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  1. Granada - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Granada

    Granada (/ ɡ r ə ˈ n ɑː d ə / grə-NAH-də, Spanish: [ɡɾaˈnaða]) , locally is the capital city of the province of Granada, in the autonomous community of Andalusia, Spain. Granada is located at the foot of the Sierra Nevada mountains, at the confluence of four rivers, the Darro, the Genil, the Monachil and the Beiro.

    • Alhambra

      The Alhambra (/ æ l ˈ h æ m b r ə / (), Spanish: ; Arabic:...

    • Grenada

      Grenada (/ ɡ r ə ˈ n eɪ d ə / grə-NAY-də; Grenadian Creole...

    • Province of Granada

      Granada is a province of southern Spain, in the eastern part...

    • Sierra Nevada

      Sierra Nevada (Spanish: [ˈsjera neˈβaða]; meaning "mountain...

  2. Granada - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Granada

    Granada es una ciudad y municipio español, capital de la provincia homónima, en la comunidad autónoma de Andalucía.Está situada en la parte central de la comarca de la Vega de Granada, a una altitud de 680 m s. n. m., en una amplia depresión intrabética formada por el río Genil y por el piedemonte del macizo más alto de la península ibérica, Sierra Nevada, que condiciona su clima.

  3. People also ask

    ¿Cuál es la ubicación de Granada en España?

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    ¿Qué es la provincia de Granada?

    ¿Qué es el término municipal de Granada?

  4. Granada (Espanha) – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org › wiki › Granada_(Espanha)

    Granada é uma cidade e município espanhol, capital da homónima e da comarca da Veiga de Granada. Tem 88 km² de área [1] e em 2019 tinha 232 462 habitantes (densidade: 2 641,6 hab./km²). [2] Em 2011, a área metropolitana de Granada tinha 523 845 habitantes. [6]

    • Brasão de armas
    • Muy noble, muy leal, nombrada, grande, celebérrima y heroica ciudad de Granada
  5. Provincia de Granada - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Provincia_de_Granada

    La provincia de Granada es la 36.ª de España en que existe un mayor porcentaje de habitantes concentrados en su capital (25,46 %, frente a 31,96 % del conjunto de España). Granada Motril

  6. Granada - Wikipedia

    it.wikipedia.org › wiki › Granada

    Nel XV secolo la Compagnia di Gesù fondò uno dei primi spazi di studio e discussione teologica della nuova città cristiana di Granada. Questo edificio, conosciuto all'epoca con il nome di "Scuola di San Paolo", diventò nuova sede per l'Università di Granada nel 1769, dopo l'espulsione dei Gesuiti dal Regno di Spagna ordinata dal re Carlo III.

  7. Granada – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Granada
    • Übersicht
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    Granada ist die Hauptstadt der Provinz Granada in Andalusien (Südspanien) und liegt in einem Ballungsgebiet der Vega de Granada. Die Stadt zählt 232.208 Einwohner (Stand 1. Januar 2018), von denen die meisten in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte oder im Tourismus arbeiten. Wirtschaftlich und kulturell ist auch die Universität Granada von großer Bedeutung; mit etwa 60.000 Studenten handelt es sich um eine der größten Bildungseinrichtungen Spaniens.

    Granada liegt beim Übergang der Sierras de Huétor y la Alfaguara in die Vega (Flussaue) de Granada am Zusammenfluss von Darro und Genil auf einer mittleren Höhe über dem Meeresspiegel von 734 m. Die Stadt umfasst eine Fläche von 87,8 km².[2] Sie entwickelte sich von zwei Kernen aus. Von der Hügelkuppe des heutigen Albaicín wuchs sie aufgrund des Schutzes durch eine von Archäologen angenommene Verbindungsmauer (Coracha) mit der Alhambra zunächst ins Tal des Darro und breitete sich schließlich auch in die Vega aus. Die heutige Plaza Bibarambla (aus der maghrebinisch-andalusischen Nebenform Bīb ar-Ramlah von arabisch Bāb ar-Ramlah, (Stadt-)Tor der Sandbank oder des Flussbetts) markiert ihre ungefähre mittelalterliche Westausdehnung. Der zweite Kern, von dem sich die Stadt aus entwickelte, ist das Stadtviertel Realejo. Hier soll der jüdische Ursprung der Stadt, Ġarnāṭa al-Yahūd, gelegen haben. Der heutige Name dieses Stadtviertels ist ein Hybrid aus dem lateinischen regalis (königlich) und dem arabischen raḥal (Heerlager).[3] Die letzten 1,6 km der Strecke des Darro bis zu seiner Mündung in den Genil sind seit dem 19. Jahrhundert durch die Plaza Nueva, die Calle Reyes Católicos und die Acera del Darro überbaut, bei der Kirche Santa Ana y San Gil verschwindet der Fluss im Untergrund.

    Granada liegt als Kernstadt in einem Ballungsgebiet, der Stadtregion von Granada (Área Metropolitana de Granada), zu welcher die folgenden Gemeinden gehören:

    Im Jahr 711 wurde die Stadt von den Mauren erobert und der Name zu Ilbīra (arab. البيرة) arabisiert. Als Verwaltungszentrum der Provinz wurde im Jahr 756 etwa zehn Kilometer weiter im Nordwesten unter dem Namen Madīnat Ilbīra (span. Medina Elvira, arab. مدينة البيرة) eine neue Stadt gegründet (Atarfe (arab. الطرف) am Fuße der heutigen Sierra Elvira; in diesem Toponym lebt der Name fort). Gleichzeitig begann sich für das Gebiet der alten Siedlung die neue Bezeichnung Qal'at Ġarnāṭa (arabisch قلعة غرناطة Burg von Granada) durchzusetzen, aus der sich der moderne Name der Stadt entwickelt hat. Robert Pocklington sieht darin das romanische Farbadjektiv granat (rot) wiedergegeben.[5] Der Mittelalterarchäologe Antonio Malpica Cuello (Universität Granada) lehnt allerdings die Gleichsetzung von Illiberis mit Granada ab. Ihm zufolge fehle es an den für eine römische Stadt notwendigen Strukturen (Forum, Theater etc.),[6] jede Wiederholung der Behauptung, Granada sei Illiberis, spiegele ein praktisch gegen null gehendes wissenschaftliches Interesse wider.[7]

    Nach dem Untergang des Kalifats von Córdoba ergriff 1012 der berberische Clanchef Zāwī ibn Zīrī die Macht in der Provinz und machte das leichter als Ilbīra zu verteidigende Granada zum Sitz der Dynastie der Zīrīden, die von hier aus etwa 80 Jahre lang über eines der bedeutendsten Kleinkönigreiche des südlichen Al-Andalus herrschte, bis sie 1090 von den Almoraviden gestürzt wurde. Nach der Vertreibung der Almohaden wurde die Stadt von 1238 bis 1492 Hauptstadt des Sultanats der Naṣriden; diese Ereignisse stehen in Verbindung mit dem Fall des eigentlichen maurischen Machtzentrums in Al-Andalus, Córdoba (1236); der Nasridenherrscher Ibn Al-Ahmar hatte sich in diesem Konflikt auf die Seite der christlichen Eroberer geschlagen und dürfte sich der Bevölkerung Granadas als Garant für Frieden empfohlen haben. Am 2. Januar 1492 kapitulierte der letzte naṣridische Herrscher Muhammad XII. (auch Boabdil genannt) und übergab die Stadt an Königin Isabella I. von Kastilien und König Ferdinand II. von Aragón, die so genannten Katholischen Könige (Reyes Católicos). Damit war die Reconquista, die Rückeroberung der Iberischen Halbinsel für das Christentum, abgeschlossen. Gemäß einem Passus des dabei abgeschlossenen Vertrages durfte die maurische Bevölkerung in Granada weiterhin ihre Religion frei ausüben, die Naṣriden mussten Granada jedoch verlassen. Boabdil lebte zunächst für einige Zeit auf einer ihm als Lehen zugestandenen Burg in der Alpujarra, bevor er, nach dem Tod seiner Gattin, in das Gebiet des heutigen Marokko übersiedelte. Im Kapitulationsvertrag von Granada vom Jahre 1492 stellte der letzte muslimische König diverse Forderungen an die neuen Herrscher. Unter anderem sollte es keinem Juden erlaubt werden, über einen Moslem zu herrschen und Steuern von ihm einzutreiben. Des Weiteren sollte es Christen verboten werden, das Haus eines Moslems sowie eine Moschee zu betreten, um die Muslime damit nicht zu erniedrigen. Die neuen christlichen Herrscher fanden bei ihrer Ankunft in der Stadt keine Christen vor, da diese aufgrund von Unterdrückung sowie den öffentlichen Hinrichtungen und Kreuzigungen wegen schariawidrigem Verhalten und nicht zuletzt wegen der Abgabe der exorbitant hohen Zwangssteuer für Ungläubige (Juden und Christen) nach Norden geflohen waren oder sich dem Druck beugten und den Islam annahmen. Zudem wurde ein Großteil der Christen im Jahre 1126 nach Nordafrika umgesiedelt.[12][13] Im Jahre 1499 wurde auf Geheiß des Erzbischofs Jiménez de Cisneros von Toledo auf dem Marktplatz von Granada ein Scheiterhaufen errichtet, um Bücher zur islamischen Theologie, Philosophie, Geschichtsschreibung und Naturwissenschaften zu verbrennen. Im Laufe dieser Ereignisse kam es zu einem eintägigen Pogrom gegen alle Nichtchristen, dem vor allem Juden zum Opfer fielen. Das seit mehreren Jahrhunderten bestehende Viertel der jüdischen Gemeinde wurde vermutlich zu diesem Zeitpunkt zu großen Teilen zerstört. Nach Aufständen der in Spanien verbliebenen Muslime, der sogenannten Morisken (span. Moriscos), gegen die Unterdrückung (Verbot der Religionsausübung, Enteignung) durch die neuen Herrscher wurden sie in den Jahren 15691571 erst in andere Teile der Iberischen Halbinsel zwangsumgesiedelt und 16091611 nach Afrika vertrieben. Viele siedelten sich im heutigen Tunesien und Algerien an und prägten dort die Kultur. Granada verfiel zugleich in wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit. So ging etwa die Seidenproduktion, für die Granada im Mittelalter ein Zentrum war, ganz unter.

    1246 übergab der damalige Herrscher von Granada, Muhammad I. ibn Nasr genannt Ibn Al-Ahmar, den christlichen Mächten die Stadt Jaen nach einer monatelangen Belagerung; aus diesem Umstand und der Entsendung nasridischer Streitkräfte zur Unterstützung der christlichen Mächte beim Kampf um Sevilla 1248 wird oft abgeleitet, dass Granada tatsächlich ein Vasallenstaat der christlichen Eroberer war und deswegen länger überdauerte als andere maurische Reiche in Andalusien; die Interpretation ist allerdings umstritten.[11] Nach dem Fall der übrigen maurischen Landstriche zogen viele Muslime in den Herrschaftsbereich von Granada.

    Seit dem Jahr 1492 ist Granada Sitz eines Erzbistums. Die Universität Granada wurde in den Jahren 1526 bis 1531 errichtet und stellte vor allem im 20. Jahrhundert eine der Haupteinnahmequellen Granadas dar; nach dem Ende der Franco-Diktatur gewann zunehmend der Tourismus an Bedeutung.

    Von 1904 bis 1971 gab es in Granada mehrere Straßenbahnlinien, die alle an der Plaza Nueva ihren Ausgangspunkt hatten. Der Bau eines neuen öffentlichen Schienenverkehrs, der Stadtbahn Granada, wurde im Jahr 2007 begonnen. Die Bauarbeiten waren durch Verzögerungen aufgrund der Finanzkrise erst 2016 abgeschlossen. Die Eröffnung erfolgte am 21. September 2017.[14] Der Busverkehr wird von dem Unternehmen Transportes Rober durchgeführt. Granada verfügt derzeit nur über eine Bahnverbindung nach Almería. Wegen der Arbeiten für den Anschluss an das AVE-Netz (Hochgeschwindigkeitsnetz in Spanien), die am 25. Juni 2019 abgeschlossen wurden, bestand für alle anderen Verbindungen vorübergehend nur ein Busersatzverkehr zum nächstgelegenen AVE-Halt in Antequera-Santa Ana.[15] Der AVE-Verkehr von und nach Granada wurde am 5. Juni 2019 aufgenommen.[16]

    Berühmt ist Granada wegen der vielen bedeutenden historischen Bauten sowohl aus maurischer Zeit als auch aus Gotik und Renaissance. Auch für ihre zahlreichen Gitarrenbauer ist die Stadt weltbekannt.

    Die bedeutendsten Bauten aus der islamisch-arabischen Zeit gehören zur Festung Alhambra (von al-Ḥamra-u die Rote; arab. الحمراء). Sie ist eine Ansammlung von Palästen und die größte profane Anlage dieser Art in Spanien. Sie wurde auf älteren Anlagen im 13. und 14. Jahrhundert als Residenz der muslimischen Könige der Naṣriden-Dynastie errichtet. Berühmt ist die Alhambra für ihre Stuckdecken und den Löwenbrunnen. König Karl V. ließ einen Palast in diesem Areal erbauen, durch den weite Bereiche des ursprünglichen Palastes zerstört wurden. Da es sich bei diesem um eines der bedeutendsten Gebäude der Renaissance in Spanien handelt, werden hier keine Ausgrabungen durchgeführt. In der Alhambra befindet sich im Gebäude eines dem Franz von Assisi geweihten Klosters aus dem 16. Jahrhundert ein Hotel. Oberhalb der Alhambra liegt der Generalife (von Ğannat al-ārif Garten bzw. Paradies des [Gott] Erkennenden; arab. جنات العريف), die Sommerresidenz des Emirs. Im Palacio de Carlos V. befindet sich heute das Museo de Bellas Artes de Granada (die 1839 institutionalisierte Sammlung ist eine der ältesten noch bestehenden Gemäldegalerien Spaniens) und das Museo de la Alhambra. Alhambra, Generalife und Albaicín, das ehemalige maurische Wohnviertel, sind Weltkulturerbe der UNESCO. An der Nordseite des Albaicín hat sich noch ein immer wieder unterbrochener Überrest der Stadtmauer der Zīrīden aus dem 11. Jahrhundert erhalten. Er beginnt an der Puerta Elvira an der gleichnamigen Straße und zieht sich die ganze Nordseite des Albaicín entlang. Hervorzuheben sind dabei insbesondere die restaurierte Puerta de Monaita, die fortifikatorisch interessante Puerta Nueva und ein weiteres Stadttor, welches heute eine dem Caecilius von Illiberis geweihte Kapelle beherbergt. Diese Mauer bildet seit dem 14. Jahrhundert nur noch den inneren Mauerring. Der äußere Mauerring zieht sich ebenfalls um den Norden des Albaicín und führt über den Berg San Miguel mit der in die Mauer eingelassenen, weithin sichtbaren Kirche San Miguel Alto, auch als La Ermita, bekannt und knickt dort nach Süden ab, wodurch der Albaicín auch vom Osten umschlossen ist. Der Stadtteil Sacromonte wird durch diese Mauer in einen intra- und einen extramuralen Teil geteilt. Typisch für den Albaicín sind die Cármenes. Carmen ist ein speziell in Granada gebräuchlicher Begriff für eine Villa am Hang mit Garten. Der Begriff leitete sich vom arabischen karm ab, was Weingarten bedeutet.[17] Aus der Herrschaftszeit der Naṣriden haben sich im Albaicín noch zahlreiche Paläste erhalten, wie etwa die Casa de Zafra, welche die Zeiten als Nonnenkonvent überlebte, oder die Casa del Chapiz, heute Sitz der Escuela de Estudios Árabes, einer Unterabteilung des CSIC. Mit dem Untergang der Naṣridendynastie eng verbunden ist der Palacio Dar al-Horra, der Wohnsitz der Mutter des letzten Sulṭāns Boabdil. Daneben besitzt Granada ein archäologisches Museum, welches sich in der Casa del Castril befindet. Ganz in der Nähe befindet sich auch ein alter Ḥammām, der unter dem Namen El Bañuelo bekannt ist.

    Von der alten Hauptmoschee aus dem 11. Jahrhundert hat sich noch der Ṣaḥn (Innenhof einer Moschee) erhalten. Er gehört nun zur Erlöserkirche (San Salvador).

    Im benachbarten Sacromonte findet man auch die cuevas, die berühmten Zigeunerwohnungen in Höhlen. Noch bis zum heutigen Tage sind einige in Granada und Umkreis bewohnt. Am stadtauswärtigen Ende des Viertels Sacromonte findet sich die Abadía del Sacromonte. Die auf das 17. Jahrhundert datierende Einrichtung beherbergt eine bedeutende historische Bibliothek; die Sammlung religiöser Kunstwerke und ein Teil des Gebäudes können mit Führung besucht werden. Direkt westlich der Alhambra, auf der anderen Seite der Uferstraße des Rio Darro, befindet sich das Archäologische Museum von Granada. Nördlich des Zentrums befindet sich das reich verzierte Kartäuserkloster La Cartuja, in dem auch eine Kunstsammlung mit Werken des Barockkünstlers Juan Sánchez Cotán u. a. besucht werden kann. Auf dem nach dem Kloster benannten Campus der Universität befindet sich die Sternwarte Granadas. In der Nähe liegt auch die im Neomudéjarstil errichtete neue Plaza de Toros aus den 1920er Jahren. Neben den Jardines del Triunfo befindet sich die Kapuzinerkirche von Granada mit der Krypta des Fray Leopoldo, der in der Region Granada breit verehrt wird; tatsächlich ist dies, aufgrund der hohen Anzahl besuchender Gläubiger, das zweithäufigst besuchte Monument der Stadt. Im Süden der Stadt, auf der anderen Seite des Genil, befinden sich der Kongresspalast, der Wissenschaftspark sowie ein Jagdschlösschen der Almohaden, der Alcázar del Genil.

    Im Zentrum steht die Kathedrale aus der Renaissance. Daran grenzt die 1521 fertiggestellte Capilla Real mit den Grabmälern der Katholischen Könige. Isabella und Ferdinand wurden 1521 überführt, Johanna die Wahnsinnige und Philipp der Schöne sind dort ebenfalls bestattet.

    Wie andere Städte Spaniens auch, feiert Granada neben den allgemeinen Festen auch seine ganz eigenen Feste. Die meisten sind religiösen Ursprungs.

  8. Catedral de Granada - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Catedral_de_Granada_(España)

    Con el reinado de Carlos I de España se llevarán a cabo numerosas construcciones en la ciudad de Granada, dada la intención del monarca en convertir a la urbe en el modelo de ciudad del siglo XVI. Así la construcción de la catedral de Granada será coetánea a las del palacio cristiano de la Alhambra , la Universidad y la chancillería .

  9. Dúrcal - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Dúrcal

    Dúrcal with a population of 7,286 (2012) is a Spanish municipality located in the north-eastern part of the Valle de Lecrín in the Province of Granada, in the autonomous community of Andalusia, one of the 51 entities that make up the metropolitan area of Granada.

  10. Alhambra - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Alhambra

    La Alhambra es un complejo monumental sobre una ciudad palatina andalusí situado en Granada, España.Consiste en un conjunto de antiguos palacios, jardines y fortaleza (alcazaba, del árabe: القصبة al-qaṣbah ‘ciudadela’) inicialmente concebido para alojar al emir y la corte del Reino nazarí, más tarde como residencia real castellana y de sus representantes.

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