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  1. Karlsruhe – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Karlsruhe

    4 days ago · Karlsruhe war außerdem, wie schon zu Zeiten der Monarchie, Sitz des Landeskommissärbezirkes Karlsruhe. Vom 3. bis 8. August 1932 fand in Karlsruhe der 21. Deutsche Feuerwehrtag statt. Er war der letzte vor der Naziherrschaft und dem Zweiten Weltkrieg.

    • 173,46 km²
    • 115 m ü. NHN
  2. Karlsruher SC – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Karlsruher_SC
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    • Kontroversen
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    • Sportlicher Werdegang
    • Vorgeschichte
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    • Auswirkungen
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    Der Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e. V., gemeinhin kurz als Karlsruher SC oder KSC bezeichnet, ist einer der größten Sportvereine der Stadt Karlsruhe. Mit 8.433 Mitgliedern (Stand: 1. Juli 2019) gehört der Karlsruher SC zudem zu den mitgliederstärkeren Vereinen der Region Nordbaden.[1] Mit der Saison 1997/98 begann eine unerwartete sportliche Talfahrt des Karlsruher SC. Der Verein hatte sich als Tabellen-Sechster der Vorsaison zwar noch einmal für den UEFA-Pokal qualifiziert, wo man im Achtelfinale gegen Spartak Moskau ausschied. Im Verlauf der Meisterschaftsrunde zeigte sich jedoch, dass man die Abgänge von Leistungsträgern der Vorjahre wie Jens Nowotny (1996 zu Bayer Leverkusen), Thorsten Fink und Michael Tarnat (beide 1997 zu Bayern München) mannschaftlich nicht kompensiert hatte, die Neuzugänge Nyarko, Schepens und Zitelli erwiesen sich als Fehleinkäufe. So fand sich der KSC in der unteren Tabellenhälfte der Bundesliga wieder und aufgrund des enttäuschenden Saisonverlaufs wurde Winfried Schäfer im März 1998 nach zwölf Jahren im Amt entlassen. Die Karlsruher stiegen am Ende der Spielzeit  nach elf Jahren ununterbrochener Zugehörigkeit  aus der Bundesliga ab.

    Des Weiteren betreibt der KSC eine Leichtathletikabteilung (gegründet 1922), eine Boxabteilung (gegründet 1959) und eine Freizeitsportabteilung (Fitnesssport, Dart), die aber einen geringeren Stellenwert im Verein besitzen. Zwar brachten die weiteren Abteilungen in früheren Jahrzehnten erfolgreiche Sportler hervor, doch mit Ausnahme des in den 1990er Jahren für den KSC kämpfenden Boxers Sven Ottke und der Leichtathletin Heike Drechsler, die Anfang der 2000er zwei Jahre lang für den Verein an den Start ging, hatten die Leistungen und Erfolge abseits des Fußballs in den letzten Dekaden nur noch regionale Bedeutung.

    Am 6. Juni 1894 gründeten einige Mitglieder der Karlsruher Turngemeinde, denen der Wunsch nach einer eigenen Fußballabteilung verwehrt wurde, den Karlsruher FC Phönix.[3] Nach der Fusion mit dem FC Alemannia im Juli 1912 hieß der Verein Karlsruher FC Phönix (Phönix-Alemannia). Auf getrennten Generalversammlungen am 25. September 1952 entschieden die Mitglieder beider Vereine über eine Fusion. Während bei Phönix die Zustimmung auf Anhieb erfolgte, fehlten bei der Abstimmung der 772 anwesenden VfB-Mitglieder 33 Stimmen zur notwendigen 2/3-Mehrheit. Drei Wochen später, in denen man die Skeptiker von den wirtschaftlichen und sportlichen Vorteilen einer Fusion zu überzeugen versuchte, wurde ein weiterer Anlauf genommen, der mit 923 von 927 Stimmen eine fast einstimmige Mehrheit ergab.[8] Somit war die Fusion am 16. Oktober 1952 beschlossen und der Verein erhielt seinen heutigen Namen Karlsruher SC von 1894 Mühlburg-Phönix e. V. Heinz von der Heydt wurde erster Präsident des neuen Vereins, der vormalige Phönix-Vorstand Robert Suhr bekleidete das Amt des Vizepräsidenten. Sportlich konnte man den Platz des VfB Mühlburg in der Oberliga Süd einnehmen und die bereits sieben Spieltage alte Saison unter dem Namen KSC Phönix-Mühlburg weiterführen, ab der Spielzeit 1953/54 wurde dann die Bezeichnung Karlsruher SC gebräuchlich.

    Nach dem Ersten Weltkrieg konnte der Spielbetrieb nicht mehr an der Maxaubahn aufgenommen werden. Die Stadt Karlsruhe verpachtete dem Verein ein Grundstück im Hardtwald nördlich der Innenstadt. 1923 waren die Anlagen am Wildpark, Vorläufer des heutigen Wildparkstadions, fertiggestellt. Sportlich lag Phönix in den 1920er Jahren wie schon in den Jahren vor dem Krieg meist hinter dem Karlsruher FV, zeitweise stieg man sogar in die Zweitklassigkeit ab. Erst 1933, in der letzten Spielzeit der Bezirksliga Württemberg/Baden, konnte Phönix mit der Meisterschaft in der Gruppe Baden wieder ein Erfolgserlebnis verzeichnen.

    Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten unterzeichneten alle süddeutschen Spitzenvereine eine Erklärung, mit der sie sich zum Ausschluss von Juden und Marxisten verpflichteten. Dem schloss sich der Süddeutsche Fußball- und Leichtathletikverband an. Dies geschah am 9. April 1933, noch 10 Tage bevor der DFB offiziell dazu aufrief und noch bevor es eine NS-Sportführung gegeben hat.[4] Inwieweit sich speziell die Karlsruher Sportvereine auf die neuen Vorgaben eingelassen haben, welche Motive dazu geführt haben und ob es hier auch widerständiges Verhalten gegeben hat, kann auf der derzeitigen Quellenbasis nicht belegt werden es ist aber auch kein Beispiel bekannt, dass sich Vereine oder Funktionäre gegen den Ausschluss von Juden gewehrt oder Verfolgten geholfen haben.[5]

    Zur Saison 1933/34 wurde die Einteilung der Spielklassen neu vorgenommen: An die Stelle der Bezirksligen der sieben Landesverbände als Überbau des Spielbetriebs traten 16 Gauligen, die an die Struktur der NSDAP-Gaue angelehnt waren. In der Gauliga Baden spielte Phönix mit einer Unterbrechung (Saison 1936/37), bis 1944 der Spielbetrieb kriegsbedingt eingestellt wurde; in der letzten Spielzeit 1943/44 trat man gemeinsam mit dem FC Germania Durlach als KSG Phönix/Germania Karlsruhe an.[3] Phönix konnte sich aber in der von den drei Mannheimer Vereinen Waldhof, VfR und Neckarau dominierten Spielklasse, die von 1933 bis 1945 alle zwölf Meisterschaften der Gauliga Baden gewannen, nicht durchsetzen.

    Auch nach dem Zweiten Weltkrieg konnte der KFC Phönix nicht mehr an frühere Erfolge anknüpfen. In der ersten Saison nach dem Krieg belegte man in der neu geschaffenen Oberliga Süd 1946 nur den 15. Platz und stieg ein Jahr später als Tabellenletzter in die Landesliga ab. Mit der Schaffung der 2. Oberliga als zweithöchste Spielklasse im Jahr 1950 wurde der Verein am grünen Tisch in die 1. Amateurliga eingeteilt, wo er bis zum Fusionsjahr 1952 spielte. In der Nachkriegszeit zunächst in die zweitklassige Landesliga eingestuft, stieg der VfB Mühlburg 1947 in die Oberliga Süd auf, der nach Kriegsende bis zur Einführung der Bundesliga 1963 höchsten deutschen Spielklasse. Mühlburg etablierte sich dort bis zur Fusion 1952 und erreichte als bestes Ergebnis 1950/51 den dritten Platz.

    Nach dem sportlichen Abstieg ins Amateurlager plagten den KFC Phönix Anfang der 1950er Jahre finanzielle Probleme, man sah sich außerstande, einen Verein mit mehreren Abteilungen zu unterhalten. Die Anlagen im Wildpark waren zudem nach fast 30 Jahren ihres Bestehens überholungsbedürftig. Als mögliche Lösung wurde eine Fusion mit dem VfB Mühlburg in Betracht gezogen, so dass die Vereinsführung mit diesem Vorschlag sowohl an den Verein als auch an die Stadt Karlsruhe herantrat. Der Umbruch in der Stammbesetzung hatte in diesem Jahr noch keine Früchte getragen, die von Buchmann veranlassten Neuzugänge (darunter Trapp, Lars Schmidt, Pilipović, Kreuzer, Schütterle und Bogdan) entwickelten sich aber in den darauf folgenden erfolgreichen Jahren unter seinem Nachfolger Winfried Schäfer zu zentralen Stützen der Mannschaft. Mit der Verpflichtung von Winfried Schäfer als neuem Trainer und Carl-Heinz Rühl als Manager im Jahr 1986 begannen die erfolgreichsten zehn Jahre des Vereins in der jüngeren Geschichte. Schäfer, der bereits als Spieler zwei Spielzeiten (19751977) für den KSC aktiv gewesen war, hatte nach Beendigung seiner aktiven Karriere 1985 ein Jahr lang als Talentsucher für Mönchengladbach gearbeitet, bevor er in Karlsruhe seine erste Trainerstelle antrat. In dem durch das Auf und Ab der vergangenen Spielzeiten sportlich und finanziell angeschlagenen Verein galt es, aus der Not eine Tugend zu machen und das Gerüst erfahrener Spieler wie Srećko Bogdan, Michael Harforth und Emanuel Günther durch junge, aufstrebende Talente zu ergänzen. Der Saisonstart verlief alles andere als optimal und nach einer deutlichen 0:8-Niederlage in Hannover hatten viele die Saison bereits abgehakt. Doch dank einer Serie, die mit einem 6:0-Erfolg gegen Saarbrücken am letzten Vorrundenspieltag begann und zehn Siege hintereinander einbrachte, stand der Aufstieg in die Bundesliga bereits am vorletzten Spieltag fest. Mit Torhüter Alexander Famulla, Oliver Kreuzer in der Abwehr und Arno Glesius als treffsicheren Torjäger (14 Saisontore) hatten sich in der Aufstiegssaison gleich drei Nachwuchsspieler in die Stammformation gespielt.

    Patek verließ im Sommer 1956 den KSC, bereits beim Pokalfinale saß sein Nachfolger auf der Bank. Unter Ludwig Janda (19561959) und Eduard Frühwirth (19591962) wurde der KSC 1958 und 1960 noch zweimal Südmeister und verpasste das Endspiel um die deutsche Meisterschaft als Gruppenzweiter beide Male nur knapp. 1960 stand man zudem erneut im Pokalfinale, unterlag aber in Düsseldorf überraschend gegen den Außenseiter Borussia Mönchengladbach mit 2:3. Mit Gerhard Siedl, Horst Szymaniak und Günter Herrmann stellte der Karlsruher SC Ende der 1950er bzw. Anfang der 1960er Jahre erstmals Spieler für die Nationalmannschaft ab. 1963 war der Karlsruher SC einer der 16 Vereine der Bundesliga-Saison, für die man sich mit den Plätzen drei (1960/61) und fünf (1962/63) der Oberliga Süd qualifiziert hatte. Trainer Kurt Sommerlatt standen mit Otto Geisert ein erfolgreicher Torjäger und mit Klaus Zaczyk und Horst Wild zwei vielversprechende Talente zur Verfügung. Der Abgang des spielstarken Halbstürmers Günter Herrmann zu Schalke 04 konnte allerdings nicht kompensiert werden, und die Läuferreihe Ruppenstein Rihm Kahn, im Vorjahr noch Garant des fünften Platzes in der Oberliga, enttäuschte in der Bundesliga. So spielte der KSC bereits in der ersten Bundesligasaison gegen den Abstieg, dem man nur haarscharf mit einem Punkt Vorsprung entging. Auch die Neuzugänge zur zweiten Bundesligasaison, allesamt Stürmer, konnten die Mannschaft nicht entscheidend verstärken, und als der KSC im Januar 1965 auf den letzten Platz abgerutscht war, wurde Sommerlatt entlassen. Der Club beendete die Saison als Vorletzter, absteigen musste man dennoch nicht, weil es aufgrund der Aufstockung der Bundesliga auf 18 Vereine in diesem Jahr keine Absteiger gab. Die Saison 1964/65 bescherte dem KSC zudem zwei Rekordergebnisse, die bis heute Bestand haben; dem mit 7:0 höchsten Sieg bei Eintracht Frankfurt im September 1964 folgte fünf Monate später mit dem 0:9 bei 1860 München die bislang höchste Niederlage der Karlsruher in der Bundesliga. Mit Kurt Baluses wurde ein erfahrener Trainer für den Neubeginn des Karlsruher SC in der Regionalliga verpflichtet. Zahlreiche Leistungsträger, darunter Klaus Zaczyk, Günter Herrmann und Jürgen Rynio hatten den Verein verlassen. Dennoch gelang es Baluses, mit einer neu formierten Elf um Rückkehrer Horst Wild gleich in der ersten Saison die Meisterschaft der Regionalliga Süd und damit die Aufstiegsrunde zur Bundesliga zu erreichen. Dort scheiterte man jedoch ebenso wie nach den darauffolgenden zwei Spielzeiten, die jeweils mit Platz 2 abgeschlossen wurden. Bereits am 21. Mai 1971, kurz vor der dritten Aufstiegsrunde in Folge, entließ das Präsidium des KSC überraschend den Trainer. Sein Nachfolger Heinz Baas konnte der Mannschaft in diesem Jahr allerdings ebenso wenig zum Aufstieg verhelfen wie in den beiden darauffolgenden Spielzeiten; 1972/73 scheiterte man zum vierten Mal in der Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Dennoch blieb der KSC bis Mitte der 1980er Jahre eine Fahrstuhlmannschaft[12]: Zwischen 1975 und 1986 spielte man jeweils sechs Jahre in der Bundesliga und 2. Bundesliga. Der Verein verschliss in dieser Zeit nicht weniger als neun Trainer. Der KSC startete denkbar schlecht in die Saison 2012/13 und befand sich mit drei Unentschieden und zwei Niederlagen nach fünf Spieltagen auf einem Abstiegsplatz. Im DFB-Pokal 2012/13 gelang dem Karlsruher SC in der 1. Runde mit einem 4:2-Sieg gegen den favorisierten Erstligisten Hamburger SV ein nicht für möglich gehaltener Sieg. Die Ergebnisse der Ligaspiele des KSC besserten sich im Anschluss, sodass die Mannschaft die Hinrunde auf dem fünften Tabellenplatz beendete. Im DFB-Pokal konnte in der 2. Runde der Zweitligist MSV Duisburg bezwungen werden, bis die Mannschaft im Achtelfinale durch eine knappe 0:1-Niederlage gegen den Erstligisten SC Freiburg ausschied. In der Liga blieb der KSC zwischenzeitlich 20 Spiele in Folge ungeschlagen. Der sofortige Wiederaufstieg wurde schon am vorletzten Spieltag perfekt gemacht, die Saison beendete der Karlsruher SC als Meister der Dritten Liga auf Platz 1. Vor Beginn der Zweitligasaison 2013/14 wechselten Sportdirektor Oliver Kreuzer und Leistungsträger Hakan Çalhanoğlu zum Hamburger SV. Çalhanoğlu hatte schon ein Jahr zuvor einen Vertrag bei den Hamburgern unterschrieben, wurde jedoch für die Drittligasaison 2012/13 noch ein Jahr an den Karlsruher SC verliehen. Als Nachfolger Kreuzers wurde Jens Todt verpflichtet. Mit Trainer Markus Kauczinski konnte die Kontinuität auf der Trainerbank jedoch aufrechterhalten werden der KSC schloss die Saison als Fünfter ab und hatte als Aufsteiger während der Spielzeit keinen Kontakt zu den Abstiegsrängen. Am Ende der folgenden Saison 2014/15 konnte sich der KSC sogar auf den dritten Platz verbessern und erreichte damit die Relegationsspiele um den Aufstieg in die Bundesliga, in der man auf den Hamburger SV traf. Das Hinspiel in Hamburg endete 1:1, im Rückspiel unterlag der KSC mit 1:2 nach Verlängerung. Damit spielte die Mannschaft auch in der Saison 2015/16 in der 2. Fußball-Bundesliga. Der verpasste Erstliga-Aufstieg wirkte während der gesamten Hinrunde (Tabellenplatz 14) noch nach. Während die Spieler mit Motivationsproblemen zu kämpfen hatten, entstand durch Kauczinskis Ankündigung, seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen, weitere Unsicherheit im Umfeld des Vereins. Mit Tomas Oral konnte erst zwei Monate vor Saisonende ein neuer Trainer für die neue Spielzeit vorgestellt werden. Die Rückrundenergebnisse konnte die Mannschaft positiver gestalten und schloss die Saison auf dem 7. Platz ab. Nach dem Abgang einiger Stammkräfte begann die Saison 2016/17 für den Karlsruher SC unter dem neuen Trainer Oral ernüchternd. Die Hinrunde wurde mit nur 14 Punkten auf Rang 15 beendet, Sportdirektor Todt und Trainer Oral wurden noch während der Hinrunde freigestellt. Als Todts Nachfolger kehrte Oliver Kreuzer zum KSC zurück und konnte die Verpflichtung von Mirko Slomka als neuen Trainer für die Rückrunde bekanntgeben. Doch auch Slomka gelang es nicht, die Wende herbeizuführen und so wurde er am 4. April 2017 wieder entlassen.[15] Marc-Patrick Meister übernahm den Posten als Cheftrainer.

    Nach dem Abstieg blieb dem KSC zwar der Stamm der Mannschaft erhalten, die Bilanz der darauf folgenden Saison in der 2. Bundesliga fiel mit Platz 7 jedoch ernüchternd aus. Ein Kuriosum dieser Spielzeit ist die Entlassung von Trainer Bernd Hoss zu einem Zeitpunkt, als der KSC nach dem 12. Spieltag Spitzenreiter der 2. Liga war. Präsident Schmider begründete diesen Schritt mit der unattraktiven Spielweise der Mannschaft.[13] Seinem Nachfolger Rolf Schafstall wurde noch vor Saisonende ebenfalls gekündigt, als Interimslösung sprang der Trainer der Amateurmannschaft Walter Baureis ein.

    Mit dem sechsten Rang 1992/93 qualifizierte sich der Verein für den UEFA-Pokal. In der zweiten Runde besiegten die Karlsruher nach einem 1:3 im Hinspiel den FC Valencia mit 7:0. Dieses Spiel, das im Nachhinein als Wunder vom Wildpark bezeichnet wurde, gilt bis heute als Höhepunkt der jüngeren Vereinsgeschichte. Außerdem warf der KSC die renommierten Clubs PSV Eindhoven, Boavista Porto und Girondins Bordeaux aus dem Wettbewerb und zog ins Halbfinale ein. Dort schieden die Karlsruher knapp gegen den SV Austria Salzburg nach zwei Unentschieden (0:0 und 1:1) aufgrund der Auswärtstorregel aus. In den Folgejahren nahm der KSC noch zweimal (1996/97 und 1997/98) am UEFA-Pokal teil und erreichte das Finale im DFB-Pokal 1996, das mit 0:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern verloren ging. Im selben Jahr gewann der Verein das Finale um den UEFA Intertoto Cup gegen Standard Lüttich (3:1 nach 0:1 im Hinspiel) und sicherte sich somit nochmals die Teilnahme am UEFA-Pokal.

    Bereits am 31. Spieltag der Saison 2016/17 stand der KSC als Absteiger der Zweiten Liga fest.[16] Der Vertrag mit Trainer Marc-Patrick Meister wurde dennoch bis 2019 verlängert. Nachdem der KSC in der 3. Liga nach sechs Spielen nur fünf Punkte gesammelt hatte, wurde Meister am 20. August 2017 von seiner Position als Cheftrainer freigestellt.[17] Nachdem die Mannschaft interimsweise durch die beiden Co-Trainer Christian Eichner und Zlatan Bajramović für einen Spieltag betreut wurde, unterschrieb Alois Schwartz am 29. August 2017 einen bis zum 30. Juni 2019 datierten Vertrag als neuer Cheftrainer.[18]

    • Blau-Weiß
    • Karlsruher Sport-Club, Mühlburg-Phönix e. V.
  3. Stuttgart - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Stuttgart

    4 days ago · Stuttgart is a hub in the Intercity-Express and Intercity networks of Deutsche Bahn AG (DB), with through services to most other major German cities. It also operates international services to Strasbourg, Vienna, Zürich and Paris (five times a day, journey time 3 hours 11 minutes).

    • 245 m (804 ft)
    • Germany
  4. Basel - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Basel

    4 days ago · The new highspeed ICE railway line from Karlsruhe to Basel was completed in 2008 while phase I of the TGV Rhin-Rhône line, opened in December 2011, has reduced travel time from Basel to Paris to about 3 hours. Roads. Basel is located on the A3 motorway. Within the city limits, five bridges connect Greater and Lesser Basel (downstream):

    • 23.85 km² (9.21 sq mi)
    • n.a
  5. Amsterdam - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Amsterdam

    5 days ago · Amsterdam (/ ˈ æ m s t ər d æ m /, UK also / ˌ æ m s t ər ˈ d æ m /, Dutch: [ˌɑmstərˈdɑm] ()) is the capital and most populous city of the Netherlands with a population of 872,680 within the city proper, 1,558,755 in the urban area and 2,480,394 in the metropolitan area.

  6. Leipzig - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Leipzig

    5 days ago · Leipzig (/ ˈ l aɪ p s ɪ ɡ /, also /-(t) s ɪ x /, German: [ˈlaɪptsɪç] (); Upper Saxon: Leibz'sch) is the most populous city in the German state of Saxony.With a population of 605,407 inhabitants as of 2021 (1.1 million residents in the larger urban zone), it is Germany's eighth most populous city as well as the second most populous city in the area of former East Germany after Berlin.

  7. Los Angeles - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Los_Angeles

    5 days ago · Los Angeles lies in a basin in Southern California, adjacent to the Pacific Ocean, with mountains as high as 10,000 feet (3,000 m), and deserts. The city, which covers about 469 square miles (1,210 km 2 ), is the seat of Los Angeles County, the most populous county in the United States.

  8. Chicago - Simple English Wikipedia, the free encyclopedia

    simple.wikipedia.org › wiki › Chicago

    4 days ago · Chicago is a city in the U.S. state of Illinois. It is the third largest city in the United States. As of 2018, the population is 2,705,994. It is the city with the largest population in the Midwestern United States. Chicago is the main city of the Chicago metropolitan area, or Chicagoland.

  9. La Orana Maria - Paul Gauguin als Kunstdruck oder ...

    www.kunstkopie.de › a › paul-gauguin-kunstdrucke

    Jun 10, 2021 · Das Kunstwerk La Orana Maria - Paul Gauguin liefern wir als Kunstdruck auf Leinwand, Poster, Dibondbild oder auf edelstem Büttenpapier. Sie bestimmen die Größen selbst.

  10. Jun 08, 2021 · Die kleine liebt Meerjungfrauen und so habe ich mir das StampCorner Stempelset „Mermaid 1“ geschnappt und losgelegt. Zuerst einmal habe ich mir für das Schuppenmuster „Stencil 20“ weißen Cardstock zurechtgelegt und mit Distress Oxide in der Farbe „Broken China“ gewischt.

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