Yahoo Web Search

  1. List of SS personnel - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_SS_personnel

    Former SS-Oberabschnittsreiterführer {regional SS Cavalry leader; reported killed by SS General Erich von dem Bach-Zelewski during Night of the Long Knives in 1934 Norbert Berghe von Trips Born 18.1.1912 Graz, Referat IV D (Ausgewanderters, zak³adnicy.) Participated in executions of Poles and Jews in the Warsaw Ghetto ruins.Died 6.6. 1980 281 072

  2. NationStates | Dispatch | Ships of the Imperial Gothic Navy ...

    www.nationstates.net/page=dispatch/id=549015

    Prinz Maximilian | Königin Augusta | Widukind von Rheda | Gottfried von Spitzenberg | Hugo von Falkenberg | Ludwig von Freiburg | Bertram von Vogelsang | Hilda von Rosenkreutz | Katharina Konrad | Eugenia Hoffmann | Markward von Annweiler | Alexander von Marburg | Königin Aurelia VIII. | König Jonathan | König Erik | Sophia von Landsberg ...

  3. The Wartburg remained the seat of the Thuringian landgraves until 1440, and as a place of courtly culture it became around 1207 the venue of the Sängerkrieg, the Minstrels' Contest in which such Minnesänger as Walther von der Vogelweide,Wolfram von Eschenbach,Albrecht von Halberstadt (the translator of Ovid) and many others took part.

  4. Papen (Adelsgeschlecht) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Papen_(Adelsgeschlecht)
    • Zusammenfassung
    • Ursprung
    • Wirkung
    • Gründung
    • Herkunft
    • Symbolik
    • Namensgebung
    • Vorgeschichte
    • Familie
    • Gliederung
    • Verwaltung
    • Funktionen
    • Überlieferung
    • Militärische Laufbahn
    • Persönlichkeiten
    • Gestorben

    Papen (auch Pape) ist der Name eines westfälischen Adelsgeschlechts, das aufgrund der im Mittelalter verliehenen Erbsälzerrechte auch als Erbsälzergeschlecht bezeichnet wird. Sie gehören gemeinsam mit dem Geschlecht derer von Lilien als letzte heute noch überlebende Mitglieder dem Collegium der Erbsälzer zu Werl an.

    Der ursprüngliche Name des Geschlechtes lautete Pape und entstand vermutlich im 10. oder 11. Jh. im Raum der heutigen Städte Werl, Soest und Arnsberg. Er ist klerikalen Ursprungs. Damals gab es noch keinen Zölibat. Priester bildeten Geschlechterlinien und häuften große Vermögen an. Dies war der Anlass zur Einführung desselben durch den Papst.[1] Die männlichen Angehörigen der Familie waren ursprünglich Priester oder Sälzer. Einzelne wurden auch zu Rittern. Der Name Pape erscheint erstmals mit Theodorius Pape (um 10201094). Im Jahre 1247 wird ein Rotgerus Pape, genannt Clericus, Ritter im Gefolge der Grafen von Arnsberg erwähnt. Dieser wird 1262 Vogt der Stadt Soest und erhält von König Richard (12571272) den Königsbann zur Ausübung der Vogtei-Gerichtsbarkeit. Im Jahre 1277 verkauft Ludwig Pape, genannt Witte (Weise), dem Knappen Arnulf von Almen ein Gut zu Dorsten. Ein weiteres herausragendes Mitglied der Familie ist 1290 der Hofmarschall Johannes Pape. 1. Diese beginnen in frühester Zeit, als eine Vielzahl des Geschlechtes Pape im Raume Werl, Soest, Arnsberg als Ritter den Grafen von Werl und später Grafen von Arnsberg dienten und durch Eheschließungen mit Töchtern aus Rittergeschlechtern.

    Das Erbsälzercollegium in Werl, dem die von Papen zusammen mit den Familien von Bendit, Bock, Zelion (genannt Brandis), Crispen, Klingenberg (genannt Schöler), Lilien, Mellin und weiteren angehörten, genoss schon seit Karl dem Großen eine herausragende Stellung, wie aus einer schriftlichen Urkunde des Hl. Suitbertus, dem Apostel Westfalens, zu entnehmen ist. Er nennt als Grund hierfür, dass ihre Teilhaber die ersten waren, die sich zum christlichen Glauben bekannten (idem itera Suitbertus hospitatus est in Werlaon apud liberos homnines solinarios adhuc catechumenos in casis[...]).

    Bereits am 12. Juli 1246 wurden die besonderen Privilegien der Papen und der anderen Werler Sälzer durch Erzbischof Konrad von Köln förmlich bestätigt. Mit der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. von 1356 verloren die Erbsälzer die Reichsunmittelbarkeit der Salinen. Diese unterstanden fortan dem Territorialherren, den Kölner Erzbischöfen. Jedoch blieben die Salinen und das Recht auf Anbohren neuer Salzquellen und der Betrieb von Salzwerken im Raum Werl ein Monopol der Sälzer zu Werl. Die Sälzerfamilien bildeten eine adelige Korporation, mit dem Namen Erbsälzer zu Werl. Die zeitliche Gründung derselben ist nicht bekannt. Diese Korporation hat ein gemeinsames Wappen: Die Belegung eines schwarzen Schildes mit der goldenen Abbildung des Reichsapfels und drei goldenen Salzkolben, links und rechts und unter diesem. Der Reichsapfel ist Ausdruck der Reichsunmittelbarkeit.

    Dieses Sälzerwappen wurde als Schlussstein des linken Seitenschiffes in der romanischen Propsteikirche (Baubeginn vor 1150) in Werl eingefügt und ist dort noch heute zu besichtigen. Bei der (Wieder-)Entdeckung des Schlusssteines im Jahre 1662 (im Rahmen einer Renovierung) wurde es als Korporationswappen identifiziert. Es war aber vermutlich das Wappen der ausgestorbenen Erbsälzerfamilie Hussel. Es wurde spätestens ab diesem Jahr das gemeinsame Erbsälzerwappen.

    Der römisch-deutsche König Sigismund erklärte die Pape(n)s, als Ersatz aller Urkunden, die bei einem Brand von Werl verloren gegangen waren, mit einer Urkunde, der Sigismundis 1432 erneut für turnier- und stiftsmäßig. Diese Urkunde wurde und wird in einer ledernen Kassette aufbewahrt. Die Familie Pape trägt, wie auch alle anderen Erbsälzerfamilien, den Wappenspruch, der auf dem Titelblatt des Sälzerbuches von 1581 neben den Sälzerwappen eingeprägt ist: Si deus pro nobis, quis contra nos?!.

    Im 17. Jahrhundert veränderte die Sälzerfamilie der Pape ihren Namen, indem sie ihm ein n anhängten. Nunmehr nannten sie sich Papen; vermutlich um Distanz zu den Nichtsälzerlinien des Geschlechtes Pape zu dokumentieren, die als Landjunker wirtschaftlich nicht in der starken Position wie die Sälzer (Salzjunker) waren.

    Ab dem 17. Jahrhundert bildete sich aus den verschiedenen Nobilitätsfamilien, wie Ritterbürtig und Stiftsfähig, Landjunker und Patriziatsfamilien eine gemeinsame Adelsklasse, die es bisher so nicht gegeben hatte. Kaiser Ferdinand III. (16361657) trug dieser Entwicklung Rechnung und führte das Wort von als Vorsatz zum Geschlechternamen für alle der Adelsklasse angehörigen Familien ein, allerdings mussten die alten Familien sich hierum selbst kümmern. Vermutlich war dies auch mit einem Honorar verbunden, das damals beträchtlich gewesen sein muss. Die Werler Sälzerfamilien, einschl. der Papen, schrieben sich fortan: von Papen.

    Gesicherte Vorfahren und deren Vettern von Albert Christen Pape waren: Die sichere Stammlinie beginnt 147094 mit Wilhelm Pape, der im Jahr 1485 vom Grafen von Tecklenburg mit dem durch Heirat erworbenen Burghaus Koeningen bei Werl belehnt wurde. Er ist somit die I. Generation bei den, sich mit den Söhnen aus seiner 1. Ehe herausbildenden zwei Hauptlinien. Er war zweimal verheiratet (I. Ehe: N. (von) Medecke, gen. Keyge (von) Gifferde, Tr. d. Ritters Wilhelm u. s. Fr. NN.; II. Ehe: um 1485 Adelheid (von) Lappe, Wwe. des Ritters Everd (von) Schürmann, Tr. d. Ritters Cord (von) Lappe zu Köningen u. s. Fr. Anna (von) Landsberg). Er ist in der Linie des Geschlechtes die I. Generation. Aus der Ehe zu I. geht die ältere und jüngere Hauptlinie, sowie eine nach zwei Generationen ausgestorbene dritte Hauptlinie, hervor. Ihre zwei Söhne: 11. Johann Josef Gaudenz von Papen, (VIII. Gen., Linie Wilbring) * Andernach 27. Dezember 1712, vor 1780, sardinisch-piemontesischer Major.

    Im 15. Jahrhundert teilte des Geschlecht nach seinen Besitzungen in zwei Hauptlinien: ältere Hauptlinie: Papen-Scheidingen, jüngere Hauptlinie: Papen-Koeningen. Die ältere Hauptlinie beginnt mit dem Sohn des Wilhelm Papen (I. Gen.) und seiner ersten Frau N: von Medecke, gen. Keyge von Gifferde (II. Generation). Wilhelm Pape, 14951523, Bürgermeister von Werl, Sälzer,  1526,  mit Ursula Pape, Tochter des Melchior Pape, Kaiserl. General. Dieser Melchior Pape aus der Nichtsälzerlinie Pape zu Warstein war der Sohn des Johann Pape de Warstein, Westfälischer Landmarschall.

    Hierdurch ergab es sich, dass die meisten Bürgermeister der Stadt Werl, Erbsälzer waren. Hierbei stellten die Papen folgende Bürgermeister (diese Liste ist nicht vollständig): Wenn kein Pape(n) Bürgermeister war, so wurde er von einer der anderen acht Erbsälzerfamilien Bendit, Bock, Crispen, Lilien, Mellin, Schöler, Zelion oder Brandis gestellt. Zwischendurch gab es auch vereinzelt einen Bürgermeister aus der Bürgerschaft.

    Der Vorsitzende der Erbsälzerkorporation war vermutlich seit Gründung dieser der Sälzeroberst. Er war nach heutigem Verständnis der Präsident, aber nur primus inter pares im Vorstand der Korporation. Der Sälzeroberst wurde von allen Sälzern gewählt. Die gewählten Vertreter aus der Familie Papen waren:

    Die Liste ist nicht vollständig, es fehlen unter anderem Unterlagen vor 1500. Häufige Brände haben viele Akten vernichtet und nicht immer gingen die Erben mit den Unterlagen sorgfältig um. So wurden manche Akten auch aus neuerer Vergangenheit, z. B. die, die das 19. Jahrhundert betrafen, aus dem Müll eines nicht bewirtschafteten Hauses der Erbsälzer im Kurpark Werl nur durch den zufälligen Besuch eines nicht in Werl ansässigen Erbsälzers vor der Vernichtung gerettet.

    Papens kämpften als militärische Führer, in der Soester Fehde 14441449 (Krieg des kurkölnischen Landesherrn gegen die Stadt Soest). Papens kämpften in den Truchsessischer Krieg (15831588), den Türkenkriege (1683), im Dreißigjährigen Krieg (16181648); waren im Sold des Kurfürsten von Köln und kämpften im Spanischen Erbfolgekrieg (17011714), waren im Dienst des römisch-deutschen Kaisers und sogar im Dienst des Königs von Sardinien-Piemont. So konnte es auch nicht ausbleiben, dass sie im preußischen Kontingent der alliierten Truppen gegen Napoleon, für den Deutschen Bund gegen die Dänen in der Entscheidungsschlacht an den Düppeler Schanzen (bei Sonderburg, Holstein, am 18. April 1864) und im deutschen Einigungskrieg (Norddeutscher Bund gegen Frankreich 1870/71) kämpften. Die Einigung der meisten deutschen Teilstaaten zu einem Nationalstaat führte dann zu einer Vielzahl Offizierskarrieren in den beiden Weltkriegen. Der Zusammenbruch 1945 führte zu einer neuen Bewertung von beruflichen Optionen unter den jungen Angehörigen des Geschlechts. Es sind nur ein Reserveoffizier der Bundeswehr, ein Leutnant d. R. der NVA (ein promovierter Verfahrenstechniker); einige Mannschaftsdienstgrade, trotz der schulischen Voraussetzung zum Reserveoffizier und eine Vielzahl von Wehrdienstverweigerungen bzw. Ersatzdienstleistende nachweisbar.

    Nachfolgende Auflistung der bekannten Kämpfer, Krieger und Offiziere zeigt, dass es in allen Linien des Geschlechtes eine permanente enge Beziehung zum Waffenhandwerk aber auch eine Vernetzung zu berühmten Rittergeschlechtern und zu Generalen durch Eheschließungen gab: 3. Johann Pape (III. Gen. Jüngere Hauptlinie), Bürgermeister von Werl, * um 1506, kämpfte in den truchsesschen Wirren. Er wurde gefangen genommen und starb am 10. März 1586 in Dorsten als Gefangener des Kurfürsten. Der Kölner Erzbischof und Kurfürst Gebhard Truchsess von Waldburg konvertierte zum evangelischen Glauben. In der Folge kam es zu einer Reihe von lokalen militärischen Auseinandersetzungen, so auch im Raume Werl und Soest. Das Engagement der Erbsälzer war mit ausschlaggebend, dass durch die Reformation der Großraum Werl, Soest (außer der Stadt selbst) und Arnsberg nicht protestantisch wurde. 4. Dietrich und 5. Jürgen von Papen, Brüder, fielen 1561 als Ordensritter in Livland. (III. Gen. Jüngere Hauptlinie)

    6. Kaspar von Papen, (vermutlich ältere Hauptlinie) kämpfte im Dreißigjährigen Krieg im bayerischen Kontingent der kaiserlichen Truppen und kämpfte nach 1620 in der Pfalz. 1630 nahm er seinen Abschied. 7. Dietrich von Papen * 1611. (IV. Gen., jüngere Hauptlinie) Er diente als Kornett (d. h. Standartenfähnrich mit Offiziersrang) im kaiserlichen Reiterregiment des Oberst von Vallois 8. Johann Franz von Papen (VII. Gen., Linie Westrich), Herr zu Westrich, bayerischer Cornett, um 1710. 10. Caspar Theodor Anton von Papen, (VII. Gen. Linie Wilbring) * Werl 21. Juli 1674, 1719 (zu seiner Zeit: Reichsadelsbestätigung), 1694 münsterscher Leutnant, dann Kurfürstlicher Hauptmann unter dem Kölner Domkapitel und kämpfe im spanischen Erbfolgekrieg,  Antonia Maria von Dücker, * 1676. 12. Ernst Adolf Anton von Papen, (VIII. Gen. Linie Wilbring) * Andernach 21. März 1715, Waltrop 21. Februar 1780, Herr auf Wilbring, Kaiserlicher Oberst,  1766 Antonie von Kückelsheim.

  5. Landsberg an der Warthe - deutsche-schutzgebiete.de

    deutsche-schutzgebiete.de/.../landsberg

    Landsberg hat 5 Vorstädte, 2 evangelische und eine katholische Kirche (darunter die St. Marienkirche im gotischen Stil, aus dem 15. Jahrhundert, 1821–22 renoviert, mit Altargemälde von K. Begas), eine Synagoge, ein Denkmal Schleiermachers, der hier Prediger war, ein Kriegerdenkmal, einen Monumentalbrunnen und den 3,5 Hektar großen Quilitzpark.

  6. Liste der Mitglieder des Preußischen Herrenhauses – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Mitglieder_des...

    Herbert Fürst von Bismarck: 1849–1904 ... Engelbert von Landsberg-Velen und Steinfurt: 1796–1878 ... Konrad von Sydow: 1853–1929

  7. Bernd Haunfelder: Die konservativen Abgeordneten des deutschen Reichstags von 1871 bis 1918. Ein biographisches Handbuch . Aschendorff, Münster 2009, ISBN 978-3-402-12829-9 .

  8. Sayn-Wittgenstein

    www.angelfire.com/realm/gotha/gotha/sayn.html

    3c) Emmy Mathilde Adele Frn von Wittgenstein (Laasphe 20 Jul 1882-Lager Landsberg a.d.Warthe Sep 1945); m.Laasphe 28 Sep 1909 Friedrich von Merkatz (3 Aug 1876-Berlin 9 Apr 1949) 4c) Marie Julie Cäcilie Frn von Wittgenstein (Laasphe 8 Jan 1886-Dillenburg 26 Jun 1952)

  9. Die soziale Aufgabe des Privatrechts - Mohr Siebeck

    www.mohrsiebeck.com/uploads/tx_sgpublisher/...

    2. Berücksichtigung von Ungleichgewichtslagen - Anton Menger .... 71 3. Einschränkung der Vertragsfreiheit - Konrad Schneider 73 4. Blick auf das Zwangsvollstreckungsrecht - Paul Stolterfoth 75 5. Beispiele für Schutzvorschriften - Ernst Landsberg, Victor Mataja und Ludwig Enneccerus 76 6. Ein ritterliches Gefühl" - Heinrich Dernburg 77 7.

  10. Soldatenspiel - Wir. Bedienen. Deutschland.

    www.soldatenspiel.de/auth/face/tsk/1

    Heer, Marine, Luftwaffe? Deine Kameraden warten schon auf Dich. Jetzt zum Dienst antreten!

  11. People also search for