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  1. Tarsus, Mersin - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Bishopric_of_Tarsus

    Tarsus was the city where, according to the Acts of the Apostles, "Saul of Tarsus" was born, but he was "brought up" in Jerusalem. Paul was a Roman citizen (Acts 21:39; Acts 22: 25-29) "from Tarsus in Cilicia, a citizen of no ordinary city".

    • 2,019.43 km² (779.71 sq mi)
    • Haluk Bozdoğan (CHP)
  2. Archivo:Mersin location Tarsus.svg - Wikipedia, la ...

    es.m.wikipedia.org/wiki/Archivo:Mersin_location...

    Ver la imagen en su resolución original ‎ ((Imagen SVG, nominalmente 1268 × 1022 pixels, tamaño de archivo: 163 kB)) Este es un archivo de Wikimedia Commons , un depósito de contenido libre hospedado por la Fundación Wikimedia .

  3. Archivo:Ulucami, Tarsus, Mersin Province.jpg - Wikipedia, la ...

    es.wikipedia.org/wiki/Archivo:Ulucami,_Tarsus...

    Uso en bg.wikipedia.org Тарс; Uso en bs.wikipedia.org Spisak džamija u Turskoj; Uso en ca.wikipedia.org Tars (Turquia) Uso en ceb.wikipedia.org Tarsus (kapital sa distrito) Uso en cy.wikipedia.org Tarsus; Uso en de.wikivoyage.org Tarsus; Uso en diq.wikipedia.org Tarsus; Uso en el.wikipedia.org Ταρσός; Uso en en.wikipedia.org Tarsus ...

    • English: Ulucami (grand mosque) in Tarsus, Mersin Province
    • Trabajo propio
  4. Tarsus, Mersin - Tarsus, Mersin - qaz.wiki

    de.qaz.wiki/wiki/Tarsus,_Mersin

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  5. Tarse (ville) — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Tarsus_(Mersin)

    Tarse (en turc : Tarsus, en grec moderne : Ταρσός / Tarsós, en arménien : Տարսոն / Tarson, en hébreu : טרסוס / Ṭarsos, en arabe : طَرَسُوس / Ṭarsūs et en hittite : Tarsa) est une ville de la région historique de Cilicie (en turc : İçel), en Turquie, dans l'actuelle province de Mersin.

  6. Tarsus (Türkei) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Tarsus_(Türkei)
    • Geografie
    • Lage
    • Geschichte
    • Religionen
    • Sehenswürdigkeiten
    • Kultur

    Tarsus liegt etwa 30 km nordöstlich der Provinzhauptstadt Mersin, am Treffpunkt der Autobahn Mersin-Adana mit der aus Norden durch die Kilikische Pforte kommenden Europastraße 90. Seit einer Gemeindereform 2014 ist die Kreisstadt flächen- und einwohnermäßig identisch mit dem Landkreis.

    Die Hafenstadt Tarsus am Golf von İskenderun, die Handelsbeziehungen nach Phönizien und Ägypten unterhielt, lag ca. zwei bis drei Kilometer vom Mittelmeer entfernt und war über den schiffbaren Fluss Kydnos (heutiger Name Berdan Çayı) erreichbar. Der Hafen ist heute verlandet, und die Stadt liegt etwa 16 km vom Meer entfernt.

    Die älteste Siedlungsschicht stammt aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. Wenn die Gleichsetzung Tarša/Tarsus (Šuppiluliuma-Sunaššuraš-Vertrag) korrekt ist, gehörte die Stadt zeitweise zum Fürstentum Kizzuwatna. Unter den Hethitern entwickelte sie sich zu einem wichtigen Zentrum Kilikiens. Um 1200 v. Chr. wurde Tarsus von den Seevölkern zerstört, anschließend zumindest teilweise griechisch besiedelt, wie zahlreiche mykenische Funde zeigen. Erstmals eindeutig schriftlich bezeugt ist Tarsus in assyrischen Texten, die die Eroberung durch Sanherib schildern. Kurz darauf wurde Tarsus assyrische Provinzhauptstadt. Nach Dion Chrysostomos (Orationes xxxiii, 40) ist Tarsus eine phönizische Gründung mit dem Namen Taraz. Flavius Josephus (Jüdische Altertümer I.6, § 1) setzte die Stadt mit dem biblischen Tarsis (Gen. 10, 4) gleich. Eine Inschrift in Anchiale behauptete dagegen zur Zeit Alexanders, dass Tarsus durch Sardanapal begründet worden sei. Nach der Assyrerzeit geriet die Stadt unter die Herrschaft von Babylon, Persien und schließlich Alexanders des Großen. Unter den Seleukiden erhielt die Stadt 171 v. Chr. den Namen Antiochia am Kydnos, unter römischen Einfluss (ab 66 v. Chr.) wurde sie in Juliopolis umbenannt (nach 47 v. Chr.), im Gedenken an Gaius Iulius Caesar, dem sie während des Bürgerkriegs die Treue hielt.

    In Tarsus entwickelte sich ein starker religiöser Synkretismus. Gottheiten wie Šanta, Baal und Zeus verschmolzen zu dem Stadtgott Sandan.[2] Neben dem Mithraskult[3] hatte auch das Judentum eine feste Stellung in Tarsus. William Ramsay vermutete, dass die Juden von Tarsus, seit der Neugründung der Stadt 171 v. Chr. unter Antiochos IV. Epiphanes, gezielt angesiedelt wurden und eine bevorzugte Stellung sowie das Bürgerrecht besaßen.[4] Dies wird jedoch in der neueren Forschung bezweifelt.[5] Die Stadt wurde auch Sitz eines Erzbischofs. Während der Kreuzzüge bestand hier der Sitz des lateinischen Erzbistums Tarsus, das 1098 gegründet wurde.[6] Doch ging das Bistum unter, es ist heute aber ein Titularbistum der katholischen Kirche. Siehe auch:

    Auf einer begrünten Verkehrsinsel in der Hauptstraße (Mersin Caddesi) steht das römische Kleopatra-Tor (Kleopatra Kapısı). Es soll an die Begegnung von Kleopatra und Marcus Antonius erinnern, wurde aber etwa fünf Jahrhunderte später gebaut. Die Inschrift auf einem Gedenkstein gegenüber geht auf den Kaiser Severus Alexander zurück, der der Stadt, die bisher nur den Status einer civitas libera hatte, das römische Stadtrecht verlieh. Im Osten des Stadtzentrums finden sich noch spärliche Überreste aus der klassischen Antike, darunter die Andeutung eines in den Gözlükule-Hügel hineingebauten Theaterrunds und der Donuk Taş genannte Unterbau eines großen römischen Tempels. In der archäologischen Abteilung des Museums werden Terrakotta-Sarkophage aus dem vierten Jahrhundert vor Christus, Münzen, Büsten und Torsi aus dem dritten bis ersten Jahrhundert vor Christus sowie osmanische Grabstelen ausgestellt.

    Während der christlichen, vor allem der kleinarmenischen Zeit, entstanden mehrere Kirchen in Tarsus, die nach der Eroberung durch die Mamelucken in Moscheen umgewandelt wurden. Zu ihnen gehören die Alte Moschee (Eski Camii), eine ehemals gotische Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert, und die dreischiffige Große Moschee (Ulu Camii), über deren Bauzeit widersprüchliche Angaben vorliegen. Sie weist vor allem am Portal mit seinen weißen und schwarzen Marmorbändern syrischen Einfluss auf. Im 19. Jahrhundert wurde sie mit einem untypischen Uhrturm versehen. Zur Moschee gehören auch eine Medrese und eine Türbe. Die ehemalige Pauluskirche ist für Christen von großer Bedeutung, jedoch untersagt die türkische Regierung die Wiedereröffnung für Gottesdienste. Am Sankt-Pauls-Brunnen (Sempol kuyusu), einem antiken Ziehbrunnen, soll das Geburtshaus des Apostels gestanden haben, was jedoch nicht belegt ist. Am nordöstlichen Ortsausgang sind noch Reste der Justinianischen Brücke (Justinianus Köprüsü) aus der Mitte des sechsten Jahrhunderts erhalten. Über sie rollte einst der Handelsverkehr zur Kilikischen Pforte.

  7. Tarsus (stad) - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Tarsus_(stad)

    Cleopatra en Antonius in Tarsus (schilderij 19e eeuw) Tarsus ( Tarsos in het Grieks ) is een stad in het zuiden van Turkije met ongeveer 240.000 inwoners. De stad ligt in de aan de Middellandse Zee grenzende provincie Mersin .

  8. Mersin (stad) - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Mersin_(stad)

    Mersin is een grote havenstad aan de mediterrane kust in het zuiden van Turkije.De stad is de hoofdstad van de gelijknamige provincie Mersin, die tot 2002 İçel heette. Het maakt deel uit van een interstedelijke agglomeratie - Adana-Mersin Metropoolgebied - en ligt in het westelijke deel van Çukurova, een geografische, economische en culturele regio.

  9. Tarsus – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Tarsus

    Tarsus er en by i Tyrkia, på slettelandet ved elva Seyhans utløp innerst i Middelhavet. Byen hadde 238 000 innbyggere, i 1997. Historie. Tarsus er en svært gammel by, og historien strekker seg tilbake til steinalderen. Byen har ligget i krysningspunktet mellom flere viktige handelsruter.

  10. Mersin – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Mersin

    Mersin er en by og en havn på middelhavskysten av det sørlige Tyrkia.Byen ligger i den vestlige delen av Cukurova-regionen.Byen er ifølge forfatteren Evliya Celebi oppkalt etter Mersinoğullari-klanen, en annen teori er at den er oppkalt etter myrt (gresk:μύρτος, μυρσίνη) som vokser i region

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