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  1. Georg Wilhelm (Brandenburg) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Georg_Wilhelm_(Brandenburg)
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    Georg Wilhelm (* 3. Novemberjul./ 13. November 1595greg. in Cölln an der Spree; 1. Dezember 1640 in Königsberg) aus dem Geschlecht der Hohenzollern war von 1619 bis 1640 Kurfürst und Markgraf von Brandenburg und Herzog in Preußen.

    Georg Wilhelms vorrangiges Regierungsziel bestand in der Sicherung der territorialen Erwerbungen seines Vaters.

    Als der Schwedenkönig Gustav II. Adolf am 25. November 1620 Georg Wilhelms Schwester Maria Eleonora von Brandenburg heiratete, kam es zu diplomatischen Verwicklungen, da auch der polnische König Sigismund III. Wasa, der Lehnsherr des Herzogtums Preußen, für seinen Sohn Wladyslaw um die Hand der Prinzessin angehalten hatte. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Brandenburg infolge Georg Wilhelms unentschlossener Politik von befreundeten wie von feindlichen Truppen gleichermaßen geplündert und gebrandschatzt. 1633 kapitulierte Georg Wilhelm vor den Truppen Wallensteins; dennoch blieben die Schweden in der Mark. Zudem wurde die Bevölkerung durch Seuchen und Hungersnöte stark dezimiert: Brandenburg verlor einen großen Teil seiner Bevölkerung. Die Folgen des Krieges und dessen Zerstörungen waren in Brandenburg noch gut 100 Jahre später spürbar. Im August 1638 zog Georg Wilhelm mit dem gesamten Hofstaat nach Königsberg in das unzerstörte Herzogtum Preußen. Seit Oktober 1640 war der Kurfürst ständig ans Bett gebunden. Abgesehen von seiner chronischen Beinerkrankung litt er an hochgradiger Wassersucht.

    Georg Wilhelm verstarb nach langer Krankheit im Alter von 45 Jahren am 1. Dezember 1640. Als Todesursache wurde Wassersucht und Schlaganfall angegeben. Er blieb der einzige Hohenzollernherrscher, der seine Grablege in Königsberg fand.

    Georg Wilhelm gilt als schwacher und wenig entscheidungsfreudiger Herrscher. Einerseits war er dem katholischen Kaiser Ferdinand II. des Reiches verpflichtet, andererseits war er mit dem Schwedenkönig Gustav II. Adolf verschwägert und teilte dieselbe evangelische Konfession. So stürzte er durch seine zwischen den beiden Lagern hin und her schwenkende Politik Brandenburg ins Chaos.

    Für die Berliner Siegesallee schuf der Bildhauer Cuno von Uechtritz-Steinkirch im Jahre 1899 die Denkmalgruppe 24 mit Georg Wilhelm im Mittelpunkt, flankiert von den Büsten des Oberst Konrad von Burgsdorff (15951652) und des Kanzlers Graf Adam von Schwartzenberg, dem Georg Wilhelm die Regierungsgeschäfte nach seinem Rückzug nach Königsberg überlassen hatte.

  2. Find a Grave, database and images (https://www.findagrave.com: accessed ), memorial page for Georg Wilhelm von Brandenburg (13 Nov 1595–1 Dec 1640), Find a Grave Memorial no. 120371211, citing Königsberg Cathedral, Kaliningrad, Kaliningrad Oblast, Russia ; Maintained by Frank K. (contributor 46941322) .

    • 1 Dec 1640 (aged 45)
    • 120371211 · View Source
  3. Georg Wilhelm von Brandenburg (Hohenzollern), Kurfürst zu ...

    www.geni.com/people/Georg-von-Brandenburg...

    Genealogy for Georg Wilhelm von Brandenburg (Hohenzollern), Kurfürst zu Brandenburg Herzog in Preußen (1595 - 1640) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives.

  4. Georg Wilhelm (Brandenburg) von Brandenburg (1595-1640 ...

    www.wikitree.com/wiki/Brandenburg-190

    May 04, 2019 · Biography . Georg Wilhelm, Elector of Brandenburg, Duke of Prussia, was born on November 13, 1595. He was the son of Johann Sigismund von Brandenburg and Anna von Preußen. ...

  5. Georg Wilhelm von Brandenburg (1595-1640) | Familypedia | Fandom

    familypedia.wikia.org/wiki/Georg_Wilhelm_von...

    Georg Wilhelm von Brandenburg, Kurfürst von Brandenburg, Markgraf von Brandenburg, Herzog von Preußen, was born 13 November 1595 in Berlin, Germany to Johann Sigismund von Brandenburg (1572-1620) and Anna von Preußen (1576-1625) and died 1 December 1640 inKönigsberg, Russia (Prussia) of unspecified causes. He married Elisabeth Charlotte von der Pfalz (1597-1660) 24 July 1616 in Heidelberg ...

    • 13 November 1595 Berlin, Germany
    • 86N9-BP
    • 1 December 1640 Königsberg, Russia (Prussia)
    • Johann Sigismund von Brandenburg (1572-1620)
  6. Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg (1620-1688 ...

    familypedia.wikia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_I...

    Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg, Kurfürst von Brandenburg, Markgraf von Brandenburg, Herzog von Preußen, was born 16 February 1620 in Berlin, Germany to Georg Wilhelm von Brandenburg (1595-1640) and Elisabeth Charlotte von der Pfalz (1597-1660) and died 9 May 1688 in Potsdam, Brandenburg, Germany of unspecified causes.

    • 16 February 1620 Berlin, Germany
    • Elisabeth Charlotte von der Pfalz (1597-1660)
    • 86N9-JQ
    • Louise Henriëtte van Nassau (1627-1667)
  7. Georg Wilhelm (Brandenburg-Bayreuth) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Georg_Wilhelm_(Brandenburg...
    • Herkunft
    • Familie
    • Vorgeschichte
    • Wirkung
    • Militärische Laufbahn

    Georg Wilhelm, aus dem Hause Hohenzollern, war der einzige Sohn von Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth und dessen zweiter Gemahlin Sophie Luise von Württemberg.

    Er war mit der zum Zeitpunkt der Eheschließung im November 1699 knapp fünfzehnjährigen Sophia von Sachsen-Weißenfels verheiratet.[1] 1701 gebar sie die Tochter Christiane Sophie Wilhelmine, vier weitere Kinder starben früh.[2] Nach Georg Wilhelms Tod heiratete Sophia den Grafen Albert Joseph von Hoditz. Zu seiner Ehe mit Sophia, eine der schönsten Prinzessinnen Deutschlands, erwähnte der Bayreuther Geschichtsschreiber Heinritz 1842: Er liebte sie bis zur Entzückung, sie hasste ihn.[1] Ihm von ihr zugefügte Demütigungen und seine nicht grundlose Eifersucht veranlassten ihn, sie zur Reue in die Veste Plassenburg schaffen zu lassen. Georg Wilhelm selbst hatte in Christiane Emilie von Gleichen eine Mätresse, mit der er einen unehelichen Sohn, Georg Wilhelm von Plassenberg, zeugte.[2]

    Georg Wilhelm entwickelte als Erbprinz auf seiner Kavalierstour nach Holland und England in den Jahren 1695/96[1] eine ausgeprägte Leidenschaft für die Marine. Nach seiner Rückkehr ließ er den Brandenburger Weiher, einen großen Karpfenteich im Nordosten der Stadt, zu einem durch die Warme Steinach gespeisten See erweitern. Er ließ eine Schanze anlegen und Seeschlachten mit vier bis zu 30 Meter langen Schiffen[4] aufführen. Ein als mehrtägiges Manöver gestaltetes Lustspiel, bei dem der junge Prinz 2000 Soldaten und Bürger befehligte, forderte mehrere Todesopfer.[5] Liselotte von der Pfalz schrieb dazu: Verrücktheit regiert wohl an diesem Hof.[6]

    Trotz leerer Kassen verstärkte er ab 1712 als Markgraf das Militär, frönte seiner Baulust und ließ nicht weniger als fünfzig Opern in deutscher Sprache aufführen. Georg Philipp Telemann war einer seiner Auftragskomponisten.[6] Ungestüm, mit einem Hang zu Exzessen und Verrücktheiten, achtete der absolutistische Landesherr andererseits auf strengste Ordnung in allen Abläufen.

    Georg Wilhelm durchlief eine militärische Karriere, da ein Studium aufgrund seiner schulischen Leistungen ausschied. Bereits als Siebzehnjähriger fiel er beim sogenannten Treffen von Enghien als äußerst mutiger Soldat auf.[8] 1701 wurde er Regimentschef des fränkischen Kürassierregiments.[9] Er nahm auf der kaiserlichen Seite erfolgreich an zahlreichen Schlachten teil. Hierbei wurde er 1702 bei Landau durch eine Musketenkugel schwer verwundet. Diese Verletzung heilte nie vollkommen aus. Als Markgraf baute er das Militär erheblich aus. Nach dem Spanischen Erbfolgekrieg trat Georg Wilhelm in seinen militärischen Funktionen kaum mehr in Erscheinung.[8]

  8. Georg Wilhelm von Brandenburg

    www.koni.onlinehome.de/.../brandenburg-lang.htm

    Georg Wilhelm von Brandenburg « 1595 U 1640. Die Politik Brandenburgs wurde ab dem Jahre 1620 in zunehmendem Maße von Graf Schwarzenberg, dem Berater Georg Wilhelms bestimmt. Seit dem Ausbruch des dreißigjährigen Krieges versuchte der Brandenburger Kurfürst neutral zu bleiben.

  9. georg wilhelm von brandenburg - ZVAB

    www.zvab.com/.../titel/georg-wilhelm-von-brandenburg

    Georg von Ungern, Reichsfreiherr zu Pürkel, Rath des Bischofs Georg von Oesel, Orator des Coadjutors Wilhelm zu Riga, Markgrafen von Brandenburg, (+ 1534) und seine Zeit. (Sonderabdruck aus den "Nachrichten über das Geschlecht der Ungern-Sternberg aus authentischen Quellen gesammelt", im Auftrage der Familie revidirt und ergänzt von C ...

  10. Georg Wilhelm (Brandenburg) – Vikipeedia

    et.wikipedia.org/wiki/Georg_Wilhelm_(Brandenburg)

    Kuna tema õde Maria Eleonora von Brandenburg oli Rootsi kuninganna, pidi Georg Wilhelm laveerima ühelt poolt oma luterliku õemehe kuningas Gustav II Adolfi ja oma protestantlike nõunike ning teiselt poolt oma katoliikliku kantsleri krahv Adam von Schwarzenbergi abipalvete vahel.