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  1. Singapur – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Singapur

    Singapur zählt zu den am stärksten deregulierten und privatisierten Volkswirtschaften der Welt. Im Index für wirtschaftliche Freiheit belegte es 2017 den zweiten Platz hinter Hongkong. Singapur gehört zu den liberalsten Volkswirtschaften der Welt. Eine große Ausnahme bildet der stark regulierte Wohnungsmarkt.

    • Singapur³
    • Wappen
  2. Geschichte Taiwans – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Geschichte_Taiwans

    Oskar Weggel: Die Geschichte Taiwans. Vom 17. Jahrhundert bis heute. Böhlau, Köln/ Weimar/ Wien 1991, ISBN 3-412-02891-6. Thomas Weyrauch: Chinas unbeachtete Republik. 100 Jahre im Schatten der Weltgeschichte. Band 1: 1911–1949. Longtai Verlag Gießen, Heuchelheim 2009, ISBN 978-3-938946-14-5.

  3. People also ask

    Was ist die Regierungsmehrheit im Parlament?

    Was ist ein parlamentarisches Regierungssystem?

    Wie ist die Bekleidung im parlamentarischen System zulässig?

    Wie wurde die Chinesisch-japanische Republik Taiwan gegründet?

  4. Oswald Spengler – Wikipedia

    www.wikipedia.org › wiki › de:Oswald_Spengler

    Oswald Arnold Gottfried Spengler (* 29.Mai 1880 in Blankenburg am Harz; † 8. Mai 1936 in München) war ein deutscher Philosoph und Gymnasiallehrer.Er war als Schriftsteller auf geschichtsphilosophischem, kulturhistorischem und kulturphilosophischem Gebiet sowie als antidemokratischer politischer Autor tätig.

  5. Parlamentarisches Regierungssystem : definition of ...

    dictionary.sensagent.com › Parlamentarisches
    • Begriffliche und Institutionelle Entwicklung
    • Konfiguration Des Parlamentarischen Systems
    • Parlamentarische Republik
    • Parlamentarische Monarchie
    • Die Rolle Des Parlaments
    • Literatur

    Begrifflich stammt „Parlament“ vom altfranzösischen Wort „parlement“ – sprechen, sich unterhalten – ab; der französische Begriff taucht erstmals im 12. Jahrhundert auf als Bezeichnung für die Reichsversammlungen der fränkischen Könige. Im England des 13. Jahrhunderts wurde die Unterredung des Königs mit den Ständen als „parliamentum“ bezeichnet, welche den Ursprung des heutigen Parlamentarismusbildet. Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts verbreitet sich der Begriff auch in Deutschland, steht aber nach wie vor in gewisser Konkurrenz zu Begriffen wie „Tag“ oder „Versammlung“ (Bundestag, Landtag). Als Ursprungsland des Parlamentarismus wird gemeinhin das englische System erachtet, welche auf eine kontinuierliche, fast 1000 jährige relativ ungebrochene Evolution von politischen Institutionen hin zu dem heutigen System aufweist. Aus den königlichen Beratern entwickelte sich mit der Ausbildung des englischen Feudalsystems der „Rat des Königs“ (curia regis), der sich nach und nach ein Mitspr...

    Je nach Herangehensweise haben verschiedene Autoren zu unterschiedlichen Zeiten versucht, parlamentarische Systeme zu beschreiben bzw. zu umschreiben. Der Politikwissenschaftler Klaus von Beyme stellt folgenden Katalog auf: 1. Eine enge Verbindung zwischen Exekutive und Legislative, verbunden mit der Kompatibilität von Abgeordnetenmandat und Ministeramt (fehlt aber z. B. in Luxemburg, französische Fünfte Republik, Niederlande). 2. Premierminister und übrige Minister stammen in der Regel aus dem Parlament; einzelne Ressorts (Außen-, Verteidigungs- und technisches Ministeramt) hatten dabei lange die Tendenz, Fachleute von außerhalb anzuziehen. 3. Die Regierung muss zurücktreten (demissionieren), wenn die Parlamentsmehrheit ihr das Vertrauen entzieht (politische oder parlamentarische Ministerverantwortlichkeit); meist entwickelte sich ein Misstrauensvotum, sonst auch Vertrauensfrage der Regierung, oder feindliche Abstimmung/Budgetverweigerung des Parlaments. 4. Das Parlament hat das Re...

    In der republikanischen Form des parlamentarischen Regierungssystems (auch parlamentarische Republik genannt) bestehen die Aufgaben des Staatsoberhauptes, welches kein Monarch ist, sondern durch eine Wahl bestimmt wird, vor allem in der Repräsentation des Staates nach innen und außen. Neben der starken Stellung des Regierungschefs ist ebenfalls kennzeichnend, dass der Ministerpräsident vom Parlament gewählt wird und die Minister seines Kabinetts bestimmt. Die Regierung ist im Gegensatz zum Präsidialsystem unmittelbar vom Vertrauen des Parlament abhängig. Das dieser Machtverteilungzugrundeliegende Prinzip ist der Parlamentarismus. Da das Konzept der parlamentarische Republik heterogen ist, genügt kein Blick in entsprechende Gesetzestexte. Die Kompetenzverteilung wird maßgeblich vom Durchsetzungsvermögen der Einzelpersonen in politischen Ämtern bestimmt. Dementsprechend gibt es folgende Kategorien: Exekutivkooperation 1. Es handelt sich um eine Gleichverteilung des Einflusses zwischen...

    Innerhalb der monarchischen Form des parlamentarischen Regierungssystems kann der Monarch nicht tonangebend sein, da ihm dazu die obligatorische demokratische Legitimation fehlt. Stattdessen übernimmt er weitestgehend repräsentative Funktionen. Selbst in Monarchien, deren Gesetze dem Monarchen darüber weit hinausgehende Kompetenzen gewährleisten, nimmt er diese kaum noch wahr. Dominant ist hier der vom Parlament gewählte Regierungschef. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer Parlamentarischen Monarchie.

    Es ist ein bekanntes Paradoxon, dass gerade in parlamentarischen Demokratien das Parlament über wenig Handlungsspielraum verfügt. Die folgende Untergliederung soll diesen Umstand erläutern. Arbeitsparlament 1. Von Arbeitsparlamenten spricht man dann, wenn das Parlament neben dem Beschluss von Gesetzen auch wesentlich an deren Ausarbeitung und Einbringung in die parlamentarische Debatte beteiligt ist. Dafür bedient sich das Parlament seiner Ausschüsse. Redeparlament 1. Ist das Parlament funktional auf Gesetzesbeschlüsse beschränkt und überlässt die Arbeit weitgehend der Regierung, spricht man vom Redeparlament. Gerade dieser Typus ist in parlamentarischen Demokratien häufig vorzufinden. Da gerade durch die Abhängigkeit der Regierung vom Parlament eine starke Fraktionsdisziplin vorherrscht, ist das Parlament in seiner Fähigkeit beschränkt, gegen die Regierung zu arbeiten. Diese verfügt schließlich über eine Mehrheit im Parlament und hat somit in der Regel mit keiner starken parlamenta...

    Ernst Fraenkel, Karl-Dietrich Bracher (Hrsg.): Staat und Politik, Das Fischer Lexikon, Bd. 2, Frankfurt/M. 1964.
    Jürgen Hartmann (Hrsg.): Westliche Regierungssysteme, Parlamentarismus, präsidentielles und semi-präsidentielles Regierungssystem.Aus: Grundwissen Politik, Bd. 29, Opladen 2000.
    Stefan Marschall: Parlamentarismus. Eine Einführung.Nomos 2005.
    Dieter Nohlen (Hrsg.): Lexikon der Politik, Bd. 5: Begriffe, München 1998.
  6. Zentrale Militärkommission – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Zentrale_Militärkommission

    Geschichte Republik. Seit der Gründung der Whampoa-Militärakademie 1924 hatte sich eine zunehmende Zahl von Mitgliedern der Kommunistischen Partei Chinas mit der Arbeit unter Soldaten befasst, so zum Beispiel Zhou Enlai als Dozent an der Politischen Abteilung der Akademie.

  7. Demarchie – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Demarchie

    Die Demarchie (Kunstwort aus dem altgriech. δῆμος demos „Volk“ und ἄρχειν archein „Erster sein, herrschen“) ist eine demokratische Herrschaftsform, in der Regierung und Volksvertreter durch das Losverfahren und nicht durch Wahlen bestimmt werden.

  8. Der Stern cover - Trump with Hitler salute - Customs and ...

    dict.leo.org › forum › viewGeneraldiscussion

    Na ja, man könnte es vielleicht als eine Art Holzhammermethode sehen, aber gewisse Parallelen gibt's da schon, finde ich. Beispielsweise die etwas übertriebene Unterstützung der Polizei: die Aufmunterung, Verhaftete doch ruhig etwas gröber zu behandeln, oder das Versprechen, ihnen High-Tech-Waffen vom Militär zur Verfügung zu stellen, die ihnen von Trumps Vorgängern verweigert waren.

  9. George Bernard Shaw – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › George_Bernard_Shaw

    George Bernard Shaw, meist auf eigenen Wunsch nur Bernard Shaw genannt (* 26.Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England), war ein irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt.

  10. Geschichte Osttimors – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Geschichte_Osttimors

    Die Geschichte Osttimors umfasst die Entwicklungen auf dem Gebiet der Demokratischen Republik Timor-Leste von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Sie ist geprägt von einer langen Zeit der Fremdherrschaft. 450 Jahre beherrschten die Portugiesen den Osten der Insel, ständig bedrängt von Niederländern und den Topasse.

  11. Weltweit werden immer mehr Christen verfolgt. Die Kirchen ...

    www.tichyseinblick.de › kolumnen › aus-aller-welt

    Jan 23, 2019 · Jeder von Geschichte wenigstens peripher Tangierte wird sich entsinnen: Nero, Trajan, Diokletian! Ach ja, das waren doch diese römischen Kaiser, die Christen massakrieren ließen und zu Märtyrern machten, die Christinnen – lange vor Boko Haram – ins Bordell verbannten, ehe Konstantin im Jahr 313 die Gleichberechtigung des Christentums mit der römischen Staatsreligion verfügte.

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