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  1. Jaime I de Aragón - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Jaime_I_de_Aragón

    Jaime [a] I de Aragón el Conquistador (aragonés: Chaime lo Conqueridor, occitano: Jacme lo Conquistaire, catalán: Jaume el Conqueridor) (Montpellier, 2 de febrero de 1208-Alcira, 27 de julio de 1276) fue rey de Aragón (1213-1276), de Valencia (1238-1276) y de Mallorca (1229-1276), conde de Barcelona (1213-1276), conde de Urgel, señor de Montpellier (1219-1276) y de otros feudos en Occitania

  2. Alfonso de Aragón (1222-1260) - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Alfonso_de_Aragón_(1222-1260)
    • Biografía
    • Sepultura
    • Bibliografía

    Fue el primer hijo de Jaime I de Aragón, «el Conquistador» y de su primera esposa la reina Leonor de Castilla. Era nieto por parte paterna del rey Pedro II y de su mujer, la reina María de Montpellier, mientras que por línea materna era nieto de Alfonso VIII de Castilla y de su esposa, Leonor de Plantagenet. Hermano agnado (medio hermano con padre común) de Pedro III y de Jaime II de Mallorca, entre quienes Jaime I dividiría su reino a su muerte. Fue designado heredero de la corona en 1228, pero premurió a su padre el 23 de marzo de 1260 en Calatayud después de haber contraído matrimonio ese mismo año con Constanza de Montcada, hija de Gastón VII de Bearne. No dejó descendencia y a su muerte, su hermanastro el infante Pedro, futuro Pedro III de Aragón, se convirtió en uno de los herederos de la corona.

    Recibió sepultura en el Real Monasterio de Santa María de Veruela, a pesar de que en su testamento, otorgado en la ciudad de Huesca el 8 de agosto de 1256, había pedido ser enterrado en el Monasterio de la Orden de Predicadoresde la ciudad de Huesca, que él había fundado. En febrero de 1611, Juan Bautista Labaña, cosmógrafo de Felipe II, vio allí el sepulcro del infante, y lo describe en su obra Itinerario del reino de Aragón: «En medio de la capilla mayor hay una sepultura rasa de una piedra pequeña, con dos escudos de las armas de Aragón, como parece aquí, donde dijeron que estaba sepultado un hijo del rey don Alonso II, y que lo decía Zurita, que se verá», aunque después rectifica y añade: «Es el infante Don Alfonso, hijo del rey Don Jaime». En el año 1633 su restos fueron trasladados al panteón de los Duques de Villahermosa, situado en el monasterio, y se colocaron en una sepultura de madera blanca, al lado del fundador del monasterio, Pedro de Atarés, y Lope de Luna, de ascende...

    Arco y Garay, Ricardo del (1945). Sepulcros de la Casa Real de Aragón. Madrid: Instituto Jerónimo Zurita. Consejo Superior de Investigaciones Científicas. OCLC 11818414.
    Labaña, Juan Bautista (1895). Itinerario del reino de Aragón. Zaragoza: Excma. Diputación de Zaragoza. OCLC 46186625.
  3. People also ask

    ¿Quién fue el primer hijo de Jaime de Aragón?

    ¿Quién se resistió a entregar a Jaime a los aragoneses?

    ¿Quién fue Alfonso de Aragón y Castilla?

    ¿Qué es la cimera del rey de aragoneses?

  4. Jakob I. (Aragón) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Jakob_I
    • Kindheit und Jugend
    • Eroberung Von Mallorca
    • Eroberung Von Valencia
    • Ausgleich Mit Frankreich
    • Eroberung Von Murcia
    • Späte Jahre
    • Gesetze und Taten
    • Familiäres
    • Literatur
    • Anmerkungen

    Jakob war das einzige überlebende Kind König Peters II. des Katholischen und der Maria von Montpellier. Er wurde am 1. Februar 1208 im Tornamirapalast in Montpellier geboren und noch am selben Tag in der Kathedrale Sainte-Marie des Tables (heute Notre-Dame des Tables) getauft. Zum Zeitpunkt seiner Geburt lebten seine Eltern bereits getrennt und führten einen Ehekrieg, in dem Peter II. vergeblich die Scheidung von Maria zu erwirken suchte. Sein Vater hatte im Februar 1210 seine Verlobung mit Aurembiaix arrangiert, der Erbin der Grafschaft Urgell, einer der letzten großen katalanischen Grafschaften die sich nicht im Besitz des Hauses Barcelona befanden. Nur ein Jahr später änderte Peter II. seine Pläne und verlobte im Januar 1211 auf dem Konzil von Narbonne-Montpellier seinen Sohn mit Amicia de Montfort, der Tochter des Anführers des Albigenserkreuzzugs, Simon de Montfort, mit dem Peter II. einen politischen Ausgleich vereinbart hatte, nachdem Montfort Lehnsgebiete der Krone Aragóns u...

    Nach der Niederwerfung des aragonesischen Aufstandes hatte Jakob endlich die Gelegenheit zur Verwirklichung seiner Kreuzzugspläne gegen die Mauren bekommen. Auf einem Hoftag (Corts) in Barcelona hatten er und seine Ritterschaft am 23. Dezember 1228 feierlich das Kreuz zur Eroberung von Mallorca genommen, das von dem von den Almohaden eingesetzten Wali Abu Yahya unabhängig regiert wurde. Angeblich hatte ihn nach eigenen Worten wenige Monate zuvor ein wohlhabender Bürger aus Barcelona während eines Festessens in Tarragona auf diese Idee gebracht, allerdings hatte schon sein Vater Pläne zur Eroberung der Baleareninseln verfolgt. Am 30. Dezember 1228 hatte Jakob die kirchenhierarchische Eingliederung der Balearen unter das Bistum Barcelona bestimmt. Und vonseiten Papst Gregors IX. hatte er die offizielle Sanktionierung des Feldzugs als Kreuzzug erhalten. Noch während die Planungen liefen hatte sich Jakob von seiner Frau Eleonore von Kastilien trennen müssen, nachdem der Papst die Gültig...

    Im Frühjahr 1231 hatte sich der alte König Sancho VII. von Navarra in Tudela hilfesuchend an Jakob gewandt, nachdem Kastilien eine Offensive gegen Navarra gestartet hatte. Durch eine Adoption sollte Jakob der Erbe des kinderlosen Navarresen werden unter Übergehung der Erbrechte des Theobald IV. von der Champagne. Die Wiedervereinigung Aragóns mit Navarra, die sich einst 1134 voneinander separiert hatten, wurde seit jeher von den Vorfahren Jakobs verfolgt und schien nun greifbar nahe. Am 2. Februar 1231 wurde die Adoption und Nachfolgeregelung in einem Vertrag besiegelt, der am 4. April von den aragónesischen und navarresischen Adligen beschworen wurde.Im Gegenzug sicherte Jakob finanzielle und militärische Hilfe im Kampf gegen Kastilien zu. Indes hatte sich für Jakob eine neue Expansionsmöglichkeit eröffnet, als um dieselbe Zeit der gestürzte maurische Herrscher von Valencia, Abu Sa‘id, an seinen Hof geflüchtet war. Der war einst der Statthalter der Almohaden in Valencia gewesen, ha...

    Dem Expansionsdrang nach Süden und auf das Meer war unter Jakob I. eine wenn auch zögerliche Abkehr von der Expansionspolitik nach Norden in den okzitanischen Raum jenseits der Pyrenäen einhergegangen, dem heutigen Südfrankreich. Seine Vorfahren hatten hier das Ziel zur Errichtung eines geschlossenen Herrschaftsterritoriums verfolgt, das bis in die Provence hinein reichen sollte. Die Zäsur des Albigenserkreuzzugs (1208–1229) und des Tods Peters II. vor Muret hatten diesem Ansinnen jedoch ein jähes Ende bereitet, wonach die politische Position Aragóns, auch bedingt durch Jakobs Unmündigkeit, in Okzitanien zusammenbrach. Das so entstandene Machtvakuum hatte stattdessen die französische Königsmacht ausfüllen können, die im Vertrag von Paris (1229) neben einigen Territorien der Grafen von Toulouse auch die Vizegrafschaften von Béziers und Carcassonne, beide einst Lehen Aragóns, in die Krondomäne integrierte. Jakob hatte gegen diese Entwicklung kaum etwas unternommen, vor allem hatte er...

    Nach dem Ausgleich mit Frankreich im Norden hatte Jakob nun wieder freie Handhabe zur Expansion in den Süden gewonnen. Über die Grenzen des Königreichs Valencia hinaus aber berührte er nun bei der Inbesitznahme von Murcia die Machtinteressen Kastiliens, das ebenfalls einen Anspruch auf dieses Taifa-Königreich erhob. Berufen konnte sich Kastilien dabei auf den Vertrag von Cazorla aus dem Jahr 1179, indem die Großväter Jakobs und Ferdinands III. von Kastilien bereits eine Grenzziehung durch das noch muslimische al-Andalus vereinbart hatten, in der Murcia Kastilien zugesprochen worden war. Auf diesen Vertrag weiter behaarend hatte Jakob im Vertrag von Almizra vom 26. März 1244 die Eroberung Murcias durch Kastilien (1. Mai 1243) akzeptieren müssen; lediglich einige Grenzortschaften und Festungen dieser Taifa hatte er für sich vertraglich sichern können. Im Jahr 1263 revoltierten die Mauren von Murcia gegen die kastilische Herrschaft und Jakob entschloss sich zu einem Feldzug gegen die S...

    Das letzte Jahrzehnt seines Lebens hatte Jakob mit der Konsolidierung seiner Eroberungen verbracht und die Grundlagen der weiteren Expansionspolitik seiner Nachfolger gelegt. Dazu hatte er 1262 seinen ältesten lebenden Sohn und Haupterben Peter – Alfons war schon 1260 gestorben – mit einer Tochter des Stauferkönigs Manfred von Sizilien verheiratet und dem Hause Aragón so die Anwartschaft auf das Königreich Sizilien verschafft. 1267 hatte Jakob nach den Predigten Papst Clemens’ IV. das Kreuz zu einem Feldzug in das Heilige Land genommen, der im Rahmen des siebten Kreuzzugs eingebettet sein sollte. Am 8. September 1269 war er mit seiner Flotte von Barcelona aus in See gestochen, aber schon wenige Tage später bei Menorca in einen schweren Sturm geraten, der die meisten seiner Schiffe an die katalanische Küste zurückgedrängt hatte. Lediglich ein kleines Geschwader unter der Führung zwei seiner Bastardsöhne hatte die offene See und Akkon erreicht; im Frühjahr 1270 waren sie wieder nach K...

    Neben seinen Eroberungen ist Jakob I. vor allem auch für sein Wirken als Gesetzgeber von herausragender Bedeutung in der Geschichte Spaniens. Unter seiner Herrschaft wurden auf seine Veranlassung hin die Zivilkonstitutionen der drei wichtigsten Reichsteile der Krone Aragón schriftlich fixiert, die alle stark dem römischen Recht entliehen waren. Die „Fueros de Aragón“ (Gesetze von Aragón) hatte der Legist Vidal de Canyelles in seinem Werk Vidal mayor zusammengefasst, während die von Katalonien von Pere Albert in den De consuetudinibus Cathalonie, auch Commenoracions genannt, niedergeschrieben wurden. Für Valencia hatte Jakob ebenfalls ein eigenes Gesetzeswerk zusammenstellen lassen. In seiner Regierungstätigkeit hatte sich Jakob verstärkt von fachkundigen Ratgebern beraten lassen, vor allem von in Universitäten geschulte [[Rechtsförmlichkeit

    Ehen und Nachkommen

    Bereits als Säugling war Jakob von seinem Vater im Jahr 1209 mit Aurembiaix verlobt wurden, der Erbin der Grafschaft Urgell, die durch diese Ehe in den Besitz der aragónesischen Krone übergehen sollte. Dieses Verlöbnis war im Januar 1211 zugunsten eines mit Amicia de Montfortfallen gelassen worden, allerdings konnte dieses Eheprojekt als Folge der Schlacht bei Muret nicht realisiert werden. Jakobs erste Ehefrau war schließlich Eleonore von Kastilien († 1244), eine Tochter des Königs Alfons VI...

    Thomas Bisson: The Medieval Crown of Aragon.Oxford 1986.
    Robert I. Burns: The Crusade against Al-Azraq: A Thirteenth-Century Mudejar Revolt in International Perspective, in: The American Historical Review, Vol. 93 (1988), S. 80–106.
    Robert I. Burns: The Spiritual Life of James the Conqueror, King of Aragón-Catalonia, 1208-1276: Portrait and Self-Portrait, in: Catholic Historical Review, Vol. 62 (1976), S. 1–35.
    Odilo Engels: Jakob I. ‘der Eroberer’. In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band5. Artemis & Winkler, München/Zürich 1991, ISBN 3-7608-8905-0, Sp.281 f.
  5. Jaime de Mora y Aragón - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Jaime_Mora_y_Aragón

    Busto de Jaime de Mora en Marbella. Jaime de Mora y Aragón ( Madrid, 18 de julio de 1925 - Marbella, Málaga, 26 de julio de 1995) fue un aristócrata y actor español, jefe de la oficina de turismo de Marbella, hijo de los Marqueses de Casa Riera y hermano de Fabiola de Mora y Aragón, reina consorte de Bélgica entre 1960 y 1993.

    • Jaime de Mora y Aragón
    • 18 de julio de 1925, Palacio de Zurbano, Madrid, España
  6. Fernando de Aragón (abad de Montearagón) - Wikipedia, la ...

    es.wikipedia.org › wiki › Fernando_de_Aragón_(abad
    • Orígenes Familiares
    • Biografía
    • Sepulcro
    • Bibliografía

    Era el tercer hijo del rey Alfonso II de Aragón y de Sancha de Castilla. Por lo tanto, era hermano del rey Pedro II de Aragón.

    En 1201 su madre lo ofreció al monasterio de Poblet en cumplimiento de un voto. El 1205 fue nombrado abad de Montearagón y enseguida se inició un conflicto con el obispo de Huesca para defender los privilegios del monasterio. El conflicto finalizó con la intervención de su hermano, el rey Pedro II de Aragón, quien otorgó un privilegio a la abadía de Montearagón. Más inclinado a la vida secular que a la religiosa, tomó parte en varias campañas militares. Luchó en la Batalla de Las Navas de Tolosacomandando la hueste del condado de Rosellón. A la muerte de su hermano el rey Pedro II de Aragón en la Batalla de Muret disputó la procuraduría general (regente) de la Corona de Aragón a su tío Sancho de Aragón. Posteriormente aspiró a ser rey de la Corona de Aragón fundamentándose en la nulidad del matrimonio entre su hermano Pedro II de Aragón y María de Montpellier, lo que deslegitimaría a Jaime I de Aragón para convertirse en rey. Con este objetivo el 1214 se secularizó y dejó de titular...

    Fue enterrado en la cripta de la Abadía de Montearagón y su sepulcro estaba coronado por una figura en alabastro del Niño Fernando de Aragón con los hábitos de abad. La segunda desamortización y la exclaustración de la abadía se produjo el 1835. No fue hasta el 1844 que los restos del Infante Fernando de Aragón fueron trasladadas a la iglesia San Vicente el Real de Huesca; posteriormente fue trasladado a capilla de San Batrtolomé del claustro de San Pedro el Viejo. El sarcófago permaneció Abadía de Montearagón y fue totalmente arrasado por los anarquistas en 1936.

    Cabré, María Dolores, «Cinco documentos del Infante don Fernando, abad de Montearagón», Argensola: Revista de Ciencias Sociales del Instituto de Estudios Altoaragoneses, n.º 39 (1959), pp. 249-258.
    Durán Gudiol, Antonio, «El obituario de los abades de Montearagón», Argensola: Revista de Ciencias Sociales del Instituto de Estudios Altoaragoneses, n.º 85 (1978) pp. 185-190.
    • Abad del monasterio de Jesús Nazareno de Montearagón (1205-1249)
    • c. 1190, Zaragoza (España)
  7. Sancho de Aragón (1250-1275) - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Sancho_de_Aragón_(1250-1275)
    • Ascendencia Familiar Y Trayectoria Eclesiástica
    • Sepultura
    • Bibliografía

    Directamente emparentado con las monarquías hispánicas, pues además de hijo del rey de Aragón Jaime I y de su segunda esposa, la reina Violante de Hungría, fue hermano de otros dos reyes Pedro III el Grande de Aragón y Jaime II de Mallorca, y de la reina consorte de Castilla, Violante de Aragón, casada con Alfonso X el Sabio. Por parte paterna era nieto de Pedro II el Católico, rey de Aragón, y de su segunda esposa, la reina María de Montpellier, y por la rama materna, era nieto de Guillermo VIII de Montpellier, señor de Montpellier, y de Eudoxia Commena. En 1266, a los dieciséis años, fue nombrado arzobispo de la archidiócesis de Toledo, en Castilla. Anteriormente había sido arcediano de Belchite y abad en Valladolid y había ingresado en la Orden de la Merced. En 1268, su padre, Jaime I el Conquistador asistió a su toma de posesión como Arzobispo de Toledo. A los veinticinco murió ejecutado en Torredonjimeno (Jaén) tras ser capturado por los musulmanes en el paraje cercano a la ciu...

    Los restos del infante Sancho de Aragón fueron trasladados a la ciudad de Toledo y sepultados en la antigua Capilla de Santa Cruz o Capilla de los Reyes Viejos de la catedral de Toledo. En 1503, durante las obras de reforma para ampliar y construir el actual presbiterio de la Catedral de Toledo, se descubrió la tumba del infante Sancho, debajo de unas gradas. En el epitafio aparecía la siguiente inscripción:[1]​ En el interior del ataúd, descubierto el 8 de mayo de 1503, el infante se encontraba revestido de pontifical y la mitra que estaba colocada sobre su cabeza estaba adornada con aljófar, y con rosetas de oro y plata y algunas piedras preciosas. El báculo enterrado junto con el infante era de gran valor y en su vuelta o rosca tenía representada la Coronación de Nuestra Señora, aunque le faltaban algunos cañones y pesaba más de seis marcos.[1]​ El obrero que descubrió el ataúd del infante le quitó un anillo de oro y una rosa que llevaba en la mano. El anillo, que posteriormente...

    Arco y Garay, Ricardo (1945). Instituto Jerónimo Zurita. Consejo Superior de Investigaciones Científicas, ed. Sepulcros de la Casa Real de Aragón. Madrid.

  8. Teresa de Entenza - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Teresa_de_Entenza
    • Familia
    • Vida
    • Bibliografía

    Su padre fue Gombaldo de Entenza, fallecido en 1309 señor de Alcolea de Cinca, Gestalgar, y Chiva, quien en su testamento, otorgado el 12 de septiembre de 1304, la nombra su heredera universal. Su madre, Constanza de Antillón y Cabrera, fue hija de Sancho de Antillón y Leonor de Cabrera-Urgel, esta última hija de Álvaro I de Urgel y de su primera esposa, Constanza de Montcada (padre de Armengol X de Urgelcon su segunda mujer, Cecilia de Foix).

    Al no tener descendencia, su tío bisabuelo Armengol X de Urgel acordó con Jaime II de Aragón nombrarla heredera del condado de Urgel. Las cláusulas del testamento de Armengol X de Urgel obligaba a que ella recibiera el condado al casar con un hijo del rey de Aragón que no fuese a reinar, impidiendo, así, que el condado fuese asumido - y subsumido - por la Corona. Armengol falleció en 1314 y en ese mismo año, el 10 de noviembre, Teresa contrajo matrimonio con el infante Alfonso, hijo de Jaime II de Aragón y Blanca de Nápoles. Retirado el primogénito del rey, Jaime de Aragón, a la vida contemplativa, el marido de Teresa se convirtió en el heredero a la corona en 1319 como Alfonso IV de Aragón. Ese mismo año nació un hijo varón del matrimonio, el futuro Pedro IV de Aragón. En 1323, Teresa acompañó al infante Alfonso en la campaña para conquistar la isla de Cerdeña. El condado de Urgel pasó a su hijo Jaime I, quien también fue vizconde de Áger, barón de Entenza, de Antillón y de Alcolea...

    Fernández-Xesta y Vázquez, Ernesto (2001). Relaciones del condado de Urgel con Castilla y León. E&P Libros Antiguos, S.L. ISBN 84-87860-37-0.

  9. Jaime I de Urgel - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Jaime_I_de_Urgel
    • Biografía
    • Sepultura
    • Bibliografía

    Fue el segundo hijo de Alfonso IV de Aragón y de Teresa de Entenza. Heredó el condado de Urgel a los ocho años, al morir su madre y renunciar a él su padre, que había sido coronado como rey. Las intrigas de su madrastra, Leonor de Castilla, provocaron la pérdida de una parte de los dominios condales, Alos, Ivars o Meiá. parte de los cuales pasaron a los hijos de esta: Fernando y Juan. Fue nombrado procurador general del reino y fue leal en todo momento a su hermano, Pedro IV de Aragón, poniéndose en contra de su propia hermana, Constanza de Aragón, reina consorte de Mallorca. La ruptura con su hermano fue el resultado de la decisión del monarca de desheredarle si moría sin hijos varones, a favor de la infanta Constanza, primogénita del rey. En 1335 casó con Cecilia de Cominges, vizcondesa de Turena, con la que tuvo a su hijo y heredero, Pedro. Murió en Barcelona a los 27 años de edad, mientras se celebraban las segundas nupcias del rey Pedro IV. El condado de Urgel pasó a manos de s...

    A su muerte, fue sepultado en el Convento de San Francisco de Barcelona, lugar donde se hallaban enterrados otros miembros de la familia real aragonesa, como el rey Alfonso III el Liberal. En 1835 el Convento de San Francisco fue desamortizado y demolido y los restos del infante Jaime, junto a la mayoría de los restos de las personas reales allí sepultadas, aunque no todos, fueron trasladados a la Catedral de Barcelona, donde en la actualidad reposan juntos todos los restos reales procedentes del Convento de San Francisco, colocados en dos sepulcros de piedra, obra del artista catalán Frederic Marès. En el sepulcro donde reposan los restos del infante Don Jaime también se encuentran los restos de su hermano el infante Fadrique, fallecido en 1327, y los restos de Alfonso III el Liberal, rey de Aragón.

    Del Arco, Ricardo. Sepulcros de la Casa Real de Aragón. Instituto Jerónimo Zurita. Consejo Superior de Investigaciones Científicas. Madrid. 1945.

  10. Xaime I de Aragón - Wikipedia, a enciclopedia libre

    gl.wikipedia.org › wiki › Xaime_I_de_Aragón
    • Mocidade
    • Reinado
    • Descendencia E Herdanza
    • Valoracións
    • Véxase tamén

    Fillo de Pedro o Católico e de María de Montpellier. Á morte do seu pai na batalla de Muret (1213) na que participou defendendo aos seus vasalos occitanos, Xaime quedou en poder de Simón de Montfort, o líder da cruzada contra os albixenses e inimigo dos líderes occitanos. Non o entregou aos aragoneses até pasado un ano de reclamacións e só por mandato do papa Inocencio III. Durante a súa minoría, estivo baixo a tutela dos templarios no castelo de Monzón. Actuou como rexente o conde Sancho Raimúndez, fillo de Ramón Berenguer IV e tío avó de Xaime. Herdou o señorío de Montpellierá morte da súa nai (1213). Tiña uns seis anos cando foi xurado nas Cortes de Lleida de 1214. En setembro de 1218celebráronse por primeira vez en Lleida unhas Cortes xerais de aragoneses e cataláns, nas cales foi declarado maior de idade. En febreiro de 1221 desposouse con Leonor de Castela, irmá de Berenguela de León e Castela e tía de Fernando III. Anulado o seu primeiro casamento por razón de parentesco, con...

    Durante os quince primeiros anos do seu reinado, mantivo diversas loitas contra a nobreza aragonesa que até chegou a facelo prisioneiro en 1224. En 1227 afrontou un novo alzamento nobiliario aragonés, dirixido polo infante Fernando, tío do rei, que terminou, grazas á intervención papal a través do arcebispo de Tortosa, coa sinatura da concordia de Alcalá(marzo de 1227). Este tratado marcou o triunfo da monarquía sobre os revoltosos nobres, dándolle a estabilidade necesaria para iniciar as campañas contra os musulmáns. Esta estabilidade logrou acalmar as reclamacións da nobreza.

    Da súa primeira muller, Leonor, tivo a Afonso (1229-1260). Casou con Constanza de Moncada. Da segunda, Violante de Hungría, tivo a: 1. Pedro (futuro Pedro III o Grande), que lle sucedeu nos reinos de Aragón, Valenciae nos condados cataláns. 2. Xaime (futuro Xaime II de Mallorca), que herdou o reino de Mallorca, que comprendía as illas Baleares de Mallorca, Menorca (aínda baixo o poder dun soberano musulmán aínda que tributaria desde 1231), Eivissa e Formentera, os condados do Rosellón e a Cerdaña e os territorios que o Conquistador conservaba en Occitania (o señorío de Montpellier, o vizcondado de Carlades, en Auvernia, e a baronía de Omelades, contigua a Montpellier). 3. Fernando (1245-1250), que morreu pícaro. 4. Sancho (1250-1279), arcediago de Belchite, abade de Valladolid e arcebispo de Toledo, faleceu prisioneiro dos mouros granadinos. 5. Violante de Aragón (1236-1301), muller de Afonso X o Sabio. 6. Constanza (1239-1269), esposa do infante castelán Manuel de Castilla, irmán d...

    O reinado de Xaime I marcou o nacemento dunha conciencia territorial nos distintos reinos da Coroa de Aragón, especialmente en Aragón, reino de Valencia e en Cataluña. Dous son os factores que contribuíron a este feito: a normalización do Dereito e a transformación das Cortes nun órgano reivindicativo e representativa da vontade do reino, actuando como catalizadores da creación dunha conciencia diferenciadora de cada territorio. Os Foros de Aragón promulgáronse nas cortes de Huesca (1247), substituíndo aos diferentes códigos locais do reino. Os Usatges de Barcelona, grazas á protección real, estendéronse por todos os condados cataláns (mediados do século XIII). A situación en Valencia foi diferente, posto que a oposición da nobreza aragonesa á consolidación do reino fixo que os foros valencianos (Foris et consuetudines Valentiae), outorgados por Xaime I en 1240 non triunfen definitivamente ata 1329. En 1244, Xaime I establece que o río Cincasería a divisoria entre Aragón e Cataluña....

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    1. Pinturas murais da conquista de Mallorca

    Ligazóns externas

    1. Xaime I o Conquistador na web do Centro Virtual Cervantes dedicado á Monarquía Hispánica 2. Texto completo do "Llibre dels fets" 3. Aragonería 4. Vídeo "Rei Xaime I"Arquivado 24 de setembro de 2019 en Wayback Machine. Dur. 1:55 min., castelán 5. A Conquista de Mallorca en mapas e cadros[Ligazón morta]

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