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  1. Souveränität – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Souveränität_im_Völkerrecht
    • Begriffsgeschichte
    • Souveränität Im Völkerrecht
    • Souveränität Im Staatsrecht
    • Souveränität und Föderalismus
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    In seiner Schrift Sechs Bücher über den Staat definiert Jean Bodin (1529/1530–1596) den Begriff Souveränität als die höchste Letztentscheidungsbefugnis im Staat. Nach Bodins Konzeption der absoluten Herrschaft sollte diese Befugnis stets nur der Person des Königs zukommen, prinzipiell unteilbar sein und es dem Herrscher ermöglichen, Recht auch gegen den Willender Untertanen verbindlich setzen zu können. Bodins Forderung nach einer höchsten und letztverantwortlichen Herrschergewalt stand in direktem Zusammenhang mit den konfessionellen Bürgerkriegen in Frankreich, durch die Bodin die Fähigkeit des Staates zu friedlicher Konfliktbewältigung gefährdet sah. Einzig die unbeschränkte Konzentration aller rechtlichen und physischen Staatsgewalt in den Händen des Königs konnte nach Bodin Sicherheit und Frieden im Lande garantieren. Bodin kann somit als Vordenker des staatlichen Gewaltmonopolsverstanden werden. In diesem Sinn spielte der Souveränitätsbegriff bei der Entstehung des europäische...

    Im Völkerrecht wird Souveränität als die grundsätzliche Unabhängigkeit eines Staates von anderen (Souveränität nach außen) und als dessen Selbstbestimmtheit in Fragen der eigenen staatlichen Gestaltung (Souveränität nach innen) verstanden. Diese äußere Souveränität eines Staates besteht somit in seiner Völkerrechtsunmittelbarkeit, während seine innere Souveränität (siehe auch Volkssouveränität) umgekehrt durch die Fähigkeit zu staatlicher Selbstorganisation bestimmt wird; die äußere Souveränität wird in Analogie dazu zur Staatssouveränität. Einen wichtigen Streitpunkt in der Rechtswissenschaft bildet hier die Unterscheidung in äußere und innere Souveränität des Staates an sich: Während diese von einem Großteil der Rechtswissenschaftler als notwendig erachtet wird, gehen die Vertreter der monistischenRechtslehre von der prinzipiellen Einheit der Staatssouveränität aus. Der äußere Souveränitsanspruch eines Staates konkurriert mit dem souveränen Willen anderer Staaten, der formal geseh...

    Der Begriff Souveränität, deutsch auch „Staatshoheit“, wird im innerstaatlichen Recht und in der politischen Theorie verwendet, um die oberste Kompetenz zur Machtausübung im Innern eines Staates zu bezeichnen. Staatshoheitheißt also „Staatsgewalt innehalten“. In Staaten, in denen diese Kompetenz nur einer einzigen Person zukommt, wird von einem Souverän gesprochen, während in demokratischen Staatsformen von der Volkssouveränität die Rede ist. Diese bezieht sich in erster Linie auf die Eigenschaft des Volkes als verfassunggebende Gewalt, mittels derer das Volk über die Staatsform und über andere Staatsgrundsätze bestimmt. Zudem muss die Staatsgewalt nach dem Prinzip der Volkssouveränität durch das Volk in Wahlen und Abstimmungen legitimiert werden; alle Staatsgewalt muss vom Volk ausgehen (Volkssouveränität zum Beispiel in Deutschland: Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG, in Österreich: Art. 1 B-VG). Der Begriff der Souveränität ist im staatsrechtlichen Sinne vor allem bei der Definition des St...

    Da auf einem bestimmten Gebiet und über ein bestimmtes Volk immer nur ein Gemeinwesen souverän sein kann, dient der Begriff von Souveränität auch zur Unterscheidung von Bundesstaaten und Staatenbünden: Bei Staatenbünden liegt die staatliche Souveränität immer noch bei den einzelnen Staaten. Bei der Gründung eines föderalen Gesamtstaates hingegen geben die nachmaligen Gliedstaaten – wie etwa in Deutschland und Österreich die Länder/Bundesländer, in der Schweiz die Kantone oder in den USA die Bundesstaaten (states) – ihre Souveränität teilweise an den Bundab. Der Bundesstaat kennt jedoch nicht zwingend eine Kompetenz-Kompetenz. Keine der Ebenen kann ohne die Zustimmung der jeweils anderen über diese verfügen.In Staatenbünden entscheiden die einzelnen Staaten, ob sie dem Bund Kompetenzen überlassen wollen. Nichtsdestoweniger ist das Verhältnis der Souveränität zum Föderalismus von begrifflichen Spannungen geprägt: Die Souveränität als Letztentscheidungsbefugnis der Staatsgewalt wurde v...

    Christian Hillgruber: Die Souveränität der Staaten. In: Der Staat, 2014, S. 475 ff.
    Dieter Grimm: Souveränität. Herkunft und Zukunft eines Schlüsselbegriffs. Berlin University Press, Berlin 2009, ISBN 978-3-940432-60-5.
    ↑ Vgl. Burkhard Schöbener (Hrsg.), Völkerrecht. Lexikon zentraler Begriffe und Themen, C.F. Müller, Heidelberg 2014, S. 393; Kay Hailbronner, in: Wolfgang Graf Vitzthum (Hrsg.), Völkerrecht, 3. Auf...
    ↑ Reinhold Zippelius, Allgemeine Staatslehre, 16. Aufl., 2010, § 9 IV.
    ↑ Klaus Detterbeck, Wolfgang Renzsch, Stefan Schieren (Hrsg.), Föderalismus in Deutschland, Oldenbourg, München 2010, S. 3.
  2. Souveränität - Alemannische Wikipedia

    als.wikipedia.org › wiki › Souveränität
    • gegen Usse
    • gegen Inne
    • Literatur

    Mit em Biidritt zun ere suprationale Organisation drätte d Mitgliidstaate e Deil vo ihre Kompetänze and d Organisation ab, für d Ziit wo si Deil drvo si. Das si verdragligi Verpflichdige, wo vo Vordeil ufgwooge wärde. Bim ene Usdritt göhn die Vordeil wider verlore. Nit jede Staat isch souverän, so isch e Staat, wo under dr Schutzmacht vom ene andere Staat, vom Suzerän, stoht, oder e Gliidstaat vom ene Bundesstaat nit souverän. Im ene Staatebunddrgege hai d Gliidstaate ihri Souveränitet nit ufgee und si dorum frei, us em Bund uszdrätte wenn si wei. In internationale Verdräg zwüschen eme Suzerän und eme abhängige Staat, z. B. eme Protektorat, wärde die abhängigi Staate hüfig as souverän bezeichnet. Die Schiinsouveränitet söll die wirklige Machtverheltnis dr Staategmeinschaft gegenüber kaschiere.

    In ere Monarchii oder ere Diktatur, wo alli Staatsgwalt in de Händ vom Staatsoberhaupt konzentriert isch, isch d Souveränitet nit in Froog, scho aber im ene Staat, wo d Gwaltedrennigkennt. Hüfig git s Staatsorgan, wo gliichgordnet si, und wo s einte die andere usbalanciert. Es git Republike, wo s Parlamänt, in ere Demokratii as Volksverdrättig, s letzt Word het, sonigi wo s Staatsoberhaupt schlussändlig entscheidet und anderi, wo s Volk vo de Bürger die diräkti Kontrolle cha usüebe. Hüfig isch s weniger e Froog vo de Verfassigsnorme, wär souverän im Staat isch, as vo dr Verfassigswirklichkeit.

    dtv-Lexikon, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1970, Band 17, S.133
    Friedrich Balke: Figuren der Souveränität, Wilhelm Fink Verlag, München 2009, ISBN 978-3-7705-4449-3.
    Thomas Fischer: Die Souveränität der Schwachen. Lateinamerika und der Völkerbund, 1920–1936 (= Beiträge zur Europäischen Überseegeschichte, Bd. 98). Steiner Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-515-1...
    Dieter Grimm: Souveränität. Herkunft und Zukunft eines Schlüsselbegriffs. Berlin University Press, Berlin 2009, ISBN 978-3-940432-60-5.
  3. Albanian-English online dictionary (Fjalor Anglisht-Shqip) developed to help you share your knowledge with others. More information Links to this dictionary or to single translations are very welcome! Questions and Answers

  4. Suveranitad - Wikipedia

    rm.wikipedia.org › wiki › Suveranitad
    • Istorgia Da La Noziun
    • Suveranitad en IL Dretg Internaziunal
    • Critica Envers La Noziun Da La Suveranitad
    • Suveranitad en IL Dretg Statal
    • Suveranitad E Federalissem
    • Noziun E Funcziun Da La Pussanza Dal Stadi
    • Annotaziuns
    • Litteratura
    • Colliaziuns

    En si’ovra ‹Les Six Livres de la République› definescha Jean Bodin (1529/1530–1596) il term ‹suveranitad› sco cumpetenza da decisiun finala entaifer il stadi.Tenor la concepziun da la pussanza absoluta da Bodin dueva questa cumpetenza adina cumpeter be al retg, esser indivisibla e pussibilitar al regent da legiferir a moda lianta er cunter la voluntad dals subdits. La pretensiun da Bodin ch’il stadi basegnia ina pussanza absoluta e munida cun responsabladad finala è da vesair en connex cun las guerras burgaisas confessiunalas en Frantscha. Pervi da quellas considerava Bodin sco periclitada l’abilitad dal stadi da schliar conflicts a moda paschaivla. Sulettamain la concentraziun illimitada da tut la pussanza legala e fisica en ils mauns dal retg pudeva garantir tenor Bodin segirezza e pasch en il pajais. Bodin po uschia vegnir chapì sco precursur dal monopol da pussanza dal stadi. En quest senn ha la noziun da la suveranitad giugà en l’epoca da la renaschientscha ina rolla centrala t...

    Entaifer il dretg internaziunal signifitga suveranitad l’independenza d’in stadi d’auters stadis (suveranitad vers anora) e l’autodeterminaziun da quel en dumondas da l’atgna concepziun statala (suveranitad vers anen). La suveranitad exteriura d’in stadi consista pia en quai che quel è suttamess directamain al dretg internaziunal (suveranitad statala), entant che sia suveranitad interna è segnada da l’abilitad d’organisar l’agen urden statal a moda autonoma (en il senn modern: suveranitad dal pievel). En in senn strictamain monistic vegn percunter partì d’ina unitad per princip da la suveranitad statala, pia senza differenziar tranter suveranitad interna ed exteriura. La revendicaziun da suveranitad (exteriura) d’in stadi concurra cun la voluntad suverana d’auters stadis, la quala è – dal puntg da vista formal – mintgamai equivalenta. Il dretg internaziunal che sa basa sin il princip da l’egualitad da stadis suverans metta terms a la pretensiun da suveranitad. Istoricamain sa basava...

    L’idea oriunda da Jean Bodin da l’independenza absoluta dal stadi areguard sias fatschentas internas ed exteriuras frunta ozendi pli e pli sin ses cunfins. La suveranitad exteriura dals stadis en il senn classic è s’indeblida entras l’influenza creschenta dal sistem internaziunal d’organisaziuns interguvernamentalas e supranaziunalas; a medem temp è s’augmentada l’interdependenza politica ed economica tranter ils stadis. Da l’autra vart han ils stadis retschet adina dapli la pussaivladad da furmar la politica internaziunala ensemen cun auters stadis da medema posiziun. En quest connex han els delegà parts da lur pussanza ad organisaziuns supranaziunalas sco l’Uniun europeica u EURATOM. Per part èn els er s’obligads ad ina metoda da cuminanza, tenor la quala els sviluppan lur politica sin tscherts champs be a moda communabla. Lur suveranitad è bain vegnida limitada tras quai, ma tuttavia betg messa ord vigur. Questa limitaziun da la suveranitad s’extenda schizunt sin stadis ordaifer...

    En il dretg naziunal sco er en la teoria politica vegn la noziun da la suveranitad er duvrada per designar la cumpetenza superiura quai che concerna l’execuziun da la pussanza a l’intern d’in stadi. Chapì en quest senn munta suveranitad ‹disponer da la pussanza dal stadi›. En stadis en ils quals questa cumpetenza giascha be en ils mauns d’in singul regent vegn discurrì dal suveran sco persuna, entant che furmas statalas democraticas èn segnadas da la suveranitad dal pievel. Quest’ultima sa referescha en emprima lingia a la cumpetenza dal pievel sco pussanza constituenta, cun agid da la quala il pievel decida davart la furma statala ed ils princips fundamentals dal stadi. La pussanza statala tenor il princip da la suveranitad dal pievel sto ultra da quai vegnir legitimada tras il pievel sez en elecziuns e votaziuns; tutta pussanza dal stadi sto sa basar sin il pievel.

    Be ina suletta communitad po mintgamai exequir la suveranitad sur in territori e pievel specific. Perquai serva la noziun da la suveranitad er a differenziar tranter stadis federativs e stadis federals. Tar stadis federativs è la suveranitad statala anc adina situada tar ils singuls stadis. Tar la fundaziun d’in stadi federal percunter surdattan las parts da quel ina part da lur suveranitad a la confederaziun (p.ex. Germania/Bundesländer, Svizra/chantuns, Stadis Unids/states). Il stadi federal na dispona però betg necessariamain da la cumpetenza da la cumpetenza, vul dir dal dretg d’attribuir e da midar cumpetenzas. Nagin plaun statal po disponer da quella senza il consentiment dals auters plauns.En stadis federativs decidan ils singuls stadis, sch’els vulan surlaschar al nivel surordinà cumpetenzas. Ord vista da la teoria statala (istorica) è la relaziun tranter ils terms da la suveranitad e dal federalissem en tutta cas segnada d’ina tscherta tensiun: La suveranitad sco cumpetenza...

    Sco suveran entaifer in stadi vala quella persuna u instanza, da la quala sorta tutta pussanza dal stadi. Da questa definiziun resorta che la noziun da la suveranitad è colliada stretgamain cun quella da la pussanza dal stadi. Perquai suondan qua intginas expectoraziuns supplementaras che focuseschan explicitamain sin la noziun da la pussanza dal stadi. Sco la noziun da la suveranitad è er quella da la pussanza dal stadi vegnida dilucidada oriundamain en in ambient absolutistic (surtut tras Thomas Hobbes). En l’ovra da Charles de Montesquieudueva la pussanza dal stadi alura daventar ina da las noziuns-clav per surmuntar l’absolutissem e fular via a l’illuminissem e las revoluziuns burgaisas. Sco pussanza dal stadi vegn designada l’execuziun da la pussanza suverana entaifer in territori statal tras ils organs e las instituziun da quel – sco per exempel il schef dal stadi e la regenza (administraziun, surtut polizia ed armada), il parlament ed ils tribunals – en furma d’acts d’autorit...

    Christian Hillgruber: Die Souveränität der Staaten. En: Der Staat, 2014, p. 475ss.
    Helmut Quaritsch: Souveränität. 1986.
    Reinhold Zippelius: Allgemeine Staatslehre.16. ed., § 9.
    Dieter Grimm: Souveränität. Herkunft und Zukunft eines Schlüsselbegriffs. Berlin University Press, Berlin 2009, ISBN 978-3-940432-60-5.
    Thomas Maissen: Souveränität, en: Historisches Lexikon der Schweiz
    Bundeszentrale für politische Bildung: Kompetenz-Kompetenz, en: Europalexikonda Hüttmann/Wehling
  5. Staat – Wikipedia

    nds.wikipedia.org › wiki › Staat
    • de Inwahnerschop
    • Staatsrebeet
    • Organisatschoon Vun Gesette Un Politik

    De Inwahnerschop besteiht ut de Unnersaten vun den Staat. De Unnersaten bestaht ut een oder mehr Völker oder Natschonen. Ofschoonst dat in dat 21. Johrhunnert in de westliche Welt as Normalfall ankeken warrt, dat en Staat man eene Natschoon tohopenbinnen un dorstellen deit, is dat lang nich allerwegens so. Dat gifft ok „plurinatschonale“ oder Mehrvölkerstaten. Wenn en Staat blot een Natschoon dorstellt un tohopenfaat, denn warrt snackt vun en Natschonalstaat. De Begreep Natschonalitätwarrt hen un wenn avers ok bruukt, um an to düden, dat een Unnersate is vun en sunnerlichen Staat, ok wenn de Macht vun düssen Staat over en ganze Reeg vun Völker oder Natschonen henlangen deit.

    Dat Staatsrebeet umfaat de geograaphsche Zoon, wo en Staat siene Macht in utöven draff. So is en vun de grottsten Upgaven vun en Staat, Grenzen um sien Land to trecken un düsse Grenzen to schulen. Dat gellt to Land, to See un ok in de Luft. For den Staat geiht dat hier um dat Territorialprinzip bi. For de „olen“ Staten is dat Afmaken un Inholen vun Grenzen keen Problem. Man de jüngern Staten, de ehre Grenzen unner annern in de Kolonialtied kregen hefft, oder de bi dat Ut'neenfallen vun de vörmolige Sowjetuniontostanne kamen sünd, sütt de Saak anners ut. Bovenhen hefft sik so'n Länner faken in'e Klatten vunwegen de een oder de annere Fraag vun dat Grenztrecken.

    De Organisatschoon vun Gesette un Politik hett dat dor up afsehn, en Staat up sien Staatsrebeet tohopen to holen un sien Tokumst af to sekern. To düsse Organisatschoon höört dree Kennteken:

  6. Staat – Wikipedia

    www.wikipedia.org › wiki › de:Staat

    Staat (ugs. bzw. nichtfachspr. auch Land) ist ein mehrdeutiger Begriff verschiedener Sozial-und Staatswissenschaften.Im weitesten Sinn bezeichnet er eine politische Ordnung, in der einer bestimmten Gruppe, Organisation oder Institution eine privilegierte Stellung zukommt – nach Ansicht einiger bei der Ausübung von (politischer) Macht; nach Ansicht anderer hinsichtlich sowohl der Entfaltung ...

  7. Polen – Wikipedia

    www.wikipedia.org › search-redirect

    Polen wurde damit seiner Souveränität beraubt und sein ursprüngliches Landesgebiet in drei unterschiedliche Staaten eingegliedert. Der letzte polnische König Stanislaus II. August Poniatowski musste abdanken und wurde nach Sankt Petersburg gebracht, wo er 1798 verstarb.

  8. Deutschland – Wikipedia

    www.wikipedia.org › wiki › de:Deutschland

    Deutschland ( [ ˈdɔʏtʃlant]; Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa. Er besteht seit 1990 aus 16 Ländern und ist als freiheitlich-demokratischer und sozialer Rechtsstaat verfasst. Die 1949 gegründete Bundesrepublik Deutschland stellt die jüngste Ausprägung des deutschen Nationalstaates dar.

  9. Satellitenstaat – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Vasallenstaat
    • Beispiele
    • Andere Bezeichnungen
    • Siehe Auch
    • Einzelnachweise

    Die ersten Satellitenstaaten wurden bereits im Altertum errichtet, vor allem am Rande des eigenen Herrschaftsbereiches zur Grenzsicherung oder um schwer kontrollierbare, weit entfernte Gebiete über einen lokalen Vasallen an sich zu binden, ohne allzu viele eigene Mittel einsetzen zu müssen (z. B. Königreiche Mauretanien und Judäa unter den Römern). Dieselbe Überlegung führte auch in der Kolonialzeit zu mehreren europäischen Protektoraten. Dabei traten große Unterschiede in der lokalen Autonomie auf, von nur einzelnen Garnisonen der Schutzmacht im Lande (meist in Hauptstadtnähe), ausländischen Beratern der Lokalregierung und formellen Beschränkungen vor allem der Außen- und Verteidigungspolitik bis hin zu wenig von einer Kolonie verschiedenen Verhältnissen. Auch im Bereich der mesoamerikanischen Kulturen gab es Vasallenstaaten, die von den größeren Zentren Teotihuacán, Tenochtitlán, Tikal und Calakmulabhängig waren. Vom 16. bis 17. Jahrhundert waren die drei Fürstentümer Siebenbürgen...

    Klientelstaat

    1. Im antiken Rom sprach man von Klientelstaaten, diese standen unter Kontrolle des Imperium Romanum und verfügten nur über eingeschränkte Souveränität. 2. Der König oder die Königin eines Klientelstaates (rex socius) durfte keine eigene Außenpolitik betreiben und war verpflichtet, dem Römischen Reich im Krieg Beistand zu leisten. Klientelkönige konnten ihr Reich nicht selbständig vererben, sondern mussten die Nachfolgeregelung durch Rom genehmigen lassen. Auch das Münzrecht der Klientelstaat...

    Staatenstaat

    1. Im staatsrechtlichen Sinne übt bei einem Staatenstaat ein souveräner „Oberstaat“ (der Suzerän) seine Herrschaft über einen halbsouveränen „Unterstaat“ (abhängiger Staat, der im Wesentlichen eine passive Stellung einnimmt und zumeist nur Pflichten trägt) aus.Der Staatenstaat wird auch als „Staatenverbindung zu ungleichem Recht“ bezeichnet.

    ↑ Vgl. Theodor Schweisfurth, Völkerrecht, Tübingen 2006, S. 26 Rn. 90.
    ↑ Zit. nach Hans-Ulrich Wehler, Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Band 5: Bundesrepublik und DDR 1949–1990, C.H. Beck, München 2008, S. 252.
    ↑ Siehe dazu näher Herwig Roggemann, Systemunrecht und Strafrecht am Beispiel der Mauerschützen in der ehemaligen DDR, Verlag Arno Spitz, Berlin 1993, S. 67 ff.; Peter-Alexis Albrecht, Das Bundesve...
    ↑ Zit. n. Marianne Howarth, Die Westpolitik der DDR zwischen internationaler Aufwertung und ideologischer Offensive (1966–1989), in: Ulrich Pfeil (Hg.): Die DDR und der Westen: Transnationale Bezie...
  10. 国际联盟 - 维基百科,自由的 ... - zh.wikipedia.org

    zh.wikipedia.org › zh-hans › 國際聯盟

    Jun 05, 2021 · 国际联盟 ,简称 国联 ,成立于1920年1月10日,是 第一次世界大战 结束,在 巴黎和会 召开后组成的跨政府组织,也是世界上第一个以维护 世界和平 为其主要任务的国际组织 。. 国际联盟的成立目的如《 国际联盟盟约 (英语:Covenant of the League of Nations) 》所述 ...

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