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  1. Spanien – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Spanien

    Im Vergleich mit dem Rest der EU liegt Spanien in absoluten Zahlen auf Rang zwei hinter Deutschland (7,1 Millionen). Betrachtet man den Anteil an Staatsbürgern anderer Länder, so liegt Spanien hinter Luxemburg (43,0 %), Lettland (17,4 %), Zypern und Estland (je 15,9 %) auf dem fünften Platz.

  2. Geschichte Spaniens – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Geschichte_Spaniens

    Die Geschichte Spaniens umfasst die Entwicklungen auf dem Gebiet des Königreiches Spanien von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Sie reicht 1,4 Millionen Jahre zurück. Der Neandertaler verschwand wohl vor 45.000 Jahren, möglicherweise ohne dem modernen Menschen begegnet zu s

  3. Spanien – Wikipedia

    nds.wikipedia.org › wiki › Spanien

    Spanien liggt up de Ibeersche Halfinsel un nimmt dar veer Föffdel van in. In’n Westen grenzt dat Land an Portugal un an den Atlantischen Ozean, In'n Noorden an Frankriek, in’n Oosten an de Middellannsche See un in’n Süden an dat britische Gibraltar un an de Straat van Gibraltar.

  4. Spanien – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Spanien

    Spanien är ett i-land med den tolfte största ekonomin i världen efter nominell BNP och har en mycket hög levnadsstandard (23:e högsta Human Development Index), inklusive den tionde högsta livskvalitetsindexet i världen (2005). Spanien är medlem i FN [10] (gick med 1955), EU, Nato, OECD och WTO.

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  5. Deutsch-spanische Beziehungen – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Deutsch-spanische_Beziehungen

    Die Deutsch-spanischen Beziehungen sind die bilateralen diplomatischen und kulturellen Verbindungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Spanien. Spanien unterhält die Spanische Botschaft in Berlin und Generalkonsulate in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Stuttgart. Ein Honorarkonsul ist in Dresden aktiv.

  6. Spanien auf Deutsch

    www.spanienaufdeutsch.com › de

    Onlineportal für Deutschsprachige in Spanien. Mit Informationen rund um Wirtschaft, Politik, Freizeit und Kultur.

  7. SPANIEN - 7 Buchstaben - Kreuzwortraetsel Hilfe

    kreuzwortraetsel-hilfe.com › a › spanien

    Für die Kreuzworträtsel-Lösung SPANIEN finden Sie auf dieser Seite 69 verschiedene Fragestellungen.

  8. Bachelor – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Bachelor
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    Der Bachelor ([ˈbætʃəlɚ] oder [ˈbætʃlɚ], auch Bakkalaureus oder Baccalaureus [m.] bzw. Bakkalaurea oder Baccalaurea [f.]) ist der Träger des niedrigsten akademischen Grades[1] und hat üblicherweise den ersten Abschluss eines gestuften Studiums an einer Universität bzw. gleichgestellter Hochschule, Fachhochschule oder Berufsakademie erreicht. Ein Bachelor-Studiengang hat eine Regelstudienzeit von drei bis vier Jahren (68 Fachsemester), je nach Art des Fachs und der Lehranstalt. Der Bachelor qualifiziert für eine grundlegende Berufstätigkeit, ein weiterführendes Masterstudium und in besonderen Ausnahmefällen für die Aufnahme eines Promotionsstudiums (Fast-Track-Promotion)[2].

    Das Wort Baccalaureus unterscheidet sich in seiner Bedeutung von dem Wort Baccalaureatus, das in einigen Ländern den ein- bis zweijährigen postgradualen akademischen Grad Bachelor with Honours (Baccalaureatus cum Honore) bezeichnet. Das englische Wort bachelor, ursprünglich bacheler geschrieben, findet sich im Mittelenglischen ab dem späten 13. Jahrhundert in den Bedeutungen Knappe, junger Ritter (Erstbeleg 1297), wer den ersten akademischen Grad an einer Universität erlangt hat (Erstbeleg 1362), Junggeselle (Erstbeleg 1386) und Jungmitglied einer Zunft (Erstbeleg 1390) bezeugt.[3] Es geht auf ein erschlossenes romanisches *baccalāris zurück, dessen Herkunft unsicher ist.[3][4] Formal besteht eine nahe Verwandtschaft mit mittellateinisch baccalāria Pflugland und baccalārius Bauernknecht oder[5] Betreiber eines kleinen Bauernhofes oder Gutshofes, die ihrerseits auf spätlateinisch bacca (vgl. lateinisch vacca) Kuh zurückgehen, doch bereitet die Bedeutungsgeschichte Schwierigkeiten.[3][4] Auch eine bereits im 19. Jahrhundert als falsch gewertete Herleitung von einem keltischen *bakalākos (vgl. altirisch bachlach Schäfer, Bauer) bereitet die gleichen semantischen Probleme.[4] Aus lautlichen Gründen unhaltbar ist eine Rückführung auf walisisch bach klein (altkeltisch *bicc, *becc),[3] fragwürdig die Herleitung von französisch bas chevalier niederer Ritter.[3] Die Variante Baccalaureus ist eine Verballhornung des mittellateinischen akademischen Grades baccalārius, die an bacca lauri Beere des Lorbers angelehnt ist (vgl. den Pflanzennamen laurus nobilis Edler Lorbeer) und den mit beerenreichem Lorbeer Bekränzten vor Augen hatte (vgl. poeta laureatus).[3][4]

    Im Gebiet des Deutschen Bundes verschwand der akademische Grad des (zu diesem Zeitpunkt längst so genannten) Bakkalaureus um 1820, da die Matura bzw. das sogenannte Abitur nun dessen Zweck erfüllte. Dagegen heißt nach wie vor die Hochschulreife im frankophonen Sprachraum baccalauréat, in Spanien und Lateinamerika bachillerato.

    Um 1930 gab es noch an einigen Universitäten den baccalaureus juris (bacc. jur.) als Vorstufe für den Doktorgrad.[8]

    Ein Punkt entspricht einer Arbeitsbelastung des jeweiligen Studenten von 30 Stunden, mindestens jedoch 25 Stunden. Die deutsche Hochschulrektorenkonferenz (HRK) beschloss die Empfehlung, stets für 30 Stunden einen Leistungspunkt zu vergeben.[10] Damit ergibt sich bei 30 Leistungspunkten pro Semester eine rechnerische Arbeitsbelastung von knapp 40 Stunden in der Woche (bei sechs Wochen Urlaub im Jahr). Zu der Arbeitsbelastung zählt die gesamte Zeit, die vom Studenten für das Studium aufgewendet werden muss (also z. B. die Zeit für Vorlesungen, Seminare und Prüfungen sowie die Zeit für deren Vor- und Nachbereitung). Im Jahr 2003 definierte die Kultusministerkonferenz (KMK) in ihren Strukturvorgaben den Bachelor wie folgt: In Polen heißt der akademische Grad auf Bachelorniveau licencjat.[26][27] Er kann nach drei Studienjahren erworben werden.[27]

    Einige Bachelor-Studiengänge beschränken sich auf ein einzelnes Fach (sogenannte Ein-Fach-Bachelorstudien oder Monofach). Zahlreiche Hochschulen bieten jedoch Bachelor-Studiengänge an, bei denen gleichzeitig mehrere Studienfächer belegt werden. So besteht häufig die Möglichkeit, ein sogenanntes Zwei-Fach-Bachelorstudium (bestehend aus zwei Hauptfächern) zu absolvieren. Sollten die Absolventen schon vor oder während des Bachelor-Studiums einen Master of Education für Gymnasien und Gesamtschulen bzw. Berufskollegs anstreben (ehemals Lehramt für die Sekundarstufe II), bildet diese Art des Bachelors die Grundvoraussetzung. Jedoch kann auch ein fachwissenschaftlich ausgerichteter Master in beiden Fächern angeschlossen werden. Ebenso existieren zahlreiche Bachelorstudien, die ein Hauptfach mit einem oder mehreren Nebenfächern kombinieren. In der Schweiz werden die Hauptfächer auch Major und die Nebenfächer Minor genannt. Diese Bezeichnungen sind nicht mit den gleichnamigen Bachelorvarianten im angloamerikanischen Raum zu verwechseln. Mit dem Bachelor erwirbt der Student einen ersten offiziell als berufsqualifizierend betrachteten Hochschulabschluss. Der Bachelor-Abschluss, auch der der Fachhochschule, ist außerdem Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium, auch für einen Wechsel von der Fachhochschule zur Universität, wobei in diesem Falle weitere Qualifikationen erworben werden müssen. Durch das Masterstudium kann entweder das Studienfach des Bachelorstudiums fortgeführt und vertieft bzw. im fachlichen Zusammenhang fachübergreifend erweitert werden (konsekutiv) oder eine fachliche Umorientierung erfolgen mit dem Wechsel in einen Masterstudiengang, der nicht auf das bisherige Studium aufbaut (nicht-konsekutiv). Ziel der Einführung eines Bachelor-Abschlusses in Europa war neben der Vereinheitlichung innerhalb der EU und einer kürzeren Studiendauer auch ein stärkerer Praxisbezug des Studiums. Da in den Geistes- und Sozialwissenschaften die möglichen Berufsfelder oft nicht klar abgegrenzt werden können, werden in der Regel zwei oder drei Fächer studiert und um Inhalte aus dem Bereich General Studies ergänzt. In den natur-, ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern wird meist schon zu Beginn ein einzelnes Fach gewählt. Der Bachelor-Grad darf nicht um einen fachlichen Zusatz oder einen Hinweis auf die Art der Bildungseinrichtung ergänzt werden, die den Bachelor-Grad verliehen hat (z. B.: (FH) oder (Univ.)). Der Grund dafür ist, dass es keine für die Hochschulart spezifisch unterschiedlichen Vorgaben (z. B. Dauer des Studiums) gibt und alle Hochschulen denselben Akkreditierungsanforderungen unterliegen.[14] Detaillierte Information zum jeweiligen Studiengang gehen aus der Bachelor-Urkunde, dem Bachelor-Zeugnis und dem Diploma Supplement hervor. Für ihre Ingenieursstudiengänge verleihen Universitäten aus ihrem akademischen Anspruch heraus zur Differenzierung allein die international etablierten Science-Abschlüsse, während Fachhochschulen zumeist Engineering, aber auf Wunsch vieler Studenten mittlerweile zunehmend auch Science-Abschlüsse vergeben. Vergleichbares gilt für den Bachelor of Education, für den kein Berufsbild existiert. In der Bundesrepublik Deutschland kann der Bachelor-Abschluss auch an Berufsakademien erworben werden. Die Absolventen erhalten eine staatliche Abschlussbezeichnung anstelle eines akademischen Grades. Bei einem Weiterstudium entscheidet die jeweilige Hochschule anhand zusätzlicher Prüfungskriterien, ob der Berufsakademie-Absolvent zu einem Masterstudiengang zugelassen werden kann. Mit einem Bachelor-Abschluss an einer Hochschule (Universität oder Fachhochschule) kann dagegen auf jeden Fall ein Master-Studium angeschlossen werden. In Baden-Württemberg wurden die Berufsakademien im März 2009 durch die Duale Hochschule Baden-Württemberg abgelöst. Da diese nun den Status einer Hochschule haben, erhalten seitdem auch alle Absolventen einen akademischen Abschluss.

    Die dafür im Rahmen des Bologna-Prozesses von den Ländern entwickelten detaillierten Vorgaben sollen (in Deutschland) insbesondere durch die Akkreditierung gewährleistet werden, die von speziellen Agenturen vorgenommen wird. Diese externe Prüfung der Studiengänge soll sowohl die formale Kompatibilität zum Bachelor-System als auch die Qualität der Lehre, des Lehrkörpers und der Studieninhalte sicherstellen. Die Akkreditierungsagenturen sind Vereine, die wiederum vom zentralen Akkreditierungsrat akkreditiert werden. Die nicht in allen Bundesländern gesetzlich vorgeschriebene Akkreditierung läuft oft erst nach Einführung eines neuen Studiengangs an. Das führt häufig zu der Kritik, dass die ersten Jahrgänge eines Bachelors Versuchskaninchen seien, da der Ausgang des Akkreditierungsverfahrens ungewiss ist. Zu diesem Sachverhalt veröffentlichte der Verein Deutscher Ingenieure ein Positionspapier,[13] das herausstellt, dass die Abschlüsse Bachelor, Techniker und Meister dem gleichen Kompetenzniveau entsprächen, jedoch nicht gleichartig seien. Die Kompetenzen von Bachelorabsolventen, staatlich geprüften Technikern und Meister unterscheiden sich laut VDI erheblich. Nach Angaben des VDI dürfe die Einstufung von Bachelor, Techniker und Meister keinesfalls so missverstanden werden, dass sie die gleichen Tätigkeiten ausführen könnten. Das wird darauf zurückgeführt, dass die Umstellung der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge von Diplom- zu Bachelor-Abschluss häufig zwar mit einer zeitlichen Straffung verbunden ist, nicht jedoch mit einer entsprechenden Kürzung des Lernstoffes, woraus sich notwendigerweise eine Stoffverdichtung ergibt.[19] Auch viele Studenten beurteilen den Bachelor-Abschluss kritisch, wie eine Befragung unter Studenten aus dem Mai 2013 ergab. Nur 9 % streben demnach den Bachelor als höchsten akademischen Abschluss an. Der Großteil sieht ihn als Station auf dem Weg zu einer höheren Qualifikation, wie dem Master. 2016 allerdings gaben nur 55 Prozent der Studierenden in einem Bachelor-Studiengang an, einen Master-Abschluss anstreben zu wollen.[22] 33 % der Bachelor-Studierenden äußerten, sich fachlich nicht ausreichend vorbereitet zu fühlen. Am häufigsten forderten Studierende einen stärkeren Praxisbezug.[23] Im Fach Psychologie berechtigt der Bachelor-Abschluss nicht zu einer therapeutischen Zusatzausbildung; es stehen jedoch oft nicht genügend Master-Studienplätze für alle Interessenten zur Verfügung.[24]

    Zum Wintersemester 2015/2016 wurden in Deutschland nach Angaben der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) über 16.000 gestufte Studiengänge (Bachelor/Master) an Universitäten, Fachhochschulen sowie Kunst- und Musikhochschulen angeboten. Sie machen damit rund 90 % des Studienangebots in Deutschland aus. Die Mehrzahl an Studiengängen, die (noch) nicht auf Bachelor/Master umgestellt wurden, kommt aus den Rechtswissenschaften sowie der Medizin. Außerdem sind einige Studiengänge mit künstlerischen oder kirchlichen Abschlüssen darunter, ebenso wie das Lehramtsstudium in einzelnen Ländern.[15] Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Augsburg war die erste universitäre Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland, die in den 1990er Jahren im Rahmen der in den drei Studienrichtungen Betriebswirtschaftslehre, Ökonomie und Sozioökonomie identischen Diplomvorprüfungen jeweils einen akademischen Bakkalaureatsgrad verliehen hatte, lange bevor Bachelor- und Masterstudiengänge Einzug in die deutsche Hochschullandschaft hielten. Die Bezeichnung dieser wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen akademischen Erstausbildung lautete: Die meisten Bachelor-Abschlussvarianten verleihen grundsätzlich dieselben Berechtigungen wie Diplomabschlüsse an Fachhochschulen.[14] Die KMK hat im Jahr 1999 noch explizit festgehalten, dass das Diplom (FH) dem an ausländischen Colleges verbreiteten drei- bis vierjährigen honors Bachelor entspricht. Diese Bachelor-Variante ist nicht zu verwechseln mit dem selteneren nordamerikanischen vier- bis fünfjährigen universitären Bachelor with Honours (wissenschaftliches Diplomstudium), der ein zusätzliches postgraduales Jahr und eine Diplomarbeit verlangt und direkt zum Ph.D.-Studium berechtigt, ohne vorher einen Master absolviert zu haben, und somit dem traditionellen Diplom/Magister entspricht (vgl. unten). Während generell der Bachelor als erster berufsqualifizierender Abschluss gelten soll, reicht er in Studiengängen, an deren Ende bislang Staatsexamina standen, allein nicht aus. Mit dem notwendigen anschließenden Master zusammen ergibt sich teilweise eine längere Studiendauer als bisher. Bei Bachelor-Studiengängen in Sozial-, Sprach- und Kulturwissenschaften sowie in Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften ist die Abbrecherquote ebenfalls auf hohem Niveau, jedoch niedriger als bei vorherigen Diplom- und Magisterstudiengängen.[20]

    Die KMK legte in den Strukturvorgaben aus dem Jahr 2003[14] fest, dass in Deutschland folgende Abschlussbezeichnungen zu verwenden sind: Die Abkürzungen werden häufig mit Punkten geschrieben, aber insbesondere beim BA können sie auch wie beim früheren Magister Artium (MA) entfallen.

    Die Hochschule kann die Abschlussbezeichnungen auch in zulässigen Formen deutscher Sprache verleihen (z. B.: Bakkalaureus der Wissenschaften). Gemischtsprachige Bezeichnungen sind jedoch ausgeschlossen. Der Absolvent muss die Abschlussbezeichnung so führen, wie sie verliehen wurde, und darf nicht eigenmächtig eine andere Sprache wählen. Gemäß DIN 5008 wird die Bezeichnung in der Korrespondenz hinter dem Namen geschrieben, beispielsweise Erika Mustermann, B.A.[16]

    Da jedoch ein wesentlicher Teil des Bologna-Prozesses die Einführung eines mehrstufigen Abschlusssystems ist, das sich grundlegend von der früher gebräuchlichen Einteilung in Grund- und Hauptstudium unterscheidet, ist ein Vergleich mit traditionellen Abschlüssen oft nicht möglich. Die strukturellen Unterschiede zum bisherigen System können nicht erfasst werden, sodass die in der Öffentlichkeit wahrgenommene Wertigkeit des neuen Abschlusses 2008 stark variierte und von einer Gleichsetzung mit dem Bestehen des Vordiploms bis hin zum Diplom reichte.[18]

    Die folgende Abbildung zeigt einige mögliche Kombinationen von Regelstudienzeiten für konsekutive Bachelor- und Masterstudiengänge und stellt sie dem traditionellen Diplom gegenüber:

    Einem Vorschlag der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) folgend soll besonders guten Bachelor-Absolventen eine Promotion ohne vorherigen Masterabschluss ermöglicht werden.[14] Der Deutsche Hochschulverband als Vertretung der Hochschullehrer steht dieser Möglichkeit aber ablehnend gegenüber. Die Möglichkeit, in Deutschland nach erfolgreichem Abschluss eines Bachelorstudiums eine Promotion aufzunehmen, ist bislang in den Hochschulgesetzen nicht vorgesehen. Jedoch gibt es Gespräche über eine weiterführende Entwicklung in dieser Hinsicht.

  9. spanien - LEO: Übersetzung im Polnisch ⇔ Deutsch Wörterbuch

    dict.leo.org › polnisch-deutsch › spanien

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