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  1. Cleopatra - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Cleopatra

    1 day ago · Cleopatra VII Philopator ( Koinē Greek: Κλεοπάτρα Φιλοπάτωρ; 69 BC – 10 August 30 BC) was the last active ruler of the Ptolemaic Kingdom of Egypt. A member of the Ptolemaic dynasty, she was a descendant of its founder Ptolemy I Soter, a Macedonian Greek general and companion of Alexander the Great.

  2. Lord Byron - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Lord_Byron

    1 day ago · Poet, politician. Signature. George Gordon Byron, 6th Baron Byron, FRS (22 January 1788 – 19 April 1824), known simply as Lord Byron, was an English peer who was a poet and politician. One of the leading figures of the Romantic movement, Byron is regarded as one of the greatest English poets. He remains widely read and influential.

  3. Cambodian–Vietnamese War - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Cambodian–Vietnamese_War

    1 day ago · Cambodian–Vietnamese War. Part of the Third Indochina War and the Cold War. Vietnamese soldiers entering Phnom Penh in January 1979. Date. 25 December 1978 – 26 September 1989. (10 years, 9 months and 1 day) Location. Cambodia, southern Vietnam, eastern Thailand. Result.

  4. Indian removal - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Indian_Removal

    1 day ago · Indian removal was a United States government policy of the forced displacement of self-governing tribes of Native Americans from their ancestral homelands in the eastern United States to lands west of the Mississippi River – specifically, to a designated Indian Territory (roughly, present-day Oklahoma ). The Indian Removal Act, the key law ...

  5. List of Transformers film series cast and characters - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › List_of_Transformers_film

    1 day ago · The Fallen (voiced by Tony Todd in the film, James Arnold Taylor in the video game), formerly Megatronus Prime, is a rogue Prime of the Dynasty of Primes, the founder and the first Decepticon (the second known born enemy of Earth from Cybertron after Quintessa), and Megatron's mentor. In 17,000 B.C., he and his brothers set out into the ...

  6. Liste von Fantasyfilmen der 2010er Jahre – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Liste_von_Fantasyfilmen

    1 day ago · Liste von Fantasyfilmen der 2010er Jahre. Die Liste der Fantasyfilme der 2010er Jahre gibt einen chronologischen Überblick über Kino- und abendfüllende TV-Produktionen, die seit 2010 in diesem Genre gedreht wurden. Bei der Nutzung ist zu beachten, dass ein Teil der aufgeführten Filme sich mit artverwandten Genres aus dem Bereich der ...

  7. Liste der Lieder von Prince – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Liste_der_Lieder_von_Prince
    • Zusammenfassung
    • Namensgebung
    • Statistik
    • Überlieferung
    • Legende
    • Spiele

    Die Liste der Lieder von Prince enthält alle von dem US-amerikanischen Musiker Prince interpretierten Songs, die veröffentlicht wurden. Sie umfasst 610 Songs. Diese Liste umfasst alle Songs, die Prince von 1978 bis 2015 interpretiert und veröffentlicht hat; seit 2016 werden die von ihm geschriebenen Songs postum veröffentlicht. Die überwiegende Mehrzahl aller Songs sind auf seinen Studioalben For You (1978) bis Originals (2019) zu finden. Liveaufnahmen sind nur dann in der Liste enthalten, wenn Prince davon keine Studioversion veröffentlicht hat. Außerdem sind die von ihm interpretierten Songs aufgelistet, die er ausschließlich auf B-Seiten, Kompilationen, Soundtracks, Maxisingles, Livealben und als Downloads herausgebracht hat. Diejenigen Songs, die auf keinem Musikalbum vorhanden sind, werden unter der Bezeichnung non-Album-Track aufgelistet. Alle selbst interpretierten Songs hat Prince auch produziert.

    Im Zeitraum von 1993 bis 2000 legte Prince seinen Künstlernamen ab und verwendete ein Symbol als Pseudonym. Seine in dieser Zeit veröffentlichten Songs werden in der Liste dennoch dem Namen Prince zugeordnet.

    Nicht in der Liste zu finden sind Songs wie beispielsweise A Love Bizarre (1985) oder Yo Mister (1989), die Prince zwar geschrieben, komponiert und produziert hat, von denen er aber keine eigene Interpretation veröffentlichte. Das Gleiche gilt für alle Songs, die er für andere Künstler wie beispielsweise Andy Allo, Chaka Khan, George Clinton, Jill Jones, Larry Graham, Madonna, Martika, Mavis Staples, Patti LaBelle, Rosie Gaines, Sheena Easton, Sheila E. oder The Time geschrieben hat. Die Musiklabels aller anderen B-Seiten sind die Labels, bei denen Prince im jeweiligen Veröffentlichungsjahr auch Musikalben herausbrachte. Die sieben non-Album-Tracks Blues in C (If I Had a Harem) (1989), The Call (1994), Honky Tonk Women (1995), Kirk Js B Sides Remix (1995), Poorgoo (1995), Purple Medley (1995) und The Undertaker (1995) sind bei Warner Bros. Records erschienen, alle anderen non-Album-Tracks bei NPG Records.

    Ferner sind keine Remix-Versionen von Songs aufgelistet, die bereits als Studioversion von Prince vorliegen. Ausnahmen bilden die beiden Remixe Mr. Nelson und This Could B Us, weil diese mit der jeweiligen Originalversion von Clouds und This Could Be Us wenig Gemeinsamkeiten aufweisen. Ähnlich verhält es sich bei den sieben Songs 17 Days, Computer Blue, God, International Lover, Purple Rain, Strange Relationship und We Can Funk; die jeweils aufgelisteten Versionen unterscheiden sich deutlich voneinander und werden deswegen als eigenständige Songs gezählt.

    In den Spalten der Tabelle sind neben dem Titel des Musikstücks, den Namen der Autoren und dem Titel des Albums, auf dem Prince erstmals eine Interpretation des Songs veröffentlichte, die Zeitdauer des Songs in Minuten und Sekunden auf dem genannten Album, das Jahr der Erstveröffentlichung (VÖJ) und Anmerkungen zum Song angegeben. Der Autor oder die Autoren des jeweiligen Songs haben sowohl die Musik (M) komponiert als auch den Liedtext (T) geschrieben, sofern nicht anders angegeben. Wenn bei Songs wie beispielsweise 7, Honky Tonk Women und Whole Lotta Love mehrere Autoren angegeben sind, ist nicht genauer überliefert, wer für die Musik und wer für den Liedtext verantwortlich ist.

    Die Single U Make My Sun Shine (2001) mit der B-Seite When Will We B Paid? ist bei dem Musiklabel Wingspan Records / NPG Records erschienen und S.S.T. (Sades Sweetest Taboo) (2005) mit der B-Seite Brand New Orleans bei Sony Music Entertainment / NPG Records.

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