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      • Der Ostersonntag ist im Christentum der Festtag der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes den Tod überwunden hat. Es ist der ranghöchste Feiertag im Kirchenjahr, jedoch in Deutschland (bis auf Brandenburg) kein gesetzlicher Feiertag.
      de.wikipedia.org/wiki/Ostersonntag
  1. People also ask

    Wann ist der Ostersonntag?

    Was ist der Ostermarsch?

    Wie nennt man das Feuer zu Ostern?

    Ist der Ostersonntag der höchste evangelische Feiertag?

  2. de.wikipedia.org › wiki › OsternOstern – Wikipedia

    Zu Ostern ( lateinisch pascha oder Festum paschale, von hebräisch פֶּסַח pésach) feiern die Christen das Fest der Auferstehung Jesu Christi . In der Alten Kirche wurde Ostern als Einheit von Leidensgedächtnis und Auferstehungsfeier in der Osternacht, der Nacht vor dem Ostersonntag, begangen („Vollpascha“). Ab dem 4.

    • Historischer Kontext
    • Liturgie
    • Datum
    • Siehe Auch
    • Einzelnachweise

    Im Neuen Testament fällt nach der johanneischen Passionschronologie die Auferstehung Christi auf dem Fest der Erstlingsfrucht. Auch der Apostel Paulus bezeichnet Jesus in 1 Kor 15,20 LUTals „Erstlingsfrucht (aparchē) der Entschlafenen“.

    Höchster Feiertag im Kirchenjahr

    Die Evangelische Kirche in Deutschland stellt fest, dass der Ostersonntag der höchste „evangelische Feiertag“ ist und dass dies für alle christlichen Gemeinschaften gelte: „In den Medien wird fälschlicherweise immer wieder darauf hingewiesen, Karfreitagsei der höchste Feiertag in der evangelischen Kirche. […] Doch ist für sie wie für die ganze Christenheit Ostern, die Feier der Auferweckung Jesu, das höchste Fest.“

    Geschichte und Ablauf

    Am Abend des Karsamstags geht die Fastenzeit zu Ende. Mit dem Ostersonntag beginnt die Osteroktav, die mit dem Weißen Sonntagendet. Nur in diesem Rahmen wird heute noch der Osterdienstag gefeiert. Die Liturgie des Ostersonntags wird durch die Feier der Osternacht eingeleitet. Da die österliche Freudenzeit nach dem Zeugnis des Neuen Testaments am frühen Morgen des ersten Tages der Woche mit der Entdeckung des leeren Grabes Jesu begann, endet die Osternachtliturgie heute auch in den westlichen...

    Leseordnung

    Während die in der Osternacht gelesenen Schrifttexte das Osterereignis als Erfüllung des Alten Bundes darstellen und die Auferstehung Jesu Christi im Evangelium erst angedeutet wird (etwa Lk 24,1–12 EU, die Botschaft der Engel am leeren Grab), weisen die Schrifttexte des Ostertages bereits über diesen hinweg auf die Bedeutung des Osterfestes für die Kirche hin. In den fünfzig Tagen der Osterzeit vom Ostersonntag bis Pfingsten werden nach der Leseordnung der römisch-katholischen Kirche keine L...

    Der Ostersonntag ist der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling (festgesetzter Frühlingsanfangund frühester Frühlingsvollmond: 21. März). Der damit frühstmögliche Termin für den Ostersonntag ist der 22. März, der spätestmögliche der 25. April.

    ↑ https://www.dgb.de/gesetzliche-feiertage-deutschland
    ↑ Peter Stuhlmacher: Biblische Theologie des Neuen Testaments 1: Grundlegung. Von Jesus zu Paulus, Vandenhoeck & Ruprecht, 3. Auflage Gottingen 2005, ISBN 3-525-53146-X, S. 53ff
    ↑ Jacob Thiessen: Die Auferstehung Jesu in der Kontroverse, Lit Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-643-80029-9, S. 111
    ↑ Jacob Thiessen: Erstlingsgabe und Auferstehungstag Jesu, Theologische Beilage zur STHPerspektive November 2011 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
    • Geschichte
    • Liturgie
    • Brauchtum in Deutschland
    • Brauchtum in Österreich
    • Einzelnachweise

    Der Brauch des Osterfeuers ist germanisch- früher auch als heidnisch bezeichneten Ursprungs. Das älteste schriftliche Zeugnis ist ein Briefwechsel zwischen dem Missionar Bonifatius und Papst Zacharias aus dem Jahre 751. In diesem Brief wird ein Brauch beschrieben, der als ‚ignis pachalis‘ (Passahfeuer) bezeichnet wird. Da die Frage aufgeworfen wird...

    Zum Beginn der Liturgie der Osternacht in der katholischen Kirche wird ein kleines Feuer entfacht, das Osterfeuer. Nachdem sich die Gemeinde um das Osterfeuer versammelt hat, entzündet der Priester am Feuer die Osterkerze, die nach der Weihe als Licht in die dunkle Kirche getragen wird. Die brennende Kerze versinnbildlicht dabei Christus als Licht ...

    Osterfeuer werden teils am Karsamstag entzündet, mancherorts, vor allem in Westfalen, auch erst am Abend des Ostersonntags, vgl. als Beispiel für diese Tradition Osterfeuer in Attendorn. Im Brauchtum einiger Regionen wird im Osterfeuer eine Puppe oder ein Baumstamm verbrannt, der Judas Iskariot darstellt (→ Judasverbrennen). Es handelt sich um mögl...

    In großen Teilen Österreichs gilt das Osterfeuer in der Osternacht als beliebter Brauch. Vor allem im Alpenraumgilt das Osterfeuer seit langer Zeit als fixer Bestandteil der Osternacht. An den Berghängen oder auch im Tal werden teils meterhohe Holzfeuer entzündet. Meist bestehen diese aus Gartenschnitt, und so manchem Christbaum, aber auch kunstvol...

    ↑ Theodor Schieffer: Winfrid-Bonifatius und die christliche Grundlegung Europas, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 1980, ISBN 3-534-06065-2.
    ↑ www.erzabtei-beuron.de: Lichtfeier.
    ↑ Heimbach: Besonderer Brauch in Heimbach – Erst zum Glockenklang wird Kirche erleuchtet. In: www.donaukurier.de.Abgerufen am 18. April 2017.
    • Herkunft
    • Glaube An Den Osterhasen
    • Diskussion Um vermeintliche Umbenennung
    • Osterhase International
    • Osterhasenpostamt
    • Osterhasenmuseum
    • Osterhase in Medien
    • Andere Ostereierüberbringer
    • Literatur
    • Weblinks

    Der Osterhase wird – soweit bekannt – zum ersten Mal in der Dissertation des Frankfurter Arztes Johannes Richier erwähnt, der bei dem angesehenen Heidelberger Medizinprofessor Georg Franck von Franckenau im Jahr 1682 mit der Abhandlung „De ovis paschalibus – von Oster-Eyern“ promoviert wurde. Der Sohn des aus Glaubensgründen aus Frankreich geflücht...

    Es gilt weithin als unschädlich, kleineren Kindern zu vermitteln, der Osterhase bringe Eier und Süßigkeiten zum Osterfest. Nach Auffassung von Psychologen rege diese Illusion die Fantasie an und unterstütze die kognitive Entwicklung. Allerdings sollten kritische Fragen und Zweifel der Kinder unterstützt werden, sodass der Glaube an den Hasen auch d...

    Ein Karstadt-Bon vom März 2018, auf dem statt eines Osterhasen ein „Traditionshase“ (der Firma Lindt) gebucht war, sorgte auf sozialen Netzwerken für Empörung. Die Rede war von einer vermeintlichen Selbstaufgabe Deutschlands und von einem Verlust der Identität. Der AfD-Politiker Jörg Meuthen schrieb von einer „Unterwerfungsgeste“; das Land sei „chr...

    Durch deutschsprachige Auswanderer wurde der Osterhase auch außerhalb Europas verbreitet. Insbesondere in den USA hat er eine gewisse Popularität gewonnen. Im Englischen überwiegt dabei die Bezeichnung „Easter Bunny“ gegenüber der wörtlichen Übersetzung „Easter Hare“, sodass die Figur häufig als Kaninchen verstanden wird. In Australien wird seit de...

    In Deutschland gibt es, ähnlich wie zur Weihnachtszeit das Weihnachtspostamt, auch Osterndrei Orte, an denen Briefe an den Osterhasen beantwortet werden, wenn sie rechtzeitig an eine der folgenden Adressen gesendet werden:

    In München befand sich im Zentrum für Außergewöhnliche Museen, bis zur Schließung im Jahre 2005, ein Museum über Osterhasen.

    Zu den Filmen über Osterhasen gehört Maxwell, der mutige Osterhase (1996). Die moderne Ausprägung des Osterhasen wurde 2011 im Film Hop – Osterhase oder Superstar?(2011) aufbereitet. Viele Kinderlieder nehmen den Osterhasen in den Text, wie „Stups, der kleine Osterhase“.

    In einigen Teilen der Schweiz, etwa im Emmental, war noch im 19. Jahrhundert der Kuckuck der Eierlieferant, in Teilen von Westfalen war es der Osterfuchs, in Thüringen brachte der Storch und in Böhmen der Hahn die Eier zum Osterfest. Weiterhin gab es die Vorstellung, dass die Kirchenglocken, die am Gründonnerstag nach Rom fliegen, die Ostereier bei...

    Max Höfler: Ostergebäcke. Eine vergleichende Studie der Gebildbrote zur Osterzeit(Zeitschrift für österreichische Volkskunde. Supplement-Heft IV zum XII. Jahrgang 1906). Verlag des Vereines für öst...
    Hugo Hepding: Ostereier und Osterhase. In: Hessische Blätter für Volkskunde. Band XXIV. 1927, S. 127–141.
    Albert Becker: Osterei und Osterhase. Vom Brauchtum der deutschen Osterzeit.Eugen Diederichs, Jena 1937.
    Gustav Schmidt (Hrsg.): Oberfränkisches Brauchtum in alter und neuer Zeit. Bayerische Verlags-Anstalt, Bayreuth 1994, ISBN 3-87052-994-6. Darin: Osterbrauchtum, S. 202–222.
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