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  1. Nov 23, 2016 · Genealogy for Adam Gustav von Ulrich (1710 - 1767) family tree on Geni, with over 225 million profiles of ancestors and living relatives. ... Erbherr auf Ruijel und ...

    • Gustav von Ulrich, Brita Christina von Vietinghoff
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    • 1710
    • a. Ruil u. Haiba, Landr.
    • Leben
    • Poet und Herausgeber
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    • Weblinks

    Schlippenbach wurde 1774 auf dem väterlichen Gut Groß-Wormsahten in Kurland geboren. Der Vater Carl Heinrich von Schlippenbach (1736–1803) war Erbbesitzer der Güter Groß-Wormsahten und Alschhof und hatte als Hauptmann im preußischen Heer am siebenjährigen Krieg teilgenommen. Während dieser sich auf die Landwirtschaft konzentrierte, war es seine gebildete Mutter Wilhelmine Henriette von Blomberg (1754–1797), die die geistige Entwicklung des Sohnes beeinflusste. 1789 besuchte Schlippenbach die Academia Petrina in Mitau, eine Mischung aus Gymnasium und Hochschule. Karl August Kütner, einer seiner Professoren, erkannte Schlippenbachs Begabung und ermunterte ihn zu dichterischen Versuchen. In dem Streit zwischen dem Adel und dem Herzog Peter, der damals Kurland erregte, nahm Schlippenbach lebhaft für seine Standesgenossen Partei und ließ sich dazu hinreißen, das Bild des Herzogs in der Aula der Akademie mit dem Degen zu durchstoßen. Für dieses Vergehen relegiert, wechselte er 1790 zur Al...

    Schlippenbach gründete ein eigenes Organ für alle poetischen Kräfte der baltischen Heimat. Er gab zu diesem Zweck die „Kuronia, eine Sammlung vaterländischer Gedichte“ heraus, von der drei Sammlungen 1806–1808 in Mitau erschienen, an die sich als vierte „Wega, ein poetisches Taschenbuch für den Norden“, Mitau 1809, anschloss. Eine Sammlung seiner Gedichte gab Schlippenbach 1812 in Mitau heraus, die jedoch bei weitem nicht alles enthält, was er vorher veröffentlicht hatte. Nach seinem Tode ist dann eine zweite Sammlung unter dem Titel; „Nachgelassene Gedichte“ 1828 gedruckt worden. Schlippenbach war in seiner Zeit der gefeiertste Dichter der baltischen Provinzen. Es gab keine festliche Gelegenheit, sei es die Eröffnung eines Theaters, die Begrüßung hoher Gäste, die Jubiläumsfeier verdienter Männer, kein frohes Ereignis im Kreise seiner Familie oder seiner Freunde, bei welchem Schlippenbach nicht freiwillig oder aufgefordert in die Saiten seiner Leyer griff. Dass es ihm fast immer gel...

    „Malerische Wanderungen durch Kurland.“ Riga u. Leipzig, Hartmann, 1809. (Digitalisat der Universität Tartu). Nachdruck v. Hirschheydt, Hannover-Döhren, 1974.
    „Erinnerungen von einer Reise nach St. Petersburg im Jahre 1814.“ Hamburg, 1818 (Digitalisat aus dem Bestand des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung).
    „Ikonologie des jetzigen Zeitalters oder Darstellung einiger allegorischer Personen nach heutiger Sitte.“ Riga, Hartmann, 1807.
    „Briefe aus Dorpat und Riga.“ Hamburg, Perthes und Besser, 1818.
    Georg Siegmund von Bilterling: „Ulrich Freiherr von Schlippenbach in den Zeitgenossen.“ III. Reihe, Band II, Heft 7, 1830, S. 51–70
    Johann Friedrich von Recke und Karl Eduard von Napiersky, Schriftstellerlexikon IV, 82–86.
    Heinrich Diederichs: Schlippenbach, Ulrich v. In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 31, Duncker & Humblot, Leipzig 1890, S. 522–525.
    Friedrich Christian August Hasse (Hrsg.): „Zeitgenossen. Ein biografisches Magazin für die Geschichte unserer Zeit. Dritte Reihe.“ 2. Band, Nr. IX – XV. Leipzig 1830.
    Baltische Historische Kommission (Hrsg.): Eintrag zu Ulrich von Schlippenbach. In: BBLD – Baltisches biografisches Lexikon digital
    • Leben
    • Nachkommen
    • Auszeichnungen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Friedrich war der zweitälteste Sohn von Werner Graf von der Schulenburg (1832–1880) und seiner Ehefrau Mary, geborene Freiin von Maltzahn(1843–1900). Er studierte zunächst einige Semester an der Universität Heidelberg, wo er 1887 Mitglied des Corps Saxo-Borussia Heidelberg wurde. 1888 trat er in das 2. Garde-Ulanen-Regiment in Berlin ein. 1890 in das Regiment der Gardes du Corps versetzt, wurde er 1894 Regimentsadjutant und 1897 Flügeladjutant des Herzogs Johann Albrecht von Mecklenburg-Schwerin. 1899 wurde er zum Großen Generalstab in Berlin kommandiert. Nach verschiedenen Posten dort war er von 1902 bis 1906 Militärattaché an der Deutschen Botschaft in London. Im Jahr 1913 wurde Schulenburg Kommandeur des Regiments der Gardes du Corps. Gleichzeitig ernannte ihn Kaiser Wilhelm II.zu seinem Flügeladjutanten. Als Chef des Generalstabes des Gardekorps rückte er 1914 im Rang eines Oberstleutnants ins Feld. 1915 wurde er zum Obersten befördert und am 28. August 1916 zum Chef des General...

    Am 21. Juli 1897 heiratete er in Muskau Freda-Marie Gräfin von Arnim(1873–1939). Aus dieser Ehe gingen folgende Kinder hervor: 1. Johann Albrecht(1898–1944), Gutsbesitzer, Rittmeister 2. Wolf-Werner(1899–1944), SA-Brigadeführer, Verwaltungsjurist, Oberstleutnant der Reserve und Kommandeur des Fallschirmjägerregiments 13 3. Adolf-Heinrich (1901–1940), SA-Obersturmführer 4. Fritz-Dietlof (1902–1944), Vizeoberpräsident der preußischen Provinz Schlesien, Leutnant der Reserve, Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 5. Elisabeth(1903–2001), Künstlerin und Ordensschwester 6. Wilhelm (1904–1936)

    Lukas Grawe: General der Kavallerie Friedrich Graf von der Schulenburg. In: Lukas Grawe (Hrsg.): Die militärische Elite des Kaiserreichs. 24. Lebensläufe. wbg Theiss, Darmstadt 2020, ISBN 978-3-806...
    Johannes Hürter: Schulenburg, Friedrich, Bernhard Karl Gustav Ulrich Erich Graf von der. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 23, Duncker & Humblot, Berlin 2007, ISBN 978-3-428-11204-3, S. 678–...
    Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz: Statisten in Uniform: Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistisch...
    Hanns Möller: Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg. Band II: M–Z.Verlag Bernard & Graefe, Berlin 1935, S. 310–312.
    Zeitungsartikel über Friedrich Graf von der Schulenburg in der Pressemappe 20. Jahrhundert der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft.
    ↑ Konrad Krafft von Dellmensingen: Das Bayernbuch vom Weltkriege. Chr. Belser Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1930, S. 192.
    ↑ Deutsche Biographie: Schulenburg, Friedrich Graf von der - Deutsche Biographie.Abgerufen am 2. Dezember 2021.
    ↑ Das berichtet Gustav Stresemann in seinem Tagebuch unter dem 16. Dezember 1925, zitiert bei Bernt Engelmann: Das Reich zerfiel, die Reichen blieben. Deutschlands Geld- und Machtelite, München 197...
    ↑ Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Zweite aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 565.
  2. Kapitän Gustav Schröder. Im Mittelpunkt der Handlung steht Kapitän Gustav Schröder, verkörpert von Ulrich Noethen. Dank seiner Umsicht und Zivilcourage kann eine größere Katastrophe ...

  3. de.unionpedia.org › i › UlrichUlrich - Unionpedia

    Gustav Ulrich ist der Name von * Gustav Ulrich (Politiker) (1882–1953), deutscher Richter und Politiker (CDU). Neu!!: Ulrich und Gustav Ulrich · Mehr sehen » Helmut Ulrich. Helmut Ulrich ist der Name folgender Personen: * Helmut Ulrich (Tischtennisspieler) (1913–1970), deutscher Tischtennisspieler. Neu!!: Ulrich und Helmut Ulrich · Mehr ...

  4. Schenk Ulrich von Schmalegg-Winterstetten. Einleitung und Teil I (Leben und Werk). In: Im Oberland, Heft 1, 1990, S. 11–18 (mit einer Übersicht über die 15 Urkunden, in denen Ulrich genannt ist) Norbert Kruse und Martin Selge: Minnesang im Oberland. Schenk Ulrich von Schmalegg-Winterstetten.

  5. Ulrich Freiherr von Freyberg. Geburtsort:Allmendingen/Württ. Der deutsche Industriemanager. Dr. rer. pol., Dipl.-Volksw., Selbstständiger Forstwirt. Er war bis 1996 Aufsichtsratsvorsitzender der Alcan Deutschland GmbH, Eschborn und der Blohm & Voss AG, Hamburg. 1969 bis 1980 Vorsitzender der Geschäftsführung Alcan Aluminiumwerke, Frankfurt ...

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