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  1. Nuremberg - Wikipedia

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    Jan 03, 2021 · Nuremberg (/ ˈ nj ʊər ə m b ɜːr ɡ / NEWR-əm-burg; German: Nürnberg [ˈnʏɐ̯nbɛɐ̯k] (); in the local East Franconian dialect: Närmberch [ˈnɛrmbɛrç]) is the second-largest city of the German federal state of Bavaria after its capital Munich, and its 518,370 (2019) inhabitants make it the 14th-largest city in Germany.

  2. Margaretha van Hohenzollern-Neurenberg - Wikipedia

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    6 days ago · Margaretha van Neurenberg († na 13 november 1382 ), Duits: Margarethe von Nürnberg, was een Duitse adellijke vrouw uit het Huis Hohenzollern en door huwelijk gravin van Nassau-Wiesbaden-Idstein. Ze was de stammoeder van het Huis Nassau-Wiesbaden-Idstein. Van haar kinderen werden twee zoons graaf van Nassau-Wiesbaden-Idstein, twee zoons aartsbisschop en keurvorst van Mainz, en twee dochters abdis van Klooster Klarenthal bij Wiesbaden .

  3. Albert Speer - Wikipedia

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    Albert Speer (/ ʃ p ɛər /; German: [ˈʃpeːɐ̯] ; March 19, 1905 – September 1, 1981) served as the Minister of Armaments and War Production in Nazi Germany during most of World War II. A close ally of Adolf Hitler , he was convicted at the Nuremberg trials and sentenced to 20 years in prison.

    • Adolf Hitler
    • Fritz Todt (as Minister of Armaments and Munitions)
  4. Friedrich I. (Brandenburg) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(Brandenburg)
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    Friedrich I. von Brandenburg (* um 1371 in Nürnberg; 20. September 1440 auf der Cadolzburg, Fürstentum Ansbach) war von 1415 bis 1440 Markgraf von Brandenburg sowie Erzkämmerer und Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches. Er war der erste Inhaber dieser Titel aus dem Haus Hohenzollern. Er war als Friedrich VI. zunächst Burggraf von Nürnberg (13971420), nach der Erbteilung durch seinen Vater Friedrich V., Markgraf von Brandenburg-Ansbach (13981440) und durch den Tod seines älteren Bruders Johann auch Markgraf von Brandenburg-Kulmbach (14201440). Er war de jure der letzte Burggraf von Nürnberg, wenngleich alle brandenburgischen Markgrafen bis Wilhelm II. die Titulatur im großen Titel weitertrugen.

    Ein im Jahre 1405 mit der Freien Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber beginnender Streit, der sich in den folgenden Jahren zur offenen Fehde ausweitete, belastete die Finanzen des Burggrafen erheblich. Im Sommer 1407 führte er ein Heer von rund 8.000 Rittern, Söldnern und Kriegsknechten gegen Rothenburg und belagerte die Stadt. Bis in den Spätherbst hinein lag man um die Stadt, konnte aber ohne ausreichendes Belagerungsgerät die Stadt weder erstürmen, noch wegen ausreichend vorhandener Lebensmittel aushungern. Die Belagerung zehrte alle finanziellen Reserven des Burggrafen auf. Im November 1407 war dieser nahezu zahlungsunfähig. Anfang 1408 wurden Friedensverhandlungen aufgenommen, die zuvor von der Stadt Mergentheim, zusammen mit dem Marbacher Bund, vermittelt wurden. Am 8. Februar 1408 erging von König Ruprecht der Schiedsspruch, wonach die zuvor gegen Rothenburg ausgesprochene Reichsacht aufgehoben wurde. Kriegsentschädigungen hatte keine der Konfliktparteien zu leisten und beide Seiten sollten ihre Kriegskosten selbst tragen. Zur Wende des Jahres 1408/09 war die Schuldenlast derart drückend geworden, dass die Auflösung des fürstlichen Haushaltes auf der Cadolzburg ernstlich in Erwägung gezogen wurde. Der Burggraf sah sich vor dem Schritt, mit seiner Familie zu seinem Bruder Johann auf die Plassenburg in Kulmbach zu ziehen. Das Erscheinen des fränkische Ritters Ehrenfried von Seckendorff auf der Cadolzburg brachte einen Ausweg. Dieser unterbreitete dem Burggrafen den Vorschlag, in den neuerlichen Dienst König Sigismunds von Ungarn, Sohn aus dritter Ehe des verstorbenen Kaisers Karl IV., zu treten. Gegen eine jährliche Zahlung von 4.000 Gulden stand Friedrich seit 1. Februar 1409 im leitenden Dienst des Königs von Ungarn. Als der deutsche König Ruprecht am 18. Mai 1410 starb, gab es im Reich drei Thronkandidaten aus dem Haus Luxemburg: Wenzel IV. von Böhmen, sein jüngerer Halbbruder Sigismund von Ungarn und ihr Vetter Jobst von Mähren. Nach Beendigung des Konzils verließ der König das Reich zu einer mehrmonatigen Auslandsreise an die Höfe Spaniens und Englands. Während seiner Abwesenheit bestimmte er Markgraf Friedrich I. entgegen den Regelungen der Goldenen Bulle zum Reichsverweser der deutschen Lande. Dass die Stellung Friedrichs I. als Reichsverweser vom Kollegium der Kurfürsten nicht angefochten wurde bezeugt das außerordentliche Vertrauensverhältnis zum König und das Ansehen, in dem Friedrich in weiten Teilen des Reiches stand. Zu dieser Zeit galt er unter den Kurfürsten sogar als erster Kandidat für eine etwaige Königswahl. Auch König Sigismund erwog eine Kandidatur Friedrichs zum römisch-deutschen König, nachdem er vom Papst zum Kaiser gesalbt worden wäre. In den 1420er Jahren trübte sich das Verhältnis zwischen Sigismund und Friedrich I. Hierbei spielten unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Am 8. April 1421 kam es in Krakau, der damaligen Residenz der polnischen Könige, zu einem Heirats- und Bündniskontrakt zwischen Brandenburg und Polen. Die damals designierte Alleinerbin, Kronprinzessin Hedwig, wurde mit dem zweiten Sohn Friedrichs, dem späteren Friedrich II. von Brandenburg, verlobt. Das Motiv auf Seiten Friedrichs bestand vor allem darin, Polen als einen mächtigen Verbündeten zu gewinnen, um damit den Deutschen Orden zur Rückgabe der verpfändeten Neumark zu bewegen. Zu Anfang sah Sigismund in diesem Bündnis eine willkommene Möglichkeit, durch Vermittlung Friedrichs den polnischen Hof für den Kampf gegen die bislang unbesiegten Hussiten zu gewinnen. Am 5. September 1421 erhielt Friedrich I. vom König die Bestallungsurkunde zur Hauptmannschaft über ein neues Reichsheer. Auch jener neuerliche Feldzug endete wie alle vorangegangenen nach einigen Monaten mit Verlusten. Gehörte Friedrich I. in den 1410er Jahren zu den allerengsten Beratern von Sigismund, so war durch die Verheiratung von dessen einzigem Kind, Elisabeth von Böhmen und Ungarn am 28. September 1421 mit Herzog Albrecht V. von Österreich, dem späteren römisch-deutschen König Albrecht II., eine neue Partei am Hof entstanden. Friedrich I. wurde unterstellt, den Feldzug nur halbherzig geführt zu haben. Polen wurde verdächtigt, mit Litauen aktiv die Hussiten zu unterstützen und mit diesen gemeinsam indirekt Kurfürst Friedrich. Im 1424 gebildeten Binger Kurverein war Friedrich eine treibende Kraft beim Zusammenschluss der Kurfürsten. Diese in seinen Augen gegen ihn gerichteten Untergrabungen seiner königlichen Autorität empfand Sigismund als Undank seitens des Markgrafen Friedrich I. von Brandenburg, wobei sein impulsiver Charakter ungnädig gegen einen vermeintlichen Gegner, wie andererseits gönnerhaft gegenüber loyal Gesinnten war. Dessen ungeachtet verrichtete Friedrich weiterhin treu als hoher Reichsfürst und Parteigänger des Königs seinen Dienst. Ein nach dem Tod Sigismunds von Friedrich an seinen dritten Sohn Albrecht gerichteter Brief mag hier stellvertretend als Nachweis dienen, wenn er schreibt: Lieber Albrecht, ich habe Dich und Deine Brüder erhöht, daß Ihr alle Fürstengenossen sein könnt, was niemals durch das Burggrafenthum allein möglich gewesen wäre. Darum bist Du auch verpflichtet, Gott zu bitten für des Kaisers Seele, von dem wir das haben. Ist er mir zu Zeiten auch ungnädig gewesen, so ist er mir doch wieder gnädig geworden!.[1] Fortgesetzte Verwicklungen mit den Herzögen von Mecklenburg und denen von Pommern, die andauernden Fehden zwischen den bayrischen Herzögen, in die er durch die schon erwähnten verwandtschaftlichen Beziehungen zu Herzog Heinrich von Bayern-Landshut unmittelbar einbezogen war, und letztendlich die Feldzüge gegen die Hussiten sowie andere Reichsangelegenheiten führten zu einer ständigen Überbeanspruchung sowohl der finanziellen Mittel, als auch der physischen und psychischen Kräfte. Seine Ehefrau Elisabeth war ihm hierbei stets eine geistreiche und willensstarke Gefährtin. Während seiner vielen Abwesenheiten vertrat sie ihn jeweils entweder in der Mark oder in den fränkischen Stammlanden. Wenn dieser Umstand für die Zeit zwar nicht unbedingt ein Novum war, so war es dennoch sehr beachtenswert, dass noch zu Lebzeiten des Fürsten dessen Frau weitreichende Vollmachten ausübte. Es sprach gleichzeitig für ihre ausgeprägten Talente, wie auch für das besonders vertrauensvolle und sich ergänzende Verhältnis zueinander. 1425 war er das letzte Mal in der Mark Brandenburg und überließ von da an die Regierungsgeschäfte als Markgraf seinem ältesten Sohn Johann dem Alchemisten; er selbst blieb aber Kurfürst. Friedrich residierte alles in allem nur wenige Jahre in der Mark. Es gelang ihm dennoch, in dieser mehrmals unterbrochenen Zeit den allgemeinen Landfrieden wiederherzustellen, wenn auch erst sein Urenkel Joachim I. (Nestor) dem allgemeinen Raubfehdewesen nachhaltig Einhalt gebieten konnte. Seit 1427 organisierte er nochmals den Reichskrieg gegen die Hussiten und wirkte anlässlich des Konzils von Basel am 30. November 1433 wesentlich bei der Vermittlung durch die Prager Kompaktaten. Nach der Zustimmung von König Sigismund schlossen Friedrich, seine Gemahlin und die erreichbaren Glieder seines Hauses am 27. Juni 1427 einen Vertrag über den Verkauf der Nürnberger Burg samt dem Amt der Veste und zusätzlichen Zugehörungen für 120.000 Gulden mit dem Rat und somit der Reichsstadt Nürnberg.[2] Schon im Jahre 1420 kam es zur Zerstörung der Nürnberger Burggrafenburg durch Truppen des Herzogs Ludwig VII. von Bayern-Ingolstadt. Sie wurde danach von den Hohenzollern nicht mehr wiederaufgebaut. Diesem Konflikt gingen aber schon zuvor Unstimmigkeiten mit dem Stadtrat voraus. Diese waren bereits zu Zeiten seines Vaters, Friedrich V. von Nürnberg, immer wieder zutage getreten. Ein zunehmend selbstbewusst gewordener Patrizierrat wollte sich zunehmend von der burggräflichen Vormundschaft emanzipieren. Obwohl die fränkischen Hohenzollern auch danach noch den Namenszusatz Burggraf zu Nürnberg in ihrem Titel führten, bedeutete der Verkauf letztendlich doch das Ende der staatsrechtlichen Existenz der Burggrafschaft Nürnberg. Der nördliche, burggräfliche Anteil an der Burg lag seit dem Jahr 1420 in Trümmern. Nach dem Tod Konrad II. von Raabs (gest. ca. 1191) war der südliche Teil der Burggrafenburg an das Nürnberger Egidienkloster gegangen. Die Bemerkung des Nürnberger Stadtchronisten Sigmund Meisterlin (gest. 1491) wird dadurch verständlich, mit der er die Burggrafenburg als parvum fortalitium, also als kleine Befestigung, bezeichnete.[3] Mit dem Burganteil wurde auch der Besitz an den beiden Reichswäldern abgegeben, jedoch unter Vorbehalt des Geleitsrechtes und Wildbannes, sowie des Zeidelgerichts in Feucht. Mit dem Verkauf war auch eine finanzielle Einbuße durch wegfallende Einnahmen aus der reichen Tuchmachervorstadt Wöhrd verbunden. Der Grund für die Veräußerung war der finanzielle Engpass, in dem sich Friedrich befand. Er war hervorgerufen worden durch die hohen Schuldverpflichtungen der zahlreichen Neuerwerbungen und die kostspieligen Übernahme der Mark Brandenburg, hier vor allem durch den Feldzug in der Uckermark. Schon 1424 hatte Friedrich auf die erst 1419 erworbene Nürnberger Reichsmünze gegen Erstattung einer Pfandablösesumme zu Gunsten der Stadt verzichten müssen. 1422 wurde durch den Nürnberger Rat zudem eine Kreditsperre verhängt.[4][5] Ende der 1420er Jahre war man sich sowohl im Reich, als auch seitens der katholischen Kirche im Klaren, dass der Konflikt gegen die böhmischen Hussiten nicht auf militärischem Weg beigelegt werden konnte. Die Erfolge der Hussiten auf dem Schlachtfeld wurden von vielen als ein Fluch betrachtet und als eine göttliche Ermahnung, die an Geist und Gliedern erkrankte katholische Kirche dringend zu reformieren. Bei den schon im Vorfeld des Basler Konzils begonnenen Verhandlungen, sowie auch während des Konzils selbst, bewies Friedrich als einer der Vertreter der weltlichen Fürsten erneut auf herausragende Weise sein diplomatisches Geschick und gewann wieder zunehmend das Vertrauen Sigismunds. Zum Zeitpunkt, als Sigismund am 31. Mai 1433 in Rom von Papst Eugen IV. zum Kaiser gesalbt wurde, war das Verhältnis zu Friedrich I. weitestgehend wiederhergestellt, wenngleich es nie wieder das tiefe Vertrauensverhältnis erlangte. So formulierte er 1434[6] für die Städte seiner Markgrafschaft Privilegien, die den Bestrebungen der Städte, vom Kaiser Sonderrechte zu erhalten, entgegentraten.

    Sechs Töchter und vier Söhne hat ihm seine Frau Elisabeth geschenkt, bis auf Sophie (14161417) erreichten, für damalige Verhältnisse ungewöhnlich, alle das Erwachsenenalter. Die Erbfolge wurde einvernehmlich geregelt. Vor allem die weiterhin gefährdete und unruhige Mark Brandenburg, die seit 1426 von seinem ältesten Sohn Johann regiert wurde, sorgte ihn fortgesetzt. Friedrich heiratete am 18. September 1401 Elisabeth (13831442), die Tochter des Herzogs Friedrich von Bayern-Landshut:

    Die Regierung des wenig ehrgeizigen Johanns zeigte, dass es ihm an der notwendigen Autorität und Disziplin fehlte, das Fürstentum zu regieren. Das führte zu dem ungewöhnlichen Schritt, in der Erbfolge die Primogenitur außer Kraft zu setzen und stattdessen seinem zweitältesten Sohn Friedrich die Mark und das Kurfürstenamt zu übertragen und dieses wiederum mit seinem gleichnamigen jüngsten Bruder Friedrich der Jüngere in den ersten Jahren gemeinschaftlich. Der älteste Sohn Johann und der drittälteste Albrecht sollten sich die fränkischen Stammlande teilen, wobei Johann das Vorrecht der ersten Wahl zugesprochen wurde. Dieser entschied sich für das Gebiet um Kulmbach und somit verblieb Albrecht das Gebiet um Ansbach.

    Johann akzeptierte die Entscheidung des Vaters und bei allen späteren Entscheidungen der drei älteren Brüder stand, dem Willen des Vaters entsprechend, die Einheit der Hohenzollern im Vordergrund.

    Auf dem von ihm gestifteten Cadolzburger Altar von 1425/30 ist er zusammen mit seiner Gemahlin als Stifterpaar abgebildet. Das Original des dreiflügeligen Altars befindet sich heute im Jagdschloss Grunewald in Berlin.[9]

    Für die Berliner Siegesallee gestaltete Ludwig Manzel die Denkmalgruppe 15 mit einem Standbild Friedrichs im Zentrum, flankiert von den Seitenfiguren (Büsten) von Johann Graf von Hohenlohe (links) und Landeshauptmann Wend von Ileburg aus dem Haus Eulenburg. Die Enthüllung der Gruppe fand am 28. August 1900 statt. Ein Bronzeabguss der Hauptfigur (Friedrich I.) befindet sich heute als Denkmal auf der Burg Tangermünde. In Havelberg befindet sich der 1912 errichtete Burggrafenstein mit einem Friedrich darstellenden Bronzerelief, der an den Einzug Friedrichs in die Mark Brandenburg 1412 erinnert. Im Kaiser-Wilhelm-Denkmal der Stadt Wülfrath in Nordrhein-Westfalen erinnert der Helm Friedrichs an ihn als den ersten Kurfürsten aus dem Hause der Hohenzollern.

  5. Peter Imhoff (Kaufmann) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Peter_Imhoff_(Kaufmann)

    Oktober 1444 in Nürnberg; † 28. Mai 1528 ebenda) war ein Nürnberger Patrizier, Kaufmann und Mäzen aus dem alten Rats- und Kaufherrengeschlecht Imhoff. Leben. Imhoff wurde als Sohn des Hans Imhoff (1419–1499) und der Margarete Neudung (geb. um 1425, gest. 1459) geboren.

  6. Anna Margareta von Haugwitz – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Anna_Margareta_von_Haugwitz

    Jan 06, 2021 · Anna Margareta von Haugwitz (* 16.Januar 1622 in Calbe; † 20. März 1673 in Stockholm) war die Ehefrau des schwedischen Heerführers und Staatsmanns Graf Carl Gustav Wrangel und daher 1651–1665 Gräfin zu Salmis, infolge eines Tauschs seit 1665 Gräfin zu Sölvesborg.

  7. Jonas Kaufmann - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Jonas_Kaufmann

    5 days ago · Jonas Kaufmann (born 10 July 1969) is a German operatic tenor. He is best known for his performances in spinto roles such as Don José in Carmen , Cavaradossi in Tosca , Maurizio in Adriana Lecouvreur , and the title role in Don Carlos .

  8. 1509 – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/1509

    Jan 06, 2021 · Die Werkstatt von Albrecht Dürer übersendet den von ihm erstellten Teil des Heller-Altars von Nürnberg nach Frankfurt am Main. Der andere Teil des von Jakob Heller für die Frankfurter Dominikanerkirche in Auftrag gegebenen Triptychons wird von Matthias Grünewald gefertigt. Die beiden Teile werden 1511 am Bestimmungsort zusammengebaut.

  9. Tristan und Isolde — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Tristan_et_Isolde

    Tristan et Isolde Pour les articles homonymes, voir Tristan et Iseut (homonymie) . Tristan und Isolde Données clés Genre Opéra N bre d'actes 3 actes Musique Richard Wagner Livret Richard Wagner Langue originale Allemand Durée (approx.) Entre 3 h 27 (Berislav Klobučar – 1968) et 4 h 11 (Arturo Toscanini – 1930) Durées constatées au Festival de Bayreuth . Dates de composition 1857 ...

  10. 3. Oktober – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/3._Oktober

    Jan 06, 2021 · 1611: Margarete von Österreich, Erzherzogin von Österreich, Königin von Spanien, Portugal, Neapel und Sizilien 1629 : Paolo Agostini , italienischer Organist, Kapellmeister und Komponist 1631 : Sophie von Mecklenburg , Königin von Dänemark

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