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  1. List of British royal residences - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › List_of_British_royal

    Apr 15, 2021 · British royal residences are palaces, castles and houses occupied by members of the British royal family in the United Kingdom.Some, like Buckingham Palace and Windsor Castle, are owned by the Crown (ownership by the British monarch is by virtue of his or her position as king or queen), while others like Balmoral Castle and Sandringham House are personally owned and have been passed down for ...

  2. People also ask

    Are there any royal palaces in Wales?

    Who is in charge of the royal palaces in England?

    Where does the royal family live in Wales?

    What homes are in the royal family of England?

  3. House of Tudor - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › House_of_Tudor

    3 days ago · The House of Tudor was an English royal house of Welsh origin, descended from the Tudors of Penmynydd.Tudor monarchs ruled the Kingdom of England and its realms, including their ancestral Wales and the Lordship of Ireland (later the Kingdom of Ireland) from 1485 until 1603, with six monarchs in that period: Henry VII, Henry VIII, Edward VI, Jane, Mary I and Elizabeth I.

  4. Henry VII of England - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Henry,_Earl_of_Richmond

    Henry VII died of tuberculosis at Richmond Palace on 21 April 1509 and was buried in the chapel he commissioned in Westminster Abbey next to his wife, Elizabeth. He was succeeded by his second son, Henry VIII (reigned 1509–47).

    • 22 August 1485 – 21 April 1509
    • Henry VIII
  5. Anne, Queen of Great Britain - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Queen_Anne_of_England_and

    Apr 05, 2021 · Anne (6 February 1665 – 1 August 1714) was Queen of England, Scotland, and Ireland between 8 March 1702 and 1 May 1707. On 1 May 1707, under the Acts of Union, the kingdoms of England and Scotland united as a single sovereign state known as Great Britain.

    • 8 March 1702 – 1 May 1707
    • George I
  6. List of English monarchs - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Monarchs_of_England

    Apr 15, 2021 · England, Scotland, and Ireland had shared a monarch for more than a hundred years, since the Union of the Crowns in 1603, when King James VI of Scotland inherited the English and Irish thrones from his first cousin twice removed, Queen Elizabeth I. Although described as a Union of Crowns, until 1707 there were in fact two separate crowns ...

  7. Woodstock Palace - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Woodstock_Palace

    Apr 14, 2021 · Woodstock Palace was a royal residence in the English town of Woodstock, Oxfordshire.. Henry I of England built a hunting lodge here and in 1129 he built 7 miles (11 km) of walls to create the first enclosed park, where lions and leopards were kept.

  8. Oatlands Palace - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Oatlands_Palace

    Apr 15, 2021 · Henry VIII acquired the house in 1538, and rebuilt it for Anne of Cleves. The palace was built around three main adjoining quadrangular courtyards covering fourteen hectares and utilising an existing 15th-century moated manor house. He married Catherine Howard in the palace on 28 July 1540.

  9. Windsor Castle – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Windsor_Castle
    • Zusammenfassung
    • Nutzung
    • Architektur
    • Bauwerke
    • Sehenswertes
    • Vorgeschichte
    • Baugeschichte
    • Ausstattung
    • Wirkung
    • Sicherheit

    Windsor Castle ['wɪnzə 'kɑ:sl], auf Deutsch auch Schloss Windsor, ist das größte durchgängig bewohnte Schloss der Welt. Die Ursprünge von Windsor Castle liegen in der Zeit Wilhelms des Eroberers. Das Schloss befindet sich mit dem gesamten Windsor-Anwesen im Besitz der Krone und wird durch den königlichen Haushalt verwaltet. Es ist Teil der Royal Collection, während das Windsor-Anwesen dem Crown Estate untersteht.

    Schloss Windsor war stets die offizielle Wochenend-Residenz der Könige und wurde von Königin Elisabeth II. zudem jährlich für einen Monat zu Ostern genutzt, während sie die Weihnachtsferien auf ihrem privaten Anwesen Sandringham House und die Monate August und September im schottischen Balmoral Castle verbringt. Anlässlich ihres 80. Geburtstags verlegte die Königin ihren ständigen Wohnsitz nach Windsor Castle und hält sich seither nur noch drei Tage pro Woche (gewöhnlich Dienstag bis Donnerstag) zu Arbeitszwecken im Londoner Buckingham Palace auf. Ihre Anwesenheit erkennt man an der königlichen Wappenstandarte auf dem Round Tower, während in ihrer Abwesenheit dort der Union Jack weht. Die meisten Könige und Königinnen Englands hatten direkten Einfluss auf die Konstruktion und die Entwicklung des Schlosses, das ihnen zu ihren Zeiten jeweils als Garnison, Festung, Wohnhaus, offizieller Palast und manchmal auch als Gefängnis diente. Heute dienen die Gebäude sowohl als Museum als auch für staatliche Veranstaltungen sowie zu privaten Zwecken der Königin. Die Geschichte des Schlosses und die der britischen Monarchie sind untrennbar verbunden. Die Geschichte des Schlosses lässt sich chronologisch durch die Herrschaftszeiten der Monarchen nachvollziehen, die es besessen haben. Wenn das Land sich im Frieden befand, wurden dem Schloss große und prächtige Zimmer hinzugefügt. In Kriegszeiten wurde das Schloss stärker befestigt. Dieses Muster setzt sich bis in die heutige Zeit fort. Unter der Kontrolle der Parlamentstruppen wurde das Schloss in Mitleidenschaft gezogen, jedoch nicht so sehr, wie man für ein sinnbildliches Symbol der Monarchie erwartet hätte. Die dort stationierte Garnison war jedoch unterbezahlt, und es wurde ihr erlaubt, die königlichen Wertgegenstände zu plündern. Während der Periode des Commonwealth blieb das Schloss militärisches Hauptquartier sowie Staatsgefängnis für bedeutende gefangene Royalisten (Königstreue). Karl I. war vor seiner Hinrichtung 1649 für kurze Zeit in Windsor Castle inhaftiert. Nach heutigen Maßstäben glich diese Haft eher einem Hausarrest. Nach der Hinrichtung des Königs wurde Großbritannien bis zur Restauration der Monarchie 1660 von Cromwell regiert. Der Leichnam Karls I. wurde in finsterer Nacht während eines Schneesturms nach Windsor geschmuggelt, um dort ohne Feierlichkeit in einem Gewölbe unter dem Chor der St Georges Chapel neben den Särgen Heinrichs VIII. und seiner Frau Jane Seymour beigesetzt zu werden. Nach der Thronfolge König Eduards VII. im Jahr 1901 blieb das Schloss häufig für längere Zeit unbewohnt, da der König seine anderen Paläste bevorzugte. Der König kam in der Woche des Pferderennens in Ascot und zu Ostern nach Windsor. Die Anlage eines Golfplatzes war eine der wenigen Änderungen, die er vornehmen ließ. Der Nachfolger Eduards VII., Georg V., der von 1910 bis 1936 herrschte, bevorzugte ebenfalls seine anderen Landsitze. Seine Gattin jedoch, Königin Maria, war eine große Kunstliebhaberin. So versuchte sie nicht nur, weiterverkaufte frühere Ausstattungsteile des Schlosses zurückzuerwerben, sondern sie kaufte auch viele neue Kunstwerke, um die Staatsgemächer auszuschmücken. Sie reformierte auch die Nutzung des Schlosses, indem sie die barocke Vorstellung aufgab, nach denen eine große Abfolge von Staatsgemächern im Erdgeschoss für die wichtigen Gäste reserviert war. Stattdessen ließ sie im Obergeschoss bequeme Schlafzimmer einrichten, so dass die zuvor reservierten Räume im Erdgeschoss nun zur Unterhaltung und für Hoffunktionen zur Verfügung standen. Das Staatsschlafzimmer selbst wurde beibehalten, doch dies eher aus historischem Interesse. Es wurde seit 1909 nicht mehr als Schlafzimmer verwendet.

    In seiner eintausendjährigen Geschichte änderte und entwickelte sich das Schloss entsprechend den bevorzugten Baustilen, Vorlieben, Erfordernissen und finanziellen Möglichkeiten der aufeinanderfolgenden Monarchen. Auf dem nebenstehenden Plan sind die wichtigsten Gebäude des Schlosses eingetragen. Das heutige Schloss gruppiert sich noch immer um die Motte (A), einen künstlichen Erdhügel. Auf diesem errichtete Wilhelm der Eroberer die erste hölzerne Burg. Das weithin sichtbare Wahrzeichen des Schlosses, der Runde Turm, ist in Wirklichkeit in seiner Form nicht zylindrisch, sondern unregelmäßig. Dies ist der tatsächlichen Form des künstlichen Hügels geschuldet, auf dem er errichtet wurde. Der Grundriss des Schlosses entwickelte sich aus den mittelalterlichen Befestigungen. Der Runde Turm teilt das Schloss in zwei unterschiedliche Bereiche, die sogenannten Höfe. Im Unteren Hof (F) befindet sich die St Georges Chapel (G), während im Oberen Hof (B) die privaten königlichen Gemächer (D) sowie die Staatsgemächer (C) liegen. Die St Georges Chapel ist eines der schönsten Beispiele des Perpendicular Style in England. Die Errichtung der Kapelle markierte einen Wendepunkt in der Architektur des Schlosses. Das gefestigtere politische Klima nach dem Ende des Rosenkrieges führte dazu, dass bei den späteren Erweiterungen und Umbauten eher Gestaltung und Bequemlichkeit im Mittelpunkt standen, nicht, wie zuvor, stärkere Befestigung. Auf diese Weise änderte sich der Charakter der Burg von einer königlichen Festung zu einem königlichen Palast. Ein Beispiel dafür ist der Hufeisenkreuzgang (Horseshoe Cloister) aus dem Jahr 1480, der in der Nähe der Kapelle errichtet wurde, um die Kleriker unterzubringen. Dieses geschwungene Backsteingebäude soll die Form einer Pferdefessel haben. Dies war ein Abzeichen Eduards IV. Im Jahr 1871 wurden Restaurierungsarbeiten vorgenommen, die den größten Teil der ursprünglich verwendeten Baumaterialien beseitigten. Die Umbauten nahmen zwölf Jahre in Anspruch und beinhalteten eine vollständige Umgestaltung des Oberen Hofes, der privaten Gemächer (D), des Runden Turmes (A) und der Außenfassade des Südflügels (D). Dies gab dem Schloss seine beinahe symmetrische Fassade, wie sie von der Allee des Langen Ganges sichtbar ist. Wyatville war der erste Architekt, der das Schloss als ein Gesamtwerk betrachtete, statt einer Ansammlung verschiedener Gebäude aus unterschiedlichen Epochen und verschiedenen Baustilen. Als Architekt bevorzugte er eindrucksvolle Symmetrien, während das Schloss als Produkt einer jahrhundertelangen Entwicklung zunächst keinerlei Einheitlichkeit aufwies. Wyatville zwang diesem Ensemble von Gebäuden am Oberen Hof eine gewisse Symmetrie auf, indem er einige Türme aufstocken ließ, um anderen zu entsprechen. Außerdem verlieh er den Gebäuden am Oberen Hof eine gotische Fassade mit Zinnenkranz, um den mittelalterlichen Gebäuden zu entsprechen. Auch die St Georges Chapel im Unteren Hof wurde derart umgestaltet. Der Runde Turm war immer ein gedrungenes Gebäude gewesen, und dieser Eindruck wurde nun durch die neue Höhe der Gebäude des Oberen Hofes verstärkt. Wyatville überwand dieses Problem, indem er den Runden Turm mit einer hohlen steinernen Krone versah, gewissermaßen eine Obergeschossattrappe. Diese Attrappe ist 10 m hoch und verleiht dem gesamten Schloss seine dramatische Silhouette, die über viele Kilometer sichtbar ist.

    Zu den Staatsgemächern gehört die St.-Georgs-Halle. Diese ist ein sehr großer Raum, dessen Decke mit den Wappentafeln der früheren und heutigen Ritter des Hosenbandordens ausgeschmückt ist. Der Eingang zu den Staatsgemächern erfolgt über die Nordterrassen. In der Gemäldeausstellung sind Werke von Michelangelo und Leonardo da Vinci zu sehen und im Vestibül Ritterrüstungen sowie die Kugel, durch die 1805 Admiral Nelson während der von ihm siegreich geführten Schlacht von Trafalgar gegen Napoleons Flotte tödlich verwundet wurde. Im Queens Ball Room findet der Besucher wertvolle Gemälde von Rembrandt, Peter Paul Rubens und Van Dyck. Neben Schloss Windsor befindet sich der Home Park, in dem sich auch Frogmore mit dem Mausoleum von Königin Victoria und Prinz Albert befindet.

    Im Curfew Tower (T) sind Reste des Gefängnisses aus dem 13. Jahrhundert zu sehen. Alle drei Stunden erklingt aus dem Turm ein Glockenspiel.

    Wilhelm der Eroberer kaufte den Mönchen von Westminster Abbey das Grundstück ab und ließ ab 1078 eine Holzburg errichten. Unter Heinrich I., seinem Sohn, entstanden die ersten Steinhäuser. Eduard III. war der Monarch, der den Umbau der Burg von einer Festung hin zu einem komfortablen Palast begann. Verglichen mit den königlichen Residenzen wie Whitehall und Nonsuch blieb Windsor jedoch unscheinbar. König Heinrich VIII. (Herrschaft 15091547) errichtete den Haupteingang des Schlosses (K) um 1510 neu. Dabei wurde er so platziert, dass ein Angreifer nach der Erstürmung des Tores einen Kampf bergauf führen musste. Das Wappen über dem Torbogen und dem Fallgitter zeigt das Granatapfelwappen der ersten Königin Heinrichs VIII., Katharina von Aragón. Nach der Restauration der Monarchie im Jahr 1660 wurde Schloss Windsor, das viele Jahre unverändert geblieben war, erneut bedeutend umgestaltet. Karl II. verwandte viel Mühe darauf, die im Bürgerkrieg entstandenen Schäden am Schloss auszubessern und es neu auszustatten. Zu dieser Zeit wurde in Frankreich Schloss Versailles errichtet, und mit dem Gedanken daran im Hinterkopf ließ Karl II. die Allee des Langen Weges (The Long Walk, L) anlegen. Die Allee sticht südlich vom Schloss ab und hat eine Länge von 4,8 km (3 Meilen) und eine Breite von 80 m. Die ursprünglich vom König gepflanzten Ulmen an den Seiten sind inzwischen durch Edelkastanien und Platanen ersetzt worden. Der Lange Weg ist nicht der einzige Teil, der von Schloss Versailles inspiriert wurde. Karl II. beauftragte den Architekten Hugh May damit, die königlichen Gemächer und die St.-Georgs-Halle umzubauen. May ersetzte die ursprünglichen Gemächer aus der Zeit der Plantagenets an der Nordterrasse durch das würfelförmige Sterngebäude (Star Building). Diese Gemächer wurden mit Deckengemälden von Antonio Verrio und Schnitzereien von Grinling Gibbons verziert. Der König erwarb auch Wandteppiche und Gemälde, um die Räume auszustatten. Diese Kunstwerke bildeten den Grundstock für die heutige königliche Sammlung, die Royal Collection. Drei der Räume sind weitgehend unverändert erhalten geblieben: das Aufenthaltszimmer und das Audienzzimmer der Königin, die beide für die Ehefrau Karls II., Katharina von Braganza gestaltet wurden, und der Speisesaal des Königs. In diesen Gemächern sind sowohl die Deckengemälde von Verrio als auch die Wandvertäfelungen von Gibbons erhalten. Ursprünglich gab es zwanzig Räume in dieser Ausstattung. Einige von Gibbons Arbeiten wurden gerettet, wenn infolge von Umbauten oder Restaurierungen Änderungen durchgeführt wurden. Im 19. Jahrhundert wurden diese Schnitzereien dann in die neue Innenausstattung des Thronsaals des Hosenbandordens sowie in die Waterlookammer integriert. Während des Ersten Weltkriegs sah es die königliche Familie als notwendig an, ihren dynastischen Namen zu ändern. Das deutsche Haus von Sachsen-Coburg-Gotha wurde nach dem Schloss nun in Haus Windsor umbenannt. Königin Mary war als Liebhaberin von miniaturisierten Dingen bekannt. Deshalb wurde auf Initiative einer Cousine für sie 192124 ein so genanntes Puppenhaus angefertigt, das einem großen aristokratischen Haus nachgebildet war. Es wurde vom Architekten Lutyens geschaffen. Die Möbel und Bilder wurden von führenden Handwerkern und Designern der 1920er Jahre angefertigt. Queen Marys Dolls House bildet heutzutage eine der vielen Touristenattraktionen des Schlosses. Königin Elisabeth II. entschied 1952, Windsor zu ihrem Rückzugsort am Wochenende zu machen. Dazu ließ sie die Privatgemächer (D), die seit der Zeit von Königin Maria nicht durchgehend bewohnt gewesen waren, renovieren und weiter modernisieren.

    Heinrich III. veranlasste den Bau der ersten modernen Befestigungen, unter anderem des Zapfenstreich-Turms (\\"Curfew Tower\\"). Der 24 m hohe Round Tower wurde in der Regierungszeit von Eduard III. gebaut, der 1312 hier geboren wurde. Er ließ die alte Burg abreißen, die unter Wilhelm dem Eroberer errichtet worden war, und veranlasste den Ausbau der Burg zu einer Residenz, deren Grundriss bis heute unverändert blieb. König Eduard III. wurde 1312 auf Schloss Windsor geboren. Er wurde deshalb häufig Eduard von Windsor genannt. Ab 1350 begann er ein 24 Jahre dauerndes Umbauprogramm, bei dem er das bestehende Schloss bis auf den Glockenturm (T) und einige kleinere Außenanlagen abreißen ließ. Er beauftragte William von Wykeham mit dem Umbau und der Umgestaltung des Schlosses. Der Bergfried Heinrichs III. (der Runde Turm) wurde durch den gegenwärtig erhaltenen Turm ersetzt. Die heutige Höhe bekam er erst im 19. Jahrhundert. Die Befestigungen wurden ebenfalls weiter verstärkt. Die Schlosskapelle wurde bedeutend erweitert. Pläne, eine neue Kirche zu errichten, wurden jedoch nicht umgesetzt. Dies lag vermutlich an einem Mangel an Arbeitskräften und Mitteln nach dem Ausbruch des Schwarzen Todes. Aus dieser Zeit stammt auch das Normannische Tor (M). Dieses große und ehrfurchtgebietende Tor am Fuße des Runden Turmes ist die letzte Befestigung vor dem Oberen Hof (B), um den sich die königlichen Gemächer gruppieren. König Eduard IV. (14611483), dem ersten König aus dem Haus York, wurde nachgesagt, er sei süchtig nach der Förderung des eitlen Prunks gewesen. Er begann den Bau der St Georges Chapel in ihrer heutigen Form. Tatsächlich ist die Kapelle, die ab 1475 in ihrer heutigen Form errichtet wurde, eher eine kleine Ausgabe einer Kathedrale und ein königliches Mausoleum. Sie ist in Perpendicular Style errichtet. Während der Herrschaft Heinrich VII. wurde ein Teil der Kapelle abgerissen, um Raum für die Marienkapelle (Lady Chapel) zu schaffen, deren Bau später vom König abgebrochen wurde. Das Gebäude der Kapelle war eines der ersten prächtigen Architekturwerke auf dem Burggelände. In der Zeit der Herrschaft Georgs IV. zwischen 1820 und 1830 fanden die tiefgreifendsten Umbauten in der Schlossgeschichte statt. Georg IV., der für seine extravaganten Gebäude Carlton House und den Royal Pavilion aus den Zeiten seiner Regentschaft bekannt war, überzeugte das Parlament, ihm 300.000 £ für die Restaurierung zu bewilligen. Der Architekt Jeffry Wyatville wurde ausgewählt, und die Arbeiten begannen im Jahr 1824.

    Auch der größte Teil der Inneneinrichtung des Schlosses erfuhr genauso wie das Äußere eine Überarbeitung. Viele der Staatsgemächer aus der Zeit Karls II., die nach den Umbauten unter Georg III. übriggeblieben waren, wurden nun im gotischen Stil neu ausgestattet. Dies betraf vor allem die St.-Georgs-Halle, die in ihrer Länge verdoppelt wurde. Wyatville ließ auch einen Innenhof überdachen, um die Waterlookammer zu schaffen. Diese gewaltige Halle, die mit Hilfe von Obergaden erleuchtet wurde, feierte die Sieger der Schlacht von Waterloo und wurde mit Porträts der verbündeten Monarchen ausgestattet, die Napoléon Bonaparte vernichtet hatten. An der großen Tafel in der Mitte der Kammer können 150 Personen Platz nehmen.

    Das Werk war beim Tod Georgs IV. 1830 noch unvollendet, doch konnte es noch fast zeitgleich mit dem Tod Wyatvilles im Jahr 1840 abgeschlossen werden.

    Die Sicherheit des Palastes wird hauptsächlich durch die Thames Valley Police sowie eine Abteilung der Londoner Metropolitan Police gewährleistet, die für den Schutz der königlichen Familie sowie der Diplomaten zuständig ist. Daneben leisten Bataillone der Foot Guards der Household Division sowie der Victoria-Kaserne in Windsor im Rahmen der Palastwache von Windsor Wachdienst.

  10. Windsor Castle - Wikipedia, den frie encyklopædi

    da.wikipedia.org › wiki › Windsor_Castle

    Apr 09, 2021 · Windsor Castle er et kongeslot i byen Windsor i Berkshire i County. Det er kendt for sin langvarige tilknytning til den engelske og senere britiske kongelige familie og for sin arkitektur. Borgen blev opført i det 11. århundrede efter Vilhelm Erobrerens normanniske erobring af England .

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