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  1. Jack London - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Jack_London

    6 days ago · Jack London was born January 12, 1876. His mother, Flora Wellman, was the fifth and youngest child of Pennsylvania Canal builder Marshall Wellman and his first wife, Eleanor Garrett Jones.

    • The Call of The Wild

      The Call of the Wild is a short adventure novel by Jack...

    • White Fang

      White Fang is a novel by American author Jack London...

    • Charmian London

      Charmian met Jack London in March 1900 during a luncheon at...

    • Uremia

      Uremia is the condition of having high levels of urea in the...

    • To Build a Fire

      "To Build a Fire" is a short story by American author Jack...

  2. Klondike Gold Rush - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Klondike_Gold_Rush

    4 days ago · The writer Jack London incorporated scenes from the gold rush into his novels and short stories set in the Klondike, including The Call of the Wild, a 1903 novel about a sled dog. [53] [335] His colleague, poet Robert W. Service , did not join the rush himself, although he made his home in Dawson City in 1908.

    • August 16, 1896, Bonanza Creek
    • Alaska Gold Rush, Yukon Gold Rush
    • 1896–1899 (stampede: 1897–98)
    • Dawson City at Klondike River, Yukon, Canada
  3. George Orwell - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › George_Orwell

    6 days ago · Eric Arthur Blair (25 June 1903 – 21 January 1950), known by his pen name George Orwell, was an English novelist, essayist, journalist and critic. His work is characterised by lucid prose, biting social criticism, opposition to totalitarianism, and outspoken support of democratic socialism.

  4. Tom Waits - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Tom_Waits

    6 days ago · Thomas Alan Waits (born December 7, 1949) is an American singer, songwriter, musician, composer, and actor. His lyrics often focus on the underbelly of society and are delivered in his trademark deep, gravelly voice. He worked primarily in jazz during the 1970s, but his music since the 1980s has reflected greater influence from blues, rock ...

  5. Yellow Peril - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Yellow_Peril

    4 days ago · Yellow Peril: The Adventures of Sir John Weymouth–Smythe (1978), by Richard Jaccoma, is a pastiche of the Fu Manchu novels. Set in the 1930s, the story is a distillation of the Dragon Lady seductress stereotype and of the ruthless Mongols who threaten the West.

  6. San Francisco - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › San_francisco

    6 days ago · The earliest archaeological evidence of human habitation of the territory of the city of San Francisco dates to 3000 BC. The Yelamu group of the Ohlone people resided in a few small villages when an overland Spanish exploration party, led by Don Gaspar de Portolá, arrived on November 2, 1769, the first documented European visit to San Francisco Bay.

  7. Robert Louis Stevenson - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Robert_Louis_Stevenson

    6 days ago · Robert Louis Stevenson (born Robert Lewis Balfour Stevenson; 13 November 1850 – 3 December 1894) was a Scottish novelist, essayist, poet and travel writer. He is best known for works such as Treasure Island, Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde, Kidnapped and A Child's Garden of Verses . Born and educated in Edinburgh, Stevenson suffered ...

  8. Afghanistan – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Afghanistan

    Jul 19, 2021 · Seit etwa 1953 wurden Autoren wie Balzac, Maupassant, Dickens, Jack London, Hemingway, Dostojewski, Tschechow und Maxim Gorki in Dari übersetzt. Seither gewann die realistische, regional-volkstümliche, oft auch absurde Kurzgeschichte – auch unter dem Einfluss der iranischen Linken und der kommunistischen Bewegung in Afghanistan – an Boden.

  9. Alkoholkrankheit – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Alkoholkrankheit
    • Zusammenfassung
    • Epidemiologie
    • Historisches
    • Symptome
    • Diagnose
    • Definition
    • Anwendung
    • Klassifikation
    • Hintergrund
    • Einteilung
    • Kritik
    • Wirkung
    • Risiken
    • Forschung
    • Erkrankungen
    • Nachteile
    • Verhalten

    Die Alkoholkrankheit (auch Alkoholabhängigkeit, Äthylismus, Dipsomanie, Potomanie, Trunksucht, Alkoholsucht, Alkoholismus oder Alkoholkonsumstörung genannt) ist die Abhängigkeit von der psychotropen Substanz Ethanol (Äthylalkohol).

    Die Zahl an Menschen, die an Alkoholkrankheit leiden, und die dadurch bedingten sozialen und wirtschaftlichen Folgeschäden sind in absoluten Zahlen in Europa und den USA neben den Gesundheitsschäden durch Tabakkonsum um ein Vielfaches höher als bei illegalen Drogen. 7,4 % der gesundheitlichen Störungen und vorzeitigen Todesfälle in Europa werden auf Alkohol zurückgeführt. Damit steht die Krankheit an dritter Stelle als Ursache für vorzeitiges Sterben nach Tabakkonsum und Bluthochdruck. Sie ist zudem die häufigste Todesursache bei jungen Männern in der EU.

    Der schwedische Arzt Magnus Huss definierte im Jahr 1849 als erster den von ihm geprägten Begriff Alkoholismus als Krankheit. Er unterschied dabei zwischen der acuten Alkoholskrankheit oder Vergiftung und dem Alcoholismus chronicus.[3] Allerdings setzte sich diese Erkenntnis lange nicht durch. Abraham Baer, Gefängnisarzt in Berlin, bezeichnete 1878 als Alkoholismus die Summe der Folgeschäden.[4] Elvin Morton Jellinek, der zeitweise für die WHO arbeitete, setzte sich 1951 mit seiner durch die Arbeit mit den Anonymen Alkoholikern inspirierten Ansicht weltweit durch, dass Alkoholismus eine Krankheit sei.

    Im Gegensatz zu früheren ICD-Versionen müssen die klassischen Symptome der körperlichen Abhängigkeit, d. h. Toleranz und Entzugserscheinungen, nicht mehr unbedingt vorhanden sein, wenn ausreichend andere Symptome zutreffen. Die Alkoholkrankheit kann bereits durch regelmäßigen Konsum kleiner Mengen beginnen. Nicht immer fallen die Betroffenen durch häufige Rauschzustände auf. Die Alkoholkrankheit ist nicht immer von außen bemerkbar. Ist der Betroffene weiterhin leistungsfähig, spricht man von einem funktionierenden Alkoholiker. Die Krankheit verläuft oft relativ unauffällig und langsam, meist über mehrere Jahre hinweg. Den Betroffenen wird die Schwere ihrer Krankheit oft nicht bewusst; oft leugnen sie sie ganz.

    Eine schwere Alkoholintoxikation kann auch mit Hypotonie (niedrigem Blutdruck), Hypothermie (Unterkühlung) und einem abgeschwächten Würgereflex einhergehen. D. Die Anzeichen oder Symptome gehen nicht auf einen anderen medizinischen Krankheitsfaktor zurück oder können nicht besser durch eine andere psychische Störung einschließlich einer Intoxikation durch eine andere Substanz erklärt werden. Das DSM-5 sieht zwölf Kriterien vor, von denen für eine Alkoholkonsumstörung zusätzlich zu klinisch bedeutsamen Leiden mindestens zwei über einen Verlauf von zwölf Monaten, vorliegen müssen:[5]

    Von einem pathologischen Rausch (pathologische Alkoholintoxikation, F10.07) spricht man, wenn die Alkoholintoxikation bereits bei einer Trinkmenge auftritt, die bei den meisten Menschen keine Intoxikation hervorruft (unter 0,5 Promille) und mit verbaler Aggressivität oder körperlicher Gewalt einhergeht, die für denjenigen untypisch ist. Eine organische Hirnschädigung oder eine andere psychische Störung darf nicht vorliegen (in diesem Fall sollte eine entsprechende andere Diagnose vergeben werden). Gundula Barsch[11] beschreibt den Krankheitsverlauf abweichend von Jellinek: Magnus Huss definierte[3] 1849 die acute Alkoholskrankheit: Hierzu zählte Huss neben dem, was heute als Alkoholvergiftung bezeichnet wird, auch das Delirium tremens, da es ein akuter Zustand einer chronischen Vergiftung sei. Die chronische Alkoholskrankheit unterteilte er danach, ob die Symptome von der somatischen (körperlichen) oder der psychischen (seelischen) Sphäre ausgehen oder aber von beiden.

    Eine entsprechende ICD-10 Codierung wird je nachdem vorgenommen, ob eine Alkoholkonsumstörung vorliegt:

    Das ICD-10 klassifiziert Alkohol in der Kategorie F10 Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol. Im Diagnosemanual DSM-5 ist die Alkoholabhängigkeit im Kapitel Störungen im Zusammenhang mit Alkohol eingeordnet.

    Die Beratungsliteratur verzichtet weitgehend auf den Begriff Alkoholismus, der vorwiegend in der wissenschaftlichen Literatur verwendet wird. Damit sollen der Krankheitswert dieser Störung betont und Hemmungen abgebaut werden, die Hilfe eines Arztes zu suchen.

    Der amerikanische Physiologe Elvin Morton Jellinek stellte 1951 eine bis heute weit verbreitete Einteilung des Ablaufes der Alkoholkrankheit vor. Dabei unterschied er vier Phasen:[9][10] S. Y. Hill ergänzte im Jahr 1992[14] Clonigers Einteilung noch um den

    George Eman Vaillant hält wie auch Johannes Lindenmeyer Jellineks Sicht des Krankheitsverlaufes für zu geradlinig, vorbestimmt und nicht aufhaltbar. Sie würden sich auf Erfahrungen, nicht jedoch auf wissenschaftliche Studien stützen. Etliche würden wieder zu maßvollem Trinkverhalten oder auch zur Abstinenz zurückfinden. Das Grundkonzept hält er aber für korrekt.[6][7]

    Alkohol beeinflusst den Stoffwechsel im Gehirn erheblich. Er stimuliert dabei die GABA-Rezeptoren in Gehirn und Nervensystem und hemmt die NMDA-Rezeptoren, wodurch Alkohol entspannend und angstlösend wirken kann.[15][16] Da die GABA-Rezeptoren allerdings bei ständiger Stimulation Toleranz entwickeln, werden bei längerem Alkoholmissbrauch immer größere Mengen benötigt, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Bei einem Alkoholentzug wird erkennbar, dass die exzitatorischen NMDA-Rezeptoren als Gegenmaßnahme gegen die Hemmung durch den Alkohol hochreguliert und die inhibitorisch wirkenden GABA-Rezeptoren nach unten reguliert wurden. Fällt nun der Alkohol weg, ist das exzitatorische System deutlich wirksamer als das inhibitorische. Dies erklärt die verschiedenen Symptome des körperlichen Entzugssyndroms.[18] Durch die nicht mehr vorhandene Unterdrückung der Nervenzellen entstehen durch deren Übererregung Angstgefühle, Zittern, Halluzinationen bis hin zu Krampfanfällen. Deshalb trinkt der Kranke frühzeitig wieder Alkohol, um die quälenden Symptome zu beseitigen. Zudem gibt es Hinweise auf angeborene Unterschiede bezüglich des Verhältnisses zwischen angenehmer Hauptwirkung und unangenehmer Nachwirkung des Alkohols (Zwei-Phasen-Wirkung von Alkohol). So tritt die Wirkung des Alkohols bei Söhnen von Alkoholkranken erst bei höheren Konzentrationen ein als bei anderen Menschen. Damit es zur Alkoholabhängigkeit kommt, müssen die Betroffenen jedoch erst über eine längere Zeit erhebliche Mengen von Alkohol trinken, was nicht erblich bestimmt ist. 70 bis 80 % aller Männer mit einem alkoholabhängigen Verwandten werden nicht alkoholabhängig.[21]

    Zwillings- und Adoptionsstudien deuten darauf hin, dass das Risiko für Alkoholabhängigkeit bei nahen Verwandten von Alkoholabhängigen um das Drei- bis Vierfache erhöht ist. Genetische Faktoren erklären jedoch nur einen Teil des Risikos, ein großer Teil ist auf Umwelt- und zwischenmenschliche Faktoren zurückzuführen (z. B. kulturelle Einstellungen, Verfügbarkeit, Erwartungen bzgl. der Wirkungen des Alkohols auf Stimmung und Verhalten, persönliche Erfahrungen mit Alkohol und Belastungen).[19] Etwa 80 % der stationär behandelten Alkoholiker haben Verwandte ersten oder zweiten Grades, die Alkoholprobleme haben. Sind Verwandte ersten Grades betroffen, ist das Risiko, auch zu erkranken, um das Siebenfache erhöht. Zudem wurde in Zwillingsstudien festgestellt, dass bei Frauen offenbar die Vererbung mehr im Vordergrund steht, während Männer stark von Umwelteinflüssen abhängig sind.[25]

    Die Forschung geht gegenwärtig davon aus, dass die Alkoholkrankheit zu 40 bis 60 % genetisch beeinflusst wird.[20] Dies bezieht sich vor allem auf angeborene Unterschiede bezüglich der Alkoholverträglichkeit bzw. der Abbaukapazität der Leber.[21] Hierzu zählt beispielsweise das Enzym Alkoholdehydrogenase. Bei manchen Menschen liegt eine Variante mit verminderter Aktivität vor, wodurch es zu schwereren Vergiftungserscheinungen kommt. Dadurch wird eine Alkoholabhängigkeit unwahrscheinlicher. Menschen, die vergleichsweise viel Alkohol vertragen, sind hingegen besonders gefährdet, auf lange Sicht alkoholabhängig zu werden.[22] Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) schrieben in der Fachzeitschrift Molecular Psychiatry, dass Untersuchungen zufolge zwei Mutationen im CRHR1-Gen (Corticotropin releasing hormone receptor 1) die Anfälligkeit zum gesteigerten Alkoholkonsum beeinflussen. Dieses Gen ist für ein Protein verantwortlich, das bei der Verarbeitung von Stress und der Steuerung von Gefühlen eine Rolle spielt. Das Risiko der Erkrankung von Kindern, die getrennt von ihren alkoholkranken Eltern aufwuchsen, ist demnach drei- bis viermal höher als das von Kindern nicht alkoholkranker Eltern.

    Eine Veränderung des MAOA-Gens scheint mit Alkoholismus, Drogenmissbrauch und antisozialem Verhalten in Verbindung zu stehen (siehe auch: Warrior Gene).[26]

    Insbesondere von Männern wird oft eine gewisse Trinkfestigkeit als Beweis von Männlichkeit und Belastbarkeit erwartet. Da starker Alkoholkonsum die Alkoholtoleranz erhöht, fördert diese gesellschaftliche Statusdefinition auch die Verbreitung von Alkoholismus.

    Der erste Kontakt mit Alkohol findet zumeist auf Familienfeiern statt. Kinder aus Elternhäusern, in denen viel Tabak oder/und Alkohol konsumiert werden, fangen früher und intensiver an, damit zu experimentieren. Hierbei fällt auf, dass der Einfluss des Konsumverhaltens der Mutter größer ist als der des Vaters, was offenbar damit zusammenhängt, dass noch immer Mütter mehr an der Erziehung beteiligt sind. Erleben die Kinder das jedoch sehr negativ, können sie auch eine ablehnende Haltung gegenüber dem Alkohol entwickeln.

  10. San Francisco — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › San_Francisco

    Jul 20, 2021 · San Francisco est la ville où a grandi l'écrivain Jack London. Elle est souvent évoquée dans ses romans . Jack Kerouac , dans son livre Sur la route (1957), évoque à de très nombreuses reprises « Frisco », la ville de Dean Moriarty . À la même époque, les écrivains et poètes Alan Watts , Kenneth Rexroth , Madeline Gleason , Gary ...

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