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  1. Johann Caspar Schiller b. 1733 d. 7 Sep 1796: Geneagraphie - Families all over the world. Geneagraphie - Families all over the world : Reigning Deposed Extinct.

  2. Johann Kaspar Schiller (1723 - 1796) - Genealogy

    www.geni.com › people › Johann-Schiller

    May 24, 2018 · Johann Kaspar Schiller. Johann Kaspar Schiller (* 27. Oktober 1723 in Bittenfeld; † 7. September 1796 in Stuttgart) war Offizier und Hofgärtner des Herzogs von Württemberg. Er ist der Vater Friedrich Schillers. Johann Kaspar Schiller war der Sohn eines Schultheißen, dessen Vorfahren vorwiegend Weingärtner und Handwerker im Remstal waren.

    • October 27, 1723
    • Stuttgart, Baden-Wuerttemberg, Germany
  3. Johann Kaspar Schiller – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Johann_Kaspar_Schiller
    • Leben
    • Schriften
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Johann Kaspar Schiller war der Sohn des Schultheißen Johannes Schiller (* 1682), dessen Vorfahren vorwiegend Weingärtner und Handwerker im Remstal waren, und dessen Ehefrau Eva Margarete Schiller, geborene Schatz (* 1690). Er erhielt zunächst bis 1734 Unterricht in Latein durch einen Hauslehrer. Nach vierjähriger Feldarbeit ging er 1738 in die Lehre als Barbier und Wundarzt in Denkendorf und Backnang. Während seiner Wanderschaft 1741 kam er unter anderem nach Lindau im Bodensee sowie nach Nördlingen. 1745 wurde er Soldat und Feldscher bei verschiedenen Truppenteilen und Staaten. 1749 erhielt er in Marbach das Wundarzt-Examen und trat 1753 als Soldat in die Dienste des Herzogs Carl Eugen. Seit 1759 Leutnant, wurde er 1767 Hauptmann in Ludwigsburg, 1794 schließlich Obristwachtmeister. Neben seinem Soldatenberuf erarbeitete Schiller in Ludwigsburg zahlreiche Verbesserungsvorschläge für die Landwirtschaft. Aufgrund seiner Interessen wurde er 1775 Leiter der herzoglichen Hofgärten auf de...

    Betrachtungen über landwirthschaftliche Dinge in dem Herzogthum Würtemberg (= Oekonomische Beyträge zur Beförderung des bürgerlichen Wohlstandes. Bd. 1). Cotta, Stuttgart.
    Die Baumzucht im Großen aus Zwanzigjährigen Erfahrungen im Kleinen in Rücksicht auf ihre Behandlung, Kosten, Nutzen und Ertrag beurtheilt. Hofbuchhandlung, Neustrelitz 1795.
    Peter Lahnstein: Schillers Leben. Biographie. Neuausgabe. List, München 1990, ISBN 3-471-78050-5.
    Friedrich Pfäfflin, Eva Dambacher: Schiller. Ständige Ausstellung des Schiller-Nationalmuseums und des deutschen Literaturarchivs Marbach am Neckar (= Marbacher Kataloge. ISSN 2363-5428, Bd. 32). 3...
    Constant Wurzbach von Tannenberg: Das Schiller-Buch. Festgabe zur ersten Säcular-Feier von Schiller’s Geburt 1859. Kaiserlich-Königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1859 (Digitalisatin der Googl...
    Literatur von und über Johann Kaspar Schiller im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Briefe Friedrich Schillers an seine Eltern Johann Kaspar und Elisabetha Dorothea Schiller im Friedrich Schiller Archiv
    ↑ Dies geschah seiner Kenntnis nach auf Empfehlung des damaligen Rentkammer-Vizedirektors, seines engen Freundes Johann Christoph Dertinger (1731–1787), eines Neffen des Prälaten Friedrich Christop...
    • 27. Oktober 1723
    • Schiller, Johann Kaspar
    • Bittenfeld
  4. People also ask

    Why did Friedrich Schiller become an honorary member of the French Republic?

    What kind of friendship did Friedrich Schiller have?

    Who is the last living descendant of Friedrich Schiller?

    When did Friedrich Schiller become Professor of history?

  5. Johann Kaspar Schiller (1723-1796) - Find A Grave Memorial

    www.findagrave.com › johann-kaspar-schiller

    Father of the dramatist Friedrich Schiller. Military career. At the time of his death he was the manager of the Duke's gardens and the director of the school of forestry at Schloss (palace) Solitude, where he died. Born in Bittenfeld; died at Solitude, southeast of Gerlingen.

    • 27 Oct 1723, Waiblingen, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg, Germany
    • Stadtfriedhof Gerlingen, Ludwigsburg, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Germany
    • 7 Sep 1796 (aged 72), Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Germany
    • 128566990 · View Source
  6. Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759-1805) – Mahler ...

    mahlerfoundation.org › mahler › contemporaries

    Jan 06, 2015 · During the last seventeen years of his life (1788–1805), Schiller struck up a productive, if complicated, friendship with already famous and influential Johann Wolfgang von Goethe. They frequently discussed issues concerning aesthetics, and Schiller encouraged Goethe to finish works he left as sketches.

  7. Johann Kaspar Schiller – Biologie

    www.biologie-seite.de › Johann_Kaspar_Schiller
    • Leben
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    • Literatur
    • Einzelnachweis
    • Weblinks

    Johann Kaspar Schiller war der Sohn eines Schultheißen, dessen Vorfahren vorwiegend Weingärtner und Handwerker im Remstal waren. Er erhielt zunächst bis 1734 Unterricht in Lateindurch einen Hauslehrer. Nach vierjähriger Feldarbeit ging er 1738 in die Lehre als Barbier und Wundarzt in Denkendorf und Backnang. Auf seiner Wanderschaft 1741 kam er unter anderem auch an den Bodensee (Lindau) sowie nach Nördlingen. 1745 wurde er Soldat und Feldscher bei verschiedenen Truppenteilen und Staaten. 1749 wurde er in Marbach als Wundarzt examiniert und trat 1753 als Soldat in die Dienste des Herzogs Carl Eugen. 1759 wurde er zum Leutnant befördert und wurde 1767 Hauptmann in Ludwigsburg. Hier erarbeitete er neben seinem Soldatenberuf zahlreiche Verbesserungsvorschläge für die Landwirtschaft. Aufgrund seiner Interessen wurde er 1775 Leiter der herzoglichen Hofgärten auf Schloss Solitude. Zudem leitete er die Forstbaumschulen des Landes. Schiller gilt als Pionier der damals modernen Landwirtschaft...

    Oekonomische Beyträge zur Beförderung des bürgerlichen Wohlstandes (1767–1768)
    Betrachtungen der landwirtschaftlichen Dinge in dem Herzogthum Wuerttemberg, zweytes Stück: Vom Weinbau, aufgesetzt von einem herzogl. Offizier, Stuttgart, bey Christoph Friederich Cotta, Hof- und...
    Die Baumzucht im Großen aus zwanzigjährigen Erfahrungen im Kleinen in Rücksicht auf ihre Behandlung, Kosten, Nutzen und Ertrag, beurteilt von J. C. Schiller (1793 und 1795) Nachdruck Eugen Ulmer (1...
    Peter Lahnstein: Schillers Leben. Biographie. List, München 1990, ISBN 3-471-78050-5
    Friedrich Pfäfflin (Hrsg.): Schiller. Ständige Ausstellung des Schiller-Nationalmuseums und des deutschen Literaturarchivs Marbach am Neckar(= Marbacher Kataloge; Bd. 32). Dt. Schiller-Gesellschaft...
    Johann Caspar Schiller: Vom Weinbau, herausgegeben von Isolde Döbele-Carlesso. Carlesso Verlag, Brackenheim 2006, ISBN 978-3-939333-02-9

    ↑ Dies geschah seiner Kenntnis nach auf Empfehlung des damaligen Rentkammer-Vizedirektors, seines engen Freundes Johann Christoph Dertinger (1731–1787), eines Neffen von Prälat Friedrich Christoph...

  8. Wikizero - Johann Kaspar Schiller

    www.wikizero.com › de › Johann_Caspar_Schiller
    • Leben
    • Schriften
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Johann Kaspar Schiller war der Sohn des Schultheißen Johannes Schiller (* 1682), dessen Vorfahren vorwiegend Weingärtner und Handwerker im Remstal waren, und dessen Ehefrau Eva Margarete Schiller, geborene Schatz (* 1690). Er erhielt zunächst bis 1734 Unterricht in Latein durch einen Hauslehrer. Nach vierjähriger Feldarbeit ging er 1738 in die Lehre als Barbier und Wundarzt in Denkendorf und Backnang. Während seiner Wanderschaft 1741 kam er unter anderem nach Lindau im Bodensee sowie nach Nördlingen. 1745 wurde er Soldat und Feldscher bei verschiedenen Truppenteilen und Staaten. 1749 erhielt er in Marbach das Wundarzt-Examen und trat 1753 als Soldat in die Dienste des Herzogs Carl Eugen. Seit 1759 Leutnant, wurde er 1767 Hauptmann in Ludwigsburg, 1794 schließlich Obristwachtmeister. Neben seinem Soldatenberuf erarbeitete Schiller in Ludwigsburg zahlreiche Verbesserungsvorschläge für die Landwirtschaft. Aufgrund seiner Interessen wurde er 1775 Leiter der herzoglichen Hofgärten auf de...

    Betrachtungen über landwirthschaftliche Dinge in dem Herzogthum Würtemberg (= Oekonomische Beyträge zur Beförderung des bürgerlichen Wohlstandes. Bd. 1). Cotta, Stuttgart.
    Die Baumzucht im Großen aus Zwanzigjährigen Erfahrungen im Kleinen in Rücksicht auf ihre Behandlung, Kosten, Nutzen und Ertrag beurtheilt. Hofbuchhandlung, Neustrelitz 1795.
    Peter Lahnstein: Schillers Leben. Biographie. Neuausgabe. List, München 1990, ISBN 3-471-78050-5.
    Friedrich Pfäfflin, Eva Dambacher: Schiller. Ständige Ausstellung des Schiller-Nationalmuseums und des deutschen Literaturarchivs Marbach am Neckar (= Marbacher Kataloge. ISSN 2363-5428, Bd. 32). 3...
    Constant Wurzbach von Tannenberg: Das Schiller-Buch. Festgabe zur ersten Säcular-Feier von Schiller’s Geburt 1859. Kaiserlich-Königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1859 (Digitalisatin der Googl...
    Literatur von und über Johann Kaspar Schiller im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Briefe Friedrich Schillers an seine Eltern Johann Kaspar und Elisabetha Dorothea Schiller im Friedrich Schiller Archiv
    ↑ Dies geschah seiner Kenntnis nach auf Empfehlung des damaligen Rentkammer-Vizedirektors, seines engen Freundes Johann Christoph Dertinger (1731–1787), eines Neffen des Prälaten Friedrich Christop...
  9. Johann_Caspar_Schiller

    www.bionity.com › Johann_Caspar_Schiller

    Johann Caspar Schiller (* 20. Oktober 1723 in Bittenfeld; † 7. September 1796 in Stuttgart) war Offizier und Hofgärtner des Herzogs von Württemberg. Der Sohn eines Schultheißen, dessen Vorfahren vor allem Weingärtner und Handwerker im Remstal waren, erhielt zunächst bis 1734 Unterricht in Latein durch einen Hauslehrer.

  10. Johann Kaspar Schiller Friedrich Schiller

    www.teachsam.de › deutsch › d_literatur

    Väterlicherseits stammt die Familie von Vorfahren ab, die als württembergische Weinbauern, Bäcker, Gastwirte und Küfer im Remstal leben, und von denen einige über mehrere Generationen hinweg das Schultheißenamt ausüben. Auch der Vater von Johann Caspar, Johannes Schiller (1682 - 1730) übt das Amt neben seinem Beruf als Bäcker aus.

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