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  1. Die polnische Sprache (im Polnischen język polski, polska mowa oder polszczyzna) ist eine westslawische Sprache aus dem slawischen Zweig der indogermanischen Sprachen. Zu ihren engsten Verwandten zählen das Kaschubische und die sorbischen Sprachen, große Ähnlichkeiten bestehen auch zum Tschechischen und Slowakischen.

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    • Geschichte
    • Textbeispiele
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Zur Herkunft der Masowier wurden teilweise kühne Theorien aufgestellt. Roman Sołtyk suchte ihn im frühen 19. Jahrhundert im antiken Reitervolk der Massageten. Auch der pannonisch-dalmatinische Volksstamm der Mazei wurde erwogen, wegen der Ähnlichkeit vieler Toponyme. Danach gehe die Namensbedeutung auf maz ‚groß‘ (Bergname Massarus) zurück. Allerdings tauchen ähnliche slawische Stammesbezeichnungen und ähnliche slawische Toponyme in teilweise weit voneinander entfernten Gegenden auf, ohne notwendigerweise auf mehr als allgemein slawische Gemeinsamkeiten hinzuweisen (vgl. Serben und Sorben, Slowenen und Slowinzen, Belgrad und Belgard). Die Ursprache der Masowier dürfte ein protopolnischer Dialekt gewesen sein. Der masurische Dialekt im südlichen Ostpreußen ging auf polnische Wurzeln zurück und war je nach Region stark mit anderen Sprachen vermengt: Im nordöstlichen Teil gab es ein Gemisch aus Litauisch und Polnisch, im westlichen Teil dagegen eine starke Vermischung mit Deutsch. Im I...

    Ein Beispiel für die masurische Kirchensprache, in der die evangelischen Gottesdienste stattfanden, sind folgende Sätze aus der Zeit um 1900: „Ja i dom moy bedziemy sluzli Panu“ – Ich und mein Haus werden dem Herrn dienen und „Kazania na wszystkie niedziele i swieta roku koscielnego“ – an allen Sonn- und Feiertagen des Kirchenjahres. Nachfolgend ein Gedicht:

    Gerd Hentschel: Masurisch. In: Wieser Enzyklopädie des europäischen Ostens, Band 10: Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens. Klagenfurt 2002, S. 313–314 (online).
    • Klassifikation
    • Vergleich Mit Dem Polnischen
    • Sprachgeschichte
    • Alphabet
    • Aussprache
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Am nächsten verwandt ist das Kaschubische mit dem ausgestorbenen Slowinzischen; Kaschubisch und Slowinzisch bilden mit den ebenfalls ausgestorbenen Sprachen Pomoranisch (Ostseeslawisch) und Polabisch (Elbslawisch, Drewanisch) die Gruppe der elb-ostsee-slawischen Sprachen, die zusammen mit dem Polnischen die lechische Untergruppe des Westslawischenbilden: Slawisch 1. Westslawisch 1.1. Lechisch 1.1.1. Elb-Ostsee-Slawisch 1.1.1.1. Kaschubisch-Slowinzisch 1.1.1.1.1. Kaschubisch 1.1.1.1.2. Slowinzisch † 1.1.1.2. Pomoranisch (Ostseeslawisch) † 1.1.1.3. Polabisch (Elbslawisch) † 1.1.2. Polnisch 1.2. Sorbisch 1.3. Tschechisch 1.4. Slowakisch 2. Ostslawisch 3. Südslawisch

    Mit dem Polnischen hat Kaschubisch einen Großteil des Erbwortschatzes gemeinsam, später ist es in Grammatik, Wortbildung und Wortschatz stark vom Polnischen beeinflusst worden. Die wichtigsten Unterschiede zum Polnischen sind Substratelemente aus dem Altpreußischen (einer ausgestorbenen baltischen Sprache), ein größerer Anteil an niederdeutschen und hochdeutschen Lehnwörtern (ca. 5 %), Vokalausfälle in unbetonten Silben sowie andere Betonungsregeln: Im Süden betont das Kaschubische auf der ersten Silbe, im Norden ist die Betonung beweglich. Ebenso kennzeichnend für das Kaschubische ist, dass es die Liquidametathese teilweise (in der Gruppe urslaw. *or, entsprechend baltoslaw. *ar) nicht durchgemacht hat: So steht dem russischen gorod, dem polnischen gród und dem serbischen grad das kaschubische Wort gard für befestigte Siedlung bzw. Stadt gegenüber, die dem rekonstruierten urslawischen Vorläufer *gordъ (alternative Notation: *gordŭ, nach Holzer *gardu) entspricht.

    Seit dem 15. Jahrhundert wird Kaschubisch geschrieben – in Lateinschrift und nach dem Vorbild der polnischen Orthographie. Allerdings konnte sich nie eine einheitliche Schriftsprache herausbilden, die Schriftsteller schreiben bis heute in ihren jeweiligen Dialekten. Der wichtigste kaschubische Schriftsteller war im 19. Jahrhundert Florian Ceynowa, der die bis dahin für die geschriebene Sprache typische polnische Überformung stark reduziert hat. Nach dem Ersten Weltkrieg fiel der größte Teil des Siedlungsgebiets der Kaschuben an den neu entstandenen polnischen Staat, westliche Teile fielen an das Deutsche Reich und ein östlicher Streifen an die Freie Stadt Danzig. Aus polnischer Sicht wurde Kaschubisch lange Zeit als ein Dialekt des Polnischen angesehen. Als Argumente dafür wurden einerseits die sprachliche Nähe angeführt, vor allem aber die Tatsache, dass sich die Kaschuben historisch immer zu den Slawen gezählt haben, insbesondere in den nationalen Auseinandersetzungen des späten 1...

    A, Ą, Ã, B, C, D, E, É, Ë, F, G, H, I, J, K, L, Ł, M, N, Ń, O, Ò, Ó, Ô, P, R, S, T, U, Ù, W, Y, Z, Ż

    Ą – nasales ó
    Ã – nasales a
    C – wie deutsches z
    CZ – wie tsch
    Florian Ceynowa: Kurze Betrachtungen über die kaßubische Sprache als Entwurf zur Grammatik. Hrsg., eingel. und kommentiert von Aleksandr Dmitrievič Duličenko und Werner Lehfeldt. Vandenhoeck & Rupr...
    Gyula Décsy: Die linguistische Struktur Europas, Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft.Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1973
    Peter Rehder (Hrsg.): Einführung in die slavischen Sprachen. 3. Aufl. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, ISBN 3-534-13647-0. Darin: Edward Breza: Das Kaschubische; Ewa Rzetelska-Fe...
    ↑ a b Eintrag bei SIL International
    ↑ Kaschuben heute: Kultur-Sprache-Identität (deutsch) S. 8–9. Abgerufen am 24. August 2018.
    ↑ Kaschuben in Statistik (Teil III), Tabelle 3. (polnisch, PDF) S. 7/10. Abgerufen am 24. August 2018.
    ↑ Reservations and Declarations for Treaty No.148 – European Charter for Regional or Minority Languages. (englisch) Europarat. Abgerufen am 24. August 2018.
  3. Er verwendet Material aus dem Wikipedia-Artikel Mazurek Dąbrowskiego Zu den frühesten Denkmälern der polnischen Sprache gehören die Bogurodzica - die erste polnische Hymne, die Heiligenkreuz-Predigten sowie viele weitere religiöse Texte vor allem aus dem 15. und frühen 16. Jh. Die polnische Standardsprache entwickelte sich im 16.

  4. Nov 14, 2016 · Durch Facebook, Twitter und Co. verändert sich Sprache - doch nicht unbedingt zum Schlechteren. Davon sind Sprachforscher überzeugt. ´Die meisten Nutzer im Internet wollen durch innovative ...

  5. Die polnische Sprache gehört zu den slawischen Sprachen und hat viele Unterschiede zur deutschen Sprache. Es gibt aber viele Wörter aus polnisch, die deutschen Wörtern ähneln. Allerdings fällt den Deutschen die polnische Aussprache schwer, z.B. spricht man hallo auf polnisch tschäschtsch, was für uns ein Zungenbrecher ist.

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