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  1. Johann Kaspar Schiller: Birthdate: October 27, 1723: Birthplace: Bittenfeld, Waiblingen, Rems-Murr-Kreis, Baden-Wuerttemberg, Germany: Death: September 07, 1796 (72) Stuttgart, Baden-Wuerttemberg, Germany Place of Burial: Stuttgart, Baden-Wuerttemberg, Germany: Immediate Family:

    • October 27, 1723
    • Stuttgart, Baden-Wuerttemberg, Germany
  2. Auch der Vater von Johann Caspar, Johannes Schiller (1682 - 1730) übt das Amt neben seinem Beruf als Bäcker aus. Dessen Frau, ist Eva-Maria Schatz (1690 - 1788), deren Vater als Uhrmachermeister in Alfdorf tätig ist.

    • Leben
    • Schriften
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Johann Kaspar Schiller war der Sohn des Schultheißen Johannes Schiller (* 1682), dessen Vorfahren vorwiegend Weingärtner und Handwerker im Remstal waren, und dessen Ehefrau Eva Margarete Schiller, geborene Schatz (* 1690). Er erhielt zunächst bis 1734 Unterricht in Latein durch einen Hauslehrer. Nach vierjähriger Feldarbeit ging er 1738 in die Lehre als Barbier und Wundarzt in Denkendorf und Backnang. Während seiner Wanderschaft 1741 kam er unter anderem nach Lindau im Bodensee sowie nach Nördlingen. 1745 wurde er Soldat und Feldscher bei verschiedenen Truppenteilen und Staaten. 1749 erhielt er in Marbach das Wundarzt-Examen und trat 1753 als Soldat in die Dienste des Herzogs Carl Eugen. Seit 1759 Leutnant, wurde er 1767 Hauptmann in Ludwigsburg, 1794 schließlich Obristwachtmeister. Neben seinem Soldatenberuf erarbeitete Schiller in Ludwigsburg zahlreiche Verbesserungsvorschläge für die Landwirtschaft. Aufgrund seiner Interessen wurde er 1775 Leiter der herzoglichen Hofgärten auf de...

    Betrachtungen über landwirthschaftliche Dinge in dem Herzogthum Würtemberg (= Oekonomische Beyträge zur Beförderung des bürgerlichen Wohlstandes. Bd. 1). Cotta, Stuttgart.
    Die Baumzucht im Großen aus Zwanzigjährigen Erfahrungen im Kleinen in Rücksicht auf ihre Behandlung, Kosten, Nutzen und Ertrag beurtheilt. Hofbuchhandlung, Neustrelitz 1795.
    Peter Lahnstein: Schillers Leben. Biographie. Neuausgabe. List, München 1990, ISBN 3-471-78050-5.
    Friedrich Pfäfflin, Eva Dambacher: Schiller. Ständige Ausstellung des Schiller-Nationalmuseums und des deutschen Literaturarchivs Marbach am Neckar (= Marbacher Kataloge. ISSN 2363-5428, Bd. 32). 3...
    Constant Wurzbach von Tannenberg: Das Schiller-Buch. Festgabe zur ersten Säcular-Feier von Schiller’s Geburt 1859. Kaiserlich-Königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1859 (Digitalisatin der Googl...
    Literatur von und über Johann Kaspar Schiller im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Briefe Friedrich Schillers an seine Eltern Johann Kaspar und Elisabetha Dorothea Schiller im Friedrich Schiller Archiv
    ↑ Dies geschah seiner Kenntnis nach auf Empfehlung des damaligen Rentkammer-Vizedirektors, seines engen Freundes Johann Christoph Dertinger (1731–1787), eines Neffen des Prälaten Friedrich Christop...
    • 27. Oktober 1723
    • Schiller, Johann Kaspar
    • Bittenfeld
    • Persönlichkeiten
    • Frühe Jahre
    • Militärische Laufbahn
    • Beruflicher Werdegang
    • Vorgeschichte
    • Tod
    • Besetzung
    • Finanzierung
    • Legende
    • Forschung
    • Ausstattung

    Länger als anderswo, mehr als zwei Jahrzehnte, hat die Familie Schiller von 1775 bis 1796 bei Schloss Solitude gelebt, das bis 1942 zu unserer Gemarkung gehörte. Durch zahlreiche Veranstaltungen wurde im Schillerjahr 2005 auf die Verbindung der Familie zu Gerlingen, die Heimat der Familie Schiller 1775-1796 hingewiesen. Ehrenbürger Otto Schöpfer hat vor vielen Jahren im Gerlinger Anzeiger Aufsätze über die Familienangehörigen verfasst. Nachfolgend veröffentlicht das Stadtarchiv diese überarbeiteten Beiträge.

    Als Sohn des Schultheißen Johannes Schiller (1682 bis 1733) wurde er am 27. Oktober 1723 zu Bittenfeld bei Waiblingen in einem pietistisch frommen Elternhaus geboren. An der in Aussicht genommenen Studienlaufbahn wegen des frühen Todes des Vaters verhindert, erlernte Schiller die Chirurgie, praktizierte in untergeordneten Stellungen in Denkendorf, Lindau und Nördlingen und schloss sich 1745 einem bayrischen in holländische Dienste abgetretenen Husarenregiment an.

    In den folgenden Jahren musste er aber noch die meiste Zeit von der Familie entfernt sein. Im Jahr 1761 wurde er Hauptmann und Ende 1763 als Werbeoffizier nach Gmünd versetzt. Von da an wieder auf die Dauer mit seiner Familie vereint, siedelte er noch im nämlichen Winter nach Lorch über und wohnte dort bis 1766.

    Am 5. Dezember 1775 wurde er unter Entlassung aus dem Militärverband zum Vorstand der Hofgärtnerei auf der Solitude ernannt, und war in den folgenden Jahren ein Hauptförderer des württembergischen Obstbaues.

    Das Jahr 1796 brachte der Familie Schiller Unheil. Am Lazarettfieber (Faulfieber), das sich durch Verwundete auf der Solitude eingenistet hatte, starb die jüngste, hochbegabte Tochter, der Liebling des Hauses, Karoline Christiane, gewöhnlich Nanette oder Nanele genannt, die sich nach einem Ausspruch des Bruders dem dramatischen Beruf nicht ohne Talent zu widmen gedachte\\", der Bühnenlaufbahn also, im jugendlichen Alter von 19 Jahren am 23. März 1796.

    Sie wurde am Karfreitag, den 25. März auf dem Gerlinger Kirchhof begraben. Pfarrer Neuffer hielt am Altar einen Trauersermon und Schulmeister Adam Aldinger trug bei der feierlichen Handlung ein Gedicht vor mit dem Titel: Wehmutvolle Tränenklage bei dem frühen Grabe der wohlseligen Jungfrau Karoline Christiane Schillerin.\\" Der Tochter folgte im Alter von 73 Jahren am 7. September desselben Jahres der Vater, der an heftigen, rheumatischen Übeln gelitten hatte, im Tode nach und wurde auf seinen Wunsch an der Seite seiner Nane zur letzten Ruhe bestattet. Der alte Hauptmann war bei den Gerlingern eine angesehene Persönlichkeit; hatte er doch durch seine Baumschulen und Baumpflanzungen auch auf hiesiger Markung sich bleibende Verdienste erworben.

    Der Spitalkommandant des Lazaretts Solitude, von Winterstein, hatte einen Kondukt von zwei Unteroffizieren und 24 Mann zum Begräbnis gestellt. Außerdem beteiligten sich das ganze Personal des Spitals und zahlreiche Gerlinger Einwohner.

    Für die beiden Grabstätten wurden von der Familie Schiller 90 Gulden bezahlt. Merkwürdigerweise geriet die Lage derselben mit der Zeit in Vergessenheit. Der Hilflosigkeit der alten Frau Schiller und ihrer Tochter Luise muss man es zugute halten, wenn sie sich nicht weiter um die beiden Grabstätten kümmerten.

    Durch einen 1899 in der Pfarrer-Registratur aufgefundenen Brief des Schullehrers a. D. Scheuing, der ums Jahr 1830 hier Provisor war, kam Licht in die Sache. Die Lage der Gräber konnte nun mit Sicherheit wieder angegeben werden.

    Es wurde nun eine originelle Lösung gefunden, indem man die alte Sandsteintafel beließ und sie zur Korrektur des Irrtums lediglich mit dem Wörtchen nicht\\" versah.

    Es ist vielleicht noch interessant, zu erfahren, dass das Ergebnis der damaligen Sammlung 924,50 Mark betrug. Die Gestehungskosten beliefen sich auf 518,60 Mark. Aus dem Zinsertrag des Überschusses wurden die Gräber dauernd gepflegt und an bestimmten Erinnerungstagen mit frischen Blumen und Pflanzen geschmückt. Das Gitter, mit dem die Gräber eingefasst sind, ist eine Stiftung von Frau M. Moser in Stuttgart.

  3. en.wikipedia.org › wiki › Johann_Christoph_FriedrichFriedrich Schiller - Wikipedia

    Johann Christoph Friedrich Schiller was a German playwright, poet, and philosopher. During the last seventeen years of his life, Schiller developed a productive, if complicated, friendship with the already famous and influential Johann Wolfgang von Goethe. They frequently discussed issues concerning aesthetics, and Schiller encouraged Goethe to finish works that he had left as sketches. This relationship and these discussions led to a period now referred to as Weimar Classicism. They also worked

  4. Jan 06, 2015 · Contemporaries. Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759-1805) Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759-1805). Profession: Philosopher, historian, poet, playwright. Residences: Relation to Mahler: Correspondence with Mahler: Born: 10-11-1759 Marbach, Germany. Died: 09-05-1805 Weimar, Germany.

  5. Jan 22, 2019 · Friedrich von Schiller. Johann Christoph Friedrich von Schiller 10 November 1759 – 9 May 1805) was a German poet, philosopher, historian, and playwright. During the last seventeen years of his life (1788–1805), Schiller struck up a productive, if complicated, friendship with already famous and influential Johann Wolfgang von Goethe.

    • Elisabeth Dorothea Schiller, Johann Caspar Schiller
    • May 09, 1805 (45)Weimar, Thuringia, Germany
    • November 10, 1759
    • Weimar, Thuringia, Germany
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