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  1. Arctic Ocean - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Arctic_Ocean

    1 day ago · The Arctic Ocean is the smallest and shallowest of the world's five major oceans. It is also known as the coldest of all the oceans. The International Hydrographic Organization (IHO) recognizes it as an ocean, although some oceanographers call it the Arctic Mediterranean Sea.

  2. Allan Gardens - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Allan_Gardens

    1 day ago · Allan Gardens is a conservatory and urban park located in the Garden District of Toronto, Ontario, Canada.The property includes a playground, off-leash dog park, and a 1,500 square metres (16,000 sq ft) conservatory with six green houses.

    • 1858
    • City of Toronto
  3. Lemnos - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lemnos

    1 day ago · Lemnos or Limnos (Greek: Λήμνος; Ancient Greek: Λῆμνος) is a Greek island in the northern part of the Aegean Sea. Administratively the island forms a separate municipality within the Lemnos regional unit, which is part of the North Aegean region. The principal town of the island and seat of the municipality is Myrina.

    • 470 m (1,540 ft)
    • Lemnos
  4. Uttar Pradesh - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Uttar_Pradesh

    1 day ago · Uttar Pradesh has a large population and a high population growth rate. From 1991 to 2001 its population increased by over 26%. Uttar Pradesh is the most populous state in India, with 199,581,477 people on 1 March 2011. The state contributes 16.16% of India's population.

    • 24 January 1950
    • India
  5. Walchensee – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Walchensee
    • Lage
    • Nutzung
    • Etymologie
    • Geologie
    • Gliederung
    • Geografische Lage
    • Hydrologie
    • Finanzierung
    • Klima
    • Namensgebung
    • Gründung
    • Vorgeschichte
    • Tourismus
    • Verwaltung
    • Ökologie
    • Naturschutz
    • Fauna
    • Gefährdung
    • Flora
    • Verkehr
    • Zwischenfälle
    • Kritik
    • Symbolik

    Der Walchensee ist einer der tiefsten (maximale Tiefe: 190 m)[4] und zugleich einer der größten (16,40 km²) Alpenseen Deutschlands. Er liegt 75 km südlich von München in den Bayerischen Voralpen, auf 800 m Meereshöhe und mit seiner gesamten Fläche einschließlich der Insel Sassau in der Gemeinde Kochel am See. Im Osten und Süden grenzt sein Ufer an die Gemeinde Jachenau. Grundeigentümer von See- und Inselfläche ist der Bayrische Staat (verwaltet durch die Bayerischen Staatsforsten[5][6] im Unterschied zu den meisten anderen größeren Seen Bayerns, die der Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen unterliegen).

    Als ursprünglich natürlicher See dient er seit 1924 als Wasserspeicher für das am Kochelsee 200 m tiefer gelegene Walchenseekraftwerk. Bereits 1924 wurde das Speicherkraftwerk Walchensee am Südufer des Kochelsees vom Bayernwerk in Betrieb genommen. Sechs Rohre leiten seitdem das Wasser des Walchensees zu den ca. 200 Meter tiefer gelegenen Turbinen des Wasserkraftwerks. Um die Verfügbarkeit von Wasser für das Kraftwerk zu erhöhen, werden durch einen 7 km langen Stollen der Rißbach aus dem Karwendel sowie ein Teil des Wassers der Isar dem See zugeführt. Insgesamt verfügt der Walchensee über ein durchschnittliches Volumen von 1,3 Mrd. m³. Zwei kleinere Wasserkraftwerke wurden auch direkt am Walchensee erbaut: am Ende des Stollens bei Niedernach im Südosten sowie das Kraftwerk Obernach im Südwesten des Sees. Nur während der Wintermonate wird dem See in großem Umfang Wasser entnommen, um den Fremdenverkehr während der Hauptsaison nicht zu beeinträchtigen. In den Wintern 1963 und 1980 war der See vollständig zugefroren. Aufgrund seines reizvollen Aussehens diente der Walchensee bereits mehrmals als Drehort, vor allem für Filme mit historischen Themen. So wurde dort unter anderem 1959 die Serie Tales of the Vikings mit Christopher Lee gedreht. Ein Jahr später war der See Schauplatz in dem Drama Bis dass das Geld Euch scheidet mit Luise Ullrich und Gert Fröbe. 2008 drehte Michael Herbig in der Sachenbacher Bucht die Realverfilmung von Wickie und die starken Männer. Zu diesem Zwecke wurden dort das Wikingerdorf Flake und weitere Ausstattung errichtet. Nach eingehender europaweiter Suche war dieser Drehort gewählt worden.[20] Vom Wikingerdorf sind nach Ende der Dreharbeiten sechs der Hütten am See verblieben, die nach ihrer Verlagerung in den Ort Walchensee als touristischer Anziehungspunkt für Familien mit Kindern dienen. Vier der Hütten wurden abgebaut und auf dem Gelände der Bavaria Filmstadt bei München wiedererrichtet.[21]

    Der Namenbestandteil Walchen gilt als mehrdeutig. Er kann auf die Walchen oder Welschen verweisen, wie im älteren Deutsch die benachbarte romanische Bevölkerung der Alpen oder südlich der Alpen bezeichnet wurde.[7] Das setzte nicht zwingend eine noch ansässige romanische Bevölkerung voraus (wogegen die sonstigen Ortsnamen der Gegend sprechen), sondern konnte auch nur ein Hinweis sein, dass der Ort auf dem Weg Richtung Welschland liegt. Dafür spricht, dass auf Landkarten des 16. Jahrhunderts der See als Italico dicto (nach Italien führend) bezeichnet wurde, weil durch das Walchenseetal ein Reiseweg über Mittenwald und Innsbruck nach Italien führte.

    Der Walchensee füllt eine tektonisch bedingte Senke, die einen Teil der Bayerischen Synkline darstellt und aus den Gesteinen der oberen, alpinen Trias besteht (Hauptdolomit, Plattenkalke, Kössener Schichten). Dieser tektonischen Entstehung verdankt der See seine ungewöhnliche Tiefe von über 190 m. Das nordwestliche Felsenufer zeigt deutlich die sehr steile Lagerung der Gesteinsschichten hin zum See. Die Entstehung durch gebirgsbildende Kräfte lässt den Schluss zu, dass der Walchensee zu den ältesten Seen Deutschlands zählt. Während der Eiszeiten wurde die Morphologie des Gebiets und damit auch des Walchensees mehrfach von Gletschern des Isar-Loisach-Gletschers geprägt.

    Nach dem Geographen Alois Geistbeck (1885) wurde der Walchensee von Süden nach Norden in drei unterschiedlich große Becken bzw. Seeteile gegliedert:[9]

    Die Grenze zwischen dem Weitsee und dem Obersee (Altlacher See) bildet im Osten die Insel Sassau und ihre Verlängerung bis zum 210 Meter entfernten Ostufer des Sees Am Steineck. Die Wassertiefe dazwischen beträgt nur 15 bis 23 Meter, weshalb die Insel schon mit einer Halbinsel verglichen worden ist.[12] Sassau und das Steineck bilden die südliche Begrenzung der Breiten Bucht, die sich im Norden bis zu der kleinen Halbinsel Buchenort erstreckt.[13]

    Rund 27 km Ufer umranden den Gebirgssee, der ein durchschnittliches Wasservolumen von 1,3 km³ hat. Die Jachen, als natürlicher Abfluss des Sees, entwässert nach Osten durch das Tal der Jachenau zur Isar hin. Den größten natürlichen Zufluss bildet die Obernach, die im Südwesten in den See mündet. Zusammen mit dem künstlichen Zufluss (siehe Kapitel Kraftwerk Walchensee) erschließt sich auf diese Weise ein Einzugsgebiet von rund 780 km².

    Der Walchensee ist kein See des Freistaats Bayern. Das Eigentumsrecht teilen sich Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen.

    Aufgrund seiner Lage im Talkessel ist der See größtenteils vor nördlichen und östlichen Windströmungen geschützt. Die relativ niedrige Bergkette, die unmittelbar am Südufer beginnt, lässt eine optimale Sonneneinstrahlung zu, so dass das Klima insgesamt milder ist, als es im Gebirge zu erwarten wäre. Während der Sommermonate entsteht bei sonnigem Wetter über den aufgeheizten Südhängen des Herzogstands und des Jochbergs eine ausgeprägte Thermik. Die stabilen Thermikwinde wehen in der Regel in Richtung Südwest. Vereinigen sich die so in die Höhe transportierten feuchten Luftmassen des Walchensees mit denen des nördlich gelegenen Kochelsees durch einen leichten, vorherrschenden Hauptwind aus Nordost, können besonders heftige Gewitter entstehen. Bei Föhn weht dagegen ein warmer Fallwind aus Richtung Süd; die damit einhergehende trockene Luft sorgt für eine sehr gute Fernsicht. Für den Tourismus am Walchensee spielt auch der Wind eine große Rolle. Aufgrund der Lage ist der Walchensee ein thermisches Revier und bietet für Windsurfer, Kitesurfer und Segler hervorragende Bedingungen um den jeweiligen Sport auszuüben. Der thermische Wind entsteht bei schönem Wetter meist gegen 12 Uhr in Urfeld und zieht dann langsam über den ganzen See. An normalen Sommertagen erreicht der Wind eine Stärke von 3 bis 4. Die besten Windtage sind die nach Durchzug einer Kaltfront, wenn die Luft thermisch noch am aktivsten ist. Einfluss auf guten Wind am Walchensee hat dabei die Grundwindrichtung, die möglichst aus Nord bis Ost wehen sollte. Kommt der Wind aus südlichen Richtungen, sind die Chancen auf guten Wind eher schlecht. Auch eine wichtige Rolle spielt der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht, wobei 5 °C in der Nacht und 20 °C am Tag besser ist als 15 °C in der Nacht und 30 °C am Tag. Wenn im Herbst und im Frühjahr im Voralpenland Nebel steht, in den Bergen aber die Sonne scheint, kommt es gelegentlich zu einer besonderen Situation. Im Laufe eines solchen Tages kann es dazu kommen, dass sich die Basis des Nebels hebt und dieser über den Kesselberg und den Walchensee zieht. Dabei kann der dann recht kalte Wind mit Stärke 6 bis 7 über den Walchensee wehen.

    Der Fischreichtum des Sees führte dazu, dass die Klöster Benediktbeuern und Schlehdorf schon 740 n. Chr. erste Besitzansprüche stellten. Urkundlich erwähnt wurde der See erstmalig 763, allerdings nur als geographische Bestimmung ohne Namen. Im 11. Jahrhundert Beleg des Namens \\"Walhense\\", 1441 \\"Wallersee\\", 1698 \\"Walchensee\\". Der Name wird mit \\"See, an dem Romanen wohnten\\" erklärt. Die romanischen Walchen lebten nach Abzug der römischen Besatzung im 5. Jahrhundert weiter in Südbayern.[15] Bis zur Säkularisation 1803 war dieser im Besitz der beiden Klöster, wobei das Kloster Benediktbeuern über die größeren Rechte verfügte.

    Um 1130 ließ Abt Konrad von Benediktbeuern nach Absprache mit Bischof Heinrich I. von Freising, dem das am Walchensee beteiligte Kloster Schlehdorf unterstand, am Westufer des Sees roden und machte mit einem ersten Haus für Fischer den Anfang der dortigen Besiedelung.[16] Um 1160 begann die Besiedelung der Halbinsel Zwergern durch das Kloster Schlehdorf.

    Um 1900 wurde in München die Idee für das Kraftwerk Walchensee geboren, das das Gefälle zwischen dem Walchensee und dem fast 200 Meter tiefer gelegenen Kochelsee zur Stromerzeugung nutzt. Dazu wurden bereits 1903 Tauchversuche zur Erkundung des Seeuntergrundes durchgeführt. Treibende Kraft war Oskar von Miller, der auch das Deutsche Museum 1903 gegründet hat. Das wasserpolizeiliche Genehmigungsverfahren zog sich bis 1918 hin. Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Bauarbeiten begonnen. Am 24. Januar 1924 trieb zum ersten Mal Walchenseewasser eine Turbine am Ufer des Kochelsees an.

    Der Walchensee wurde spätestens ab den 1930er Jahren zu einem beliebten Ziel für Ausflügler aus München und anderen oberbayerischen Städten sowie Urlaubern. Heute lebt die einheimische Bevölkerung in erster Linie vom Fremdenverkehr. Vergleichbar mit den anderen großen Seen, z. B. dem Tegernsee, spielt auch der Walchensee eine große Rolle für den Fremdenverkehr in der Region. Die klare Sicht unter Wasser mit einer Sichtweite von bis zu 40 Meter und einer ganzen Reihe von Auto-, Boots- und sogar Flugzeugwracks ist für Taucher besonders interessant. Zusätzlich zu den sonst üblichen Aktivitäten wie Baden oder Spazierengehen können Erholungssuchende hier auch in den umgebenden Bergen wandern oder in den Wintermonaten mit Tourenski die Berge erkunden.

    Bis zum 31. Dezember 1969 gehörte der Walchensee zum gemeindefreien Gebiet Kochel, das ansonsten aus dem westlichen Teil der ausgedehnten früheren Waldbesitzungen des Klosters Benediktbeuern bestand (mit einer Fläche von 53,82 km² einschließlich des Walchensee), und wurde mit diesem am Folgetag in die Gemeinde Kochel am See eingemeindet. Am gleichen Stichtag wurde das Ostufer mit dem gemeindefreien Gebiet Jachenau in die Gemeinde Jachenau eingegliedert. Vorher gehörte am Ostufer nur die Exklave Sachenbach zur Gemeinde Jachenau.

    Das klare Gewässer mit einer durchschnittlichen Sichttiefe von 8 bis 10 m verdankt seine türkis-grüne Färbung dem relativ hohen Anteil an Kalziumkarbonat. Wohl auch aufgrund des Motorbootverbots entspricht das Wasser des Walchensees der Gewässergüteklasse I (=unbelastet). Die Wassertemperaturen sind, wie für einen Bergsee typisch, relativ niedrig. Sie bewegen sich im Sommer zwischen 17 und 22 °C und im Frühling/Herbst um die 10 bis 16 °C. Die Nährstoffbelastung des ohnehin oligotrophen (nährstoffarmen) Walchensees ist seit Mitte der 1980er Jahre durch die Verbesserung der Abwasserreinigung zwischen Seefeld und Wallgau weiter zurückgegangen.

    Der Walchensee einschließlich der Uferstreifen ist Landschaftsschutzgebiet. Von der Gesamtlänge des Südufers von 7 km sind ca. 2,5 km für Erholungszwecke, z. B. als Badestrand, nutzbar. Das übrige Ufer besteht zum großen Teil aus Steilufer. Das Seeufer selbst ist bis auf wenige Ausnahmen im Westen nicht bebaut.

    Bereits vor über 500 Jahren wurden neue Fischarten im Walchensee eingebürgert. 1480 wurden Renken aus dem nahe gelegenen Kochelsee eingesetzt und etwas später auch Saiblinge aus dem Tegernsee. Der See lässt sich in eine Uferzone sowie in eine Boden- und Freiwasserzone einteilen. In der nebenstehenden Tabelle sind alle Fischarten nach diesen Lebensräumen aufgelistet.

    Über 50 % der dort lebenden Fischarten sind in Bayern in ihrem Bestand bedroht oder zumindest gefährdet, wie z. B. der Wels oder der Perlfisch. Die Große Teichmuschel steht ebenfalls auf der Roten Liste der gefährdeten Pflanzen und Tiere.

    Nahe der Uferzonen wachsen direkt unter der Wasseroberfläche in einigen Buchten Flutender Wasserhahnenfuß und Ähriges Tausendblatt. Kiesel- und Grünalgen kommen dagegen als pflanzliches Plankton zusammen mit tierischem Plankton (Wasserflöhe, Hüpferling) in praktisch allen Bereichen des Sees vor. Ebenfalls in der Uferzone wachsen das heimische Schilfrohr und Teichbinsen. Seerosen und Teichrosen bieten nicht nur Ringelnattern zuverlässigen Schutz.

    Auf den Fahrenbergkopf fährt bis kurz unterhalb des Gipfels vom Frühjahr bis Herbst eine Seilbahn (Herzogstandbahn). Von dort erreicht man vorbei am Herzogstandhaus in 30 bis 45 Minuten Gehzeit den Gipfel des Herzogstands.

    Am Seegrund befinden sich mehrere Wracks, unter anderem auch die von drei Flugzeugen. Aus dem Zweiten Weltkrieg stammen eine Messerschmitt Bf 109 sowie ein britischer Bomber vom Typ Avro Lancaster. Bei den Trümmern eines weiteren Flugzeugs handelt es sich um die Reste einer Aero Commander 680W. Der zweimotorige Hochdecker mit dem Kennzeichen D-IMON stürzte am 27. Dezember 1978 in den See, nachdem das Leitwerk abgebrochen war. Das Flugzeug lag im flachen Wasser und wurde unmittelbar nach dem Absturz mitsamt der Besatzung geborgen[19].

    Michael Herbig nahm 2009 als Lockvogel für die Sendung Verstehen Sie Spaß? die Einwohner des oberbayerischen Ortes Walchensee auf den Arm: Er gab vor, die Gemeinde als Wickieland vermarkten zu wollen.[22]

    Im Jahre 1834 verewigte der Maler Lorenzo Quaglio den Walchensee in einem Ölgemälde, das er schlicht Der Walchensee nannte und heute im Münchner Stadtmuseum hängt.

  6. Montenegro – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Montenegro

    1 day ago · Die Bevölkerung Montenegros ist wie die vieler Staaten Südosteuropas multiethnisch. Bei der Volkszählung 2011 bezeichneten sich 278.865 Personen oder 44,98 % der Bevölkerung als Montenegriner, 178.110 oder 28,73 % als Serben, 53.605 oder 8,65 % als Bosniaken, 30.439 oder 4,91 % als Albaner, 20.537 oder 3,31 % als Muslime (im ethnischen Sinn), 6251 oder 1,01 % als Roma, 6021 oder 0,97 % als ...

  7. Terugtrekking van gletsjers sinds 1850 - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Terugtrekking_van...

    1 day ago · Er waren volgens onderzoek door de US Geological Survey in 1900 nog 18 gletsjers rond de top ,maar daar waren er in 1986 nog maar elf van over. Het totale oppervlakte van de gletsjers was in 1900 nog 1,6 km², maar honderd jaar later in 2000 was dat met 75% afgenomen tot 0,4 km².

  8. Haut-Karabagh — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Haut-Karabagh
    • Généralités
    • Politique
    • Étymologie
    • Toponymie
    • Préhistoire
    • Histoire
    • Contexte historique
    • Conséquences
    • Évolution
    • Évènements
    • Effets
    • Géographie
    • Climat
    • Reconnaissance

    Le Haut-Karabagh, Haut-Karabakh ou Artsakh, en forme longue la république d'Artsakh (ou république du Haut-Karabagh, en arménien Արցախ, Artsakh ou Լեռնային Ղարաբաղ, Leṙnayin Gharabagh ; en azéri Dağlıq Qarabağ ou Yuxarı Qarabağ et Dağlıq Qarabağ Respublikası ou Yuxarı Qarabağ Respublikası), est une république autoproclamée de Transcaucasie. Majoritairement peuplé d'Arméniens (95 %), il a déclaré son indépendance le 2 septembre 1991 qui n'est reconnue par aucun État membre de l'ONU. Selon les estimations (2015), sa population s'élève à 148 917 habitants3 pour une superficie de 11 430 km2. Sa capitale et plus grande ville est Stepanakert.

    Pendant la période soviétique, cette terre historiquement arménienne est intégrée à la république socialiste soviétique d'Azerbaïdjan en tant qu'oblast autonome du Haut-Karabagh. Depuis la dislocation de l'Union soviétique, le Haut-Karabagh lutte pour son indépendance ou son rattachement à l'Arménie. Il a un gouvernement et revendique le nom de « république du Haut-Karabagh » ou « république d'Artsakh »4. Les hostilités entre les Arméniens et l'armée azerbaïdjanaise ont cessé après la trêve négociée par la Russie le 12 mai 1994, bien que des violations persistent, notamment en avril 2016. En Australie, le Conseil législatif du Parlement de Nouvelle-Galles du Sud a adopté le 25 octobre 2010 une résolution demandant à l'État australien de reconnaître l'indépendance du Haut-Karabagh68.

    Le mot « Karabagh », d'origines turque et persane, signifie littéralement « jardin noir » (kara = noir en turc et bagh = jardin en persan). Le nom apparaît pour la première fois aux XIIIe et XIVe siècles en Géorgie et en Perse5. Une autre théorie donne au nom une origine turco-arménienne signifiant « Grand Baghk », en référence au royaume de Ktish-Baghk, une des composantes de l'Artsakh6.

    Sous le régime soviétique, la république autonome a été appelée Nagorny Karabagh (Нагорный Карабах), nagorny signifiant « haut » ou « montagneux » en langue russe. Ni l'Arménie, ni l'Azerbaïdjan n'utilisent plus cette dénomination aujourd'hui. Actuellement, en langue locale, le nom de la république est souvent une traduction de « Montagneux (ou haut) Karabagh » ou « Jardin noir montagneux » : Les Arméniens désignent également la région sous le nom d'Artsakh (Արցախ) en référence à la dixième province du royaume d'Arménie, un temps intégrée à l'Aghbanie. Les inscriptions urartéennes (IXe VIIe siècles av. J.-C.) évoquent le nom « Urtekhini »7.

    La grotte d'Azokh a notablement livré des vestiges d'hominidés remontant au Pléistocène moyen (~300 000 ans). Au Bronze ancien, la région du Haut-Karabagh actuel est comprise dans la sphère d'influence de la culture kouro-araxe. La culture Khodjali-Gədəbəy date quant à elle de l'âge du Bronze final (XIIIe siècle - VIIe siècle avant notre ère). Des découvertes ont été faites concernant cette culture dans le village de Khodjaly (aujourd'hui Ivanian) en 1895. La région est intégrée au plus tard au VIIIe siècle av. J.-C. à l'Urartu8.

    Sa population originelle, constituée d'autochtones et de tribus nomades9 auxquels se mêle un élément arménien10, est intégrée au royaume d'Arménie, soit à l'époque orontide au IVe siècle av. J.-C.11, soit à l'époque artaxiade au IIe siècle av. J.-C.9. Au sein de ce royaume, la région est incluse dans la province historique d'Artsakh12. La ville de Tigranakert y est fondée à l'époque artaxiade13.

    En 387, l'Empire romain et l'Empire sassanide concluent un traité de paix, qui leur attribue à chacun une partie de l'Arménie. Dans ce cadre, l'Artsakh et l'Outik sont intégrés à l'Aghbanie, alliée des Sassanides14, bien qu'il soit possible que l'Artsakh n'ait été rattaché à l'Aghbanie qu'après 45115. À la même époque, le processus d'arménisation s'achève, l'élément non arménien n'étant désormais plus identifiable16. En parallèle, la région voit le christianisme s'y épanouir sous l'action de l'Église arménienne et en particulier de Mesrop Machtots, qui ouvre ainsi à Amaras la première école arménienne17. En 451, à la suite de la bataille d'Avarayr, de nombreux nobles arméniens se retirent dans les montagnes et forêts peu accessibles, notamment en Artsakh, qui devient un centre de résistance contre la Perse18. Du VIIe au IXe siècle, la Transcaucasie est dominée par le califat ; les princes d'Artsakh sont au VIIe siècle sous l'influence des souverains de Siounie19. Au début du IXe siècle, deux princes arméniens  Sahl Smbatean et Esayi Abu-Muse (en)  se révoltent toutefois contre les Arabes et établissent deux principautés indépendantes en Artsakh, le Khatchen et le Dizak (en) ; la lignée de Khatchen gouverne l'Artsakh jusqu'au XIXe siècle et au rattachement de la région à l'Empire russe20. Les deux principautés deviennent des royaumes à la fin du Xe siècle21. Le Khatchen est ensuite partagé entre les quatre fils de Hasan Ier le Grand (en)a à son abdication en 118222. Les princes arméniens bénéficient de la bienveillance relative des Mongols, avant d'être dépossédés de leurs terres puis d'être restaurés par la dynastie des Qara Qoyunlu sous Jihan Shah après 144122, avec le titre de « mélik »23. Après la révolution russe, le Haut-Karabagh est disputé entre la république démocratique d'Arménie et la république démocratique d'Azerbaïdjan34. Les Britanniques, qui commandent dans la région après la Première Guerre mondiale, acceptent cependant la nomination d'un gouverneur azéri35 ; dès 1919, des massacres d'Arméniens ont lieu36. Le 22 août 1919, les représentants de la région acceptent temporairement l'autorité azerbaïdjanaise, dans l'attente d'un règlement définitif  qui ne viendra jamais  de la question lors de la conférence de paix de Paris37. Peu après, en mars 1920, la population arménienne de Chouchi est massacrée, ce qui entraîne l'arrivée de l'armée arménienne38. Une brève République arménienne de la montagne (1918-1921) préfigure alors l'actuel Haut-Karabagh. L'Azerbaïdjan est soviétisé en avril 192039, et les forces arméniennes doivent se retirer de la région en mai40. Les bolcheviks prennent ensuite le pouvoir en Arménie en novembre 1920 et créent la république socialiste soviétique d'Arménie41. En présence de Staline, le bureau caucasien du Comité central du parti bolchevik, auparavant favorable à l'Arménie, décide le rattachement du Haut-Karabagh à la république socialiste soviétique d'Azerbaïdjan le 4 juillet 192142. À cette époque, le territoire est peuplé à 94 % d'Arméniens43. En 1923 est constitué l'oblast autonome du Haut-Karabagh, séparé de l'Arménie par un « couloir azéri » pourtant peuplé d'Arméniens42. La dislocation de l'URSS en 1991 entraîne l'indépendance de fait de l'Azerbaïdjan et de l'Arménie. À cette occasion, l'assemblée nationale du Haut-Karabagh proclame l'indépendance du pays le 2 septembre 1991 : l'Azerbaïdjan réplique en annulant son statut d'autonomie le 26 novembre 1991. Cette proclamation d'indépendance sera réaffirmée par référendum le 10 décembre 1991 avec une écrasante majorité de « oui »47. Pour rétablir leur contrôle sur le Haut-Karabagh, les autorités azerbaïdjanaises envoient des troupes au Haut-Karabagh. Entre 1990 et 1992, une catastrophe humanitaire a lieu au Karabagh à la suite du blocus imposé par l'Azerbaïdjan. Les habitants du Haut-Karabagh s'organisent pour s'alimenter et se défendre avec l'aide de l'Arménie, repoussant les Azerbaïdjanais. Les affrontements entre Arméniens et Azerbaïdjanais font de nombreuses victimes et de nombreux massacres ont lieu de part et d'autre.

    Les mélikats sont ensuite incorporés à la Perse séfévide ; Abbas Ier reconnaît par ailleurs leur autonomie24. À la suite de leffondrement de la dynastie séfévide et de lintervention ottomane dans lEst de la Transcaucasie, les mélikats jouissent après linsurrection de David Bek dune courte période dindépendance entre 1722 et 173025. Nâdir Châh confirme ensuite lui aussi lautonomie de la région26 dans le cadre du khanat du Karabagh27. En 1747, Panah-Ali Khan Javanshir (en), un chef de clan turcoman, met cependant à profit lassassinat de Nâdir Châh, quil a servi comme officier, et la succession sanglante qui suit pour se faire reconnaître khan du Karabagh par Adil Châh. Il rejette la suzeraineté iranienne en 174828. Son fils Ibrahim Khalil Khan (en) achève son œuvre en mettant fin à lautonomie des derniers mélikats qui ne reconnaissaient pas encore son autorité. La région est cependant reprise en main par l'Iran d'Agha Mohammad Shah29. Cette situation, et l'occupation de plusieurs raions du territoire azerbaïdjanais par les forces armées du Haut-Karabagh, ont donné lieu à l'adoption de quatre résolutions par le Conseil de sécurité des Nations unies en 199348. En mai 1994, un cessez-le-feu est obtenu et désormais les négociations pour la résolution finale du conflit sont organisées dans le cadre du Groupe de Minsk, une instance créée en 1992 par l'OSCE et coprésidée par la France, la Russie et les États-Unis. Sur le terrain, les violences cessent, exceptées quelques escarmouches.

    Pendant soixante-cinq ans, la situation n'évolue plus jusqu'en 1988 où, profitant de la perestroïka, la région autonome s'autoproclame le 20 février 1988 comme République socialiste soviétique à part entière, à égalité avec l'Arménie et l'Azerbaïdjan44. D'après le recensement de 1989, sur une population de 189 000 habitants, il y avait alors dans le pays 145 500 Arméniens et 41 000 Azéris45. Le 15 juin 1988, l'Azerbaïdjan revendique auprès de Mikhaïl Gorbatchev le retour du Haut-Karabagh à son territoire. Des violences éclatent la même année en Azerbaïdjan comme en Arménie. Des pogroms anti-arméniens font plusieurs centaines de victimes à Soumgaït près de Bakou46 puis en 1990 à Bakou même.

    En 2016, les violences reprennent du 2 au 5 avril49 : c'est la guerre des Quatre Jours, causée par une attaque azerbaïdjanaise50,51.

    Le 20 février 2017 a lieu un référendum qui porte sur une modification de la constitution. Celle-ci est approuvée par 76,4 % des électeurs qui ont participé. Le « oui » a obtenu 87,6 % des suffrages exprimés, le « non », 9,7 % et 2,7 % ont voté blanc ou nul. Cette modification entraîne une présidentialisation du régime, le poste de Premier ministre disparaissant et le gouvernement étant dirigé directement par le président. Enfin le pays change de nom et devient la « République d'Artsakh »52.

    Le Haut-Karabagh se situe sur la frange nord-orientale du haut-plateau arménien (plateau du Karabagh) et dans le Sud-Est du Petit Caucase ; il est bordé à l'est par les plaines de l'Araxe et de la Koura. L'altitude moyenne est 1 100 m et le point culminant est le Gomshasar (3 724 m) situé dans la chaîne de Mourovdag53.

    À la différence de la république d'Arménie, la région connaît un climat plus tempéré. Située globalement à moins de 800 mètres d'altitude, les étés sont certes chauds mais les hivers sont bien moins froids qu'en Arménie. En hiver, les températures moyennes minimales sont en dessous de 0 °C, mais les températures moyennes maximales sont plus de 0 °C. La pluviométrie moyenne annuelle est assez uniformément répartie.

    L'indépendance du Haut-Karabagh, proclamée le 2 septembre 1991 n'est reconnue par aucun État membre de l'ONU. Seuls trois États, eux-mêmes non membres de l'ONU, l'ont reconnue : l'Abkhazie, l'Ossétie du Sud-Alanie57 et la Transnistrieb,58. L'Arménie indique quant à elle une « reconnaissance de facto » (et non de jure)59. Par ailleurs, aux États-Unis, la Chambre des représentants (en) du Rhode Island a adopté le 17 mai 2012 une résolution appelant le président et le Congrès américains à reconnaître cette indépendance60,61. Elle est suivie en ce sens par la Chambre des représentants du Massachusetts le 6 août 201262, par les deux chambres de la Législature du Maine le 10 avril 201363,64, par le Sénat de Louisiane le 31 mai 201365, et par la Législature de Californie le 8 mai 201466. Le comté de Fresno, en Californie, a également reconnu le Haut-Karabagh le 23 avril 201367. En Espagne, le gouvernement de la province basque du Guipuscoa a reconnu la république du Haut-Karabagh le 11 septembre 201469, tandis que le Parlement autonome du Pays basque a lui adopté une motion reconnaissant le droit à l'autodétermination du Nagorno-Karabah le 12 septembre 201470. La question de la reconnaissance est également à l'étude en Uruguay depuis 201171.

  9. Tarn-et-Garonne — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Tarn-et-Garonne
    • Toponyme
    • Administration
    • Origines
    • Tourisme
    • Hydrographie
    • Climat
    • Économie
    • Démographie
    • Urbanisme
    • Contexte historique

    Le Tarn-et-Garonne (prononcé [taʁ.ne ɡa.ʁɔn] en français standard, et [taʁ.ne ɡa.ʁɔnə] localement ; Tarn e Garona en occitan2) est un département français appartenant à la région Occitanie. Il tire son nom du fleuve Garonne et de son affluent le Tarn.

    Sa préfecture est Montauban, et son unique sous-préfecture est Castelsarrasin. Chef-lieu d'un canton, Moissac est la troisième ville du département par le nombre d'habitants.

    Ce département a été créé pendant le Premier Empire, sur décret impérial de Napoléon Ier, le 21 novembre 18083, avec des territoires pris aux départements voisins. En effet, sous l'Ancien Régime, la sénéchaussée de Cahors (12 députés) comprenait quatre bailliages secondaires (dont celui de Montauban), mais la généralité de Montauban englobait à la fois le Quercy et le Rouergue. Après la création des départements en 1790, Montauban n'était plus qu'une sous-préfecture du Lot, et Castelsarrasin un chef-lieu de district de la Haute-Garonne. Cette situation déplaisait fort aux notables montalbanais ; l'Empereur fut donc sollicité par les gouverneurs de cette ville. Il fut alors décidé de créer, autour de celle-ci, le Tarn-et-Garonne, en annexant des territoires aux départements voisins4.

    Malgré sa faible superficie (c'est l'un des plus petits départements de France6), le Tarn-et-Garonne possède une grande diversité de paysages et de reliefs. La plaine, située entre le Tarn et la Garonne, ainsi que dans la vallée de l'Aveyron (de son embouchure jusqu'à Montricoux) contraste avec les collines de la Lomagne et du Nord du département. L'Est du Tarn-et-Garonne est un plateau calcaire, un causse où l'on pratique surtout l'élevage. Les gorges de l'Aveyron dans la région de Saint-Antonin-Noble-Val7 attirent de nombreux touristes par ses paysages et les activités proposées (canoë, randonnée, etc.)8.

    Le sommet culminant du département est le Pech Maurel, qui s'élève à 504 m9 et se situe sur la commune de Castanet.

    La marche des saisons est parfois irrégulière en Tarn-et-Garonne. Les hivers doux et pluvieux connaissent mieux le givre que la neige. Au printemps, les giboulées peuvent être fréquentes et abondantes. Les étés sont chauds et secs, lautomne doux. En novembre, de belles journées ensoleillées contrastent avec le refroidissement de lair.

    Le Tarn-et-Garonne est un département essentiellement agricole et produit 80 % des fruits de Midi-Pyrénées, soit environ 300 000 tonnes en 201210. Le chasselas de Moissac est renommé dans toute la région, ainsi qu'en France ; il a d'ailleurs reçu l'appellation d'origine contrôlée avec une production de 4 000 tonnes par an en 2012. Moissac avec 29 % de sa surface agricole utilisable consacrée à la culture des fruits, se classe au premier rang des plantations fruitières du département, notamment avec la production des cerises Région Moissac, et elle n'usurpe pas son titre de « capitale des fruits »10. De par sa situation géographie favorable (A20-A62-RN 20 - liaisons ferroviaires-aéroport de Toulouse-Blagnac), le Tarn-et-Garonne attire beaucoup d'entreprises notamment dans le domaine de la logistique (zone Grand Sud Logistique)11, dans l'aéronautique, mais aussi dans la branche du commerce et des services. Le Tarn-et-Garonne est riche de six appellations AOC, AOVDQS et vin de pays12.

    En 2016, le département comptait 256 897 habitantsNote 1, en augmentation de 5,05 % par rapport à 2011 (France hors Mayotte : +2,44 %). En janvier 2007, le département comptait officiellement 231 760 habitants, se situant en 83e position sur le plan national. En huit ans, de 1999 à 2007, sa population s'est accrue de près de 26 000 unités, c'est-à-dire de plus ou moins 3 200 personnes par an. Cette variation est différenciée selon les 195 communes que comporte le département, en fonction notamment de la distance à Toulouse. La densité de population du Tarn-et-Garonne, 62,3 habitants par kilomètre carré en 2007, est de l'ordre des deux-tiers de celle de la France qui est de 100,5 pour la même année.

    Selon le recensement général de la population du 1er janvier 2008, 6,1 % des logements disponibles dans le département étaient des résidences secondaires.

    La revue d'histoire Arkheia consacre depuis dix ans des recherches inédites sur l'histoire du Tarn-et-Garonne au XXe siècle [archive]. 1808/1908 \\" centenaire du département de Tarn-et-Garonne\\" par la société Ingres\\" Paris. Monsieur Joseph René Saliné, né à Auvillar le 12/11/1872, a participé à l'écriture du livre, il signe La Vieille Histoire de notre pays.

  10. 985万km2の総面積は世界第3位または第4位、3億2,700万人の人口は世界第3位である。 同国は世界で最も民族的に多様かつ多文化な国のひとつである。 国名は、日本語では音訳の「亜米利加」から一文字を取って、米国(べいこく)または米(べい)と略称する。

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