 1936/37 begann die großflächige gewerkschaftliche Organisation der Arbeiter von GM. Gleichzeitig engagierte sich GM öffentlichkeitswirksam mit dem vom Chefdesigner Harley Earl entworfenen GM Futurliner bei der Parade of Progress, einer weithin bekannten Werbeveranstaltung des Unternehmens, die fortschrittliche Technologien präsentierte.

    1950 wurde General Motors wegen einer Verschwörung zu einer Geldstrafe von 5000 US-Dollar verurteilt (nach heutigem Wert ca. 49.843$). Ziel der Verschwörung war, das Netz der elektrischen Straßenbahnen aufzukaufen und zu zerstören, so dass der öffentliche Nahverkehr auf GMC-Busse angewiesen gewesen sein sollte.[14][15] Dies ist der Grund dafür, warum Straßenbahnen heute nur selten in den USA zu finden sind. Im Mai 2015 urteilte ein Bundesrichter, dass durch das Konkursverfahren von 2009 GM vor Schadenersatzforderungen geschützt sei. Kläger können nur noch den Wertverlust ihrer Autos einklagen (für Fälle nach dem Konkursende).[45]

    1981 erzielte GM einen Umsatz von rund 60,0 Milliarden US-Dollar und beschäftigte 657.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2003 erreichte GM einen Umsatz von 185,52 Milliarden US-Dollar, davon 51,63 Milliarden im Ausland. Weltweit wurden 294.000 Mitarbeiter, davon 104.000 außerhalb der USA, beschäftigt. Nachdem die von Kirk Kerkorian, dem bis dahin größten Einzelaktionär, favorisierte Allianz mit Renault/Nissan 2006 gescheitert war, veräußerte dieser einen Großteil seiner Aktienanteile. General Motors setzte im Jahr 2011 rund 9 Millionen Fahrzeuge ab.[18] Fast 101 Jahre nach der Firmengründung meldete General Motors am 1. Juni 2009 gemäß Chapter 11 des US-Insolvenzrechts Insolvenz an. Aus der Anmeldung ging hervor, dass GM zum Stichtag über ein Vermögen von 82,3 Mrd. US-Dollar und Schulden von 172,8 Mrd. US-Dollar verfügte.[37] Die Insolvenz sollte innerhalb von drei Monaten abgewickelt werden, war aber dann schon nach 40 Tagen, am 10. Juli 2009, abgeschlossen. Der Konzern wurde mehrheitlich verstaatlicht: Die USA erhielten im Rahmen der Notverstaatlichung 60,8 %, Kanada 11,7 % der Aktien. 17,5 % der Aktien wurden von einem Fonds der Automobilarbeitergewerkschaft UAW übernommen und 10 % der Aktien wurden an die Gläubiger gestreut. Die Marken Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC blieben erhalten. Andere Marken wurden abgestoßen. Weltweit sollten bei GM über 35.000 Angestellte gekündigt werden.[38][39] Für die europäische Tochter Opel zeichnete sich zunächst die Übernahme durch Magna und einen russischen Partner ab; allerdings entschied der GM-Verwaltungsrat am 3. November, an der europäischen Tochter festzuhalten.[40] In China gibt es darüber hinaus die preislich noch niedriger angesiedelte Marke Baojun. Im mittleren Preissegment wird in den USA und China die Marke Buick angeboten. Die Marke GMC wird in den USA, Kanada, China und dem mittleren Osten für SUVs, Pickups und Lastkraftwagen genutzt. Der GM-Konzern benutzt zusätzlich zu den klassischen Automobilmarken weitere Firmenbezeichnungen. Diese stehen teilweise in direktem Zusammenhang zur Automobilproduktion. Im Rahmen der Absatzfinanzierung werden beispielsweise Finanzdienstleistungen angeboten. Darüber hinaus ist der GM-Konzern in Branchen tätig, die nicht im Zusammenhang mit der Fahrzeugproduktion stehen. GM-Ersatzteile und -Zubehör werden unter den Markennamen GM, GM Goodwrench and ACDelco vertrieben, Motoren und Getriebe laufen unter der Marke GM Powertrain.

    Im Jahr 2007 erwirtschaftete General Motors einen Umsatz von 181,1 Mrd. US-Dollar und verbuchte mit 38,7 Mrd. US-Dollar den größten Verlust seiner Geschichte.[19] In seiner Bilanz wies der Konzern für das Jahr 2007 eine Verschuldung von über 185 Milliarden und eine Überschuldung von 37 Milliarden US-Dollar aus.[20] Durch drastisch gestiegene Benzinpreise ausgelöste Verkaufseinbrüche bei SUVs, Vans und Pickups sowie Ende 2008 durch allgemeine Kaufzurückhaltung und kaum zu bekommende Kredite für Konsumenten aufgrund der Finanzkrise sah sich das finanziell stark angeschlagene Unternehmen zu drastischen Sanierungsmaßnahmen gezwungen.[21][22] Seit 2008 drohte dem Konzern die Insolvenz, nach eigenen Angaben reichte die Liquidität nur bis zum Jahresende 2008.[23] Die Übernahmegespräche mit dem Konkurrenten Chrysler wurden deswegen eingestellt,[24][25] die Marke Hummer wurde liquidiert[26] und der Verkauf oder die Einstellung weiterer Marken beschlossen.[27] Im Rahmen eines Sanierungsplans sollten weltweit 47.000 Arbeitsplätze gestrichen werden, davon 26.000 außerhalb der Vereinigten Staaten. Im Gegenzug soll Staatshilfe in Milliardenhöhe durch die US-Regierung gewährt werden. Das Tochterunternehmen Saab meldete im Februar 2009 Insolvenz an.[28] Das deutsche Tochterunternehmen Opel benötigte Staatsgarantien in Höhe von 3,3 Milliarden Euro.[29] Sechs Top-Manager von GM, darunter Robert A. Lutz sowie Carl-Peter Forster, welcher als Group Vice President für das Europageschäft zuständig ist, trennten sich Anfang Mai 2009 von ihren gesamten Anteilsscheinen. Insgesamt wurden mehr als 200.000 Aktien zu einem Stückpreis von 1,45 bis 1,61 US-Dollar verkauft, wie GM am 11. Mai 2009 in einer Pflichtmitteilung an die Börsenaufsicht SEC bekanntgab.[36]

    16 Monate nach der Insolvenz und Verstaatlichung kehrte GM im November 2010 an die Börse zurück. Wegen der großen Nachfrage hatte GM die Zahl der Stammaktien um knapp ein Drittel auf 478 Millionen erhöht. Aus dem Stückpreis von 33 US-Dollar errechnete sich ein Wert von rund 16 Milliarden US-Dollar. Zudem wurden 87 Millionen Vorzugsaktien zum Preis von jeweils 50 US-Dollar ausgegeben. Bei einem Gesamtvolumen von rund 23,1 Milliarden war dies der größte Börsengang aller Zeiten.[41] Anfang 2012 plante GM eine Allianz mit dem französischen Autokonzern PSA Peugeot-Citroën. Im Rahmen der Allianz beteiligte sich GM mit 7,0 % an PSA. Um die Corvette deutlicher von den anderen Chevrolet-Modellen (hier insbesondere von Fahrzeugen von GM Korea) abzugrenzen, wurde sie in Europa zwischen 2005 und 2011 als eigene Marke angeboten. Auf dem Genfer Automobilsalon 2010 wurde von Bob Lutz bekanntgegeben, dass die Corvette in Europa wieder in die Chevrolet-Modellpalette aufgenommen wird. Die Markteinführung fand im Frühjahr 2011 statt. In Japan ist die Corvette als einziges dort angebotenes GM-Modell eine eigene Marke.

    Für die Rettung von General Motors durch Verstaatlichung gab die US-Regierung insgesamt 51 Milliarden $ aus. Bis Dezember 2013 wurde GM durch Verkauf der Staatsanteile wieder privatisiert, was dem Fiskus 39 Milliarden $ einbrachte. Insgesamt kostete die Staatsrettung also 12 Milliarden $. Nach einer Studie der Center for Automotive Research wurden durch die Staatsrettung 1,2 Millionen Arbeitsplätze und 34,9 Milliarden $ an Steuereinnahmen gerettet.[42] Anfang des Jahres 2014 musste GM rund 2,6 Millionen Autos auf Grund defekter Zündschlösser zurückrufen. Die Zündschlösser sprangen während der Fahrt in die Aus-Position, was dazu führte, dass sich Motor und Elektronik ausschalteten, wodurch Lenkung, Bremsen und Airbag-Systeme nicht richtig funktionierten.[43]

    General Motors war nach Verkaufszahlen 77 Jahre lang der größte Automobilhersteller der Welt. Durch die anhaltenden Absatzprobleme verlor General Motors diese Position jedoch im ersten Quartal 2008 an den japanischen Konkurrenten Toyota und verlor im zweiten Quartal 2008 weiter an Boden.[47] Hauptsitz des Unternehmens ist Detroit im Bundesstaat Michigan. Seit 1. Mai 2003 Chief Executive Officer und seit 1. Juni 2000 zugleich Chairman of the Board war Rick Wagoner. Er trat Ende März 2009 auf Druck der US-amerikanischen Regierung mit sofortiger Wirkung zurück.[48] Einer seiner Vorgänger war Roger B. Smith. Nachfolger Wagoners war Frederick A. Henderson, der jedoch nach nur einem halben Jahr zurücktrat. Für eine Übergangszeit übernahm danach Edward Whitacre, Junior die Führung des Unternehmens.[49] Am 12. August 2010 kündigte Whitacre an, seinen Posten als CEO von General Motors zum 1. September 2010 niederzulegen. Nachfolger wurde das Verwaltungsratsmitglied Daniel Akerson.[50] Whitacre blieb bis Ende 2010 weiterhin Chairman,[51] bevor Akerson diese Position übernahm. Seit 2014 ist Mary Barra die Nachfolgerin Akersons als CEO. Durch die Erdbeben-Katastrophe in Japan und höhere Absätze konnte GM 2011 wieder für ein Jahr zum größten Autobauer aufsteigen.

    Unter der Marke General Motors selbst werden keine Großserienfahrzeuge produziert, lediglich experimentelle Kleinserien, wie der General Motors EV1 (GM EV1).

    Im unteren Preissegment tritt GM nahezu weltweit unter der Marke Chevrolet auf. Dabei werden die Sortimente der alten US-Marke Chevrolet und der südkoreanischen GM Daewoo (seit 2011: GM Korea) derzeit noch zusammengeführt. In Südkorea und Vietnam wurde die Marke Daewoo bis 2011 beibehalten. Die in Australien von Holden angebotenen Fahrzeuge entsprechen bis auf wenige Ausnahmen den GM-Daewoo-Modellen.

    In Südamerika ist Chevrolet die einzige Marke des Konzerns. Die dort angebotenen Modelle sind zum Teil ältere Entwicklungen verschiedenster Konzernmarken.

    Im Rahmen des Sanierungskurses im Frühjahr 2006 wurden 51 Prozent der GMAC Financial Services für 14 Mrd. US-Dollar an ein Konsortium unter Führung des Hedge Fonds Cerberus Capital Management[52] zusammen mit 78 Prozent der Immobiliensparte GMAC Commercial Holding für weitere 8,8 Mrd. US-Dollar an eine Investorengruppe verkauft.

    William Durant kaufte zwischen 1908 und 1910 eine Reihe von Automarken aus denen er den Konzern formte. Etliche wurden in der Folge eingestellt, teilweise während der Zeit als er von GM ausgeschlossen war (19101915). Zu diesen Marken gehörten z. B. Cartercar, Elmore, Marquette Motor Company, Peninsular, Rainier, Welch, Welch-Detroit und der Taxibauer Ewing. 1913 gründete William C. Durant (der GM 1910 zum ersten Mal verlassen musste) die Republic Motor Company in Tarrytown, New York als Holding-Gesellschaft zur Finanzierung des Kaufs der ehemaligen Werkanlagen von Maxwell-Briscoe und der Little Motor Car Company in Flint (Michigan). Daraus wurde Chevrolet. In Tarrytown wurden nie Republic-Automobile gebaut. 1917 erwarb GM den Traktorenbauer Samson Sieve-Grip Tractor Company in Stockton (Kalifornien) und legte ihn im folgenden Jahr mit der Janesville Machine Company in Janesville (Wisconsin) zusammen. Die Erwartung, mit dem Samson den erfolgreichen Fordson von Ford konkurrenzieren zu können erfüllte sich nicht, 1923 wurde Samson aufgegeben. In den Zwanzigerjahren kamen Yellow Coach und für kurze Zeit der Kleinwagenhersteller Scripps-Booth dazu. 1920 erwarb GM die Anlagen der Inter-State Automobile Company[53] um dort den Sheridan herzustellen. Dies war die letzte von Durant eingeführte Marke; nach dessen Weggang wurde sie bereits 1921 an seine neue Durant Corporation veräußert.[54] Außerdem erweiterte General Motors die Markenpalette, um zwischen die fünf bereits bestehenden Fahrzeugmarken jeweils eine Schwestermarke (Companion Marque) zu platzieren. Ziel war es, die Preisabstände zwischen den einzelnen Konzernmarken zu verringern und das Angebot zu verbreitern. Dazu wurden sie preislich unterhalb der entsprechenden Muttermarke angesiedelt. Natürlich profitierten sie von diesen durch Synergien im Technik- und Marketingbereich. Lediglich Chevrolet erhielt keine solche Zweitmarke.

    • 1908 / Neugründung 2009
    • Corporation
  5. GMC (automobile) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › GMC_(automobile)

    In 1911 General Motors formed the General Motors Truck Company and folded Rapid and Reliance into it. In 1912 the Rapid and Reliance names were dropped in favor of “GMC.” All General Motors truck production was consolidated at the former Rapid Motor Plant 1 in Pontiac, Michigan.

  6. Cadillac Escalade - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Cadillac_Escalade

    Curiosamente, en la película del español Jaume Collet-Serra, La casa de cera, al rodarse la cinta en Australia, el automóvil, un Cadillac Escalade de esta generación, conducido por Blake, tuvo que ser importado desde Estados Unidos porque en ese país no estaban a la venta, asunto que más tarde GM planearía implantar en el mercado ...

    • 1999-presente
    • Cadillac
  7. José Ignacio López de Arriortúa - Wikipedia, la enciclopedia ...

    es.wikipedia.org › wiki › José_Ignacio_López_de

    Pero se pasó a Volkswagen, que lo nombró vicepresidente. General Motors lo acusó de fraude, espionaje industrial y robo de documentos confidenciales —planes de fábricas y prototipos— para llevarlos a Volkswagen (1996), y Arriortúa fundó ese mismo año la Consultoría Grupo López Arriortúa.

  8. General Motors – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › General_Motors

    General Motors grundades 1908 av William C. Durant, och bestod då av Buick. GM lade snart även under sig märket Oldsmobile, och senare tillkom nya bilmärken som Oakland (nu Pontiac) och Cadillac genom uppköp. Under 1920-talet gick GM in på den europeiska marknaden genom uppköpet av Vauxhall 1925 och Opel 1929.

  9. General Motors - Wikipedia

    it.wikipedia.org › wiki › General_Motors

    General Motors in Europa. A seguito della crisi dell'auto del 2009 che coinvolse in maniera particolare la General Motors a livello globale, la divisione Europea General Motors Europe (GME), con sede a Zurigo venne sciolta. I due maggiori marchi controllati da GME erano all'epoca:

  10. Hyundai Motor Company - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Hyundai_Motor_Company

    En la década de 1990, Corea del Sur sufrió una grave crisis financiera que afectó también a la industria automotriz implicando la quiebra de Daewoo (que ahora pertenece a General Motors). Hyundai remontó la crisis, pero se vio obligado a dividir sus numerosas operaciones (construcción, banca, petroquímica, logística, astilleros, etc ...

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