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  1. Pino Lella - EverybodyWiki Bios & Wiki

    en.everybodywiki.com › Pino_Lella
    • Life
    • Trivia
    • References

    Lella grew up in Milan and when the first bombs fell there in 1943, his parents sent him safely to the Alps for Father Re's summer school, where he learned to drive.In June 1944, Lella turned 18, the age when Italians were drafted by the state into military service. He had two options: he could join one of Mussolini's fascist armies and most likely land on the Russian front or be drafted by the German army. Since Lella's aunt and uncle had connections to the Todt Organization, the Armaments a...

    Lella's story is the basis for Mark T. Sullivan's novel 'Beneath a scarlet sky', which generally holds to the biographical facts from Pino Lella's life between 1943 and 1945, but also consists of fiction in some parts.

    Category:Italian Resistance fighter during World War IICategory:Living peopleCategory:ItalianCategory:Born 1926Category:ManThis article \\"Pino Lella\\" is from Wikipedia. The list of its authors can be seen in its historical and/or the page Edithistory:Pino Lella. Articles copied from Draft Namespace on Wikipedia could be seen on the Draft Namespace of Wikipedia and not main one.

  2. Pino Lella (2) - EverybodyWiki Bios & Wiki

    en.everybodywiki.com › Pino_Lella_(2)

    Pino Lella, born 1926 in Milan, Italy. Pino was born to two loving parents who had a second son named Mimo. Pino grew up running the streets of the city, climbing and biking everywhere. during the summers as a child Pino and Mimo were sent to a missionary called Casa Alpina near lake Como.

  3. People also ask

    What does Pino Lella mean?

    How old is Pino LLA?

    Where does Pino Lella live?

    How has Pino Lella ' s story changed my life?

  4. List of spies in World War II - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › List_of_spies_in_World_War_II

    Pino Lella: Lella led Jews fleeing Italy through the Alps into Switzerland to freedom. [citation needed] Afterwards, at his parents' pleas for him to avoid combat, he joined the Nazis. [citation needed] Soon, Lella was injured in the field and became the driver for General Hans Leyers, Hitler's left hand man.

  5. My Father's Role in the Fall of Fascism: The True Story ...

    fee.org › articles › my-fathers-role-in-the-fall-of

    May 03, 2018 · The subject of this week’s essay in the series is a man I was privileged to meet in person on Lake Maggiore in Italy on April 12, 2018. His name is Pino Lella. He’s 92 today. At age 17 in 1943, he began a two-year war-time experience that is the subject of a recent and riveting Amazon bestseller, Beneath a Scarlet Sky, by Mark T. Sullivan.

    • Michael Lella
  6. Pino Lella: Hollywood to tell the story of wartime boy hero ...

    www.mobyclub.com › review › pino-lella-hollywood

    Aged only 17 he risked his life to smuggle Jews out of Mussolini’s Italy, before spying on the Nazis while employed as a driver for a German general. So it is little surprise perhaps that Pino Lella’s life is going to be made into a Hollywood film.

  7. Is Pino Lella still living? What a... — Beneath a... Q&A

    www.goodreads.com › questions › 1032396-is-pino

    Pino Lella’s life and bravery is beyond heroism. The tale is wonderfully told by Mr Sullivan. Iv just completed listening to the audio version with my 87 year old mother who was a Jewish war survivor in Poland from the invasion in 1939 until she graduated medical school with my father and came to New York in 1959

  8. Alberto Ascari - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Alberto_Ascari

    Early life. Born in Milan, Ascari was the son of Antonio Ascari, a talented Grand Prix motor racing star in the 1920s, racing Alfa Romeos. Just a fortnight before Alberto's seventh birthday, Antonio was killed while leading the French Grand Prix in 1925 at the Autodrome de Linas-Montlhéry, but the younger Ascari had an interest in racing in spite of this.

  9. Pino Lella and the lake that doesn't exist

    arengario.net › misc › misc261EN

    Lella, born in 1926, turning 18 on June 1, 1944, had no military obligation, in fact the notorious Edict Graziani of November 9, 1943, which established the death penalty for those who had not joined the ranks of the new RSI army, in addition to reprisals against families, it concerned only men born in 1923, 1924 and 1925.

  10. Hans Leyers – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Hans_Leyers
    • Übersicht
    • Militärische Laufbahn
    • Tod
    • Funktion
    • Ehrung
    • Vorgeschichte
    • Wirkung
    • Familie

    Hans Leyers (* 5. März 1896 in Düsseldorf; 2. Februar 1981 in Eschweiler) war ein deutscher Wehrmachtsoffizier, zuletzt im Rang eines Generalmajors. In seiner letzten Verwendung als Generalbevollmächtigter des Reichskriegsministeriums für Rüstung und Kriegsproduktion in Italien war Leyers dort einer der höchsten Vertreter des Deutschen Reiches.

    Nach seiner Schulzeit trat Leyers am 23. März 1914 als Fahnenjunker in das 5. Fuß-Artillerie-Regiment ein, wo er am 21. Mai 1914 zum Leutnant befördert wurde. Er nahm unter anderem als Regiments- und Bataillonsadjutant am Ersten Weltkrieg teil. Anschließend wurde Leyers am 1. Oktober 1919 von der Reichswehr übernommen, am 1. Oktober 1920 zum Artillerie-Regiment Nr. 1 versetzt und dort am 1. September 1922 zum Oberleutnant befördert. Nach einer weiteren Verwendung von Oktober 1925 bis Oktober 1926 im Artillerie-Regiment Nr. 6 absolvierte Leyers bis 1930 an der Technischen Hochschule Charlottenburg ein Studium zum Diplom-Ingenieur, im Verlauf dessen im Jahr 1928 seine Beförderung zum Hauptmann erfolgte. Anschließend promovierte er und wurde als Referent im Heereswaffenamt übernommen. Zum 1. März 1931 folgte seine Versetzung als Eskadronchef zum 1. Transport-Bataillon. Mit Wirkung zum 1. Juli 1934 habilitierte sich Leyers und kehrte ins Heereswaffenamt zurück, wo er im Rang eines Majors die Gruppenleitung für Beschaffungsmaßnahmen leitete. In dieser Zeit veröffentlichte er sein einziges Buch mit dem Titel Das Fußartillerie-Bataillon Nr. 50 im Weltkriege 1914/1918, erschienen im Eigenverlag mit 216 Seiten.[1] Mit Wirkung zum Mai 1940 wurde Leyers als Abteilungsleiter der Waffenabteilung in die Amtsgruppe für Industrielle Rüstung Waffen und Gerät beim Chef der Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres in das Oberkommando des Heeres versetzt. Nach seiner Beförderung am 1. Januar 1943 zum Generalmajor wurde er schließlich am 13. September 1943 von Albert Speer als Generalbevollmächtigter für Italien in das Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion berufen. Damit stand er bis August 1944 Friedrich Landfried und anschließend Otto Wächter zur Seite, die als höchste Vertreter des Deutschen Reiches die Militärverwaltung in Italien innehatten.

    Am 24. April 1945 geriet Leyers durch die Cleverness seines Fahrers und Dolmetschers Pino Lella, der für den italienischen Widerstand arbeitete, in amerikanische Kriegsgefangenschaft und wurde in ein Lager bei Innsbruck überstellt.[4]

    Hans Leyers vorrangige Aufgaben bestanden darin, die Wirtschaft Nord- und Mittelitaliens ohne Konsultationen italienischer Behörden in den Dienst der deutschen Kriegswirtschaft zu stellen und diese Vorgänge strategisch abzusichern. Alleine in der Zeit seiner Verantwortung in Italien waren Wirtschaftsgüter wie beispielsweise Rohstoffe und Schwermetalle, Halb- und Fertigfabrikate sowie Betriebs- und Fertigungseinrichtungen mit mehreren zehntausend Waggons und mehr als 1.150.000 Tonnen Ladung für deutsche kriegsrelevante Unternehmen aus dem Land geschafft worden.[5] Des Weiteren beschaffte er sich aus italienischen Depots Nahrungsmittel und Vorräte für die deutschen Truppen, was zu einer Hungersnot im Lande führte. Darüber hinaus überwachte Leyers unter anderem die U-Verlagerung der Caproni-Werke Torbole, den Bau der Gotischen Linie und des Bunkers bei Marnate, der als Goldsammellager vorgesehen war, und griff bei diesen Baumaßnahmen vielfach auf Zwangsarbeiter zurück.

    Er gewährte Herbert von Karajan Unterschlupf in der Villa dEste am Comer See, nachdem dieser sich am 18. Februar 1945 aus Deutschland abgesetzt hatte, um einen Einberufungsbefehl zu entgehen.[6] Für seine Verdienste um die evangelische Gemeinde beschloss der Rat der Stadt Eschweiler am 8. Juli 1992 eine Straße nach Hans Leyers zu benennen. Nach der Veröffentlichung des im 2018 erschienenen Buchs von Mark T. Sullivan Unter blutrotem Himmel laufen Bestrebungen, diese Benennung wieder rückgängig zu machen.[7][8]

    In Italien war der erst siebzehnjährige Pino Lella als Fahrer und Dolmetscher für Leyers eingestellt worden, der als Spion für den italienischen Widerstand und für die Alliierten arbeitete. Er gab alle Informationen weiter, die er während seines jeweiligen Arbeitstages auf einem Kurzwellenradio sammelte und die unter anderem wichtige Angaben über Orte für Bombenangriffe der Alliierten und über das Ausmaß, in dem Juden und andere Menschen in Gefangenenlager verschickt werden sollten, beinhalteten. Am 24. April 1945 verhaftete Lella persönlich General Leyers und übergab ihn den Widerstandskämpfern, die ihrerseits Leyers den Amerikanern übergaben, dem Buch nach wiederum mit Lella als Fahrer.

    Im Jahr 1952 stiftete Leyers der evangelischen Kirchengemeinde Weisweiler die zum Bestand von Haus Palant gehörende Burg Weisweiler und unterstützte mit einer weiteren Spende von 150.000 DM den Umbau der Burg zu einem evangelischen Gemeindezentrum. Als Mitbegründer der evangelischen Gemeinde Weisweiler wurde er später deren Kirchmeister.

    Hans Leyers war verheiratet mit Hannalisa, geborene Köster (19031991), mit der er den Sohn und promovierten Physiker Hans-Jürgen Leyers (19282014) und die Tochter Ingrid Leyers, verheiratete Brück (19262017) bekam. Sie fanden ihre letzte Ruhestätte auf dem Gemeindefriedhof Eschweiler-Weisweiler. Da Hans Leyers Sohn kinderlos geblieben war, wurde Haus Palant den Nachkommen seiner Tochter übertragen.

  11. WW II freedom fighter Pino Lella – Fra Noi

    franoi.com › profiles › ww-ii-freedom-fighter-pino-lella

    Mar 31, 2018 · A spy for the Allies and a participant in the underground railroad that protected Italy’s Jews during World War II, Giuseppe Lella considered himself a coward until an American author persuaded him to share his story with the world. The war came to Giuseppe “Pino” Lella right as he watched Fred Astaire dance with Ginger Rogers.

  12. People also search for
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