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  1. Karlsruhe – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Karlsruhe

    Karlsruhe ist Sitz des Regionalbüros, zu dem die Dekanate Baden-Baden, Bruchsal, Karlsruhe, Pforzheim und Rastatt gehören. 1992 fand in Karlsruhe der 91. Deutsche Katholikentag unter dem Motto „Eine neue Stadt ersteht“ statt. Gottesdienste nach traditioneller und Taizé-Liturgie werden gefeiert.

    • 173,46 km²
    • 115 m ü. NHN
  2. Karlsruhe - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Karlsruhe

    Karlsruhe (/ ˈ k ɑːr l z r uː ə /, also US: / ˈ k ɑːr l s-/, German: [ˈkaʁlsˌʁuːə] (); formerly spelled Carlsruhe) is the second-largest city of the German federal state of Baden-Württemberg after its capital of Stuttgart, and its 313,092 inhabitants make it the 21st largest city of Germany.

    • 115 m (377 ft)
    • Germany
  3. Karlsruhe (region) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Karlsruhe_(region)

    Karlsruhe is one of the four administrative regions (sing. Regierungsbezirk) of Baden-Württemberg, Germany, located in the north-west of the state. It is subdivided into the three regional associations (sing. Regionalverband): Mittlerer Oberrhein (Middle Upper Rhine), Rhein-Neckar (Rhine-Neckar) and Nordschwarzwald (Northern Black Forest).

    • 6,919.17 km² (2,671.51 sq mi)
    • Karlsruhe
  4. Karlsruhe (Begriffsklärung) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Karlsruhe_(Begriffsklärung)

    Karlsruhe (Schiff, 1927), Leichter Kreuzer der Königsberg-Klasse Karlsruhe (F 223) (1959 bis 1983), Fregatte der Köln-Klasse Karlsruhe (F 212) (seit 1983), Fregatte der Bremen-Klasse

  5. People also ask

    What does Karlsruhe mean?

    What was karlsruhe karlsruhe's role in spanish civil war?

    Where is Karlsruhe located?

    What was karlsruhe in ww2?

  6. Karlsruhe (district) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Karlsruhe_(district)

    Karlsruhe is a Landkreis in the northwest of Baden-Württemberg, Germany. Neighboring districts are (from north clockwise) Rhein-Neckar , Heilbronn , Enz , Calw , Rastatt , Germersheim , Rhein-Pfalz-Kreis and the district-free city Speyer .

    • 1,084.88 km² (418.87 sq mi)
    • Germany
  7. Karlsruhe - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Karlsruhe

    Karlsruhe si stende nella Fossa Renana, sulle rive dei fiumi Alb e Pfinz e del Reno; confina a est con le ultime propaggini della Foresta Nera e del Kraichgau.. La città si trova nel cosiddetto Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim, che comprende anche alcuni comuni dell'omonimo distretto (fra cui Bruchsal, Ettlingen, Stutensee e Rheinstetten) e la città di Pforzheim, la parte nord ...

  8. Karlsruhe Hauptbahnhof – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Karlsruhe_Hauptbahnhof
    • Übersicht
    • Vorgeschichte
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    • Entwicklung
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    • Verkehr
    • Umgebung
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    Der Karlsruher Hauptbahnhof ist ein Bahnhof in der baden-württembergischen Großstadt Karlsruhe. Er gehört zur höchsten Bahnhofskategorie 1 der DB Station&Service und ist mit rund 60.000[1] Reisenden pro Tag der drittgrößte Bahnhof in Baden-Württemberg. Er liegt in der Karlsruher Südweststadt und ist neben dem Bahnhof Karlsruhe-Durlach einer von zwei Fernbahnhöfen in Karlsruhe.

    Als die Badische Hauptbahn zwischen Mannheim und Basel gebaut wurde, entstand im Gebiet Nachtwaide an der Kriegsstraße zwischen Ettlinger Tor und Mendelssohnplatz, etwa 500 Meter südlich vom Karlsruher Marktplatz, nach dem Entwurf des Ingenieurs Franz Keller ein Bahnhof,[2] dessen Empfangsgebäude von Friedrich Eisenlohr gestaltet wurde.[2] Das Gebiet befand sich vorher in Besitz der Markgrafen.[2] Westlich des Bahnhofs sollte die Bahnstrecke durch den Außenbewirtschaftungsbereich der Gaststätte zum Grünen Hof der Witwe Höck und die dazugehörige Kegelbahn verlaufen;[2] Als Entschädigung für die Enteignung erhielt sie 1800 Gulden und ein Stück der angrenzenden Domanialwiese zur Verlegung der Kegelbahn.[2] Schon im August 1841 wurde der Bau vorbereitet, nach der Öhmdernte begannen die Erdarbeiten.[2] Es bildete sich eine Gesellschaft zum Bau von Eisenbahnwagen unter der Leitung von Emil Keßler und Theodor Martiensen die spätere Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe , die in Beiertheim vor dem Ettlinger Tor ihre Werkstätten errichtete.[2] Mit Beitritt des englischen Ingenieurs Bailli und des Mechanikers Erhardt begann die Gesellschaft auch mit dem Bau von Lokomotiven.[2] So wurde noch 1841 die erste süddeutsche Lokomotive, Badenia, und im Jahr darauf die zweite, Karlsruhe, fertiggestellt.[2] Ende Februar 1843 kam die dritte Lok, Der Rhein, hinzu.[2]

    Der Bahnhof besaß zwei Bahnsteige. Von Anfang an war er als Durchgangsbahnhof konzipiert. Südlich des Bahnhofs entstand ein Lokdepot, östlich davon ein Güterbahnhof und eine Zentralwerkstätte.

    Wie bei allen in Baden gebauten Eisenbahnstrecken betrug die Spurweite der Gleise anfangs 1600 Millimeter. 1855 erfolgte die Umspurung auf Normalspur. In den folgenden Jahren wurden weitere Strecken an den Karlsruher Bahnhof angebunden: 1859 die Verbindung Richtung Stuttgart, 1863 die Maxaubahn mit Anbindung an die Pfalz, 1870 die Rheinbahn nach Mannheim, 1879 die Kraichgaubahn und 1895 die strategische Bahn von Graben-Neudorf über Rastatt nach Haguenau. Die Gleise verliefen auf Geländeniveau, die einzelnen Bahnlinien wiesen wegen der Nähe zur Bebauung enge Radien auf.

    Der zunehmende Eisenbahnverkehr sowie die dadurch hervorgerufenen langen Schließzeiten der Bahnübergänge zerschnitten die stetig wachsende Stadt und behinderten deren Ausdehnung. Nach mehrjähriger Diskussion, in der unter anderem die Höherlegung der Gleise erwogen wurde, beschloss der Badische Landtag im Jahr 1902 die Verlegung des Bahnhofs auf ein Gelände einen Kilometer südlich des bisherigen Standortes.

    Die Bahnsteige sowie die Zufahrtsstrecken legte man auf einen Damm, mit Zugang über eine Fußgängerunterführung. Die Empfangshalle steht an der Nordseite der Gleisanlagen. Das Gebäude weist sowohl klassizistische Züge als auch solche des Jugendstils auf. Östlich des Bahnhofsgebäudes befindet sich eine zweite Unterführung, die ursprünglich als Ausgang für die ankommenden Fahrgäste diente, in die zwischenzeitlich hauptsächlich die Tiefgaragenzufahrt eingebaut wurde und die seit wenigen Jahren kostenpflichtige, gesicherte Fahrradparkplätze beherbergt, womit die Fußgänger wieder gefahrlos die Unterführung nutzen können. Eine fünfschiffige, stählerne Bahnhofshalle, ähnlich der wenige Jahre zuvor fertiggestellten Halle des Breslauer Hauptbahnhofs, überdacht fünf Inselbahnsteige. Zu späterer Zeit wurde zunächst ein elftes Gleis und in den 1980er Jahren zwei Bahnsteige mit drei weiteren Gleisen südlich der Bahnhofshalle angelegt. Westlich des Bahnhofsgebäudes wurde ein Flügelbahnhof für die Maxaubahn mit vier Stumpfgleisen angelegt (Maxaubahnhof), in dem die Strecken in die Pfalz und nach Graben-Neudorf (über Eggenstein) endeten. Der Bau des neuen Bahnhofs hatte auch Auswirkungen auf die Zufahrtstrecken. So entfielen die bisherigen Bahnhöfe am Mühlburger Tor in Karlsruhe, in Beiertheim und Rüppurr. Die Bahnhöfe in Mühlburg und Durlach wurden an anderer Stelle neu errichtet und die bisher in Durlach endenden Gleise der Strecke nach Mühlacker bis zum neuen Hauptbahnhof verlängert, so dass sich eine viergleise Trassierung zwischen Durlach und Karlsruhe ergab. Ebenfalls neu war die Öffnung des Bahnhofs Karlsruhe-West für den Personenverkehr.

    Die Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes erfolgte durch Wilhelm Vitalli. Der Platz mit rechteckigem Grundriss ist von einem durchlaufenden Arkadengang umgeben. Den Abschluss des Platzes nach Osten und Westen bilden zwei Hotelgebäude, nach Norden hin begrenzen der Durchgang zum Stadtgarten sowie Geschäftsgebäude den Platz. Der Bahnhofsvorplatz bildet ein typisches Ensemble der Großstadtarchitektur aus den letzten Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Östlich des Bahnhofs entstand das Bahnpostamt, das einen Gleisanschluss zur Eisenbahn wie auch zur Straßenbahn besaß.

    1995 erfolgte eine erneute Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes, wobei die Fußgängerunterführung geschlossen und die Straßenbahnhaltestelle neu angelegt wurde. 1996 wurde eine Gleisverbindung zwischen dem westlichen Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs und dem Albtalbahnhof geschaffen, über den die Stadtbahnlinien S7 und S8 (bis Dezember 2016: S4 und S41) von Karlsruhe nach Rastatt und ab Dezember 2010 die Linie S51 nach Wörth am Rhein vom Eisenbahnnetz auf das Straßenbahnnetz übergehen können. In der Folge dessen konnte auf die zwei Stumpfgleise 103 und 104 verzichtet werden, die Mitte der 2000er Jahre stillgelegt wurden, so dass der Hauptbahnhof heute noch über die 14 Durchgangsgleise 114 sowie die zwei Stumpfgleise 101 und 102 verfügt.

    Die Allianz pro Schiene zeichnete den Bahnhof 2008 als Bahnhof des Jahres in der Kategorie Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern aus.[3]

    Der Karlsruher Hauptbahnhof wird von der Deutschen Bahn AG als Fernverkehrsknotenbahnhof eingestuft. Er wird im Fernverkehr von Intercity-Express-Zügen nach Berlin, Hamburg, Dortmund, Basel, Zürich und Interlaken Ost bedient. Intercity-Züge verkehren nach Stralsund, Köln, Nürnberg, München und Konstanz. Ebenfalls wird der Bahnhof von TGV-Zügen nach Frankfurt, Marseille, Paris und Stuttgart angefahren. Im Nahverkehr bestehen Verbindungen mit Regional-Express-Zügen nach Neustadt an der Weinstraße, Mainz, Stuttgart und Konstanz sowie Nahverkehrs- und S-Bahnverbindungen in das Karlsruher Umland. Nach Angaben der DB empfängt der Hauptbahnhof täglich etwa 60.000 Fahrgäste und Besucher. Am Bahnhof halten täglich 130 Fernzüge, hauptsächlich Intercity-Express- und Intercity-Züge auf der Rheinstrecke sowie TGV Duplex zwischen Paris und Stuttgart bzw. Frankfurt am Main und Marseille. Karlsruhe Hauptbahnhof ist Start- und Zielbahnhof der Linie S 3 der S-Bahn RheinNeckar auf der Relation von Karlsruhe über Bruchsal, Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen und Speyer nach Germersheim. Die nächsten Umsteigemöglichkeiten von Karlsruhe aus zu den weiteren Linien der S-Bahn RheinNeckar bestehen in Bruchsal (S 4, S 33), sowie in Heidelberg (S 1, S 2, S 4, S 5 und S 51). Im Zuge der zweiten Ausbaustufe soll ab 2019 die Relation von Karlsruhe über Graben-Neudorf und Schwetzingen nach Mannheim als zukünftige Linie S 8 in das Streckennetz integriert werden.[5] Die meisten Stadtbahnen halten jedoch an den Bahnsteigen A und D auf dem Bahnhofsvorplatz, welche von der städtischen Straßenbahn (Bahnsteige B und C) und vom Bus mitbenutzt werden. Straßenbahnen fahren vom Bahnhofsvorplatz auf der Nordseite ab.

    Westlich des Bahnhofs befindet sich eine Wagenabstellgruppe mit Drehscheibe sowie der Betriebshof Karlsruhe der DB Regio. Östlich des Bahnhofs befindet sich eine zweite Wagenabstellgruppe. Ein Verbindungsgleis erlaubt Rangierfahrten vom Hauptbahnhof zum Güterbahnhof Karlsruhe.

    Nach DB-Angaben bedienen täglich 130 Fernverkehrszüge, 133 Züge des Regionalverkehr und 121 S-Bahnzüge den Bahnhof (Stand: 29. Juni 2011).[4]

  9. Karlsruhe - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Karlsruhe

    Karlsruhe fue fundada en 1715 como ciudad barroca y fue capital del Gran Ducado de Baden. Debido al plan urbanístico con arreglo al cual se fundó, sus calles irradian toda la ciudad. Por esta razón se la conoce como Fächerstadt («Ciudad abanico»). Karlsruhe es la capital y ciudad de residencia del antiguo estado de Baden.

  10. German cruiser Karlsruhe - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/German_cruiser_Karlsruhe

    Karlsruhe was built by the Deutsche Werke shipyard in Kiel; she was laid down in July 1926, launched in August 1927, and commissioned into the Reichsmarine in November 1929. She was armed with a main battery of nine 15 cm SK C/25 guns in three triple turrets and had a top speed of 32 knots (59 km/h; 37 mph).

    • 6 November 1929
    • 174 m (571 ft)
    • 20 August 1927
    • 32 knots (59 km/h; 37 mph)
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