Yahoo Web Search

  1. Schloss Belvedere – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Belvedere

    Das Schloss Belvedere (von italienisch „schöne Aussicht“; traditionelle xenographische Aussprache ohne Schluss-e und auf „der“ betont: [belveˈdeːɘ] anhören? / i) in Wien ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) zwischen 1714 und 1723 für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage (seit 1850 im Bezirk Landstraße).

    • 1714–1716 (Unteres Belvedere);, 1721–1723 (Oberes Belvedere)
    • Wien 3.
    • Erhalten
    • Hoher Adel
  2. Schloss Belvedere – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Schloss_Belvedere

    Schloss Belvedere är en barockslottsanläggning i stadsdelen Landstraße i Wiens historiska centrum. Den utformades av Johann Lukas von Hildebrandt (1668–1745) åt prins Eugen av Savojen (1663–1736).

  3. Österreichische Galerie Belvedere – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Österreichische_Galerie...

    Die Österreichische Galerie Belvedere, seit 2007 kurz Belvedere genannt (veraltende traditionelle Aussprache ohne Schluss-e), ist ein bedeutendes Kunstmuseum im Schloss Belvedere in Wien. Neben dem Unteren und dem Oberen Belvedere gehören das Belvedere 21 , das Gustinus-Ambrosi-Museum und bis 2017 auch das Stadtpalais des Prinzen Eugen zu ...

    • Wissenschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts
    • 1903
    • Bundesebene
    • Wien 3., Prinz Eugen-Straße 27
  4. File:Wien - Schloss Belvedere, oberes (1).JPG - Wikimedia Commons

    commons.wikimedia.org/wiki/File:Wien_-_Schloss...

    Nov 16, 2020 · Das obere Belvedere diente ihm als Repräsentations- und Festschloss und wurde von 1717 bis 1723 gebaut. Zuvor ließ er von 1712 bis 1716 das untere Belvedere als Sommerwohnsitz errichten. Aktuell (2018) wird das untere Belvedere als auch das obere von der Österreichischen Galerie Belvedere genutzt.

    • Own work
  5. Slot Belvedere - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Slot_Belvedere

    Het Slot Belvedere (Duits:Schloss Belvedere of Wien Schloss Belvedere) is een barok paleizencomplex in Wenen (district Landstraße) dat door Johann Lukas von Hildebrandt (1668-1745) werd ontworpen voor Eugenius van Savoye (1663-1736).

  6. Belvedere – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Belvedere

    Historikk 1700-tallet. Etter at han kjøpte landområdet i 1697 fikk Eugene en stor park bygd. Schloss Belvedere startet som en forstadsvilla, men i 1714 startet han arbeidet med å bygge det som i dag kalles Nedre Belvedere; ikke som palass, men som en villa, med et oransjeri og galleri med malerier, med boliger som stod i stil.

  7. Belvedere (Weimar) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Belvedere_(Weimar)
    • Zusammenfassung
    • Lage
    • Architektur
    • Ausstattung
    • Bauwerk
    • Tourismus
    • Nutzung
    • Baugeschichte
    • Gebäude
    • Umgebung

    Das Schloss Belvedere ist eine üppig gestaltete Lustschlossanlage in der Nähe der Stadt Weimar. Das Belvedere zählt zu den schönsten Residenzen Thüringens. Die gesamte Anlage einschließlich des Parks mit seinen vielen exotischen Gewächsen wurde 1998 als Teil des Ensembles Klassisches Weimar von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

    Das Schloss mit seinen zahlreichen Nebengebäuden sowie einem Landschaftspark samt Orangerie befindet sich auf der Eichenleite bei Weimar, einer ca. vier Kilometer in südlicher Richtung vom Stadtzentrum entfernten Anhöhe. Man erreicht das Schloss über die repräsentative Belvederer Allee, die als geradlinige Achse vom Stadtzentrum direkt bis zur Eichenleite hinaufführt. Das Gelände der Schlossanlage fällt nach Norden hin ab und ermöglicht einen weiten Blick über die Stadt Weimar.

    Das gelbfarbige Schloss ist in einen beherrschenden Mittelbau mit kleinem Aussichtsturm und in zwei seitliche Pavillons mit Kuppeln gegliedert, die jeweils auf 8 Säulenpaaren ruhen. Es steht auf der Südseite eines runden Vorplatzes mit Schlossfontäne, um den sich auch die symmetrisch angelegten Kavaliershäuser gruppieren. Heute sind diese unter den Namen Beethovenhaus und Bachhaus im Osten sowie Mozarthaus und Haydnhaus im Westen bekannt. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts um 1850 war die Ausformung der Parkanlagen, die seit 1842 nach den Vorschlägen von Fürst Pückler-Muskau erfolgte, in ihrer heutigen Form eines nachklassisch-romantischen Landschaftsparks mit Schmuckplätzen, Wasser- und Grottenanlagen, sentimentalen Denkmalen und Ruinenarchitekturen, abgeschlossen. An den Gebäudeensembles ist die Barockanlage noch ablesbar.

    Im Innern des Schlosses ist bereits der Zugangsbereich hervorzuheben, der mit vier Bildern aus Fliesen im Delfter Blau ausgestattet ist, mit typischen holländischen Motiven wie Segelschiffe, Windmühlen usw. Dieses ist eine Zutat aus dem späten 19. Jahrhundert. Es gibt überaus viele Fayencen auch aus früherer Zeit auf Belvedere, die vermutlich aus einheimischer Produktion stammten.

    Die barocke Schlossanlage wurde 1724 bis 1744 durch Johann Adolph Richter und Gottfried Heinrich Krohne als Residenz für Herzog Ernst August I. von Sachsen-Weimar erbaut und gehörte zu den bedeutendsten seiner rund zwanzig Jagd- und Lustschlösser. Als Vorbild diente das Schloss Belvedere in Wien.

    Heute sind die Schlossgebäude nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wieder für den Besucherverkehr geöffnet. Im eigentlichen Schloss wurde von den Kunstsammlungen zu Weimar ein Rokoko-Museum eingerichtet, dessen Ausstellung wichtige Gemälde und Porträts des 17., 18. und frühen 19. Jahrhunderts zeigt. Sammlungsschwerpunkte sind erlesene Gläser, Porzellane, Fayencen und Möbel.

    Die Kavaliershäuser werden heute zum überwiegenden Teil von der Hochschule für Musik Franz Liszt als Übungs- und Lernräume für Sänger, Gitarristen und Akkordeonisten genutzt.

    Der 43 ha große Schlosspark Belvedere wurde zu Zeiten Herzog Ernst Augusts I. in den Jahren 1728 bis 1748 ursprünglich als repräsentative, barocke Gartenanlage in strengem französischem Stil um das Schloss herum angelegt. Direkt hinter dem Schloss entstand ein sternförmiger Tiergarten und im östlichen Teil des Parks wurde eine Orangerie errichtet. Die 1731 begonnenen Gebäude der Orangerie wurden in ihrer ersten barocken Fassung, nach den Entwürfen des Landbaumeisters Johann Adolph Richter, um 1750 fertiggestellt. Im Jahre 1760 folgte das Lange Haus, und 1808 wurde das Ensemble der Orangerie noch um das Neue Haus erweitert.

    Im Jahre 2004 konnte eine umfassende Restaurierung der Gärten weitgehend abgeschlossen werden. Die Orangerie nebst Gärtnerhaus beherbergt heute immer noch exotische Pflanzen, die, im Sommer ins Freie gestellt, für ein mediterranes Flair der gesamten Anlage sorgen. Eine historische Kanalheizung sorgt im Winter für die richtigen Temperaturen. Ein Teil des Gebäudekomplexes diente bis 2000 als Ausstellungsraum für Kutschen, Jagdwagen und Reisecoupés des 18. und 19. Jahrhunderts aus dem ehemaligen großherzoglichen Fuhrpark. Das Kutschenmuseum befindet sich im Schloss zu Auerstedt.[6]

    In einem, landschaftsarchitektonisch ebenso vorsichtig wie gelungen in das Gelände eingefügten Neubau nördlich der historischen Schlossanlage befindet sich heute das Musikgymnasium Schloss Belvedere.

  8. Kategorie:Schloss in Wien – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Schloss_in_Wien

    Einträge in der Kategorie „Schloss in Wien“ Folgende 28 Einträge sind in dieser Kategorie, von 28 insgesamt. Diese Seite wurde zuletzt am 3. April 2013 um 08:02 Uhr bearbeitet.

  9. Schloss Hetzendorf - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Schloss_Hetzendorf

    Schloss Hetzendorf is a baroque palace in Hetzendorf, Meidling, Vienna, that was used by the imperial Habsburg family.. History. The building was originally a hunting lodge. It was refashioned by the architect Johann Lucas von Hildebrandt.

  10. Schloss Schönbrunn – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Schönbrunn

    Schloß Schönbrunn Wien. Westermann Sachbuch, Wien 1985, ISBN 3-14-790583-7. Helfried Seemann, Christian Lunzer: Schönbrunn 1860–1920. Album Verlag für Photographie, Wien 2006, ISBN 3-85164-158-2. Ernst Hausner: Das kaiserliche Schloss Schönbrunn. Edition Hausner, Wien 1998, ISBN 978-3-901141-14-0. Hans Werner Sokop: Schönbrunner ...

  11. People also search for