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  1. Prater - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Prater

    From Wikipedia, the free encyclopedia For other uses, see Prater (disambiguation). The Prater (German pronunciation: [ˈpraːtɐ] (listen)) is a large public park in Vienna 's 2nd district (Leopoldstadt).

    • 7 April 1766 (public)
  2. Wiener Prater – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Wiener_Prater

    Peter Sehnal: Wiens grüne Arena, der Prater. Folio Verlag, Wien / Bozen 2008, ISBN 978-3-85256-449-4. Ingeborg Haas: Der Wiener Prater. Sutton Verlag, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-099-1. Filme (Auswahl) Im Prater blüh’n wieder die Bäume.

  3. Wurstelprater – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Wurstelprater
    • Historisches
    • Vorgeschichte
    • Kultur
    • Gebäude
    • Finanzierung
    • Nutzung
    • Sehenswertes
    • Verwaltung
    • Kritik

    Der Wurstelprater, wie der Vergnügungspark inoffiziell, aber durchgängig genannt wird, verdankt seinen Namen einer Figur des Volkstheaters, dem von Josef Anton Stranitzky kreierten Hanswurst. In der Zeit der Aufklärung im späten 18. Jahrhundert wurden diese volkstümlichen Bühnen von den Marktplätzen der heutigen Altstadt vertrieben und fanden im von Joseph II. 1766 für die Allgemeinheit freigegebenen Prater neue Standorte. Der mit Vergnügungsetablissements bestückte Teil des Oberen Praters wurde schon im Biedermeier Volksprater genannt.[2] Anlässlich der Weltausstellung 1873, derentwegen der Wurstelprater im Frühsommer 1872 demoliert worden war,[3] wurde die Bezeichnung Volksprater von der Stadtverwaltung amtlich festgelegt. Heute wird der Begriff Volksprater zwar amtlich verwendet, z. B. auf dem elektronischen Stadtplan der Wiener Stadtverwaltung,[4] ist ansonsten aber kaum in Gebrauch.

    Im Wurstelprater bestand um 1900 der vermutlich erste Themenpark der Welt, Venedig in Wien. Er wurde 1895 von Gabor Steiner errichtet und bildete die Lagunenstadt auf der Kaiserwiese des Praters (zwischen Praterstern und Riesenrad) in kleinerem Format nach. Wasserkanäle wurden geschaffen, gesäumt von Schaustellerbuden und anderen Vergnügungsmöglichkeiten. Jährlich zur Sommersaison kamen neue Attraktionen hinzu. In den Jahren 1896/97 wurde das Riesenrad erbaut, heute eines der Wahrzeichen Wiens. In den zwanzig Jahren vor dem Ersten Weltkrieg erreichte der Wurstelprater bei Angebot und Nachfrage Spitzenwerte. 1933 wurde auf Parzelle 96 von Friedrich Holzdorfer die weltweit erste Geisterbahn in Betrieb genommen. Da die fünf bereits bestehenden Kinos gute Geschäfte machten, beschloss das direkt dem Kaiser unterstehende Obersthofmeisteramt im Jahre 1912 die Erhöhung der Pachtzinsen um das 10fache, während die übrigen Betriebe verschont blieben. Im Gegenzug wurde den Kinobesitzern versprochen, keine Genehmigungen für weitere Kinos zu erteilen. Bis zum Jahre 1920, als die bisherige Regelung in der Ersten Republik nun für hinfällig erachtet wurde, durften daher im Prater keine weiteren Kinos mehr eröffnen. Bis Ende der Monarchie sorgte das Obersthofmeisteramt auch stets dafür, die Interessen des Kaisers zu wahren. So war die Bezeichnung Palast für einen Betrieb im Prater nicht zulässig.

    Im Herbst 1948 wurden im Prater wesentliche Teile des bald weltbekannten Spielfilms Der dritte Mann gedreht. In der Blütezeit des Stummfilms in den 1920er-Jahren wurden österreichische und ausländische Produktionen in wahren Filmpalästen, zu welchen sich einige der einstigen Schaubuden entwickelten, gezeigt. Das größte Kino war das Busch-Kino, ein ehemaliger Zirkus, welches zwischen 1700 und 1800 Besuchern fasste. Die sieben Kinos der Pratergeschichte waren:

    1981 brannte das Lustspielkino zwischen Ausstellungsstraße und Riesenrad, das letzte bestehende Praterkino, ab und wurde nicht wieder aufgebaut. Das Kino mit rund 1.000 Sitzplätzen hatte hier als Nachfolger eines 1845 gegründeten Theaters seit 1927 bestanden.

    Im Gegensatz zu vielen anderen Unterhaltungsparks ist der Eintritt auf das Pratergelände frei; die konsumierten Unterhaltungen sind bei den einzelnen Schaustellern zu bezahlen. Der Wurstelprater verfügt zwar über gemeinsames Marketing, die einzelnen Grundstücke sind aber von der Stadt Wien an private Unternehmer verpachtet, die jeweils auf eigenes Risiko tätig sind.

    Auch gastronomisch bietet der Wurstelprater große Vielfalt, beliebt sind zum Beispiel die Lángos, die an zahlreichen Ständen erhältlich sind, und das bekannte Schweizerhaus, das im Jahr 1920 von Karl Kolarik übernommen wurde. Heutzutage ist es vor allem für sein echtes Budweiser Bier bekannt, das aufgrund des hohen und daher raschen Verbrauchs nur mit wenig CO2 versetzt werden muss und daher leichter schmeckt. Eine weitere Spezialität ist die Schweinsstelze.

    Am Rand des Praters befindet sich nahe dem Riesenrad seit 1964 das Planetarium mit dem Pratermuseum, das mit vielen Exponaten die Geschichte dieses Vergnügungsparks erzählt.

    Der Wurstelprater oder Volksprater befindet sich im Grundeigentum der Wiener Stadtverwaltung; die Anbieter von Vergnügungs- und Gastronomiebetrieben sind Pächter der von ihnen benützten Flächen. Die Stadtverwaltung lässt den Wurstelprater von einer ihrer Tochterfirmen verwalten.

    Das Projekt wurde teilweise kritisiert: Bereits im Vorfeld wurde beanstandet, dass es für den 32-Millionen-Euro-Auftrag keine öffentliche Ausschreibung gab. Weiters betraf das Projekt nur den Eingangsbereich, der Rest des Praters bleibt (auf Grund der kleinteiligen Pächterstruktur) zersiedelt und zeigt ein inhomogenes Erscheinungsbild; dies ist jedoch ein typisches Merkmal des Wiener Praters. Auch die Ästhetik der Neubauten wurde in den Medien teilweise abgelehnt.

    • knapp 3 Mio. (geschätzt 2010)
    • ca. 0,3 km²
    • 18. / 19. Jahrhundert
    • Wien
  4. Prater - Wikipedia, den frie encyklopædi

    da.wikipedia.org › wiki › Prater

    Prater Fra Wikipedia, den frie encyklopædi Prater (eller Wiener Prater) er et stort, offentligt parkområde i bydelen Leopoldstadt i Wien. Navnet Prater er sandsynligvis afledt af pratum eller prado (latin hhv. spansk for slette).

  5. Pratern – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Pratern

    Pratern (tyska: der Prater [1]) är ett stort offentligt parkområde i Wien i Österrike.Det är 6 kilometer långt och upp till 1,8 kilometer brett, med både anlagda parkdelar och rena skogsavsnitt mellan Donau och Donaukanalen.

  6. Prater – Wikipedia

    fi.wikipedia.org › wiki › Prater

    Prater (saks. Wiener Prater) on Wienin Leopoldstadtin kaupunginosassa sijaitseva suuri puistoalue. Prateriksi kutsutaan myös sen tunnettua huvipuistoa, josta löytyvät muun muassa planetaario, vahakabinetti sekä vuosina 1896–1897 rakennettu maailmanpyörä Riesenrad.

  7. Ernst-Happel-Stadion - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Ernst_Happel_Stadion

    From Wikipedia, the free encyclopedia (Redirected from Ernst Happel Stadion) The Ernst-Happel-Stadion (Ernst-Happel-Stadion (help·info)), known as Praterstadion until 1992, sometimes also called Wiener-Stadion, is a football stadium in Leopoldstadt, the 2nd district of Austria 's capital Vienna.

    • Praterstadion (1931–1992)
    • City of Vienna
    • Wiener Stadthalle Betriebs- und Veranstaltungsgesellschaft m.b.H.
    • Meiereistraße 7, Vienna, Austria
  8. プラーター公園 - Wikipedia

    ja.wikipedia.org › wiki › プラーター公園

    プラーター公園(プラーターこうえん、Der Wiener Prater)は、オーストリア・ウィーンにある公園。 ウィーンの森と並ぶ市民の憩いの森であるとともに、一角にある遊園地は行楽地・観光名所として人気を集めている。

  9. Leopoldstadt - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Leopoldstadt

    Landmarks. Places of interest include the Wiener Prater (from Latin pratum "meadow"), former imperial hunting grounds to which the public was denied access until 1766. The area of the Prater closest to the city centre contains a large amusement park, known as the Volksprater ("People's Prater") or Wurstelprater (after the Harlequin-type figure of Hanswurst), and at its entrance there is the ...

    • 19.27 km² (7.44 sq mi)
    • Austria
    • Vienna
    • Ursula Lichtenegger (Green)
  10. Vienna Museum - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Vienna_Museum

    The Vienna Museum (German: Wien Museum or Museen der Stadt Wien) is a group of museums in Vienna consisting of the museums of the history of the city. In addition to the main building in Karlsplatz and the Hermesvilla, the group includes numerous specialised museums, musicians' residences and archaeological excavations.

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