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  1. Other games

    Flyers lead series 3-2FINAL
    Aug 19@Philadelphia
    W
    5 - 3
    AtlanticGPWLOTLPts
    704321692
    703625981
    693526878
    713131971
    7125341262
    711749539
    MetropolitanGPWLOTLPts
    694120890
    694121789
    694023686
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    7033221581
    6835231080
    703728579
    6928291268
  2. Montreal Canadiens - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Montreal_Canadiens

    Montreal Canadiens games are broadcast locally in both the French and English languages. CHMP 98.5 is the Canadiens' French-language radio flagship. [56] As of the 2017–18 season, the team's regional television in both languages, and its English-language radio rights, are held by Bell Media . [57]

    • Nick Suzuki

      Nicholas Suzuki (born August 10, 1999) is a Canadian...

  3. History of the Montreal Canadiens - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/History_of_the_Montreal...

    The Montreal Canadiens ice hockey club, formally Le Club de Hockey Canadien, was founded on December 4, 1909. The Canadiens are the oldest professional hockey franchise in the world. [1] Created as a founding member of the National Hockey Association (NHA) with the aim of appealing to Montreal's francophone population, the Canadiens played ...

  4. List of Montreal Canadiens seasons - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_Montreal_Canadiens...

    The Montreal Canadiens (French: Les Canadiens de Montréal) are a professional ice hockey team based in Montreal, Quebec. They are members of the Atlantic Division in the Eastern Conference of the National Hockey League (NHL) and are one of the Original Six teams of the league. The club is officially known as le Club de hockey Canadien.

    NHL season
    Canadiens season
    Division
    Regular season(GP)
    14
    8
    10
    8
  5. Montreal Canadiens - Simple English Wikipedia, the free ...

    simple.wikipedia.org/wiki/Montreal_Canadiens

    From Simple English Wikipedia, the free encyclopedia The Montreal Canadiens are an ice hockey team in the National Hockey League (NHL). Their nickname is the "Habs" (short for the French " Habitants ", early settlers in Quebec from France). They have won the Stanley Cup championship 24 times, more than any other team.

  6. Montreal Canadiens centennial - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Montreal_Canadiens_centennial

    The Montreal Canadiens centennial was celebrated by the Montreal Canadiens ice hockey team during its 2008–09 and 2009–10 seasons, commemorating the 100th Anniversary of the founding of the National Hockey League's most successful club.

  7. Canadiens de Montréal – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Canadiens_de_Montréal
    • Sport
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    • Vorgeschichte
    • Historisches
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    • Überblick
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    • Zusammenfassung

    Die Canadiens tragen ihre Heimspiele im Centre Bell aus und sind mit insgesamt 24 Stanley-Cup-Siegen das erfolgreichste Franchise der NHL-Geschichte sowie eines der erfolgreichsten Nordamerikas. Einen dieser Triumphe feierten sie als Mitglied der National Hockey Association und somit vor der Gründung der NHL. Seine erfolgreichste Zeit hatte das Team zwischen 1952 und 1979, als mit zahlreichen späteren Mitgliedern der Hockey Hall of Fame ein Großteil der Titel gewonnen wurde.

    Der Besitzer der Renfrew Creamery Kings, John Ambrose OBrien, kam 1909 nach Montreal um für sein Team sowie die Cobalt Silver Kings und den Haileybury Hockey Club, mit denen Renfrew in einer Liga spielte, die Teilnahme an der Canadian Hockey Association (CHA) zu beantragen. Die Verantwortlichen lehnten dies ab und so kam es zu einem Kontakt mit Jimmy Gardner, dem Besitzer der Montreal Wanderers. Auch den Wanderers hatte man die Teilnahme verweigert und so überlegten OBrien und Gardner eine eigene Liga zu gründen. Um in Montreal einen Konkurrenten für die Wanderers in der Liga zu haben, sollte der finanzstarke OBrien ein Team für den französischsprachigen Teil der Bürger Montreals gründen. OBrien, der hierzu nicht die nötigen Kontakte in Montreal hatte, wurde überzeugt, dass er nur Jack Laviolette verpflichten musste und dieser würde sich um alle erforderlichen sportlichen Belange kümmern. OBrien willigte ein, auch wenn er das neue Team, die Canadiens so bald wie möglich weitergeben wollte.[1]

    Laviolette, der als Spielertrainer und General Manager fungierte, war auf dem Eis der Rückhalt der Verteidigung des neuen Teams. Für den Angriff hatte er mit Newsy Lalonde und Didier Cannonball Pitre starke Spieler für das Team gewinnen können. Mit der National Hockey Association (NHA) startete eine Konkurrenzliga zur CHA. Wenige Wochen nach dem Start in die Saison 1909/10 traten einige Teams der CHA in die NHA über und die CHA wurde aufgelöst.[2] 1917 war auf den Trikots der Spieler erstmals das heutige Wappen der Canadiens zu sehen und im selben Jahr stiegen sie, sowie vier weitere Teams aus der NHA aus und gründeten die NHL. Grund dafür war ein langjähriger Streit mit dem Besitzer der Toronto Blueshirts Edward J. Livingstone. Canadiens-Besitzer Kennedy und seine Mitstreiter bildeten zwar eine Allianz, die gereicht hätte, um Livingstone aus der NHA auszuschließen, doch dies hätte ein langes Nachspiel vor Gericht zur Folge gehabt. So entschied man sich eine neue Liga zu gründen und Livingstone alleine in der NHA zu lassen. Kennedy war die vorantreibende Kraft in der jungen NHL. So gab er Tommy Gorman das Geld um die Ottawa Senators zu kaufen, die sich in Schwierigkeiten befanden. Daraufhin kamen wieder schwächere Jahre für die Canadiens und im Frühjahr 1940 kamen Gespräche auf, dass das Franchise möglicherweise aufgelöst wird. Mit dem Besitzer der Toronto Maple Leafs Conn Smythe war es dann eine in Montréal eher unbeliebte Person, die den Canadiens half. Viele Teams mussten wegen der schlechten Wirtschaft aufgelöst werden und viele machten sich Sorgen, dass die Liga die Auflösung der traditionsreichsten Teams nicht überstehen würde. Smythe übernahm 1940 die Canadian Arena Company, die fünf Jahre zuvor die Canadiens gekauft hatte und verpflichtete für die Mannschaft Trainer Dick Irvin, der die Maple Leafs sehr erfolgreich trainiert hatte. 1967 war die Weltausstellung EXPO zu Gast in Montréal und die Canadiens versprachen, erneut den Stanley Cup zu gewinnen, um ihn im Pavillon ihrer Heimatprovinz Québec zu präsentieren. Sie schafften es auch als Top-Favorit wieder ins Finale, trafen jedoch dort auf Toronto und verloren. Es sollte die bis jetzt letzte Finalteilnahme der Maple Leafs gewesen sein.

    1914 spielten die Canadiens als Mitglied der NHA zum ersten Mal in ihren berühmten roten Trikots mit dem blauen Brustring. Auf dem Brustring prangte ein rotes C, wie es heute noch der Fall ist. Der einzige Unterschied war, dass im C damals ein A stand statt des heutigen H. Die Canadiens tragen ihre Heimspiele seit 1996 im Centre Bell, einer 21.273 Zuschauer fassenden Multifunktionsarena, aus. Bis 2002 trug die Halle den Namen Centre Molson, nach der kanadischen Brauerei Molson, die mit den Canadiens eng verbunden ist. Derzeit hält die Namensrechte an der Arena das Telekommunikationsunternehmen Bell Canada und zahlt für die gesamte Dauer von 20 Jahren 64 Millionen US-Dollar. Diese gelten noch bis 2023.[3] Die Arena ist die an ihren Sitzplätzen gemessen größte Halle aller 30 NHL-Arenen.

    In der Saison 1915/16 gewannen sie zum ersten Mal den Stanley Cup, als sie die Portland Rosebuds im Finale schlugen. Im Jahr darauf zogen sie erneut ins Finale ein, wo sie jedoch den Seattle Metropolitans unterlagen. Im Sommer 1967 wurde die NHL aufgestockt und die Pittsburgh Penguins, Oakland Seals, Minnesota North Stars, Philadelphia Flyers, St. Louis Blues und die Los Angeles Kings schlossen sich der Liga an. Den besten Start in die nun zwölf Mannschaften zählende NHL schafften die St. Louis Blues, die 1968 und 1969 ins Stanley Cup-Finale kamen, aber der Pokal ging beide Male nach Montréal. 1970 verpassten die Canadiens nur knapp die Playoffs punktgleich mit den New York Rangers. Im letzten Spiel der Regulären Saison führten die Boston Bruins gegen die Canadiens, die bereits acht Minuten vor dem Spielende ihren Torhüter rausnahmen um mit einem Angriffssturm noch den Ausgleich herbeizuführen. Das Unterfangen scheiterte jedoch, da sie mehrere Treffer in ihr leerstehendes Tor kassierten und selbst kein einziges Mal trafen. Mit Guy Lafleur kam 1972 ein weiteres Talent ins Team und 1973 gewann man wieder die wichtigste Trophäe im Eishockey. 1974 und 1975 scheiterten die Canadiens im Viertel- und Halbfinale. Doch unter der Führung von Trainerlegende Scotty Bowman begann mit der Saison 1975/76 eine weitere dominante Phase der Montréal Canadiens. Gegen die Philadelphia Flyers, die in den zwei Jahren zuvor den Titel gewannen, siegten die Canadiens im Finale. Angeführt durch Top-Scorer Guy Lafleur und weiteren Spielern, wie Yvan Cournoyer, Frank Mahovlich, Serge Savard, Steve Shutt, Guy Lapointe, Larry Robinson und Torhüter Dryden dominierte das Team die Finalserie gegen die Flyers. Besonders Lafleur ragte in der Zeit heraus, als er in sechs aufeinander folgenden Saisons je mehr als 100 Punkte schaffte und mindestens 50 Tore pro Saison erzielte. 1976/77 verloren die Canadiens nur acht von 80 Spielen und schrieben damit wieder einmal NHL-Geschichte. Die Dominanz setzte sich auch in den Playoffs fort und bis 1979 konnten sie noch drei Stanley Cups gewinnen. Viele Spieler der Canadiens, die für die Erfolge in den Jahren zuvor verantwortlich waren, beendeten Anfang der achtziger Jahre ihre Karrieren, andere wurden in Transfers an andere Teams abgegeben. Mit Bob Gainey, Larry Robinson und Guy Lafleur blieben dem Verein aber einige Veterane erhalten. Es wurden neue Spieler geholt wie Guy Carbonneau und Mats Näslund. Weitere junge Talente wie Verteidiger Chris Chelios und Torhüter Patrick Roy kamen Mitte der achtziger hinzu. Diese Spieler bildeten die Grundlage des Teams, das einen weiteren Stanley Cup-Sieg in der Saison 1985/86 gegen die Calgary Flames herausspielte. Es sollte der einzige Gewinn der begehrten Trophäe in diesem Jahrzehnt sein. Zwar erreichten die Canadiens 1989 noch einmal das Finale, doch diesmal waren die Flames das siegreiche Team.

    Die Canadiens zogen von der Jubilee Arena in die Montreal Arena, kehrten aber an die alte Wirkungsstätte zurück, als die Montréal Arena im Januar 1918 abbrannte. Herausragende Spieler bei den Canadiens waren im ersten Jahr Joe Malone, der 44 Tore schoss, was erst 27 Jahre später wieder geschafft wurde und Torhüter Georges Vezina, dem der erste Shutout der NHL-Geschichte am 18. Februar 1918 gelang. Am Ende der Regulären Saison lagen die Canadiens zusammen mit den Toronto Arenas auf Platz eins der Tabelle. In den Playoffs scheiterten dann aber die Canadiens an den Arenas. Es sollte die erste von vielen Playoff-Serien zwischen ihnen und den Arenas, die sich später in Toronto Maple Leafs umbenannten, gewesen sein.

    Neben diesem schmerzhaften Verlust musste das Team auch noch den Weggang von Joe Malone verkraften, der während seiner Zeit in Montréal unter Vertrag bei dem inaktiven Franchise der Québec Bulldogs stand, und als das Team in den Spielbetrieb zurückkehrte, musste Malone zu seiner alten Mannschaft. Außerdem brannte im Sommer 1919 die Jubilee Arena ab und es wurde mit der Mount Royal Arena eine neue gebaut.

    Teambesitzer George Kennedy starb 1921 an den Folgen der Spanischen Grippe und seine Witwe verkaufte das Team an Léo Dandurand, Joseph Cattarinich und Louis Letourneau.

    In diesem erfolgreichen Jahrzehnt wurde ganz Montréal vom Team mitgerissen und es entwickelte sich eine regelrechte Obsession von Seiten der Fans. Die geriet jedoch außer Kontrolle als Maurice Richard in einem Spiel gegen die Boston Bruins am 13. März 1955 einen Linienrichter angegriffen hatte und er für den Rest der Playoffs gesperrt wurde. Nach dem folgenden Spiel gegen die Detroit Red Wings am 17. März randalierten die Anhänger der Canadiens in den Straßen von Montréal und verursachten einen Sachschaden in Höhe von einer Million Dollar. Daraufhin unterlagen die Canadiens im Finale der Playoffs gegen die Red Wings, die damit ihren letzten Stanley Cup für die folgenden 42 Jahre gewinnen konnten.

    1956 gründeten die Canadiens ein Farmteam in Peterborough, Ontario. Die Peterborough Petes sind heute immer noch in der kanadischen Juniorenliga OHL aktiv.

    Von 1909 an wurden die Spiele in der Jubilee Arena ausgetragen, später spielte das Team aber auch mehrere Partien in der Montreal Arena, die jedoch 1918 abbrannte. 1920 zogen die Canadiens in die Mount Royal Arena, die 10.000 Zuschauer fasste. Sechs Jahre später zog man in das Montréal Forum, das ursprünglich für den Lokalrivalen, die Montreal Maroons erbaut worden war. Die größere Zuschauerkapazität und der bessere Komfort ließen jedoch auch die Canadiens, nachdem der Vertrag mit dem Mount Royal Arena ausgelaufen war, umziehen. Nach der Auflösung der Maroons wurden die Canadiens alleiniger Nutzer des Forums. Nachdem immer mehr Teams in den 1990er Jahren dazu übergingen ihre Spiele in hochmoderne Multifunktionsarenen auszutragen, entschlossen sich auch die Canadiens zu diesem Schritt, war es schließlich zu diesem Zeitpunkt schon 72 Jahre alt.

    Die Canadiens de Montréal spielen seit der Zeit der Original Six in roten und weißen Trikots, die über die Jahre hinweg nur minimal verändert wurden. Signifikant für das rote Trikot ist dabei ein blau-weißer Streifen auf dem Ärmel in Höhe des Ellenbogen sowie ein Bruststreifen in den Farben Blau und Weiß, auf dem sich das Teamlogo befindet, das bei allen NHL-Teams die Brustpartie bestimmt. Die Schulter des weißen Trikots ist in roter Farbe gehalten, unterhalb des Brustlogos befindet sich ein kleiner Streifen in den Farben Blau, Weiß und Rot.

    Der Name Habs ist eine Kurzform von les habitants. Mit les habitants werden die ersten französischen Siedler in Nordamerika bezeichnet. Eine Verbindung zur einzigen NHL-Mannschaft aus dem französischsprachigen Québec drängt sich auf. Trotz dieser naheliegenden Verbindung wurde der Name erst durch einen Fehler zum Spitznamen der Canadiens. 1924 erzählte der damalige Besitzer des Madison Square Garden Tex Rickard einem Journalisten, dass das H im Logo der Canadiens für Habitants stehen würde. Tatsächlich stehen die Buchstaben im Logo für Club de Hockey Canadien.

    * In der Zeit der Original Six wurde in nur einer Division gespielt. Das beste Team derregulären Saison erhielt die Prince of Wales Trophy.

    Ferner noch neun Finalteilnahmen, sowie eine Endspielserie 1918/19 gegen die Seattle Metropolitans, die beim Stand von 2 zu 2 Spielen nach einer Grippe-Epidemie und dem Tod des Spielers Joe Hall abgebrochen wurde.

    Der Molson Cup (frz. Coupe Molson) ist nach einem der wichtigsten Teamsponsoren, der Molson Brauerei, benannt. Jedes der sechs kanadischen NHL-Franchises vergibt am Ende der regulären Saison intern den Molson Cup als mannschaftsinterne Trophäe an den Spieler, der am häufigsten unter die sogenannten Three Stars eines Spieles gewählt wurde. Vergeben wird der Molson Cup seit der Spielzeit 1972/73. Als häufigste Gewinner wurden Guy Lafleur, der die Trophäe sieben Mal gewinnen konnte, sowie Patrick Roy und José Théodore mit je vier Molson Cups ausgezeichnet.

  8. People also ask

    What is the nickname of Montreal Canadiens?

    When was the Montreal Canadiens season?

    Where are montreal canadiens from?

    Who was the founder of the Montreal Canadiens?

  9. 1992–93 Montreal Canadiens season - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/1992–93_Montreal...

    1992–93 Montreal Canadiens season From Wikipedia, the free encyclopedia The 1992–93 Montreal Canadiens season was the team's 76th season in the National Hockey League (NHL) and their 84th overall.

  10. Montreal Canadiens – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Montreal_Canadiens

    Montreal Canadiens/Canadiens de Montréal (officiellt Le Club de hockey Canadien; [1] [2] [a] lokalt smeknamn Habs [b]) är en kanadensisk ishockeyorganisation baserad i Montréal i Québec. Man har varit medlemsorganisation i National Hockey League (NHL) sedan starten av ligan 1917.

  11. 2009–10 Montreal Canadiens season - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/2009–10_Montreal...

    From Wikipedia, the free encyclopedia The 2009–10 Montreal Canadiens season was the team's 101st season of play and 93rd in the National Hockey League (NHL). This season marked the 100th anniversary of the organization's founding in 1909.

  12. People also search for