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  1. Michael Giacchino - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Michael_Giacchino

    1 day ago · Michael Giacchino (/ dʒ ə ˈ k iː n oʊ /; born October 10, 1967) is an American musician and composer of music for films, television and video games. He has received an Academy Award, a Primetime Emmy Award, and three Grammy Awards.

    • How to properly pronounce “Giacchino” from the man himself: Michael Giacchino.
      youtube.com
    • How to pronounce Michael Giacchino (American English/US) - PronounceNames.com
      youtube.com
    • Wobani Imperial Labor Camp (From "Rogue One: A Star Wars Story"/Audio Only)
      youtube.com
    • How To Play Piano: Ratatouille "Soupedup" Michael Giacchino Piano Tutorial by Ramin Yousefi
      youtube.com
  2. How to pronounce Lapland | HowToPronounce.com

    www.howtopronounce.com/lapland

    Nov 10, 2020 · Pronunciation of Lapland with 1 audio pronunciation, 6 synonyms, 13 translations, 2 sentences and more for Lapland. ... Michael giacchino [it] Last updated November ...

  3. Alexandre Desplat - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Alexandre_Desplat

    Nov 12, 2020 · Alexandre Michel Gérard Desplat (French: [alɛksɑ̃dʁ dɛspla]; born 23 August 1961) is a French film composer. He has won two Academy Awards, for his musical scores to the films The Grand Budapest Hotel and The Shape of Water, and received nine additional Academy Award nominations, ten César nominations (winning three), ten BAFTA nominations (winning three), eleven Golden Globe Award ...

  4. Epic Cinematic Scores - Is this considered "classical music"

    www.talkclassical.com/17098-epic-cinematic...

    6 days ago · Hans Zimmer's score for Pirates of the Caribbean: At World's End or Michael Giacchino's for Star Trek are my favorites. I wrote up a blog post a while ago which defined classical music based on a couple different non-musical factors, but most people around here disagree with my conclusion.

  5. People also ask

    What movies did giacchino compose?

    Where is giacchino from?

    What games does giacchino play in?

  6. Idiosyncratic Episode Naming - All The Tropes

    allthetropes.org/wiki/Idiosyncratic_Episode_Naming

    Nov 09, 2020 · He aso blazed a trail for Michael Giacchino in the Incredibly Lame Pun stakes. Observe: "Grusin Twosome" (Bandits promo) "Heist Society" "Music For Violence And Orchestra" (Swordfish promo) "Jerry's Gold Myth" (The Power) Danny Elfman has written a cue called "Weepy Donuts" for every Gus Van Sant film he's scored.

  7. Updating the International IgA Nephropathy Prediction Tool ...

    www.sciencedirect.com/science/article/pii/S...

    Nov 18, 2020 · Although IgA nephropathy (IgAN) is a common cause of glomerulonephritis in children, the absence of a method to predict disease progression limits per…

  8. Ratatouille (Film) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Ratatouille_(Film)
    • Zusammenfassung
    • Handlung
    • Hintergrund
    • Entwicklung
    • Technik
    • Kritik
    • Musikstil
    • Namensgebung
    • Spiele
    • Auszeichnung

    Ratatouille ist ein US-amerikanischer Computeranimationsfilm aus dem Jahr 2007. Es ist der achte abendfüllende Animations-Kinofilm der Pixar Animation Studios. Regisseure des Films sind Brad Bird und Jan Pinkava, die schon für ihre jeweils letzten Werke bei Pixar und auch für diesen Film mit dem Oscar ausgezeichnet wurden. Er lief am 29. Juni 2007 in den US-amerikanischen Kinos an; Kinostart für die deutschsprachige Version in Deutschland, Österreich und der Schweiz war der 3. Oktober 2007.

    Im Lokal angekommen beobachtet er den tollpatschigen und als Koch unfähigen Küchenjungen Linguini bei seiner Arbeit. So sieht Rémy, wie Linguini eine teilweise verschüttete Suppe mit Wasser und anderen Zutaten stümperhaft zu strecken versucht. Rémy der Superkoch rettet die Suppe heimlich durch leckere Zutaten. Nur Linguini erkennt dies und versteckt ihn vor dem heranrauschenden cholerischen Küchenchef Skinner unter einem Kochsieb. Kurz darauf wird die Suppe serviert und schmeckt just einer erschienenen Restaurantkritikerin vorzüglich. Linguini, der als Urheber angesehen wird und als einziger weiß, dass eigentlich die Ratte Rémy für diesen guten Geschmack verantwortlich ist, soll die Suppe nochmal zubereiten. Rémy wird bei seinem folgenden Fluchtversuch von Skinner entdeckt und sogleich von Linguini in einem Glas gefangen. Er erhält vom hinterhältigen Skinner den Auftrag, die gefangene Ratte weit vom Restaurant entfernt zu töten. Draußen am Flussufer klagt Linguini der Ratte sein Leid, woraufhin die beiden sich verständigen und in der Küche zusammenarbeiten wollen. Tags darauf hat das kulinarische Rettungsmanöver Rémys zu einer Überraschung geführt: Nach einem herausragenden Bericht über die Suppe in einer einschlägigen Zeitung erlebt das sich im Niedergang befindende Restaurant einen unerwarteten Aufschwung. Die Gäste und Kritiker loben deren vorzüglichen Geschmack und bestellen rund um die Uhr Linguinis Suppe. Rémy, unter Linguinis Kochmütze versteckt, dirigiert nach einigen Anfangsschwierigkeiten den Küchenjungen mit Hilfe seiner Haare wie eine Marionette. Durch Gewitztheit und Schnelligkeit kann Rémy zunächst seine Entdeckung durch den misstrauischen Küchenchef verhindern. So gelingt es, den Schein zu wahren, Linguini wäre ein guter Koch. Auf diese Weise kommt der junge Mann zu einem immer besseren Ruf, soll in der nächsten Zeit auch weitere Gerichte kredenzen und zieht so auch die Aufmerksamkeit der auf den plötzlichen Erfolg zunächst eifersüchtigen Köchin Colette auf sich. Skinner selbst beobachtet ihn misstrauisch, meint, hin und wieder auch Rémy zu entdecken, kann jedoch seine Existenz letztendlich nicht zweifelsfrei feststellen. Zusätzlich fürchtet er den Tellerwäscher Linguini, weil der Tollpatsch laut einem Brief seiner bereits verstorbenen Mutter der Sohn Gusteaus ist und damit der eigentliche Erbe und Besitzer des Lokals, was aber nur ein geheimes Testament beweisen kann. Rémy kommt durch Zufall dahinter und schafft es auch, dem Bösewicht diese Papiere abzujagen. Kurz vor Ende der Vollstreckungsfrist wird Linguini dadurch neuer Chef des Restaurants. Er und Colette sind bald ein Paar, und aufgrund des großen Erfolges des Restaurants können er und Rémy sich eine neue luxuriöse Wohnung leisten, mit Blick über die ganze Stadt. Seine steile Karriere steigt Linguini zu Kopf, auf Fragen der Journalisten nach seiner Inspiration gibt er Colette an und verleugnet damit Rémy. Der wehrt sich zunächst noch durch kräftiges Haareziehen, wird dann aber von Linguini verstoßen mit der Begründung, er sei nicht Rémys Marionette. Enttäuscht plündert Rémy zusammen mit seiner wiedergefundenen Rattenfamilie die Speisekammer des Restaurants, wird von Linguini, der sich eigentlich bei Rémy entschuldigen wollte, dabei entdeckt und fortgejagt. Dies alles geschieht, kurz bevor der bedeutende Restaurantkritiker Ego dem Lokal einen erneuten Besuch abstatten will. Nach seinem lange zurückliegenden letzten Besuch war Egos Kritik der Grund, dass das Lokal in den Niedergang geriet. Es ist entscheidend für die Zukunft des Lokals, wie die neue Restaurantkritik des mächtigen und überheblichen Mannes ausfallen wird. Nach einer kurzzeitigen Gefangennahme Rémys durch Skinner und prompter Befreiungsaktion durch seine Rattenfamilie entscheidet sich Rémy, Linguini zu helfen. In der Küche angekommen stellt sich Linguini schützend vor ihn und gesteht in seiner Verzweiflung der Belegschaft, dass die kleine Ratte hinter dem Erfolg stehe, wonach diese geschlossen ungläubig die Küche verlässt und Linguini mit Rémy allein zurückbleibt. Inzwischen hat der abgehalfterte ehemalige Küchenchef Skinner den amtlichen Lebensmittelkontrolleur zu Hilfe gerufen. Dieser sieht die vielen Ratten bei der Arbeit in der Küche und veranlasst nach einem ersten Hinderungsversuch durch einen Rattentrupp pflichtgemäß die endgültige Schließung des Lokals. Linguini und Colette eröffnen daraufhin mit Rémy ein Bistro namens La Ratatouille, das sich sogleich großer Beliebtheit erfreut. Rémy und Colette kochen, Linguini sorgt für den perfekten Service, und Rémy führt zusätzlich einen kleinen Speiseraum für seine Rattenfreunde. Der nach der verkündeten Rattenplage unglaubwürdig gewordene Kritiker Ego ist Teilhaber des neuen Restaurants und ihm ein immer wiederkehrender, treuer Gast.

    Der Regisseur des Films ist Brad Bird, der zuletzt 2004 bei dem Pixar-Film Die Unglaublichen The Incredibles Regie führte. Der ursprünglich geplante Regisseur, Jan Pinkava, Regisseur des Pixar-Kurzfilms Geris Game aus dem Jahr 1997, ist nun Co-Regisseur. Die Drehbuchautorinnen Emily Cook und Kathy Greenberg geben bei Ratatouille ihr Debüt. Zur Vorbereitung auf den Film waren Bird und Filmproduzent Brad Lewis mehrmals Gast in französischen Restaurants wie im French Laundry (Napa, San Francisco) und testeten dort Menüs. Lewis soll im French Laundry sogar ein zweitägiges Praktikum absolviert haben.[3] Außerdem nahm die gesamte Filmcrew an diversen Kochseminaren teil, um sich ein genaues Bild von den Aufgaben eines Kochs machen zu können.[4] Ferner enthält der Soundtrack auch das Chanson Le Festin in einer Interpretation der Sängerin Camille.[9] Michael Giacchino wurde für seine Musik für den Oscar nominiert. Für die deutsche Buch- und Dialogregie war Axel Malzacher verantwortlich. Die zuständige Synchronfirma war die FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH. In dem auf der DVD enthaltenen Kurzfilm Dein Freund, die Ratte kommt in einer der späteren Szenen WALL·E, der Darsteller des Nachfolgerfilms WALL·E Der Letzte räumt die Erde auf vor, wie er ein Fahrzeug auf dem Mars steuert.

    Eine große technische Weiterentwicklung gegenüber früheren Animationsfilmen sind die dargestellten Textilien und Gewebe. Eine naturgetreue digitale Nachbildung dieser flexiblen Materialien galt lange als unmöglich. Die Entwicklung spezieller Software hierfür setzte erst 2001 mit dem Pixar-Film Die Monster AG ein. Dort zeigte man für wenige Sekunden ein zerknittertes T-Shirt in annehmbarer, den physikalischen Gesetzen gehorchender Bewegung. Mit The Incredibles Die Unglaublichen wurden im Jahr 2005 neue Maßstäbe gesetzt; die Kleidung der Filmfiguren dort war allerdings zu großen Teilen aus latexähnlichem Stoff, der der digitalen Animation keine größeren Schwierigkeiten bereitet.

    Für Ratatouille entwarf das Animationsteam zwei Jahre später zum ersten Mal eine abwechslungsreiche Garderobe für die Filmfiguren. Neben verschiedenartiger Kleidung waren auch textile Requisiten wie z. B. Tischdecken vorgesehen. In der Endfassung des Films kommen insgesamt 190 unterschiedliche Objekte aus Stoff vor. Die besondere Schwierigkeit in der Darstellung lag hierbei in den vielschichtigen Kostümen samt Accessoires wie Schürze oder Kochmütze.[5] Um eine möglichst realitätsnahe Abbildung der 270 im Film gezeigten Nahrungsmittel und Gerichte schaffen zu können, wurden diese zunächst in Wirklichkeit zubereitet, um dann sorgfältig fotografiert und digital nachgebildet zu werden. Außerdem beobachteten die Animatoren sorgfältig den Verderb von 15 Naturprodukten (Obst und Gemüse) und dokumentierten ihn ebenfalls mit Fotografien. Die so entstandenen Bilder und Beobachtungen dienten als Vorlage für einen Komposthaufen.[7]

    Kamerafrau Sharon Calahan berichtete nach den Dreharbeiten zu Ratatouille von ihrer Intention, dem gesamten Film einen satten Look zu geben. Zu diesem Zweck habe sie mit kräftigen Farben den Eindruck eines perfekten Oktobertages in Frankreich zu vermitteln versucht. Viel gearbeitet habe sie mit einer Technik, die im Jahr 2004 für Findet Nemo entwickelt worden war. Diese verhelfe computeranimierten Figuren dazu, lichtdurchlässig zu wirken, und lasse sie deshalb realistischer erscheinen. Für die Darstellung der Gerichte habe sie eine gewisse Appetitlichkeit erreichen wollen, dazu seien verschiedene Lichtquellen in warmen Farben vonnöten gewesen, welche die natürlichen Farben von Lebensmitteln besser zum Vorschein brächten. Den Ratten sei mit der Belichtungstechnik zu Niedlichkeit und gleichzeitig Glaubwürdigkeit verholfen worden. Etwas stärker als der Rest des Tierkörpers wurden dazu die Ohren belichtet.[8] Das Geschäft, bei dem Rémy angesichts dessen Schaufensterdekoration Zweifel kommen, ob Ratten und Menschen Freunde sein können, gibt es tatsächlich.[13] Im Schaufenster hängen ununterbrochen seit 1925 21 Ratten, deren Genicke durch Fallen gebrochen wurden.[14] Wie viel Geld Pixar für das Verwertungsrecht an Aurouze bezahlt hat, ist unbekannt.[15] Die Kritik begegnete dem Film mit viel Lob. Bezüglich der Tierart stellte man fest, dass Rémys riesige Augen und die zartrosa Knuddelnase jede Rattenphobie verhinderten.[18] Rémy sei kultiviert, gepflegt, und alles an einer Ratte potenziell Eklige hätten die Macher vermieden: Eine rundum angenehme und possierliche Ratte, die man sich in jedem Kinderzimmer sehr gut vorstellen kann.[19] Die Animationen wurden vielerorts enthusiastisch aufgenommen,[18][20][21][22][23] insbesondere die Gestik und das Mienenspiel Rémys wurden als sensationell, differenziert und perfekt bezeichnet.[20][19][24][25] Eine solche Körperkomik habe man seit der Stummfilmzeit nicht mehr gesehen.[22] Jede Bewegung sei es die einer Figur, sei es die der Kamera selbst ist von pixar-typischer, flüssiger und musikalischer Gewandtheit: Sie wirkt natürlich, obwohl sie ganz und gar künstlich ist urteilte der Tagesspiegel,[26] derweil die Berliner Zeitung feststellte: Wie die Animatoren durch die Haltung des Körpers, das Spiel der Augen und Pfoten die allmähliche Verfertigung der Rattengedanken beim Schnuppern und Schmecken zu zeigen verstehen das hat man so im Kino noch nicht gesehen.[25] Zudem sei der Kritiker Anton Ego die bislang überzeugendste Darstellung einer menschlichen Figur in einem am Rechner animierten Film.[27] Die Kritiker hoben die visuelle Sinnlichkeit hervor, die Düfte und Geschmäcker,[25][28] lockende Farben[25] und appetitlich anzusehende Speisen.[19] Die beim Essen entstehenden synästhetischen Visionen stammten von ähnlichen Mitteln in Fantasia ab.[20] Einhellig war die Meinung, dass Ratatouille detailversessen sei.[26][25][22][28] Jedes dieser Details habe Seele; nicht auf Naturalismus, sondern auf Emotionen habe der Regisseur gesetzt.[18] Ähnlich, aber mit Nuancen, waren die Einschätzungen, wer das Zielpublikum sei ein Film für die ganze Familie,[21] nicht nur für Kinderaugen,[23] oder nicht in erster Linie an Kinder gerichtet?[19] Oder kein Kinderfilm, weil das Milieu der Haute Cuisine jungen Zuschauern fremd sein dürfte, aber auch für Kinder geeignet?[22] Bezeichnete eine Kritik das Werk als gesellschaftskritisch,[23] war einer anderen das Sozialgefüge nicht ausreichend dargestellt.[20] Kulturpessimismus liege diesem Film fern: Bei Pixar versucht man gegenwärtig lediglich zu beweisen, dass das Beste auch das Erfolgreichste sein kann. Egal welchen Müll die Leute sonst wo essen.[27] Die Pixar-Macher müssten sich ihrer Sache sehr sicher gewesen sein, dass sie es wagten, einen Kritiker vorzuführen.[19] Es sei ganz gewiss Pixars größter künstlerischer Erfolg.[26]

    Als Filmkomponist für Ratatouille fungierte Michael Giacchino, der bereits die Filmmusik für The Incredibles Die Unglaublichen geschrieben hatte. Die verwendeten Instrumente sind vor allem Klavier und Streichinstrumente, die oft pizzicato gespielt wurden, aber auch Mundharmonika und Akkordeon. Neben einem musikalischen Hauptthema schrieb Giacchino zu jeder Filmfigur eigene charakteristische Melodiepassagen. Zur Hauptfigur Rémy existieren sogar zwei verschiedene Melodien: Ein Thema verdeutlicht mit seiner geheimnisvollen Energie Rémys Dynamik und Vitalität, das andere untermalt seine Sehnsüchte und Wünsche mit orchestralem Klang. Außerdem teilen sich Rémy und Linguini ein Kumpelthema, welches sich bei der ersten Begegnung der beiden zögerlich aufbaut und zum Ende des Films hin in ein triumphales Finale mündet. Als Gegenstück zur durchgängigen Computeranimation der Bilder sind weite Teile der Filmmusik rein akustisch aufgenommen.

    Im offiziellen Trailer und auf den Filmplakaten wird darauf hingewiesen, dass der Titel (engl.) rat·a·too·ee [ˌræt.ə.ˈtu. i][10] ausgesprochen wird, nicht rat·at·ouille bzw. rat·at·will (dt.: Ratte nach Belieben). Das Wortspiel mit Ratatouille und rat (engl.: Ratte) ist offensichtlich. Auf den deutschen Plakaten wird es zu ratte·tuu·ii [rat.ə.ˈtu. i], da man in Deutschland der französischen Sprechweise folgt. Im Film wird mit ratte·pfuu·ii erneut auf den Titel angespielt. Gusteau ist vom Hörbild eng an Gusto angelehnt, den italienischen Begriff für Geschmackssinn. Die Ratten Rémy und Django sollten ursprünglich die Namen Art (engl.: Kunst) und Pesto (ital. Würzsauce) tragen. Mit Vornamen heißt Linguini Alfredo und Gusteaus Vorname Auguste ist ein Anagramm seines Nachnamens.[6] Weiterhin ist Linguini eine Pasta-Art.

    Zu Ratatouille erschien auch ein Videospiel. Es ist erhältlich für PlayStation 2, Nintendo Wii, Nintendo DS, Xbox 360 und PC.

    2016 belegte Ratatouille bei einer Umfrage der BBC zu den 100 bedeutendsten Filmen des 21. Jahrhunderts den 93. Platz.

  9. por Michael Giacchino que se escucha hacia el final de la película, en los créditos. Existen semejanzas entre "Roar!" Existen semejanzas entre "Roar!" y la música del compositor de la banda sonora de Godzilla , Akira Ifukube , y se ha sugerido que la obertura de Giacchino es un tributo al trabajo del mismo.

  10. Ratatouille (película) - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Ratatouille_(película)

    13 hours ago · Brad Bird volvió a unirse con Michael Giacchino para musicalizar Ratatouille, tras el éxito que obtuvieron juntos en Los increíbles. Giacchino compuso dos temas para Remy, uno acerca de su origen de ladrón y otro acerca de sus sueños y esperanzas.

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