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  1. Henry, Count of Württemberg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Henry,_Count_of_Württemberg

    Life. Henry was the second son of Count Ulrich V of Württemberg-Stuttgart (1413–1480), from his second marriage to Elisabeth of Bavaria-Landshut (1419–1451). As a second son, Henry was provided with a career in the clergy.

    • Elisabeth of Zweibrücken-Bitsch (1485–87; her death), Eva of Salm (1488–?)
    • Eitel Henry, Maria, Duchess of Brunswick-Lüneburg, George I of Württemberg-Mömpelgard
    • 7 September 1448, Stuttgart
    • 15 April 1519 (aged 70), Hohenurach Castle, near Bad Urach
  2. Montbéliard - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Principality_of_Montbéliard

    Montbéliard (French pronunciation: [mɔ̃beljaʁ]; traditional German: Mömpelgard) is a city in the Doubs department in the Bourgogne-Franche-Comté region in eastern France, about 13 km (8 mi) from the border with Switzerland. It is one of the two subprefectures of the department.

  3. Ulrich, Duke of Württemberg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Ulrich_I._(Württemberg)

    Duke Ulrich was born 8 February 1487 and his mother died in his birth. His father, Henry, Count of Württemberg, was mentally deranged, likely as a result of his three-year imprisonment by Duke Charles the Bold of Burgundy, [citation needed] was banished to Hohenurach Castle in the County of Urach, and his only guardian died when he was nine years of age.

  4. Henriette, Countess of Montbéliard - Wikidata

    www.wikidata.org/wiki/Q273028

    Henriette, Countess of Montbéliard (Q273028) ... Henriette von Mömpelgard. 1 reference. ... 24 November 2016. reference URL.

  5. Henriette of Mömpelgard, countess of Mömpelgard and regent of Württemberg (died 1444) Isabella of Valois, Princess of France (died 1410) Deaths. July 20 – Robert IV of Artois, Count of Eu (poisoned) (b. 1356) July 22 – Franz Ackerman, Flemish statesman (born 1330)

  6. Henriette von Mömpelgard – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Henriette_von_Mömpelgard

    Henriette von Mömpelgard (auch Henriette de Montfaucon; * zwischen 1384 und 1391; † 14.Februar 1444 in Mömpelgard) war Gräfin von Württemberg.. Henriette war die älteste Tochter Heinrichs II., Graf von Montbéliard, der 1396 ein Jahr vor seinem Vater – dem Grafen Stephan von Mömpelgard – starb, und der Maria Gräfin von Châtillon.

  7. Alsace - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Alsace_(France)

    From 1982 to 2016, Alsace was the smallest administrative région in metropolitan France, consisting of the Bas-Rhin and Haut-Rhin departments. Territorial reform passed by the French legislature in 2014 resulted in the merger of the Alsace administrative region with Champagne-Ardenne and Lorraine to form Grand Est .

  8. Montbéliard – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Montbéliard
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    Montbéliard (deutsch Mömpelgard) ist eine Stadt mit 25.304 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Doubs in der Bourgogne-Franche-Comté im Osten Frankreichs.

    Der frühere deutsche Name Mömpelgard beruht auf der 400-jährigen Zugehörigkeit zum weltlich-historischen Territorium des Hauses Württemberg.

    Der Ort liegt an der Mündung der Lizaine in den Unterlauf der Allaine, bevor diese wenige Kilometer südlich in den Doubs mündet. Die Stadt ist Sitz einer Unterpräfektur im Norden des Départements Doubs nahe der Grenze zum Nachbardepartement Territoire de Belfort etwa 15 km südlich von dessen Hauptstadt Belfort. Die als Burgundische Pforte bekannte Landschaft ist von niedrigen, meist langgezogenen Hügeln bestimmt, die von weiten Flusstälern getrennt sind. Die Entfernung zu den südlichen Ausläufern der Vogesen und den Erhebungen des französischen Jura beträgt jeweils etwa 25 Kilometer.

    Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt (Mons Biliardi bzw. Mons Biliardae oder nach anderen Quellen Mons Peligardi) datiert aus dem Jahr 985; sie soll bereits damals befestigt gewesen sein[2] und bildete bald das Zentrum der Grafschaft Mömpelgard.

    Durch das von seinem Vater Graf Eberhard III. abgegebene Eheversprechen des späteren Grafen Eberhard IV. (14151417) mit Gräfin Henriette von Mömpelgard (Haus Montfaucon) kam Montbéliard 1397 an das Haus Württemberg, da Henriettes Vater Heinrich von Mömpelgard ohne männliche Erben blieb. Der verballhornte deutsche Name taucht erstmals 1464 als Mümppellgart auf (1495 Mümpelgart, 1603 Mömpelgart). Im Wappen der Herzöge von Württemberg erscheinen die Barben (Fische) von Mömpelgard bis 1817.

    In der Folgezeit gelang es dem Hause Württemberg weder, die französischen Besitzungen auszudehnen und zu einer geschlossenen Exklave zu arrondieren, noch der Lückenschluss zwischen Kernwürttemberg (um Stuttgart) und Mömpelgard, was der geografischen Lage geschuldet war, da zwischen Stuttgart und Montbéliard sich mit Österreich und Frankreich die stärksten Militärmächte ihrer Zeit befanden. Während die Grafschaft Württemberg geteilt war, trat Graf Eberhard V., genannt Eberhard im Bart, 1473 alle linksrheinischen württembergischen Besitzungen  neben der Grafschaft Mömpelgard auch die Herrschaften Reichenweiher (Riquewihr) und Horburg an seinen Vetter Heinrich von Württemberg ab, so dass nun ein eigener Regent im Schloss in Montbéliard saß. Allerdings war die Herrschaft durch Machtansprüche Burgunds ständig bedroht. Im Münsinger Vertrag von 1482, der das geteilte Land wieder vereinigte, fielen die linksrheinischen Besitzungen dann wieder an Herzog Eberhard im Bart.

    Der Dreißigjährige Krieg stürzte auch die linksrheinischen württembergischen Gebiete in tiefes Elend. Die wirtschaftliche Lage war verheerend und in der Folgezeit suchte Frankreich im Zuge der Eroberungspolitik unter König Ludwig XIV. auch die württembergischen linksrheinischen Besitzungen unter seine Herrschaft zu bringen. Seit 1617 regierte wieder ein Zweig der Herzöge von Württemberg in Mömpelgard. Staatsrechtlich war Mömpelgard unabhängig von Württemberg, es entsandte keine Abgeordneten in den württembergischen Landtag. Der letzte Herzog Leopold Eberhard versuchte absolutistisch zu regieren, was zu schweren Spannungen führte. Nach seinem Tod 1723 fiel Mömpelgard wieder an die Stuttgarter Linie des Hauses Württemberg; allerdings waren alle Herrschaften noch bis 1736 von Frankreich besetzt. Die letzten Jahrzehnte der württembergischen Herrschaft verliefen ruhig. Ab 1769 residierte Friedrich Eugen von Württemberg in Mömpelgard und hielt vor den Toren der Stadt in Étupes Hof, von wo aus er einige seiner Kinder sehr vorteilhaft verheiraten konnte. Die Tochter, Herzogin Sophie Dorothee, wurde 1776 als Maria Fjodorowna Gattin des Zaren Paul I. von Russland. Die Baronin Henriette von Oberkirch beschreibt in ihren Memoiren das Leben am Mömpelgarder Hof und die Jugend von Maria Feodorowna. Im Zuge der Französischen Revolution kam es seit 1789 in den württembergischen Herrschaften zu Aufständen. Die revolutionäre Schreckensherrschaft tobte auch hier. Seit 1793 waren Stadt und Grafschaft Mömpelgard endgültig in französischer Hand. 1796 trat Friedrich Eugen, inzwischen Herzog von Württemberg, die linksrheinischen Herrschaften im Pariser Sonderfrieden an Frankreich ab. Dafür erhielt der Herzog von Württemberg 1803 unter dem Einfluss Napoleons durch den Reichsdeputationshauptschluss große weltliche und geistliche Gebiete in Südwestdeutschland.

    Obwohl die heutigen Einwohner der früheren linksrheinischen Herrschaften französische Staatsbürger sind, ist die ehemals württembergische Tradition weiterhin sichtbar. Es gibt Bauwerke, die an die einstige Herrschaft erinnern. Vor allem in der lutherischen Ausrichtung der Städte und Dörfer hat sich eine Eigenart erhalten, die auf die einstige württembergische Zugehörigkeit zurückgeht. Als erste deutsch-französische Städtepartnerschaft nach dem Zweiten Weltkrieg entstand hier eine Verbindung zwischen Ludwigsburg und Montbéliard. Beide Städte sind ehemalige Residenzen der Herzöge von Württemberg. Zudem werden von der lutherischen Evangelischen Landeskirche in Württemberg auch heute noch Pfarrer zur Unterstützung der lutherischen Gemeinden entsandt.

    Die Stadt Montbéliard und die Communauté dAgglomération sind auch Teile des Ballungsraumes Belfort-Montbéliard-Héricourt-Delle (Syndicat mixte de laire urbaine Belfort-Montbéliard-Héricourt-Delle).

    Montbéliard besitzt einen Bahnhof an der am 1. Juni 1858 eröffneten Eisenbahnstrecke BelfortBesançonDole. Ab dem 29. Juni 1868 zweigte von der Strecke BelfortDole die Strecke MontbéliardAudincourtMorvillarsDelle ab; der Personenverkehr auf dieser wurde bereits 1938 eingestellt. Zwischen 1969 und 1993 wurde schrittweise auch der Güterverkehr auf der Zweigstrecke eingestellt, daher wurden einzelne Abschnitte der Strecke abgetragen; die Strecke ist inzwischen nicht mehr befahrbar.

    Das ehemals württembergische Montbéliard pflegt seit dem Jahr 1950 eine Städtepartnerschaft mit Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Es war nur fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs der erste Abschluss einer deutsch-französischen Städtepartnerschaft. Eine weitere Partnerschaft besteht mit Greensboro im US-amerikanischen Bundesstaat North Carolina.

  9. County of Montbéliard - Le Parisien

    dictionnaire.sensagent.leparisien.fr/county+of...

    The County of Montbéliard was not a vassalagee of Württemberg; it was his equal but hereditary committed to the marriage of Count Eberhard IV by Henriette. De facto, it would retain "all its rights, traditions and customs, as well as its language" as it was customary in the vast Holy Roman Empire (German was never imposed Montbéliard).

  10. У шлюбі з: Elisabeth Magdalena of Hesse-Darmstadt d і Anne Eleonor of Nassau-Gleiberg d: Діти: Henriette Louise of Württemberg-Montbéliard d, Леопольд Фрідріх (герцог Вюртемберг-Монбельяр), Георг II (герцог Вюртемберг-Монбельяр), Christopher von Württemberg-Mompelgard d, Heinrich von Württemberg-Mompelgard d ...