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  1. de.wikipedia.org › wiki › HamburgHamburg – Wikipedia

    Hamburg ( [ ˈhambʊʁk ] ; regiolektal auch [ ˈhambʊɪ̯ç ] , dialektal ˈhambɔʁχ ), amtlich Freie und Hansestadt Hamburg ( niederdeutsch Friee un Hansestadt Hamborg, Ländercode HH ), ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland.

    • 20095–21149, 22041–22769, 27.5K
    • 040, 04721
    • Geschichte
    • Forschung
    • Lehre
    • Studium Ohne Abitur
    • Bildung
    • Universitätsleben
    • Zentrale Einrichtungen Der Universität und Universitätsnahe Institutionen
    • Alumni
    • Partnerschaften
    • Auszeichnungen und Fördermaßnahmen

    Vorgründungszeit

    Als Johannes Bugenhagen 1529 in Hamburg war, um der protestantisch gewordenen Stadt eine neue Schul- und Kirchenordnung zu geben, gründete er im ehemaligen Kloster St. Johannis Hamburgs erste höhere Lehranstalt, die Gelehrtenschule des Johanneums. Aus Anlass der Gründung wurde auch die städtische Bibliothek (von 1479) erneuert. Wegen des starken Zulaufes zum Johanneum und zur Abwehr der Abwanderung von jungen Leuten an die Gymnasien in Stade und Bremen wurde 1613 das Akademische Gymnasium geg...

    Gründungszeit

    Anfang des 20. Jahrhunderts strebten vermögende Privatleute die Gründung einer staatlichen Universität an, Anträge an Hamburgs Senat und Bürgerschaft blieben aber ohne Erfolg. Obwohl Werner von Melle sich als Senator und später als Bürgermeister den Zusammenschluss dieser Einrichtungen zu einer Universität zur Lebensaufgabe gemacht hatte, scheiterte dieser Plan in der nach Klassenwahlrecht zusammengesetzten Bürgerschaft. Dort überwogen die Stimmen, die Hamburg auf seine dominierende Rolle als...

    Weimarer Republik

    In der Weimarer Republik erlebte die Universität ihre erste Blüte. Mehrere tausend Studenten waren ständig an den vier Fakultäten eingeschrieben, Gelehrte wie Albrecht Mendelssohn Bartholdy, Aby Warburg und Ernst Cassirer kamen an die aufstrebende Universität. Die Zahl der ordentlichen Professoren wuchs bis 1931 auf 75. Weil besonders Studenten unter der schlechten Wirtschaftslage zu leiden hatten, die in der Republik zu jener Zeit herrschte, wurde 1922 der Verein Hamburger Studentenhilfegegr...

    Fakultäten

    Die Universität Hamburg ist in acht Fakultäten gegliedert.

    Weitere Hochschullehrer

    1. Siehe: Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)

    Forschungskooperationen

    Die Abteilung Lebensmittelallergien des Instituts für Lebensmittelchemie kooperiert mit dem UKE, um die Analytik von Allergenen mittels ELISAmit Probandenstudien zu verknüpfen. Die Max-Planck-Arbeitsgruppen für strukturelle Molekularbiologie wurden 1985 gegründet um die am Deutschen Elektronensynchrotron (DESY) vorhandene Synchrotronstrahlung für die Untersuchung der Struktur und Dynamik von Biomolekülen einzusetzen. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Hamburger Synchrotronstrahlungsl...

    Die zentrale Zulassungsstelle ist mittlerweile stark digitalisiertund vergibt in Hamburg auch vorab Zulassungen, wenn Bewerber die Voraussetzungen erfüllen. Zudem berät sie Studenten, wenn diese eine elektronische Absage erhalten haben. Seit Mai 2005 gliedert sich die Universität in sechs Fakultäten und sieben senatsunmittelbare Einrichtungen. Die ...

    Eine Besonderheit der Universität Hamburg ist das Studium ohne Abitur. An den Fachbereichen Wirtschaftsingenieurwesen und Sozialökonomie können auch Menschen ohne Abitur über den offenen Hochschulzugang per Hochschulzugangsprüfung studieren. Deshalb beinhaltet das Grundstudium auch Einführungskurse und Brückenseminare, die für Menschen aus dem Zwei...

    Ein „Allgemeines Vorlesungswesen“, das sowohl eigene Veranstaltungen durchführt als auch geeignete universitäre Lehrveranstaltungen zusammenfasst, steht der Öffentlichkeit seit 1919 zur Verfügung. Es soll den Bürgern der Metropolregion Hamburg einen Einblick in den Wissenschaftsbetrieb bringen und lebenslanges Lernen ermöglichen sowie Absolventen d...

    Campus

    Die Liegenschaften der Uni Hamburg sind über das gesamte Stadtgebiet verstreut. Das Hauptgebäude mit den Flügelbauten steht am Bahnhof Dammtor/Universität unweit des Hauptcampus (Von-Melle-Park) mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, dem Audimax sowie einigen weiteren Lehrgebäuden. Auf der anderen Seite der Grindelallee sind weitere Lehrgebäude um den Martin-Luther-King-Platz gruppiert. Den Abschluss im Westen bildet das Geomatikum nahe dem U-Bahnhof Schlump. D...

    Mensen

    Das Studierendenwerk Hamburg wurde für seine Verpflegung in 13 Mensen zum wiederholten Mal bei der Zertifizierung durch das Deutsche Institut für Gemeinschaftsverpflegung ausgezeichnet. Dies wird durch eine enorme Vielfalt des Speiseplanes und Umsetzung des Konzepts Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunktemit Ausrichtung auf das gesundheitliche Wohlbefinden der Gäste erreicht. Besonderer Wert wird auf die Mitarbeiterförderung und die Fairness gegenüber Geschäftspartnern im Wareneinkauf er...

    Sport

    Mit FitnessCard, SportsCard und SchwimmCard gibt es Pauschaltarifangebote für den Hochschulsport. Es werden 250 Kurse in 50 verschiedenen Sportarten angeboten. Spezialkurse müssen extra gebucht werden: Segeln, Rudern, Kanu, Golfen, Schwimmen, Tauchen. Neuerdings werden herzfrequenzgesteuerte Kurse angeboten: Laufsport, Indoorcycling, Fitnesstraining sowie Radtouren und Radfahr-Lernkurse angeboten. Zudem wird mit Kanu- und Drachenboot ein Sightseeing in Hamburg ermöglicht. Zudem werden speziel...

    Bibliotheken

    Neben der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky gibt es noch 65 weitere Bibliotheken an den Fachbereichen und weiteren Einrichtungen. Teile der Universitätsbibliothek sind in dem ehemaligen Schulgebäude des Wilhelm-Gymnasiumsuntergebracht. Eine der größten ist die Rechtsbibliothek, die 2005 fertiggestellt wurde und sich über fünf Etagen erstreckt. Sie wurde an das alte Rechtshaus angegliedert und stellt mit ihrer grün-gelb-weißen Glasfassade einen Blickfang an der Rothenbaumch...

    Berufsberatung

    Das Career Center ist eine zentrale und damit fakultätsübergreifende Einrichtung der Universität Hamburg. Mittels Beratung und Coaching begleiten die Mitarbeiter Studenten und Absolventen auf ihrem Weg in den Beruf und unterstützen sie sowohl bei beruflicher Orientierung, Karriere- und Strategieplanung als auch bei der Entwicklung von Schlüsselkompetenzen, die für das Studium und den Beruf nützlich sind. Außerdem existieren Arbeitsgemeinschaften und Kooperationen mit externen Anbietern.

    Stellenwerk

    Stellenwerk ist eine Marke, unter der die Universität Hamburg Marketing GmbH seit 2007 kommerzielle Jobportale für verschiedene Universitäten und Fachhochschulen im Bundesgebiet anbietet. Die Universität Hamburg Marketing GmbH gibt es seit 2002 als 100%iges Tochterunternehmen der Universität Hamburg. Gegründet wurde sie mit dem Ziel, die Räumlichkeiten der Uni Hamburg kommerziell zu verwerten. Geschäftsführer ist seit 2002 Herr Jochen Taaks. Im Jahr 2016 hatte die Universität Hamburg Marketin...

    HamburgAlumni: HamburgAlumni bietet ehemaligen Studenten und Mitarbeitern der Universität Hamburg ein Forum zur fachlichen und persönlichen Kommunikation.

    Seit 1974 besteht ein Partnerschaftsvertrag mit der Staatlichen Universität Sankt Petersburg, der damaligen A. - A. Zhdanow Universität Leningrad. Die Abteilung Internationales regelt den wissenschaftlichen Austausch über Landesgrenzen hinweg. Es ist möglich, an dem ERASMUS-Programm teilzunehmen. Des Weiteren gibt es eine DAAD-Ostpartnerschaft. Sie...

    Im Jahr 2010 erhielt die Universität Hamburg das Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“. Zudem fördert die Universität die Gleichstellung der Geschlechter durch eine jährliche Preisvergabe. An der Stabsstelle Gleichstellung werden diese und zukünftige Maßnahmen gebündelt und koordiniert. 2019 erhielt die Universität das Diversity Audit des ...

    • 28. März 1919
    • Hamburg
  2. People also ask

    Wie viele Stadtteile hat Hamburg?

    Was ist die größte Universität in Hamburg?

    Was ist die älteste Kirche in Hamburg?

    • Geografie
    • Geschichte
    • Statistik
    • Politik
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Geografische Lage

    Sinstorf liegt an einer der südlichsten Ecken von Hamburg. Es grenzt im Norden an die Stadtteile Marmstorf, Langenbek und Rönneburg, im Osten und im Süden an den Landkreis Harburg in Niedersachsen. Es wird von der Engelbek durchflossen und gibt dem Landschaftsschutzgebiet Marmstorfer Flottsandplatteseinen Namen.

    Das Dorf Sinstorf ist einer der ältesten Kirchenorte Harburgs. Archäologische Untersuchungen datieren die Gründung des Ortes auf das 9. Jahrhundert. Der Name, vormals auch Synstorpe oder Sydestorpe, leitet sich von dem sächsischen Wort sine (= „immer während“/„dauernd“/„alt“) ab. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Sinstorf 1181 im Zusammenhang mit d...

    Anteil der unter 18-Jahrigen: 23,7 % [Hamburger Durchschnitt: 16,6 % (2020)]
    Anteil der über 64-Jährigen: 15,1 % [Hamburger Durchschnitt: 18,0 % (2020)]
    Ausländeranteil: 25,8 % [Hamburger Durchschnitt: 17,7 % (2020)]
    Arbeitslosenquote: 6,7 % [Hamburger Durchschnitt: 6,4 % (2020)]

    Die Bürgerschaftswahl 2020 für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft, bei der Sinstorf zum Wahlkreis Harburg gehört, brachte im Stadtteil folgendes Ergebnis: Für die Bundestagswahl gehört Sinstorf zum Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg. Bei den Bezirksversammlungswahlen gehört der Stadtteil zum Wahlkreis Rönneburg, Langenbek, Sinstorf, Marmsto...

    Verkehr

    Südöstlich wird der Stadtteil von der Autobahn A7 begrenzt. Im Süden gibt es eine Auffahrt, von der die den Ort durchquerende Landesstraße 213abzweigt.

    Bauwerke

    1. Die Sinstorfer Kirche stammt aus dem 11. Jahrhundert und ist die älteste Kirche in Hamburg. In ihr steht ein Altar von 1619 sowie ein Relief an der Rückwand des Altarraums, das Ohnmacht Mariae (1470/1480 von Cord Snitker). 2. Einige Gebäude am Sinstorfer Kirchweg und der Winsener Straße (das älteste aus 1831) stehen unter Denkmalschutz. 1. Sinstorf um 1900 2. Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges 3. Sinstorfer Kirche 4. Der Südgiebel der Kirche

    1150 Jahre Kirche zu Sinstorf.– kleine Broschüre in der 2. Auflage von 1998, herausgegeben von der evangelischen Kirchengemeinde Sinstorf

    Geschichtliches zur Sinstorfer Kirche (Memento vom 8. Oktober 2007 im Internet Archive)
    ↑ Minderjährigenquote in den Hamburger Stadtteilen 2020
    ↑ Anteil der 65-Jährigen und Älteren in den Hamburger Stadtteilen 2020
    ↑ Ausländeranteil in den Hamburger Stadtteilen 2020
    ↑ Arbeitslosenquote in den Hamburger Stadtteilen 2020
    • 1627 Einwohner/km²
    • 2,6 km²
    • 4231 (31. Dez. 2020)
    • 21077, 21079
  3. May 19, 2022 · Hamburg-Mitte (Hamburg Central) is one of the seven boroughs of Hamburg, Germany, covering most of the city's urban center. The quarters of Hamburg-Altstadt and Neustadt cover much of the city's historic core. In 2020 the population was 301,231. Contents 1 History 2 Geography 2.1 Subdivisions 2.2 Green and open spaces 3 Culture

    • 142.2 km² (54.9 sq mi)
    • Germany
    • 10 m (30 ft)
    • Hamburg
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    • Einzelnachweise

    Lage

    Altona grenzt im Süden und Osten an den Bezirk Hamburg-Mitte, im Nordosten an den Bezirk Eimsbüttel und im Norden und Westen an das Land Schleswig-Holstein. Im Südwesten verläuft in der Elbmitte und über die unbewohnte Elbinsel Neßsand die Grenze Altonas zum Land Niedersachsen.

    Stadtteile

    Der Bezirk besteht aus 14 Stadtteilen,die sich von der Bebauungs- und Bevölkerungsdichte (2001) her drei Typen zuordnen lassen: 1. den östlichen Stadtteilen des Bezirks (Altona-Altstadt, Altona-Nord, Ottensen und dem im Februar 2008 neu geschaffenen Stadtteil Sternschanze), die im Wesentlichen dem alten Stadtkern entsprechen, mit 9400 bis 11.300 Ew./km² (weitgehend Geschosswohnungsbau); 2. den nördlich gelegenen Stadtteilen (Bahrenfeld, Groß Flottbek, Iserbrook, Lurup, Osdorf) mit 2300 bis 50...

    Geologie

    Landschaftlich ist der Bezirk in drei parallel zur Elbe, über etwa 15 km in West-Ost-Richtung verlaufende Streifen gegliedert: 1. der sehr schmale, uneingedeichte Elbstrand, zum Hinterland durch den steil aufragenden Geesthangbegrenzt; 2. das eiszeitlich geformte Hochufer (Endmoränenwall), das in Blankenese (Falkenstein, Bismarckstein, Süllberg) bis etwa 90 m aufragt und nur an wenigen Stellen durch die Einmündung von Bächen abgeflacht ist: am Fischmarkt durch die Pepermölenbek, in Teufelsbrü...

    Anfänge

    Die erste urkundliche Erwähnung Altonas galt im Jahr 1537 der Krugwirtschaft des Fischers Joachim vom Lohe, noch unter dem Namen „Altena“. Um den Krug entstand Altona als Fischer- und Handwerkersiedlung, die im Sinn des Merkantilismus von den Landesherren, den Grafen von Holstein-Pinneberg, gefördert wurde. Die Ansiedlung lag wohl am Geesthang zwischen dem späteren Nobistor und dem Altonaer Fischmarkt im Bereich der heutigen Straße Pepermölenbek. Der Name könnte sich davon ableiten, dass der...

    Frühe Neuzeit

    Von Anfang an kam es zwischen Hamburg und Altona zu Auseinandersetzungen über Weide- und Münzrechte, Zunft- und Glaubensfragen und die Nutzung der Elbe. 1591 brach ein Grenzkrieg aus, der auch vor dem Reichskammergericht ausgetragen wurde und erst 1740 durch einen Vergleich endete. Ebenso akzeptierte Hamburg Altonas Stadtprivileg von 1664erst 1692 (Kopenhagener Rezess). Die religiöse Toleranz hat in Altona eine längere Tradition als in Hamburg. Der protestantische Landesherr Graf Ernst von Sc...

    18. Jahrhundert

    Mit rund 12.000 Einwohnern 1710 und rund 24.000 Einwohnern 1803 war Altona nach Kopenhagen die zweitgrößte Stadt innerhalb des dänischen Gesamtstaates. Der Magistrat der Stadt Altona wurde durch einen vom dänischen König eingesetzten Oberpräsidentengeleitet. Im Zuge des Großen Nordischen Krieges erfolgte im Januar 1713 eine Brandlegung durch Soldaten des schwedischen Generals Stenbock. Im Osten beginnend, wurde Haus für Haus planmäßig in Brand gesetzt. Daraus (etwa 60 % der Gebäude wurden zer...

    Bürgerschaft

    Für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft ist der Bezirk Altona in die beiden Wahlkreise Altona und Blankeneseunterteilt.

    Bezirksversammlung

    Bei der Bezirksversammlungswahl 2019 wurden die Grünen mit 35,1 % erstmals stärkste Partei vor der SPD. Außerdem sind CDU, Linke, FDP und AfD in der Bezirksversammlung vertreten, wobei die AfD – wie sonst nur im Bezirk Hamburg-Nord– mit nur zwei Mandaten den Fraktionsstatus verpasste.

    Wappen und Flagge

    1. Wappen bis 1937 2. Flagge 3. Aktuelles Wappen Blasonierung: „In Rot über einem blauen Schildfuß ein silbernes (weißes) schwarz gefugtes Stadttor mit geöffneten Torflügeln und drei sechseckigen Spitztürmen mit Spitzhelm und Knauf, der mittlere etwas höher.“ Am 23. August 1664 erhob Friedrich III. von Dänemark Altona zur Stadt und verlieh ihr ein Wappen. Es zeigt ein Stadttor am Wasser mit offenem Tor, zuerst noch mit geöffnetem Fallgatter, das später weggelassen wurde. Es soll eine weltoffe...

    Plätze und Bauten

    Altona definiert sich durch mehr als die Elbe, Ottensen und die Nähe zur Reeperbahn. Eine der Hauptattraktionen ist der Fischmarkt, der von Touristen und Einheimischen besucht wird. Sehenswert ist dort auch die restaurierte Fischauktionshalle. Gern besucht wird der Elbabschnitt zwischen Fischmarkt und Övelgönnefür alle Arten von Aktivitäten. Vom Elbufer an der Einmündung der Carsten-Rehder- in die Große Elbstraße aus ist die 1887 eingeweihte Köhlbrandtreppe mit ihrem monumentalen Kopfbau zu s...

    Parks und Naturschutzgebiete

    1. Altonaer Volkspark in Bahrenfeld 2. Jenischpark mit Naturschutzgebiet Flottbektal in Hamburg-Othmarschen 3. Loki-Schmidt-Garten in Hamburg-Osdorf 4. diverse Parks am Elbhang, besonders in Blankenese 5. Naturschutzgebiet Schnaakenmoorund 6. Naturschutzgebiet Wittenbergen in Rissen

    Regelmäßige Veranstaltungen

    Folgende Großveranstaltungen finden jährlich in Altona statt: 1. Die altonale, ein 14-tägiges Kulturfest im Juni im gesamten Altonaer Zentrum mit Kunst, Literatur und Theater sowie einem riesigen Straßenfest am Abschlusswochenende mit acht bis zehn Live-Musik-Bühnen 2. Die Cyclassics, ein Radsportereignis mit Jedermann- und Profi-Rennen, die beide in einer großen Schleife durch den Bezirk führen (August) 3. Der Hamburg-Marathonführt jeweils Ende April auf einem Teil seiner Strecke durch Altona

    Öffentliche Einrichtungen

    1. Schulen 1.1. 29 staatliche Grundschulenund 9 Grundschulen in freier Trägerschaft (Stand 2011) 1.2. 6 Förderschulen(Stand 2011) 1.3. 7 Stadtteilschulen(Stand 2017) 1.4. 11 staatliche Gymnasienund 1 Gymnasium in freier Trägerschaft (Stand 2017) 2. Theater: 2.1. Altonaer Theater, 2.2. Allee-Theater, 2.3. Neue Flora, 2.4. Theater in der Basilika, 2.5. monsun theater in der Friedensallee, 2.6. Thaliain der Gaußstraße 3. „Fabrik“ 4. Stadtteilkulturzentren: 4.1. „HausDrei“ auf dem Gelände des vor...

    Verkehrsanbindungen

    Der Bahnhof Hamburg-Altona war jahrzehntelang ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt des deutschen Schienenpersonenfernverkehres. Er ist End- und Ausgangspunkt für zahlreiche Eisenbahn-Verbindungen aus und in Richtung Süden sowie mit Skandinavien. Mit der Autobahn A 7 (E 45; Ausfahrten HH-Othmarschen, -Bahrenfeld und -Volkspark) führen eine wichtige europäische Nord-Süd-Verbindung und mit der B 4 eine große nationale Nord-Süd-Straßenverkehrsverbindung direkt durch den Bezirk. Zudem quert die B...

    Ehrenbürger

    Nach dem Jahr der Ernennung: 1. 1872: Gustav von Manstein(1805–1877), General der Infanterie 2. 1891: Franz Adickes(1846–1915), Bürgermeister 3. 1895: Otto von Bismarck(1815–1898), Reichskanzler 4. 1895: Hermann von Tresckow(1818–1900), General 5. 1896: Alfred Graf von Waldersee (1832–1904), Generalfeldmarschall(a) 6. 1908: Ferdinand Rosenhagen(1830–1920), 2. Bürgermeister 7. 1937: Hinrich Lohse (1896–1964), Gauleiter von Schleswig-Holstein(b)

    Söhne und Töchter Altonas

    1. Conrad von Höveln(* 1630; † 1689 in Brandholm, Kreis Vejle, Dänemark), Barockdichter 2. Fromet Mendelssohn, geb. Gugenheim (* 1737; † 1812 in Altona), Geschäftsfrau und Gattin des Philosophen Moses Mendelssohn 3. Lorenz Levin Salomon Fürst (* 1763; † 1849), Kaufmann und Kläger für Gleichstellung vor dem Reichskammergericht 4. Erhard Adolf Matthiessen(* 1763; † 1831 in Altona) Jurist, Kaufmann und Ratsherr 5. Gustav Ludwig Baden(* 1764; † 25. August 1840 in Kopenhagen), Historiker und Notar...

    Weitere Persönlichkeiten

    Weitere Persönlichkeiten, die zwar nicht in Altona geboren, aber nachhaltig in der Stadt wirkten und dort beerdigt wurden: 1. Eustasius Friedrich Schütze(1688–1758), evangelischer Theologe (gestorben in Altona) 2. Georg Christian Maternus de Cilano (1696–1773), geboren in Pressburg; Stadtphysikus, Professor, Justizrat und Bibliothekar in Altona (gestorben in Altona, Grabstätte unbekannt) 3. Johann Peter Kohl (1698–1778), geboren in Kiel, Theologe und Universalgelehrter(gestorben in Altona, Gr...

    Olaf Bartels: Altonaer Architekten – Eine Stadtbaugeschichte in Biographien. Junius, Hamburg 1997, ISBN 3-88506-269-0.
    Hajo Brandenburg: Hamburg-Altona. Sutton, Erfurt 2003, ISBN 3-89702-556-6.
    Ottensen-Chronik. Hrsg. v. Förderkreis e. V., Hamburg 1994.
    Richard Ehrenberg: Altona unter Schauenburgischer Herrschaft. Altona 1893.
    ↑ Regionaldaten für Altona, Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein
    ↑ § 1 Bezirksverwaltungsgesetz (BezVG) vom 6. Juli 2006. In: HmbGVBl. Teil I, Nr.33, 2006, S.404 (landesrecht-hamburg.de[abgerufen am 18. März 2018]).
    ↑ Helmuth Thomsen: Hamburg-Altona (Lit.), S. 93. Namensgleichheit mit Altena.
    • 3562 Einwohner/km²
    • 77,4 km²
    • 275.664 (31. Dez. 2020)
    • 20 m ü. NHN
  4. Hamburg jest jednym z największych węzłów transportowych w Niemczech. Miasto posiada dostęp do czterech autostrad, ponadto jest największym węzłem kolejowym w północnych Niemczech. Największym dworcem kolejowym jest Hamburg Hauptbahnhof. W mieście znajduje się również Centralny Dworzec Autobusowy.

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