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  1. The Rolling Stones are an English rock band formed in London in 1962. Active for six decades, they are one of the most popular and enduring bands of the rock era. In the early 1960s, the Rolling Stones pioneered the gritty, heavier-driven sound that came to define hard rock.

    • Bill Wyman

      William George Wyman (born William George Perks Jr.; 24...

    • Mick Taylor

      Michael Kevin Taylor (born 17 January 1949) is an English...

    • Aftermath

      Background. In 1965, the Rolling Stones' popularity...

  2. The Rolling Stones, más conocido en el mundo hispano como los Rolling Stones, [2] es un grupo británico de rock originario de Londres.La banda se formó en abril de 1962 [3] por Brian Jones, Mick Jagger, Keith Richards e Ian Stewart, junto a varios bajistas y baterías que nunca fueron fijos hasta la llegada de Bill Wyman y Charlie Watts unos meses después, los cuales completarían la ...

    • Zusammenfassung
    • Gründung
    • Besetzung
    • Namensgebung
    • Vorgeschichte
    • Übersicht
    • Hintergrund
    • Stil
    • Auszeichnungen
    • Tod
    • Überlieferung

    The Rolling Stones sind eine 1962 gegründete englische Rockband. Sie zählen zu den langlebigsten[1] und kommerziell erfolgreichsten[2] Gruppen in der Rockgeschichte. 1989 erfolgte die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame. Die Musikzeitschrift Rolling Stone listete sie auf Rang vier der 100 größten Musiker aller Zeiten.[3]

    Um Liveauftritte angesagter Bluesformationen zu sehen, besuchten sie an den Wochenenden Londoner Clubs und waren am 7. April 1962 im Ealing Jazz Club zu einem Konzert der von Alexis Korner geführten Blues Incorporated, der ersten elektrischen Bluescombo des Landes. Da es sich um eine personell völlig offene Formation handelte, jammten Jagger und Ri...

    Inkonsistenzen bestehen hinsichtlich der Besetzung des Schlagzeugers. Während Bill Wyman angibt, Mick Avory (späteres Gründungsmitglied von The Kinks) sei im Marquee der Schlagzeuger gewesen und Keith Richards in seiner Autobiografie sogar ausdrücklich darauf hinweist, dass Avory und nicht wie häufig behauptet Tony Chapman diesen Part übernommen ha...

    Hinsichtlich der Auswahl des Bandnamens The Rolling Stones (wörtlich übersetzt: Die rollenden Steine, sinngemäß Die Landstreicher/Herumtreiber) herrscht Uneinigkeit. Folgt man den Ausführungen des späteren Bassisten Bill Wyman hatte sich Brian Jones von der Zeile Im a rollin stone aus dem Song Mannish Boy von Muddy Waters aus dem Jahr 1956 inspirie...

    Zwischen Februar und September 1963 ermöglichte der Impresario Giorgio Gomelsky den Rolling Stones ein festes Engagement als Hausband in dem von ihm geführten Crawdaddy Club in Richmond. Die Gage betrug anfänglich einen Pfund Sterling pro Mitglied. Die Band coverte Songs von Chuck Berry, Muddy Waters, Jimmy Reed, Bo Diddley und Howlin Wolf und avan...

    Not Fade Away, eine Komposition von Norman Petty und Buddy Holly, war die nächste Single. Sie wurde am 21. Februar 1964 in Großbritannien herausgebracht und war die erste Veröffentlichung in den Vereinigten Staaten (9. März 1964). Mit The Rolling Stones wurde am 16. April 1964 die erste LP herausgegeben, die in den USA unter dem Titel Englands Newe...

    Mit der am 26. Juni 1964 veröffentlichten Single Its All Over Now gelangten die Stones erstmals in Großbritannien an die Spitze der Hitparade. Eine weitere EP erschien am 14. August 1964 unter dem Titel Five by Five mit folgenden Stücken: If You Need Me, Empty Heart, 2120 South Michigan Avenue (benannt nach der Adresse von Chess Records in Chicago[...

    Galten die Rolling Stones gegenüber den Beatles vornehmlich als bessere Liveband (und umgekehrt als die schlechtere Studio-Band), so wurde ihnen inzwischen auch im Texten und Komponieren eine ähnliche Qualität wie den Liverpoolern attestiert. Das Album Aftermath aus dem Jahre 1966 enthielt ausschließlich eigene Kompositionen.

    Die Singles des Jahres 1966 waren 19th Nervous Breakdown (veröffentlicht am 4. Februar 1966), Paint It, Black (veröffentlicht am 7. Mai 1966) und Have You Seen Your Mother, Baby, Standing in the Shadow? (veröffentlicht am 23. September 1966). 1966 erhielt die Band den Silbernen Bravo Otto der deutschen Jugendzeitschrift Bravo.

    Am 3. Juli 1969 ertrank Brian Jones unter bis heute ungeklärten Umständen in seinem Swimming-Pool. Die offizielle Todesursache lautet nach den damaligen Ermittlungen Tod durch Unfall.[27] Immer wieder kamen seitdem Gerüchte um einen gewaltsamen Tod auf; unter anderem führen verschiedene Publikationen angebliche Indizien an, denen zufolge der von Br...

    Das letzte von fünf Konzerten im Forum in Inglewood bei Los Angeles, das am 13. Juli 1975 stattfand,[34] wurde im April 2012 als Download-Album L.A. Friday (Live 1975)[35] veröffentlicht.[36] Auch der Konzertfilm L.A. Forum (Live in 1975) von 2014 zeigt einen dieser fünf Auftritte.

  3. The Rolling Stones are an English rock band that formed in London in 1962. The band members were: Mick Jagger (rhythm guitar and vocals), Keith Richards (lead and rhythm guitar and vocals), Brian Jones (lead guitar), and Bill Wyman (bass guitar). The band were influenced by American blues and rock musicians like Howlin' Wolf, Chuck Berry, Bo ...

  4. People also ask

    Who were the 5 original Rolling Stones?

    What is the history of the Rolling Stones?

    Who are the current members of the Rolling Stones?

    What was the Rolling Stones first song?

  5. The Rolling Stones is the debut studio album by the English rock band of the same name, released by Decca Records in the UK on 16 April 1964. The American edition of the LP, with a slightly different track list, came out on London Records on 30 May 1964, subtitled England's Newest Hit Makers , which later became its official title.

  6. The Rolling Stones are an English rock band formed in 1962. They have released 25 studio albums through 2016 and recorded 422 songs. The original lineup consisted of multi-instrumentalist Brian Jones, lead vocalist Mick Jagger, guitarist Keith Richards, bass guitarist Bill Wyman, drummer Charlie Watts, and keyboardist Ian Stewart.

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