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  1. Ausstellungen - SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT

    www.schirn.de/ausstellungen

    Hier finden Sie alle Ausstellungen der SCHIRN auf einen Blick.

  2. Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT ist eines der angesehensten Ausstellungshäuser für moderne und zeitgenössische Kunst in Europa.

  3. MAGNETIC NORTH - SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT

    www.schirn.de/ausstellungen/2021/magnetic_north

    Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT ist eines der renommiertesten Ausstellungshäuser Europas. Hier finden Sie alle Informationen zu den Ausstellungen und Veranstaltungen.

  4. RAMIN HAERIZADEH, ROKNI HAERIZADEH, HESAM RAHMANIAN - SCHIRN ...

    www.schirn.de/ausstellungen/2020/ramin...

    Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT ist eines der renommiertesten Ausstellungshäuser Europas. Hier finden Sie alle Informationen zu den Ausstellungen und Veranstaltungen.

  5. Frankfurt a. M. | Schirn: Ausstellungen 2020 Welche ...

    artinwords.de/frankfurt-a-m-schirn-ausstellungen...

    Aug 09, 2020 · Frankfurt a. M. | Schirn: Ausstellungen 2021. Für 2021 und 2022 kündigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt Ausstellungen zu Gilbert & George, der kanadischen Moderne, Paula Modersohn-Becker und Marc Chagall an. Unter dem Titel „Marc Chagall. Welt in Aufruhr“ zeigt sie, wie Nationalsozialismus, Antisemitismus und der Zweite Weltkrieg auf ...

  6. Das Onlinemagazin der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT bietet aktuelle Hintergrundinformationen, Interviews, Podcasts, Videos und Tipps aus Kunst und Szene.

  7. Schirn Kunsthalle Frankfurt – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Schirn_Kunsthalle_Frankfurt
    • Geografische Lage
    • Architektur
    • Lage
    • Umgebung
    • Gebäude
    • Baugeschichte
    • Programm

    Die Schirn steht inmitten der Frankfurter Altstadt. Der in Ost-West-Richtung sehr langgestreckte Bau liegt zwischen den bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main im Zweiten Weltkrieg zerstörten, nach 1945 völlig neu gestalteten und parallel verlaufenden Altstadtstraßen Bendergasse im Norden und Saalgasse im Süden. Das westliche Ende des Baus befindet sich nahe der Nikolaikirche und dem Römerberg, ziemlich genau dort, wo sich bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg das Fünffingerplätzchen befand. Das östliche Ende schließt sich an das Südportal des Turms des Kaiserdoms.

    Die mit hellem Sandstein verkleidete Kunsthalle besteht aus mehreren ineinander verschachtelten Baukörpern, die in sich jeweils einen geometrischen Grundriss aufweisen. Der markanteste Bauteil ist eine in Ost-West-Richtung verlaufende, etwa 140 Meter lange und 10 Meter breite fünfgeschossige Halle, der eigentliche Ausstellungsbau. Zur Bendergasse hin sind die Erdgeschosse dieses Langhauses als offener Säulengang ausgebildet, eine strenge Reihung schmuckloser quadratischer Pfeiler. Bangert gestaltete das Langhaus als eine Reminiszenz an das Gebäude der Uffizien in Florenz. Da die Bendergasse nach Osten hin abfällt und über Treppenstufen geführt wird, ist dieser Laubengang im Bereich der Rotunde ein Stockwerk, am Dom jedoch zwei Stockwerke hoch.

    Diese Arkaden bilden die südliche Einfassung des Archäologischen Gartens. Seine östliche Begrenzung ist der Domturm, seine nördliche bis 2011 das Technische Rathaus.

    Etwas westlich von der Mitte dieses Langhauses sind entlang einer gedachten Querachse weitere Bauteile angeordnet: im Süden, zur Saalgasse, ein mehrgeschossiger Kubus auf rechteckigem Grundriss (etwa 18 × 24 m), daran anschließend, parallel zum Langhaus eine langrechteckige Aufweitung. Auf der nördlichen Seite der Hauptachse folgt der neben der Haupthalle markanteste Bauteil der Schirn, die von einer Glaskuppel gekrönte Rotunde, die mit rund 20 Metern Durchmesser den monumentalen Haupteingang bildet. Sie ist der höchste Bauteil der Schirn, besitzt aber keine Stockwerke, sondern bildet einen einzigen offenen Raum. Hier befindet sich der Zugang zur Schirn.

    Gemeinsam mit der Kunsthalle wurden, direkt südlich angrenzend, also auf der nördlichen Straßenseite der Saalgasse, zwei durch den südlichen Schirn-Kubus voneinander getrennte Häuserzeilen errichtet. Die Häuser weisen altstadttypische Proportionen und Grundstücksgrößen auf, sind aber durchweg im Stil der 1980er Jahre, in einer teilweise sehr bunten Postmoderne, gestaltet. Kunsthalle und Häuserzeilen gruppieren sich um zwei halböffentliche (also zugängliche, aber nicht öffentlich genutzte) Innenhöfe, die den Höhenunterschied zwischen Bender- und Saalgasse (Domhügel) ausgleichen: der Zugang von den Saalgasse-Häusern in den Innenhof erfolgt über das erste Obergeschoss. Seit 2002 hat die Schirn ein neues vom Architekturbüro Kuehn Malvezzi gestaltetes Inneres. Es taucht das Foyer mittels moderner RGB-Lichttechnik in changierende Farben.

    Im Zusammenhang mit dem vollzogenen Abriss des nahegelegenen Technischen Rathauses schlug unter anderem der Architekt Christoph Mäckler vor, auch Teile der Schirn abzureißen, um so den historischen Krönungsweg vom Kaiserdom zum Römerberg wieder mit Gebäuden einfassen zu können. Nachdem sich Bangert zur Verteidigung seines Werks zunächst auf sein Urheberrecht berief, stimmte er später einem Kompromiss zu, der einen Abriss des Großen Tischs an der Nordseite des Bauwerks vorsah.[1] Dies ermöglichte das Dom-Römer-Projekt zur Rekonstruktion mehrerer wertvoller Altstadtbauten zwischen 2012 und 2016.[2] Nach mehreren missglückten Versuchen wurde dieser Teil der Altstadt erst Anfang der 1980er Jahre wieder bebaut. Wegen ihrer die historischen Proportionen sprengenden und die Sichtachsen des Doms und des Römerberges missachtenden Architektur war die Planung für die Schirn dabei von Anfang an umstritten. Im Zuge des Dom-Römer-Projektes wurde auch ein Abriss des altstadtuntypisch dimensionierten Gebäudes und ein Neubau an anderer Stelle in Erwägung gezogen, wie beim Technischen Rathaus. Bei einer Freilegung der Rotunde bei Teilabriss des Vorbaus mit dem Schirn-Café, welcher nicht zur Galerie gehört, wäre eine vollständige Rekonstruktion des Krönungsweges an der Südseite des Alten Marktes möglich.

    In der Schirn wurden seit ihrer Eröffnung große Übersichtsausstellungen zum Beispiel zum Wiener Jugendstil, Expressionismus, Dada und Surrealismus, zu German Pop, zur Geschichte der Fotografie oder zu aktuellen Positionen in der Sound Art, zu Themen wie Shopping Kunst und Konsum, der visuellen Kunst der Stalinzeit, den Nazarenern oder der neuen Romantik in der Kunst der Gegenwart gezeigt. Künstler wie Wassily Kandinsky, Alberto Giacometti, Henri Matisse, Julian Schnabel, James Ensor, James Lee Byars, Yves Klein, Peter Doig, Lászlo Moholy-Nagy, Georges Seurat, Jeff Koons, Edvard Munch, Théodore Géricault und Helene Schjerfbeck wurden in monografischen Ausstellungen vorgestellt. Zeitgenössische Künstler wie Thomas Hirschhorn, Ayşe Erkmen, Carsten Nicolai, Jan De Cock, Jonathan Meese, John Bock, Michael Sailstorfer, Terence Koh, Aleksandra Mir, Eberhard Havekost, Mike Bouchet, Yoko Ono oder Tobias Rehberger wurden in großen Einzelausstellungen präsentiert. Zu den fünf besucherstärksten Ausstellungen zählten Edvard Munch. Der moderne Blick (2012), Wassily Kandinsky Die erste sowjetische Retrospektive (1989), Esprit Montmartre. Die Bohème in Paris um 1900 (2014), Impressionistinnen Berthe Morisot, Mary Cassatt, Eva Gonzalès, Marie Bracquemond (2008), Henri Matisse Mit der Schere zeichnen (2002).

  8. Schirn Kunsthalle Frankfurt - Ausstellungsprogramm 2020 ...

    www.stadtkindfrankfurt.de/schirn-kunsthalle...

    Die Schirn Kunsthalle Frankfurt hat das Ausstellungsprogramm für 2020 veröffentlicht. Mit fünf Ausstellungen präsentiert sich das Ausstellungshaus in der Frankfurter Altstadt seinen Besucherinnen und Besucher im neuen Jahr.