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  1. Gottfried „Götz“ von Berlichingen zu Hornberg, „mit der eisernen Hand “ (* um 1480 in Jagsthausen; † 23. Juli 1562 auf Burg Hornberg in Neckarzimmern ), war ein fränkischer Reichsritter.

    • Berlichingen, Gottfried von
    • fränkischer Reichsritter
    • um 1480
    • Berlichingen, Götz von
  2. Gottfried " Götz " von Berlichingen (1480 – 23 July 1562), also known as Götz of the Iron Hand, was a German ( Franconian) Imperial Knight ( Reichsritter ), mercenary, and poet. He was born around 1480 into the noble family of Berlichingen in modern-day Baden-Württemberg.

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    Wie heißt das Zitat von Götz?

    Was macht eigentlich Götz?

    Was ist der „Götzenturm“?

    • Handlung
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    • Rezeption
    • Ausgaben
    • Literatur
    • Weblinks
    • Anmerkungen

    Erster Aufzug

    Götz von Berlichingen liegt in Fehde mit dem Bischof von Bamberg, weil dieser einen seiner Knechte gefangen hält und foltert. Es gelingt ihm, Adelbert von Weislingen, einen Jugendfreund im Dienst des Bischofs, gefangen zu nehmen und auf seine Burg Jagsthausenzu bringen, wo er ihn dazu bewegt, die Seiten zu wechseln. Zur Besiegelung des neu geschlossenen Treuebündnisses verlobt sich Weislingen mit Berlichingens Schwester Maria.

    Zweiter Aufzug

    Die Reaktion aus Bamberg lässt nicht lange auf sich warten. Liebetraut, ein Höfling, überredet Weislingen, zurück nach Bamberg zu gehen. Er lockt ihn mit „Weiber-, Fürstengunst und Schmeichelei“. Weislingen wird unsicher und will einen kurzen Besuch in Bamberg wagen. In der Bischofsresidenz verliebt sich Weislingen in die verführerische Adelheid von Walldorf und lässt sich von ihr dazu überreden, seinen Dienst beim Bischof wiederaufzunehmen.

    Dritter Aufzug

    Berlichingen verbindet seine Schwester mit Franz von Sickingen, überfällt reiche Kaufleute als Rache für die Gefangennahme eines seiner Reiterbuben und wird daraufhin von dem von Weislingen beeinflussten Kaiser mit der Reichsacht belegt und mit einem eigens rekrutierten Exekutionsheer verfolgt. Der Gejagte verschanzt sich in seiner Burg, bei deren Belagerung das berühmte Götz-Zitat („Schwäbischer Gruß“) fällt: „Mich ergeben! Auf Gnad und Ungnad! Mit wem redet Ihr! Bin ich ein Räuber! Sag dein...

    Das Drama ist durch die Autobiografie des historischen Götz inspiriert. Das Konzept entwickelte Goethe bereits während seiner Studienzeit in Straßburg 1770/71 unter Einfluss seines Mentors Johann Gottfried Herder, wovon aber keine Zeugnisse überliefert sind. Ende 1771 schrieb er in Frankfurt am Main eine erste Fassung nieder (den sogenannten „Urgöt...

    Die unmittelbare Wirkung des Dramas war sensationell; es machte den jungen Autor mit einem Schlag berühmt. Da der Erfolg des Stückes nicht zuletzt auf der Umkehrung traditioneller Vorstellungen von Rang und Ansehenberuhte, fragten Mitglieder anderer Adelsfamilien beim so plötzlich populär gewordenen Autor an, ob er nicht auch ihr Geschlecht literar...

    1. Fassung:Goethes Werke. Weimarer Ausgabe, Bd. 39. Weimar 1897.
    2. Fassung:Goethes Werke. Weimarer Ausgabe, Bd. 8. Weimar 1889.
    3. Fassung:Goethes Werke. Weimarer Ausgabe, Bd. 13,1 und 13,2. Weimar 1894 und 1901.
    Leseausgabe: Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel. Mit Anmerkungen von Volker Neuhaus. Stuttgart: Reclam, 2002 (Reclams Universal-Bibliothek Nr. 71). ISBN 3-15-000071-8.
    Ilse Appelbaum-Graham: Vom Urgötz zum Götz. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft6, 1965, S. 245–282.
    Rüdiger Bernhardt: Johann Wolfgang von Goethe: Götz von Berlichingen. Königs Erläuterungen und Materialien (Bd. 8). C. Bange Verlag, Hollfeld 2002, ISBN 978-3-8044-1696-3.
    Kathleen Ellenrieder: Lektüreschlüssel zu Johann Wolfgang Goethe: Götz von Berlichingen. Reclam (Reclams Universal-Bibliothek 15331), Stuttgart 2003, ISBN 978-3-15-015331-4.
    Walter Hinderer (Hrsg.): Goethes Dramen. Interpretationen. Reclam (Reclams Universal-Bibliothek Nr. 8417), Stuttgart 1993, ISBN 3-15-008417-2.
    Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand bei Zeno.org.
    Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand im Projekt Gutenberg-DE
    Götz von Berlichingen als Hörbuch bei LibriVox
    Christine Kunzmann, Andreas Theel: Der historische „Götz“ und seine Epoche., Literaturgeschichtliches Referat, Ludwig-Erhard Schule, Pforzheim, 8. Januar 2001 (PDF-Datei; 502 kB)
    ↑ Richard Maria Werner: Die erste Aufführung des Götz von Berlichingen. Goethe-Jahrbuch, Band 2 (1881), S. 87–100: Digitalisat
    ↑ Alternative Schreibweise: Hanns von Selbitz (Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand bei Wikisource)
    ↑ Während Goethe seinen Götz in Jagsthausen (Alternative Schreibweise: Jaxthausen) leben und in jungen Jahren sterben ließ, wurde der historische Götz über 80 Jahre alt und verbrachte die meiste Ze...
    ↑ Dieter Borchmeyer: Kommentar. In: Johann Wolfgang Goethe: Dramen 1756–1775. Hrsg. von Dieter Borchmeyer. Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1985, ISBN 978-3-618-60240-8 (= Sämtliche We...
    • Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand
    • Deutsch
  4. Götz von Berlichingen is a successful 1773 drama by Johann Wolfgang von Goethe, based on the memoirs of the historical adventurer-poet Gottfried or Götz von Berlichingen ( c. 1480–1562 ). It first appeared in English in 1799 as Goetz of Berlichingen of the Iron Hand in a rather free version by Walter Scott. [1]

  5. Götz von Berlichingen, właściwie Gottfried von Berlichingen (ur. 1480 w Wirtembergii, zm. 1562 w Hornbergu [1] w Niemczech) – rycerz niemiecki [2] . Zbroja Götza von Berlichingena Mając 16 lat Götz von Berlichingen wstąpił na służbę u margrabiego Fryderyka II – władcy Brandenburgii- Ansbach.

  6. Götz von Berlichingen kom 1494 som page till sin faders kusin, Konrad von Berlichingen, och efter dennes död till markgreven Fredrik II av Brandenburg-Ansbach. Han deltog i denna tid i många fejder mellan tyska furstar och städer. Vid en belägring av Landshut 1504 förlorade han sin högra hand, som ersattes genom en med konstgjord ...

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