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  1. Serbokroatische Sprache aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (Weitergeleitet von Serbisch oder Kroatisch) Dies ist die gesichtete Version, die am 15. Januar 2022markiertwurde. Es gibt 1 ausstehende Änderung, die noch gesichtet werden muss. Zur Navigation springenZur Suche springen Serbokroatisch (srpskohrvatski jezik, српскохрватски језик)

    • nur getrennt bos (Bosnisch), hrv (Kroatisch), srp (Serbisch)
    • Indogermanisch, Slawisch, Südslawisch, Westsüdslawisch, Serbokroatisch
  2. de.wikipedia.org › wiki › SerbenSerben – Wikipedia

    • Ethnonym
    • Verbreitung
    • Kultur
    • Einzelnachweise

    Etymologie

    Die Bezeichnung Serben leitete sich wahrscheinlich von einem indoeuropäischen Wortstamm „srp“ her. Dieser bedeutete möglicherweise „Verwandter, Verbündeter“ oder „zum gleichen Stamm (Sippe) gehörender“.Dazu würden z. B. das polnische Pasierb bzw. Pasierbica und das slowenische Paserbok für Halbbruder, Stiefsohn, Halbschwester, Stieftochter gehören, ebenfalls das ukrainische priserbiti sich anschließen.Verwandt wäre auch das russische serbat (сёрбать) für säugen und das lateinische sorbere für...

    Frühere Siedlungen

    Die Küste der römischen Region Dalmatia, wie das unmittelbare Hinterland sind nach dem DAI ab der Zeit des Herakleios im frühen 7. Jahrhundert von Slawen besiedelt. Frühe slawische Siedlungen waren demnach die Länder Paganien, Zahumlje und Travunien. Das De administrando Imperio gesteht den Slawen die Besiedlung dieser Provinzen ab der Zeit der Regentschaft des Herakleios von 610 bis 641 n. Chr. zu.Ob es sich bei diesen Slawen um ethnische Serben handelte, wird besonders im deutschen und kroa...

    Bevölkerung

    1. Anteil der Serben auf Gemeindeebene in Bosnien und Herzegowina 1991 2. Anteil der Serben auf Gemeindeebene in Bosnien und Herzegowina 2013 3. Bevölkerungsanteil der Serben in Montenegro nach den Volkszählungen 1961, 1971, 1981, 1991 und 2003 (Animation) 4. Ethnographische Karte Montenegros (Zensus 2011) 5. Zensus 2011. Etwa 48 % (2003 63 %) oder 266.000 Einwohner geben als Muttersprache Serbischan 6. Zensus 2011; Anteil der muttersprachlich Serbisch Sprechenden nach Gemeinde 7. Bevölkerung...

    Diaspora

    Das serbische Ministerium für die Diaspora geht von bis zu 3,5 Millionen in der Diaspora lebenden Serben mit serbischstämmigen Hintergrund aus.Es ist beabsichtigt in nächster Zukunft vollständige Analysen durchzuführen und die serbische Diaspora durch Dachverbände besser zu organisieren, um den politischen Willen dieser Menschen im Ausland, sowie in Serbien effektiver in die politische Entscheidungsfindung einzubringen und das wirtschaftliche Potenzial dieser großen Anzahl von Emigranten effi...

    Sprache

    Serben sprechen die serbische Sprache, in Serbien überwiegend die ekavische Variante. Die Sprache entspricht weitgehend dem im 19. Jahrhundert standardisierten Serbokroatischen. In Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Montenegro wird das Serbische überwiegend in der ijekavischen Variante gesprochen. Zudem existiert auch die ikavische Variante, die jedoch keine Schriftsprache darstellt und mundartlich kaum noch angewendet wird, höchstens als halbikavisch oder halbijekavisch.Im Klerus der serb...

    Schrift

    Sowohl das kyrillische Alphabet, die Azbuka vom serbischen Reformator Vuk Stefanović Karadžić, als auch das lateinische Alphabet, ergänzt durch serbische Sonderzeichen, sind im Gebrauch, wobei in der Verfassung Serbiens von 2006 festgelegt wurde, dass das Kyrillische den Vorzug vor der lateinischen Schrift besonders in Behörden, wie auch im Schulunterricht, hat.

    Religion

    Die ethnischen Serben bekennen sich mit einer sehr großen Mehrheit zur Serbisch-Orthodoxen Kirche und damit zum orthodoxen Christentum (serbisch Pravoslavlje Православље). An zweiter Stelle folgen die sich als Atheisten bekennenden Serben. Neben diesen gibt es auch einige sich als Protestanten, römische Katholiken, Muslimeund Anhänger anderer Religionen bekennende Serben. Einige Ethnologen sind der Meinung, dass Serben, Bosniaken und Kroaten ihre Volkszugehörigkeit vor allem durch ihre Religi...

    ↑ Heinz Schuster-Šewc, Poreklo i istorija etnonima Serb.
    ↑ a b H. Brachmann: Sorben. In: Lexikon des Mittelalters, 1999, VII, Sp. 2057.
    ↑ So Konstantin Jireček. In den ersten beiden Fällen folgert er, dass sierb/sierbica bzw. serbokin diesen Sprachen einst für Bruder und Schwester, oder Sohn, Tochter, Kind gestanden hat.
  3. People also ask

    Wie viele Menschen sprechen serbische Sprache?

    Welche Rolle spielen die Serben in der Slowakei?

    Wie viele serbische Staatsangehörigen gibt es in Deutschland?

    Was ist die Sprache in Jugoslawien?

  4. W. "Während die Weisen grübeln, erobern die Dummen die Festung." "Weiße Hände lieben fremde Arbeit ." "Wer drei Hasen nachjagt, wird keinen fangen." "Wer sich gen Westen und Osten beugt, hat gar keinen Glauben ." "Wo man dir öffnet, dort tritt ein." Original: "Gde ti otvore, tamo udji". Wikipedia führt einen Artikel über Serbische Sprache .

    • Verbreitung und Dialekte
    • Alphabet und Aussprache
    • Grammatik
    • Geschichte
    • Wortschatz
    • Sprachbeispiel
    • Literatur

    Die kroatische Standardsprache basiert auf dem neuštokavischen Dialekt, bezieht aber auch Einflüsse aus den kajkavischen und čakavischen Dialekten mit ein. Das Kroatische wird mit dem um die Buchstaben Ć und Đ und einige mit Hatschek versehene Buchstaben ergänzten lateinischen Alphabetgeschrieben. Da die standardsprachlichen Unterschiede zwischen K...

    Alphabet und Orthographie

    Die Sprache wird mit dem lateinischen Alphabet mit einigen Sonderzeichen (durch Zugabe diakritischer Zeichen) geschrieben. Das kroatische Alphabet hat 30 Buchstaben: Die Buchstaben q, w, x und y kommen nur in Eigennamen fremdsprachiger Herkunft und manchmal in nicht integrierten Fremdwörtern vor. Bei Bedarf werden sie wie oben gezeigt in das Alphabet einsortiert. Die Digraphen dž, lj und nj werden in der alphabetischen Ordnung jeweils als ein einziger Buchstabe behandelt. Es gibt nur eine seh...

    Segmentale Phoneme

    Noch zu beachten: 1. ck = c + k (nicht wie Hacke, sondern wie erzkatholisch) 2. sh = s + h (nicht wie shoe im Englischen, sondern wie bisschen) 3. sp = s + p (nicht wie speziell, sondern wie Raspel) 4. st = s + t (nicht wie Stunde, sondern wie Wurst) 5. eu = e + u (nicht wie Europa, sondern wie Museum)

    Wortakzent

    Kroatisch verfügt über einen melodischen Wortakzent (englisch pitch accent) und zählt damit zu den Tonsprachen. Dies bedeutet, dass die Tonhöhe der betonten Silbeund der Tonhöhenverlauf des Wortes eine Rolle spielen, und auch zur Bedeutung eines Wortes beiträgt. In der Standardsprache werden ein steigender und ein fallender Ton unterschieden. Neben der Tonhöhe stellt auch die Länge der Silbenkerns ein phonologisches Merkmal dar. Durch die Kombination der zwei Merkmale Ton und Längeergeben sic...

    Typologisch betrachtet ist das Kroatische ähnlich wie die meisten übrigen slawischen Sprachen eine flektierende Sprache mit deutlichen analytischen Elementen. Es nimmt dabei gemeinsam mit štokavischen Standardvarietäten eine Zwischenstellung ein zwischen den nördlichen slawischen Sprachen (Westslawisch, Ostslawisch und Slowenisch) einerseits, in de...

    Mittelalter

    Eine kroatische Schriftsprache begann sich im 9. Jahrhundert parallel zur altkirchenslawischen Sprache, in der die Liturgie gehalten wurde, zunächst auf der Grundlage des Čakavischenzu entwickeln. Eines der bedeutendsten Schriftzeugnisse aus dieser Zeit ist die Tafel von Baška aus der Zeit um das Jahr 1100. Diese in der romanischen St. Lucija-Kapelle nahe der Stadt Baška auf der Insel Krk entdeckte beschriftete Steinplatte trägt eine glagolitische Inschrift. Beschrieben wird die Stiftung der...

    Die Entwicklung der Hochsprache in der Renaissance und im Barock

    Im Zeitalter der Renaissance wurden in Städten wie Split, Dubrovnik oder Zadar Schriftstücke in lokalen Dialekten verfasst. Die ersten Ansätze der Bildung einer Hochsprache schuf Faust Vrančić in seinem Wörterbuch Dictionarium quinque nobilissimarum Europae linguarum – Latinae, Italicae, Germanicae, Dalmati[c]ae et Ungaricae im Jahr 1595. Das erste die Grammatik vereinheitlichende Werk schuf Bartol Kašić: Institutionum linguae illyricae libri duoim Jahr 1604. Der Jesuit Bartol Kašić übersetzt...

    Entwicklung des Kroatischen zur Zeit des jugoslawischen Staates

    Das Königreich Jugoslawien (1918–1941) bezeichnete seine Amtssprache in beiden Verfassungen (von 1921 und 1931) als srpskohrvatskoslovenački jezik ‘serbokroatoslowenische Sprache’. Gesetze, Vorschriften und staatliche Verordnungen wurden überwiegend in der serbischen Variante des Serbokroatischenveröffentlicht. In allen öffentlichen und staatlichen Bereichen (Verwaltung, Schulwesen, Militär) wurde die kroatische sprachliche Tradition nach Ansicht mancher kroatischer Linguisten unterbrochen. I...

    Der Grundwortschatz des Standardkroatischen besteht ebenso wie derjenige der kroatischen Dialekte überwiegend aus Erbwörtern gemeinslawischer Herkunft. Auf dialektaler Ebene gibt es deutliche Unterschiede im Erbwortschatz zwischen den štokavischen, čakavischen und kajkavischenVarietäten, jedoch überwiegen insgesamt die Gemeinsamkeiten. Der Grundwor...

    Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 1: ”Sva ljudska bića rađaju se slobodna i jednaka u dostojanstvu i pravima. Ona su obdarena razumom i sviješću i trebaju jedno prema drugome postupati u duhu bratstva..” (Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im ...

    Grammatiken und Lehrbücher

    1. Višnja Barac-Kostrenčić: Učimo hrvatski. Školska knjiga, Zagreb 1999, ISBN 953-0-40011-X. 2. Snježana Kordić: Kroatisch-Serbisch. Ein Lehrbuch für Fortgeschrittene mit Grammatik. 2. Auflage. Buske, Hamburg 2004, ISBN 3-87548-382-0, S.196. 3. Barbara Kunzmann-Müller: Grammatikhandbuch des Kroatischen unter Einschluss des Serbischen. Lang, Frankfurt a. M. / Berlin / Bern / Wien 2002, ISBN 3-631-39687-2. 4. Nataša Lukić und Sascha Kern: Verbtabellen Kroatisch: Alle Verben mit links können. PO...

    Einzelne grammatische Fragen

    1. Leopold Auburger: Verbmorphologie der kroatischen Standardsprache. Julius Groos Verlag, Heidelberg 1988, ISBN 3-87276-610-4. 2. Snježana Kordić: Pronomina im Antezendenten und Restriktivität/Nicht-Restriktivität von Relativsätzen im Kroatoserbischen und Deutschen. In: Adam Evgen’evič Suprun, Helmut Jachnow (Hrsg.): Slawisch-germanische Sprachparallelen. Slavjano-germanskie jazykovye paralleli (= Sovmestnyj issledovatel’skij sbornik slavistov universitetov v Minske i Bochume). Belorusskij g...

    Geschichte der Standardsprache und Soziolinguistik

    1. Snježana Kordić: Moderne Nationalbezeichnungen und Texte aus vergangenen Jahrhunderten. In: Zeitschrift für Balkanologie. Band46, Nr.1, 2010, ISSN 0044-2356, S.35–43 (online[abgerufen am 9. Juli 2012]). 2. Snježana Kordić: Sprache und Nationalismus (= Rotulus Universitas). Durieux, Zagreb 2010, ISBN 978-953-188-311-5, S.430, doi:10.2139/ssrn.3467646 (serbokroatisch, bib.irb.hr [PDF; 1,6MB; abgerufen am 3. Februar 2011] Originaltitel: Jezik i nacionalizam.). 3. Robert D. Greenberg: Language...

    • hr
    • ca. 7 Millionen (davon 4 Mio. in Kroatien)
    • Klassifikation
    • Verbreitung
    • Geschichte
    • Varietäten
    • Alphabet
    • Phonologie
    • Grammatik
    • Sonstiges
    • Literatur
    • Weblinks

    Das Mazedonische wird in der Linguistik zusammen mit dem Bulgarischen zur östlichen Gruppe der südslawischen Sprachen gerechnet, die sich durch zahlreiche Merkmale von der westlichen Gruppe und teilweise auch von den übrigen slawischen Sprachen unterscheidet. Die Sprache wurde 1945 nach der Gründung des Sozialistischen Jugoslawien durch den Antifas...

    Mazedonisch wird von circa 2 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. Die Mehrzahl der Sprecher betrachtet sich als Angehörige des mazedonischen Volkes. Von den Sprechern leben circa 1,3 Mio. in Nordmazedonien, wo es Amtsspracheist. Kleinere Gruppen von Sprechern leben in Bulgarien (1376), Griechenland und Albanien, wobei die genauen Zahlen...

    Bis 1944 wurden die slawischen Mundarten im Gebiet des heutigen Nordmazedoniens in der Slavistik als Bulgarisch eingestuft. So sind Dramenwerke vor dieser Zeit bekannt, die in einigen dieser Mundarten veröffentlicht wurden. Die politische Entscheidung zur Bildung der mazedonischen Sprache wurde 1934 von der Kommunistischen Internationalen gefasst. ...

    Das Mazedonische ist heute eine voll ausgebaute, für Äußerungen in allen Lebensbereichen gerüstete Standardsprache. Auch wenn eine Verständigung mit den Sprechern des Bulgarischen problemlos möglich ist, werden mittlerweile beide Idiome als eigenständige Sprachen angesehen. Da die mazedonische Schriftsprache auf den Dialekten der Region um die Städ...

    Das mazedonische Alphabet wurde 1944/45 von zwei vom Antifaschistischen Rat der Volksbefreiung Mazedoniens eingesetzten Orthographiekommissionen entwickelt. Diese orientierten sich dabei überwiegend am serbischen Alphabet von Vuk Stefanović Karadžić. Von der serbischen Kyrilliza unterscheidet es sich durch die andere Form der Buchstaben ѓ (serbisch...

    Wortakzent

    In der mazedonischen Sprache liegt der Wortakzent meist auf der drittletzten Silbedes Wortes, und bei Wörtern mit drei oder weniger Silben folglich auf der jeweils ersten Silbe.

    Vokale

    Mazedonisch unterscheidet nicht zwischen langen und kurzen Vokalen. Ein Überblick:

    Konsonanten

    Das Konsonanteninventar des Mazedonischen im Überblick: Im Auslauteines Wortes, also am Wortende, verlieren stimmhafte Konsonanten ihre Stimmhaftigkeit; so wird zum Beispiel град „Stadt“ als [grat] ausgesprochen.

    Mit dem Bulgarischen teilt das Mazedonische viele für slawische Sprachen untypische Merkmale, z. B. postponierte Affixe als Artikel, eine Objektverdopplung oder den vollständigen Entfall des Genitivs.

    Im Mazedonischen gibt es viele Lehnwörter aus benachbarten Sprachen, wie z. B. aus dem Serbischen, aber auch geschichtlich bedingt viele türkische Lehnwörter, sowie auch Wörter, die aus dem Russischen und Deutschen entlehnt sind. In jüngster Zeit finden sich auch viele Anglizismen. Das Lehrbuch der makedonischen Sprache von Wolf Oschlies ist eines ...

    Victor A. Friedmann: Macedonian. In: The Slavonic Languages: edited by Bernard Comrie and Greville Corbett. Routledge, London 1993, S. 249–305. Revised, expanded and updated online version: A Gramm...
    Miloš Okuka, Gerald Krenn (Hrsg.): Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens (= Wieser-Enzyklopädie des europäischen Ostens. Band10). Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec 2002, ISBN 3-85129-510-2,...
    Horace G. Lunt: A Grammar of the Macedonian Literary Language.Skopje 1952 (PDF-Datei, 10,2 MB).
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