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  1. M (1931 film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/M_(1931_film)

    M – A City Searches for a Murderer) is a 1931 German thriller film directed by Fritz Lang and starring Peter Lorre in his breakthrough role as Hans Beckert, a serial killer of children. An early example of a procedural drama , the film centers on the manhunt for Lorre’s character, conducted by both the police and the criminal underworld .

    • Plot

      In Berlin, a group of children are playing an elimination...

    • Production

      Lang placed an advert in a newspaper in 1930 stating that...

    • Release

      M premiered in Berlin on 11 May 1931 at the UFA-Palast am...

    • Critical reception

      A Variety review said that the film was "a little too long....

  2. Fritz Lang - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Fritz_Lang

    Friedrich Christian Anton "Fritz" Lang (December 5, 1890 – August 2, 1976) was an Austrian-German-American filmmaker, screenwriter, and occasional film producer and actor. One of the best-known émigrés from Germany's school of Expressionism , he was dubbed the "Master of Darkness" by the British Film Institute .

    • Austrian, German (from 1922), American (from 1939)
    • Friedrich Christian Anton Lang, December 5, 1890, Vienna, Austria-Hungary
  3. People also ask

    Who is fritz lang?

    Was Fritz Lang based on a serial killer?

    What is famous film lang?

    What was Lang's first movie?

  4. M (1951 film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/M_(1951_film)

    From Wikipedia, the free encyclopedia M is a 1951 American film noir directed by Joseph Losey. It is a remake of Fritz Lang 's 1931 German film of the same name about a child murderer. This version shifts the location of action from Berlin to Los Angeles and changes the killer's name from Hans Beckert to Martin W. Harrow.

  5. From Simple English Wikipedia, the free encyclopedia M (German: M – Eine Stadt sucht einen Mörder — M – A City Searches for a Murderer) is a 1931 German drama - thriller movie. It was directed by Fritz Lang, and it starred Peter Lorre. The film was written by Lang and his wife Thea von Harbou.

  6. Fritz Lang filmography - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Fritz_Lang_filmography

    From Wikipedia, the free encyclopedia Fritz Lang (1890–1976) was an Austrian film director, producer and screenwriter. In Lang's early career he worked primarily as a screenwriter, finishing film scripts in four to five days.

  7. Metropolis (1927 film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Metropolis_(1927_film)

    Metropolis is a 1927 German expressionist science-fiction drama film directed by Fritz Lang.Written by Thea von Harbou in collaboration with Lang, it stars Gustav Fröhlich, Alfred Abel, Rudolf Klein-Rogge,and Brigitte Helm.

  8. Fritz Lang – Wikipedia

    sv.m.wikipedia.org/wiki/Fritz_Lang

    Friedrich Christian Anton "Fritz" Lang, född 5 december 1890 i Wien i dåvarande Österrike-Ungern, död 2 augusti 1976 i Beverly Hills, Los Angeles, var en österrikisk filmregissör, manusförfattare och filmproducent.

  9. M (1931) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/M_(1931)
    • Kritik
    • Handlung
    • Hintergrund
    • Wirkung
    • Stil
    • Funktionsweise
    • Struktur
    • Positionen
    • Überlieferung

    M von Fritz Lang mit Peter Lorre in der Hauptrolle ist eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen. Die Cahiers du cinéma listeten M im Jahr 2008 in ihrer Liste der 100 besten Filme aller Zeiten auf dem sechsten Platz, die beste Platzierung für eine deutsche Filmproduktion.[2] Die Figur des Kindermörders ist eine unfreie, ihren kranken Impulsen ausgelieferte, infantile und verletzliche Gestalt, ein Nachfahr der Schlafwandler, geteilten Persönlichkeiten und menschlichen Marionetten aus den expressionistischen deutschen Stummfilmen.[18] Gemäß Positif ist M als Scharnier zwischen Langs nachexpressionistischen Stummfilmen und seinen kühlen, nüchternen, neoexpressionistischen Hollywood-Produktionen das absolute Meisterwerk, von allen anerkannt, der grosse Pflichtklassiker, der Schulstoff, Bild für Bild untersucht.[37] Oft greift man bei M zu Superlativen. Es sei der beste deutsche Kriminalfilm[38] oder auf jeden Fall einer der wenigen unabkömmlichen Filme der modernen Zeit.[39] 1994 gab die Stiftung Deutsche Kinemathek als Ergebnis einer Umfrage unter Filmsachverständigen bekannt, dass M das wichtigste Werk der deutschen Filmgeschichte sei.[40] 2003 erstellte die Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Filmschaffenden einen Filmkanon mit 35 Werken für die Arbeit an Schulen und nahm M in diese Liste auf.

    Ein unbekannter Kindermörder versetzt die Bewohner Berlins in Schrecken und Hysterie was noch intensiviert wird durch die Berichterstattung der Presse und überall angeschlagene Fahndungsplakate. Schließlich nimmt nicht nur die Polizei, sondern auch die in Unruhe versetzte Unterwelt die Verfolgung des Serienmörders auf. Eine hohe Belohnung ist ausgesetzt. Eine Mutter in einem Arbeiterstadtteil wartet ungeduldig auf die Rückkehr ihrer Tochter aus der Schule. Diese ist aber mit einem nicht gezeigten Mann mitgegangen. Der schenkt der kleinen Elsie Beckmann Süßigkeiten und einen Luftballon und erschleicht sich so ihr Vertrauen. Als man die Leiche des Mädchens findet, verstärkt die Polizei ihre Anstrengungen, ohne eine erfolgversprechende Spur zu finden. Von den Behörden muss eine steigende Nervosität der Bevölkerung konstatiert werden: Es kommt zu wechselseitigen Verdächtigungen und anonymen Anzeigen, was die Anspannung und Übermüdung der Polizeibeamten weiter verschlimmert. Schränkers Truppe hat Franz, den Vorarbeiter der Einbrecher, im Bürogebäude vergessen. Ahnungslos wird er von der Polizei gefasst. Lohmann täuscht ihm vor, ein Nachtwächter wäre bei der Aktion erschlagen worden. Er packt Franz damit bei seinem Gewissen und bringt ihn zum Reden. Franz gibt den Treffpunkt Schnapsfabrik preis. Lohmann und seine Leute kommen dort in letzter Minute an und verhindern, dass das Tribunal den mutmaßlichen Mörder lyncht.

    Das Urteil ist nicht zu sehen. Der Film endet mit einer Einstellung vom Anfang des Films. Die Mutter klagt, davon würden ihre Kinder auch nicht wieder lebendig; man müsse eben noch besser auf die Kinder achtgeben. Anfänglich entwickelten Lang und seine Drehbuch-Mitautorin und Ehefrau Thea von Harbou eine Handlung um einen Verfasser verleumderischer Briefe.[3] Von dieser Idee ist im fertigen Werk nur noch übrig geblieben, dass der Kindermörder Polizei und Öffentlichkeit mit einem Bekennerschreiben narrt. Durch die gewohnheitsmäßige intensive Zeitungslektüre wurde Lang auf eine Reihe schwerer Gewaltverbrechen aufmerksam, die sich damals in Deutschland häuften. Tatsächlich hat die Düsseldorfer Unterwelt von sich aus nach dem Täter der von Kürten begangenen Morde gesucht, das Motiv tauchte aber schon 1928 in der Dreigroschenoper auf. Nach zwei Produktionen der Fritz Lang-Film GmbH für die UFA Spione und Frau im Mond zerstritt sich Lang endgültig mit der Ufa und arbeitete nach über einem Jahr ohne Aufträge erstmals mit der international erfolgreichen Nero-Film von Seymour Nebenzahl zusammen. Lang handelte sich dabei nach eigener Auskunft in einem späteren Interview angeblich völlige künstlerische Freiheit aus. Er meinte, in diesem Maß habe er sie bei keinem anderen Werk erhalten; ohne sie wäre es damals unmöglich gewesen, einen Film über einen Sexualstraftäter, der Kinder missbraucht hat, zu drehen.[26] In dieser Freiheit liege der Unterschied zu seinem ersten US-Film Blinde Wut, mit dem er sich gegen Lynchjustiz aussprach. Dort wird ein unschuldiger, weißer Mann zu Unrecht verdächtigt und verfolgt. Ein richtiger Film gegen das Lynchen müsste, so Lang, jedoch von einem Schwarzen handeln, der tatsächlich eine Weiße vergewaltigt hat.[27] Gedreht wurde während sechs Wochen, von Januar bis März 1931, hauptsächlich in einem gemieteten Zeppelin-Hangar beim Flugplatz Staaken am Rande Berlins, wo der Bühnenbildner Emil Hasler die Kulissen errichtete. Der Film M war bei der Zensur-Freigabe am 27. April 1931 (B.28843, Jugendverbot) 3.208 Meter lang und hatte eine Laufzeit von 117 Minuten, Teile dieser Originalfassung sind jedoch verschollen. Diese Fassung wurde am 5. Juli 1934 von den Nazis verboten. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam eine Filmfassung mit nur noch 2.693 Metern und einer Spieldauer von 99 Minuten in die Kinos. Im März 1960 erhielt der Film den Titel M  Dein Mörder sieht Dich an und wurde später unter M Eine Stadt sucht einen Mörder aufgeführt. Dieser Titel fand auch bei DVD-Veröffentlichungen und Fernsehausstrahlungen Anwendung. 2019 wurde auf der 69. Berlinale ein Serien-Remake des Films veröffentlicht. Die Handlung von M Eine Stadt sucht einen Mörder wurde allerdings in die Gegenwart und nach Wien verlegt. Die verschiedenen Rollen wurden von Verena Altenberger, Bela B, Moritz Bleibtreu, Christian Dolezal, Lars Eidinger, Michael Fuith, Udo Kier, Christoph Krutzler, Gerhard Liebmann, Sophie Rois und Julia Stemberger und vielen anderen bekannten deutschen und österreichischen Schauspielern übernommen. Es ist eine Produktion von RTL Crime, ORF und Superfilm. Die Regie übernahm David Schalko.[44] Ein Graphic Novel nach dem Film wurde vom Amerikaner John J. Muth erstellt. Eine deutsche Fassung des Comics erschien in den 1990er Jahren in einer unvollendeten mehrbändigen Edition und 2009 erstmals als vollständige Ausgabe in einem Band.[49] Im Vorspann wird nur Thea von Harbou als Autorin des Drehbuchs genannt; später meinte Lang lakonisch und in Anspielung darauf, dass von Harbou sich später dem NS-Regime anpasste, die Nennung sei an seine Frau gegangen, und sie sei zu den Nazis gegangen.[7]

    Nach seinen aufwendigen Spektakeln ab Mitte der 1920er Jahre den großen Schinken in seinen Worten wollte sich Fritz Lang dem Menschen zuwenden, intimer werden, tiefer in die Psychologie der Figuren gehen.[8] Es heißt von ihm, dass er mit Der müde Tod, Dr. Mabuse und den Nibelungen bis 1924 die Filmästhetik kühn entwickelt, doch anschließend, in einer künstlerischen Sackgasse, nur noch brillante Routineunterhaltung produziert habe.[9] Fritz Lang wandte sich entschieden gegen einen naturalistischen Einsatz des Tons im aufkommenden Tonfilm, gegen seine Verwendung zur Steigerung des Realitätseindrucks.[14] Die ersten Tonfilme neigten zu einer unüberlegten Verwendung des Tons; M stellte einen ersten filmtonlichen Höhepunkt dar. Lang glückte, woran viele andere in der schwierigen Übergangszeit zum Tonfilm scheiterten. Er setzte den Ton zur Verbesserung des aus der Stummfilmzeit stammenden kinematografischen Stils ein und nicht etwa zu dessen Ersetzung.[15] Es gibt längere Momente geisterhafter Stille, die der nächste Toneffekt jäh unterbricht. So fahren in einer Szene ohne Geräusch erst die Ganoven, danach die Polizei in Wagen vor, und erst ein schriller Polizeipfiff lässt die Unterwelt tumultartig das Weite suchen. Der dramaturgisch ökonomische Einsatz des Tons in M ist teilweise aber auch darauf zurückzuführen, dass die Produktionsfirma Nero teure Lizenz- und Mietzahlungen an die Tobis leisten musste, die damals ein Monopol auf die junge Tontechnik hatte. Bild und Ton sind oft entkoppelt, etwa wenn eine Erzählstimme über montierte Einstellungen gelegt ist. Das Werk passierte die Filmprüfstelle ohne Zensureingriffe.[31] Für den Export wurden neben dem Schlussmonolog, den Peter Lorre auch in englischer und französischer Sprache darstellte, auch einzelne Szenen mit französischen und englischen Darstellern nachgedreht. Die Premiere war am 11. Mai 1931 in Berlin im Ufa-Palast am Zoo; der Film wurde ein Publikumserfolg.[32] Die Presse stand dem Film teils skeptischer gegenüber; während von links der Vorwurf kam, Stimmung für die Todesstrafe zu erzeugen, fand die rechte Presse, der Figur des Kindermörders werde zu viel Mitgefühl zuteil.[33] Nach einem Kinobesuch vermerkte Joseph Goebbels in einer offensichtlichen Fehldeutung des Werks: Abends mit Magda Film M von Fritz Lang gesehen. Fabelhaft! Gegen die Humanitätsduselei. Für Todesstrafe! Gut gemacht. Lang wird einmal unser Regisseur. Er ist schöpferisch.[34] Dennoch verboten die Nazis bald nach ihrer Machtübernahme die Aufführung von M[35] und missbrauchten in ihrem antisemitischen Propagandafilm Der ewige Jude (1940) einen Ausschnitt daraus, um zu belegen, dass Peter Lorre das Rechtsempfinden des deutschen Volkes angeblich verdrehe.[36] 1950 stellte Seymour Nebenzahl, der Produzent des ursprünglichen Films, in den USA eine gleichnamige Neuverfilmung unter der Regie von Joseph Losey her  Fritz Lang, der mit Nebenzahl finanziell zerstritten war, lehnte die ihm angebotene Regie ab. Danach spottete er, er selbst habe noch nie so gute Kritiken erhalten wie nach dieser Neufassung.[7] Das Lied M Eine Stadt sucht ihren Mörder der norddeutschen Punk-Rock-Band Turbostaat bezieht sich auf den Inhalt des Films. Das Lied wurde 2003 auf ihrem zweiten Album Schwan veröffentlicht. Während der Tour Eine Frage der Ehre (1995) der Berliner Punkband Die Ärzte wurden in der Ouvertüre Zitate aus der Gerichtsszene, in der der Mörder sich verzweifelt zu verteidigen versucht, in einem düsteren Up-tempo-Musikstück verwendet. Das Intro wurde als B-Seite auf der Single Hurra veröffentlicht.

    M gleitet souverän durch mehrere Genres. Zunächst ein sozialrealistisches Proletarierdrama, schildert der Film daraufhin fast dokumentarisch die Polizeiarbeit und Methoden wie Fingerabdruckverfahren und Graphologie. Es folgt eine Satire auf die hysterische Angst der Bürger, ihr Denunziantentum und ihre Lynchlust. Als sich die Jagd auf den erkannten Mörder konkretisiert, wird der Film zum Thriller, und entsprechend den Gesetzmäßigkeiten dieses Genres wechselt die Teilhabe des Publikums auf die Seite des Verfolgten. Den Endteil bildet ein absurdes Gerichtsdrama.[13]

    Die Konferenzen der Polizei und der Verbrecher werden durch akustische wie optische Parallelmontage miteinander verbunden. Manchen Satz, der bei der Polizei begonnen wird, spricht ein Verbrecher zu Ende, oder umgekehrt. So erscheint das Handeln zweier Systeme gleichgerichtet, die eigentlich gegeneinander handeln müssten.

    M zeichnet kompakt und Details verdichtend die Struktur der Gesellschaft. Polizei und Verbrecher sind zwei Organisationen, die ebenso ihre Machtbereiche gegeneinander abstecken wie sie sich gegenseitig bedingen und deren Vorgehen sich ähnelt. Die polizeiliche Fahndung erfolgt teilweise mittels Täuschungen. Eine Polizei, die sich ihre Ordnungsaufgabe durch die Kriminellen streitig machen lässt, ist aber auch ein Abbild der Situation in der Weimarer Republik, in der die Nazis die schwachen Institutionen herausfordern. Die Wühlarbeit im Bürogebäude entspricht der Unterwanderung des Staates mit dem Versprechen, wieder geordnete Verhältnisse zu schaffen. Als weitere Gemeinsamkeit zielte das Programm der Nationalsozialisten auf die Eliminierung abartiger Außenseiter: Diese Bestie hat kein Recht zu existieren, die muss ausgerottet werden. Auf den semantischen Fehler wurde schon hingewiesen: Ein Individuum kann man nur töten, ausrotten kann man nur eine Art oder ein Volk.[19] Der Schränker erinnert mit seiner anschwellenden Rhetorik und seinem Ledermantel an Joseph Goebbels.

    Lang nimmt Stellung für die rechtsstaatlichen Regeln und gegen populistische Lynchjustiz. Die Gerichtsverhandlung ist eine Farce, das Urteil steht wie bei den später von den Nazis eingeführten Volksgerichtshöfen schon vorher fest: Hier kommst du nicht mehr raus. () Unschädlich bist du nur, wenn du tot bist.

    Für eine DVD-Veröffentlichung im Jahr 2003 wurden alle verfügbaren Filmteile zusammengesucht, um möglichst nah an die ursprüngliche Fassung heranzukommen. Im Bundesarchiv-Filmarchiv fanden sich 2.623 Meter der Zensurfassung vom Mai 1931, allerdings in relativ schlechtem Zustand. Weitere Filmteile wurden bei der Cinematheque Suisse in Lausanne und beim Nederlands Filmmuseum gefunden. Nach Zusammenfügen aller verfügbaren Teile war der Film mit 3.024 Metern und 105 Minuten Laufzeit der ursprünglichen Fassung am nächsten. Alle Filmteile mussten einer intensiven digitalen Nachbearbeitung unterzogen werden. Bei vorhergehenden Veröffentlichungen wurde zum Beispiel das originale Filmformat der frühen Stummfilmzeit von 1:1.19 nicht eingehalten, sondern auf 1:1.33 (Standardformat) verändert. Dadurch fehlten am oberen und unteren Rand Bildteile. Außerdem mussten zahlreiche Beschädigungen, die Graustufen, Schärfe, der wacklige Bildstand und der Ton nachbearbeitet werden. 2011 wurde eine weitere Restaurierung vorgenommen, die den Film durch französische Kopien auf 111 Minuten Laufzeit erweitern konnten. Diese Fassung wurde, mit viel Bonusmaterial ausgestattet, auf zwei DVDs veröffentlicht.

  10. Fritz Lang - Wikipedia

    ro.m.wikipedia.org/wiki/Fritz_Lang

    Fritz Lang s-a născut la data de 5 decembrie 1890 la Viena, în Imperiul Austro-Ungar. Tatăl său a fost Anton Lang (1860 - 1940), managerul unei companii de arhitectură și construcții, iar mama sa Pauline "Paula" Schlesinger (26 iulie 1864 – 1920). A fost cel de-al doilea fiu al familiei (fratele său Adolf era mai mare cu 7 ani).