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  1. Quenya - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Quenya

    El quenya (pronunciado /AFI: [ˈk w ɛɲa] /); también llamado qenya, quendya, alto élfico, alta lengua, lengua antigua, lengua de los elfos de Valinor y otras denominaciones es, junto con el sindarin, el idioma más difundido y estudiado de las más de quince ideolenguas que, con distintos grados de detalle, fueron inventadas por el escritor y filólogo británico J. R. R. Tolkien y usadas ...

  2. Quenya - Wikipedia

    ast.wikipedia.org/wiki/Quenya

    El quenya (pronunciáu /AFI: [ˈk w ɛɲa] /); tamién llamáu qenya, quendya, alto élfico, alta llingua, llingua antigua, llingua de los elfos de Valinor y otres denominaciones ye, xuntu col sindarin, l'idioma más espublizáu y estudiáu de les más de quince ideolengues que, con distintos graos de detalle, fueron inventaes pol escritor y filólogu británicu J. R. R. Tolkien y usaes nel so ...

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    • Mundo fantásticu d'Arda
  3. Quenya - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Quenya

    Quenya (pronounced [ˈkʷɛn.ja]) is one of the fictional languages devised by J. R. R. Tolkien and used by the Elves in his legendarium.. Tolkien began devising the language around 1910 and restructured the grammar several times until Quenya reached its final state.

  4. Tengwar - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Tengwar

    Modo español para las tengwar. La siguiente tabla muestra una adaptación de los tengwar que puede usarse en español. En cada casilla aparece la letra, su valor asignado escrito en el Alfabeto Fonético Internacional y su nombre en quenya (con las vocales largas escritas geminadas en vez de usar tilde). Las letras en casilla gris no se ...

  5. People also ask

    Did Tolkien use Quenya as an auxiliary language?

    What does the name Quenya mean?

    What is the origin of Quenya?

    What does the Quenya language symbolize?

  6. Quenya - Wikipedia, a enciclopedia libre

    gl.wikipedia.org/wiki/Quenya

    O quenya (pronunciado [ˈkʷɛn.ja]), [1] é unha das linguas ficticias inventadas por J. R. R. Tolkien e a usada polos elfos na súa saga literaria da Terra Media.Tolkien comezou a desenvolver a lingua dende 1910 e reestruturou a gramática varias veces até que o quenya alcanzou o seu estado final.

  7. Quenya – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Quenya
    • Sprachen
    • Charakteristik
    • Verwendung
    • Aufbau
    • Anwendung
    • Struktur
    • Morphologie
    • Etymologie
    • Familie

    In den Schriften J. R. R. Tolkiens über Mittelerde wird eine Vielzahl von fiktionalen Sprachen erwähnt. Die bekanntesten sind Quenya und Sindarin, die von den dort lebenden Elben gesprochen werden. Es ist nicht ganz nachweisbar, ob Tolkien zuerst die Sprache erfand und sie anschließend in seinen Geschichten verewigte, oder ob es seine ursprüngliche Intention war, die Erzählungen durch die Sprachen zu bereichern. Das Quenya war zwar nicht die erste Sprache, die Tolkien erfand (er hatte etwa bereits vorher eine Weiterentwicklung des Gotischen versucht), sie war aber die erste von denjenigen Sprachen, die er später in seine Mythologie integrierte. Im Jahr 1912 entdeckte Tolkien die finnische Sprache für sich. Er war so beeindruckt von dem Erlebnis, das ihm das Lesen des finnischen Nationalepos Kalevala verschaffte, dass er beschloss, auf Grundlage der finnischen Phonetik, die er als besonders schön empfand, eine eigene Sprache zu erfinden. Im Grunde, schrieb Tolkien, könnte man sagen, dass es auf einer lateinischen Basis komponiert ist, mit noch zwei weiteren (Haupt-)Ingredienzien, die mir nun einmal ein phonästhetisches Vergnügen bereiten: Finnisch und Griechisch.[2] Die sprachliche Weiterentwicklung geschieht über einen sehr langen Zeitraum in Tolkiens erschaffener Welt. Zuerst gibt es das Ur-Elbisch, die erste von den Elben gesprochene Sprache, die auch Primitives Quendisch genannt wird. Als die Elben dem Aufruf der Valar folgen, zu ihnen in den Westen zu kommen, spaltete sich ihre Sprache jedoch in die Dialekte der drei Elbenvölker auf (Vanyarin, Noldorin, Telerin). Aus einem dieser Dialekte entwickelte sich dort im Westen das Quenya der Noldor-Elben, während sich in Mittelerde das Sindarin herausbildete. So wurde schon im Ersten Zeitalter in Mittelerde zumeist Sindarin gesprochen. Im Dritten Zeitalter wurde Quenya fast nur noch für rituelle Zwecke oder in schriftlicher Form verwendet, so wie in Europa das Latein im Mittelalter oder das Sanskrit in Indien. So wurde beispielsweise das Verzeichnis der Namen der Könige in Quenya verfasst. Sindarin war hingegen die gesprochene Elbensprache; daher sind viele geografische Bezeichnungen und Namen im Herrn der Ringe auch auf Sindarin. Die Namen vieler Elben oder der Könige der Menschen aus Númenor entstammen jedoch überwiegend dem Quenya. Daneben gibt es noch das Waldelbisch, das sich ebenfalls aus dem Ur-Elbischen entwickelte. Es wurde sowohl in Lothlórien als auch im Düsterwald und im Elbenreich König Thranduils gesprochen.[3] Quenya wird von den Elben als die Alte Sprache, die Hochsprache des Westens oder Hochelbisch bezeichnet und bezieht sich auf dessen Status einer Gelehrtensprache.

    Im Gegensatz zu seinem Nachfolger Sindarin kann Quenya als eine flektierende Sprache bezeichnet werden, die vom Finnischen inspiriert ist. Es kennt neun bis zehn (der Respektiv wird meist nicht verwendet) Kasus und vier Numeri und hat damit ein ausgeprägteres Deklinationssystem als die indogermanische Ursprache. Mit fünf Tempora, ohne distinktes Passiv sowie mit nur syntaktisch oder durch Partikel angezeigten Modi ist die Verbalmorphologie jedoch verglichen mit dem Indogermanischen stark eingeschränkt.

    2 Daneben wird seltener nur h anstelle von hy verwendet. 1 Am Ende des Wortes wird stattdessen -ë geschrieben, damit die Aussprache nicht mit dem stummem E in englischen Wörtern (z. B. made) bzw. dem Schwa in deutschen Wörtern (z. B. Tanne) verwechselt wird.

    Die Kasus werden durch das Anhängen von Suffixen gebildet. Hierbei werden die Substantive in verschiedene Klassen eingeteilt, die sich vorwiegend in die vokalische und die konsonantische Klasse aufteilen. Die Substantive der einen Gruppe enden auf Vokalen (-a, -ë, -ië, -i, -o oder -u) und die der anderen auf Konsonanten. Zusätzlich gibt es Nomina, die im Nominativ Singular eine spezielle Form besitzen, die nicht wie normalerweise gleich dem Stamm ist. Ein Beispiel hierfür ist das Wort olos. Es bedeutet auf Deutsch Traum. Wenn es nun beispielsweise in den Nominativ Plural gesetzt wird, wechselt das s zu einem r (Rhotazismus): olori, die Träume. Auch für alle anderen Formen wird der Stamm olor- gebraucht.

    Eine besondere Dualform besitzen sicher jene Substantive der vokalischen Deklination, die vor dem Endvokal ein d oder t besitzen und ebenfalls solche Substantive, deren Stamm auf ein d oder t auslautet. Durch die ganze Dualdeklination setzt sich dies fort. Dies hat zur Folge, dass vokalische und konsonantische Wörter die gleichen Endungen tragen. Ein Beispiel ist das Wort haryat, Schuh. Hier dessen Dual-Konjugation (die anderen Formen folgen demselben Muster wie coron):

    Es existiert nur ein Artikel i, der bestimmte Artikel. Er ist in Singular und Plural gleichlautend und wird nicht flektiert. Verben werden mittels Suffixen in die fünf verschiedenen Tempora des Quenya konjugiert.

    Wenn das Subjekt des Satzes ein Nomen ist so wird nur der Numerus unterschieden. Manchmal werden männliche Substantive durch anhängen von »-e« oder »-i« zu weiblichen Formen, beispielsweise bei Tár = König, Táre, Tári = Königin. Bei der Form auf »-i« kann nicht mehr zwischen Tári = Könige und Tári = Königin(nen) unterscheiden werden, so dass dieses Wort eher als Königliche übersetzt werden müsste. Neben Singular und Plural gibt es im Quenya eine Dualform. Dabei wird zwischen zahlenmäßigen Dualen (Verdoppelung) »-t« oder »-at« und natürlichen Paaren (gleicher oder ähnlicher Art) »-u« unterschieden. Oftmals wird jedoch die Endung verwendet, die im Satz besser klingt. Natürliche Paare sind beispielsweise hendu Augen, quanu Ohren, tálu Füße, aber ebenso napat, tolpat zwei Finger oder Daumen und mapat zwei Hände. Eine Verdopplung wird ebenfalls mit einem Präfix yú- erreicht, yúyo ist zweifach, wie im Wort yucale, was Zwielicht bedeutet. Es wird oft in der Form atyucale genutzt, wobei zusätzlich noch das Präfix at- vorangestellt wird, also zweites Zwielicht. Hiermit ist der Abend gemeint. Ursprünglich bezog sich diese Bezeichnung auf das Licht der Zwei Bäume in Valinor, die abwechselnd jeweils zwölf Stunden leuchteten. Wenn der eine Baum dunkler wurde und der Andere heller, bildete sich zweimal am Tag diese Mischung aus goldenem und silbernem Licht. Weitere Präfixe sind »yo-«, »yó-« oder »o-«, beispielsweise im Wort yomenna- zusammenkommen oder omentië Zusammenkunft, das können jedoch mehr als zwei Parteien oder Leute sein. Diese Präfixe stehen also mehr für ein miteinander oder gemeinsam mit mehreren, wie in diesem Beispielsatz. Personalpronomen: Possessivpronomen (als Endungen an Nomen): Adjektive werden im Quenya meist vor das Substantiv gestellt. Sie werden nur gegebenenfalls in den Plural gesetzt (auch das nicht in jedem Fall), weisen also keine KNG-Kongruenz auf. Wie im Deutschen werden viele Adjektive auch aus zusammengesetzten Worten beispielsweise reinblütig oder hochadlig gebildet.

    Obwohl das Adjektiv laica eine identische Schreibweise hat, entstammt es zwei unterschiedlichen Wurzeln und hat daher mehrere Bedeutungen.

    Wird für ein Kind ein Name wie Ambarto Rotschopf gewählt, wie der sechste Sohn Feanáros (Sindarin Feanor) mit Mutternamen hieß, so weissagt man ihm eine wechselvolle Zukunft, denn dieses Wort bedeutet auch der Schicksalhafte weshalb er auch Umbarto Ungewisses Schicksal genannt wurde. Daher wurde er meist mit seinem Vaternamen Pityafinwe Kleinster Finwe oder auf Sindarin Amrod der Rotschopf gerufen, um das Schicksal nicht herauszufordern. Zwillinge tragen meist Namen mit einer identischen Bedeutung, so hieß sein Bruder Ambarussa oder Ambartan (Sindarin Amras), was ebenfalls Rotschopf bedeutet. Sein Vatername war Telufinwe Letzter Finwe. Natürlich hatten beide rote Haare.

  8. Quenya - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Quenya

    In het Quenya komen telwoorden achter het woord waarover ze iets zeggen. Bijvoorbeeld: de tien Dwergen is: "I naucor cainen". In het Quenya worden getallen die hoger dan 20 zijn en niet een tien- of honderdtal op de volgende manier gemaakt: 56 (Zesenvijftig) - Enquë lemincainen {EN-kwe le-min-KAI-nen}

  9. Quenya - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Qenya

    Il quenya deve la sua origine ad altri tre linguaggi: nel 1905, il giovane Tolkien (già impegnato nello studio del latino e dell'anglosassone) sentì due sue cugine (Mary e Marjorie Incledon) parlare in un linguaggio alquanto bizzarro, che usava solo nomi di animali e di numeri per formare parole di senso compiuto; intrigato e divertito da questa scoperta, iniziò a parlarlo anche lui.

  10. Quenya – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Quenya

    Quenya (IPA: ['kwɛnja]; ibland kallad högalviska) är ett språk som skapades av J.R.R. Tolkien för hans fiktiva värld Arda. Det talas av de två alviska folken noldor och vanyar . Quenya är tillsammans med sindarin de viktigaste och mest genomarbetade av Tolkiens språk.

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