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  1. Queen Anne's Revenge - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Queen_Anne's_Revenge

    Queen Anne's Revenge was an early-18th-century ship, most famously used as a flagship by Edward Teach, better known by his nickname Blackbeard.Although the date and place of the ship's construction are uncertain, it was originally believed she was built for merchant service in Bristol, England in 1710 and named Concord, later captured by French privateers and renamed La Concorde.

    • Ship
    • La Concorde
  2. Queen Anne's Revenge crew - Pirates of the Caribbean Wiki

    pirates.fandom.com/wiki/Category:Queen_Anne's...

    Category:Queen Anne's Revenge crew - Pirates of the Caribbean Wiki - The Unofficial Pirates of the Caribbean Encyclopedia

  3. Queen Anne's Revenge (Video) - Full Cast & Crew - IMDb

    www.imdb.com/title/tt4577160/fullcredits

    Queen Anne's Revenge (Video) cast and crew credits, including actors, actresses, directors, writers and more.

  4. People also ask

    What is the origin of Queen Anne's Revenge?

    Was Queen Anne's Revenge in Pirates of the Caribbean?

    What happened to Queen Anne's Revenge?

    What is the Revenge revenge Queen?

  5. Crew of the Queen Anne's Revenge | PotC Wiki | Fandom

    pirates.fandom.com/wiki/Crew_of_the_Queen_Anne's...
    • Everyday Life
    • Appearances
    • Sources

    The crew members aboard the Queen Anne's Revenge originally served under Blackbeard. Not many serve under the infamous pirate and live to tell the tale. Only the toughest—or the luckiest—survived long enough to earn his respect. As part of a crew made up of zombies, this human contingent shared one thing—a healthy touch of madness. Greed and desire inspired dark deeds from this elite band of lowlifes. During Blackbeard's time as captain, the Revenge's crew consisted of undead beings, most notably Jumbees and zombie officers. Unfeeling and untiring, the zombie crew would perform Blackbeard's cruel deeds and grisly tasks that living beings would refuse to do. Their uncompromising allegiance to Blackbeard makes them a formidable adversary for any sailor. By the time Hector Barbossa took his place as the new captain of the Queen Anne's Revenge, after Blackbeard's death, zombies were no longer part of the crew. There was a great fear amongst the crew of their original captain, Blackbeard...

    • 1 min
  6. Queen Anne's Revenge | PiratesoftheCaribbeanUniverse Wiki ...

    piratesofthecaribbeanuniverse.fandom.com/wiki...

    The Queen Anne's Revenge was an infamous pirate vessel, formerly named Concord and La Concorde de Nantes. Imposing, terrifyingly beautiful, a brutal beast of the sea, this legendary ship of the seven seas struck dread into the heart of pirates on the high seas. Cutting a quick path over open water, the Revenge boasted strong defenses and lethal armaments. The Queen Anne's Revenge reportedly ...

    • Blackbeard Hector Barbossa
    • Possibly 20 knots (under the Dark Magic sails)
    • Blackbeard Hector Barbossa Jolly Roger
    • Frigate Fully Rigged Battleship
  7. Queen Anne’s Revenge – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Queen_Anne’s_Revenge
    • Frühe Jahre
    • Geschichte
    • Vorgeschichte
    • Zwischenfälle
    • Geschichtliches
    • Auswirkungen
    • Namensgebung
    • Technik
    • Nutzung
    • Entdeckung

    Das Schiff, das unter dem Namen Queen Annes Revenge als Flaggschiff des englischen Piraten Blackbeard bekannt geworden ist, wurde wahrscheinlich um 1709 in Frankreich oder Holland für den atlantischen Dreieckshandel gebaut. Sie ging 1710 auf Freibeuterfahrt und wurde 1712 zum Sklavenschiff umgebaut. Unter dem Namen La Concorde fuhr sie unter französischer Flagge, bis sie 1717 von der Piratenflotte unter Kapitän Benjamin Hornigold und Kapitän Blackbeard aufgebracht wurde. Unter Blackbeards Kommando terrorisierte sie im Jahr 1718 die Karibik und die amerikanische Ostküste. 1718 ging das Schiff verloren, als es in Beaufort Inlet auf Grund lief.

    In Nantes wurde sie Ende 1712 von dem französischen Kaufmann René Montaudoin erworben und zum Sklavenschiff umgerüstet. Im Rahmen des extrem lukrativen atlantischen Dreieckshandels wurden die Schiffe in ihren europäischen Heimathäfen mit Waren beladen, die an der afrikanischen Küste gewinnbringend gegen Sklaven getauscht wurden. Dann transportierten sie diese in die Neue Welt, wo sie als Plantagenarbeiter verkauft wurden. Die Schiffe wurden schließlich mit dortigen Erzeugnissen wie Zucker und Rum beladen und kehrten damit zurück nach Europa. Allein die Überquerung des Atlantik dauerte etwa zwei Monate.

    1713, gleichzeitig mit dem Ende des Queen Annes War, der zwischen England und Frankreich in Nordamerika ausgetragen wurde, lief die La Concorde zu ihrer ersten Fahrt als Sklavenschiff aus. In Ouidah (Benin) nahm sie eine unbekannte Zahl von Sklaven an Bord, von denen die 465 Überlebenden in Martinique verkauft wurden. Im Juli 1714 kehrte sie ohne Zwischenfälle nach Nantes zurück. Im Frühjahr 1715 brach die La Concorde zu ihrer zweiten Sklavenfahrt nach Loango Buali in der Nähe der Kongomündung in Westafrika auf. Da sie dort nicht genug Sklaven erwerben konnte, wurde die Ladung in Gambingue (Gabun) aufgefüllt und erst dann die Reise nach Leogane (Haiti) fortgesetzt. Von Haiti nahm das Schiff die Route über die Bahamas und kehrte im Sommer 1716 nach Nantes zurück. Auf den Bahamas waren allerdings fünf Seeleute der Mannschaft desertiert. Nach der Kaperung wurde Blackbeard von Benjamin Hornigold zum Kapitän der La Concorde ernannt. Blackbeard steuerte als frisch ernannter Kapitän die Insel Bequia an, wo er die französischen Seeleute und die Sklaven von Bord ließ. Während die Piraten das Schiff durchsuchten, wurde Blackbeard von dem französischen Kabinenjungen Louis Arot darüber informiert, dass die Offiziere eine größere Menge Gold an Bord hatten, die daraufhin den Piraten ausgehändigt wurde. Louis Arot und drei weitere Mitglieder der Mannschaft liefen daraufhin zu den Piraten über. Zehn weitere Mitglieder der Mannschaft wurden von Blackbeard zum Dienst unter seinem Kommando gezwungen. Darunter waren ein Navigator, zwei Zimmermannsleute und der Koch der La Concorde. Im Mai 1718 erschien die Piratenflotte vor Charleston und belegte den Hafen mit einer Blockade. Alle Schiffe, die den Hafen erreichen oder verlassen wollten, wurden von der Piratenflotte aufgebracht. Als erstes Boot fiel das Lotsenboot von Charleston den Piraten zum Opfer. In den folgenden sechs Tagen brachten die Piraten mindestens neun Schiffe auf, die die Blockade durchbrechen wollten. Eines dieser Schiffe war die Crowley, auf der sich mehrere prominente Bürger aus Charleston befanden. Blackbeard nahm sie als Geiseln und forderte Medikamente und medizinische Ausrüstung als Lösegeld. Andernfalls wollte er die Geiseln köpfen und alle aufgebrachten Schiffe in der Hafeneinfahrt versenken. Auf Bequia taufte Blackbeard die La Concorde in Queen Anne's Revenge um. Um diesen Namen zu verstehen, muss man wissen, dass Edward Thatch alias Blackbeard in den spanischen Erbfolgekriegen (17011714) von Jamaika aus im englischen Auftrag in See stach. Die Kapitäne dieser Schiffe besaßen offizielle Kaperbriefe, die sie dazu berechtigten, im Namen der britischen Krone feindliche Schiffe zu kapern und Beute zu machen. Der in Amerika ausgetragene Parallelschauplatz dieses Krieges zwischen England und Frankreich wurde nach der britischen Königin Anne auch Queen Annes War (17021713) genannt. In diesem Krieg kämpfte Edward Thatch auf Seiten der Engländer als Freibeuter gegen französische und spanische Schiffe. Mit Ende des Krieges wurden diese irregulären Seestreitkräfte jedoch nicht in die englische Marine übernommen, sondern sich selbst überlassen und wandten sich anschließend fast ausnahmslos der Piraterie zu.

    Nur noch 100 Seemeilen von Martinique entfernt, traf das Schiff auf die Piratenflotte unter Kapitän Benjamin Hornigold und Kapitän Blackbeard. Die Piraten verfügten hierbei über zwei Sloops mit acht bzw. zwölf Kanonen und insgesamt 150 Piraten. Angesichts der aussichtslosen Situation ergab sich Captain Pierre Dosset kampflos und ohne weiteren Widerstand zu leisten, nachdem die Piraten zwei Breitseiten auf die La Concorde abgefeuert hatten.

    Am 9. April plünderte und versenkte Blackbeard die Protestant Ceasar, ein bewaffnetes Handelsschiff aus Boston. Die Flotte mit der Queen Anne's Revenge segelte dann nach Grand Cayman und von dort nach Havanna. Möglicherweise hat er auf dieser Fahrt noch mehrere kleine Schiffe aufgebracht. Von dort nahm die Flotte Kurs auf die Westküste von Florida, bevor sie nordwärts Richtung South Carolina aufbrach.

    Nach der Übergabe der geforderten Utensilien gab Blackbeard die Geiseln und die geplünderten Schiffe frei und beendete nach insgesamt neun Tagen die Blockade von Charleston.

    Rache (engl. Revenge) an der englischen Krone für diesen Verrat an den Freibeutern in ihren Diensten war deshalb eine weitverbreitete Grundhaltung der englischstämmigen Piraten in der Karibik. Gleichzeitig war der Schiffsname Revenge ein feinsinniges geschichtliches Zitat, das auf das 1577 vom Stapel gelaufene Schiff gleichen Namens des später geadelten Freibeuters Sir Francis Drake zurückgeht. Der Name Revenge unterstrich damit in doppelter Hinsicht die Ungerechtigkeit, die den Freibeutern zum Ende der spanischen Erbfolgekriege widerfahren war. So übernahm Edward Thatch bereits ein Piratenschiff von dem Piraten Stede Bonnet, das auf den Namen Revenge getauft war. Queen Anne's Revenge war somit das zweite Schiff in der Piratenflotte, welches die Rache im Namen trug, in diesem Fall jedoch unter klarer Bezugnahme auf den Freibeuterkrieg von 1702 bis 1714, während dessen die nun geächteten Piraten noch einem ehrenvollen und von der englischen Krone legitimierten Handwerk nachgegangen waren.

    Der genaue Schiffstyp der Queen Anne's Revenge ist, wie auch der genaue Ort der Kiellegung nicht dokumentiert. Anhand der Erkenntnisse an dem Wrack und den bekannten Beschreibungen des Schiffs aus zeitgenössischen Dokumenten ergibt sich jedoch ein relativ klares Bild des Schiffs und Schiffstyps. Aus den Daten an der Fundstelle ergibt sich, dass das Schiff eine Tonnage von ca. 300 350 Tonnen hatte. Das Schiff verfügte über ein durchgehendes Kanonendeck und relativ große Laderäume. Weitere Anhaltspunkte liefern die Aussagen der Kapitäne der Great Allen und der Margeret, die das Schiff als holländisches Handelsschiff und fregattenähnlich mit Vollschiff-Takelung beschrieben. Diese Angaben legen nahe, dass es sich bei der Queen Anne's Revenge um ein holländisches oder französisches Pinassschiff handelt. Dieser Schiffstyp war auch als einziger für den beschriebenen Umbau des Handelsschiffes in ein Kriegsschiff mit 40 Kanonen geeignet.

    Pinassschiffe waren die typischen großen Stückgutfahrer im atlantischen Dreieckshandel der damaligen Zeit und waren aufgrund ihrer hohen Manövrierbarkeit und starken Bewaffnung die Vorlage der militärisch geprägten Fregatten. Freibeuter und Piraten nutzten diese Schiffe gerne, da sie eine hohe Kampfkraft mit hoher Ladekapazität verbanden. Die etwas größere Whydah des Piraten Samuel Bellamy war gleich der Queen Anne's Revenge ebenfalls ein Sklavenschiff und wurde ebenfalls als Pinassschiff klassifiziert.

    Es ist eines von nur fünf Schiffen, die eindeutig als Piratenschiffwracks identifiziert werden konnten: Am 19. Juli 1998 entdeckte man den Rumpf der Whydah von Samuel Bellamy. Das Schiff Speaker des Piraten John Bowen wurde vom Historiker Patrick Lizé 1980 vor der Küste von Mauritius und das Schiff William Kidds, die Adventure Galley, 2000 vor Madagaskar entdeckt. Das letzte gefundene, nachgewiesene Piratenschiffwrack ist die 1721 gesunkene Fiery Dragon von William Condon, welches ebenfalls von Barry Clifford im Jahr 2000 im Hafen der vor Madagaskar gelegenen Insel Sainte Marie entdeckt wurde.[4]

  8. Revenge (TV series) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Revenge_(TV_series)

    Revenge is an American drama television series created by Mike Kelley and starring Madeleine Stowe and Emily VanCamp, which debuted on September 21, 2011, on ABC. The plot is inspired by Alexandre Dumas ' 1844 novel The Count of Monte Cristo.

  9. The Queen Anne's Revenge - Blackbeard's Pirate Ship

    www.thoughtco.com/the-queen-annes-revenge-2136283

    Jan 20, 2019 · The Queen Anne's Revenge was a massive pirate ship commanded by Edward "Blackbeard" Teach in 1717-18. Originally a French slaving vessel that Blackbeard captured and modified, it was one of the most formidable pirate ships ever, carrying 40 cannons and enough room for plenty of men and loot.

  10. The origins of Queen Anne's Revenge's, much like its Captain's, Blackbeard, stretch into an obscurity beyond the historical record. We do know that the story of QAR began long before it fell into the famed pirate's clutches. In fact, Blackbeard's captaining of QAR constituted only a small portion of the vessel's seafaring years.

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