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  1. Ulrich (Württemberg) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_(Württemberg)

    Ulrich von Württemberg (* 8. Februar 1487 in Reichenweier (Riquewihr), Elsass; † 6. November 1550 in Tübingen) war 1498–1519 und 1534–1550 der dritte regierende Herzog von Württemberg. Er war der erste protestantische Fürst seines Territoriums.

  2. Ulrich, Duke of Württemberg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Ulrich_von_Württemberg

    Duke Ulrich was born 8 February 1487 and his mother died in his birth. His father, Henry, Count of Württemberg, was mentally deranged, likely as a result of his three-year imprisonment by Duke Charles the Bold of Burgundy, [citation needed] was banished to Hohenurach Castle in the County of Urach, and his only guardian died when he was nine years of age.

  3. Ulrich V, Count of Württemberg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Ulrich_V,_Count_of...
    • Overview
    • Life
    • Family and children

    Ulrich V of Württemberg called "der Vielgeliebte", Count of Württemberg. He was the younger son of Count Eberhard IV and Henriette of Mömpelgard.

    After the early death of his father, his mother, together with the Württembergian councils, took over the guardianship for Ulrich and his older brother Ludwig I. Ludwig reached maturity in 1426 and took rule in his own hands, until his brother Ulrich in 1433 was admitted to co-rule. After some years of common government Ulrich wed Margaret of Cleves and put through the division of the county. This was confirmed 23 April 1441. Ulrich received the eastern and northern parts with the capital ...

    He was married three times: First, he married in Stuttgart 29 January 1441 to Margaret of Cleves, daughter of Duke Adolf I of Cleves and Mary of Burgundy. They had one daughter: Katharina, a nun in Laufen. Second, he married in Stuttgart 8 February 1445 to Elisabeth of Bavaria-Landshut, daughter of Henry XVI of Bavaria and Margarete of Austria. They had five children: Margareta, a nun in Liebenau monastery. Duke Eberhard II. Henry, Count of Montbéliard. Ulrich. Elisabeth, married in ...

  4. Find a Grave, database and images (https://www.findagrave.com: accessed ), memorial page for Ulrich V. “Der Vielgeliebte” von Württemberg (1413–1 Sep 1480), Find a Grave Memorial no. 43654430, citing Stiftskirche Stuttgart, Stuttgart, Stadtkreis Stuttgart, Baden-Württemberg, Germany ; Maintained by Frank K. (contributor 46941322) .

  5. Ulrich "der Junker" of Wuertemberg (Wuertemberg), von ...

    www.geni.com/people/Ulrich-Graf-von-Wuertemberg/...

    Mar 14, 2019 · Genealogy for Ulrich "der Junker" of Wuertemberg (Wuertemberg), von Württemberg (1342 - 1388) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives. Please wait. loading...

  6. Ulrich I. (Württemberg) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_I._(Württemberg)
    • Übersicht
    • Herkunft
    • Familie
    • Vorgeschichte
    • Politische Karriere

    Ulrich I. von Württemberg, genannt Ulrich der Stifter oder Ulrich mit dem Daumen (* 1226; 25. Februar 1265), war ab etwa 1241 Graf von Württemberg.

    Ulrichs verwandtschaftliche Beziehung zu seinen Vorgängern als Graf von Württemberg ist historisch nicht geklärt. Die These des Historikers Hansmartin Decker-Hauff, der Ulrich als Sohn Hermanns von Württemberg und der Irmengard, Tochter von Ulrich von Ulten, bezeichnete, gilt als nicht hinreichend belegt.[2] Hermann, der nur einmal 1231 urkundlich erwähnt wird, ist wahrscheinlich ein Sohn Hartmanns I. Das erste Lebenszeichen Ulrichs ist allerdings älter: ein Siegel von 1238, das einen Dreiberg mit jeweils einem Turm zeigt. Es wird angenommen, dass es Ludwig II. infolge seiner Hochzeit mit einer Tochter des Grafen von Kirchberg von diesem übernommen hatte.[5] Das ursprünglich nellenburg-veringische Hirschstangen-Wappen könnte Ulrich um 1247 als Erbe Graf Hartmanns I. von Grüningen übernommen haben, denn die Grüninger Linie führte die Hirschstangen bereits seit mindestens 1228 im Wappen.[6] 1255 verwies Graf Adalbert IV. von Dillingen in einem Schreiben an den Eichstätter Bischof Heinrich IV. von Württemberg auf seine Verwandtschaft mit Ulrich von Vatersseite her.[7] Nach Adalberts Tod (1257) ohne Nachkommen konnte neben Hartmann V., Bischof von Augsburg, und dessen Schwagern auch Ulrich Erbansprüche stellen und einige Dillingische Positionen wie die Vogtei über Ulm übernehmen.[8] 1256 bezeichnete Ulrich Graf Rudolf von Tübingen als seinen Oheim.[9] Das hieße streng genommen, dass sein Vater, der laut Ludwig Friedrich Heyd möglicherweise mit dem 1235 in Würzburg[10] und 1236 in Tübingen[11] erwähnten Grafen Eberhard von Württemberg[12] identifiziert werden könnte, mit einer Schwester des Tübinger Grafen verheiratet war.[13] Johann Steiner bezeichnete Ulrich 1583 zwar als Sohn eines Grafen Eberhards, der anstatt mit einer Tübingerin jedoch mit der Herzogstochter Agnes von Zähringen verheiratet gewesen sein soll.[14] Allerdings ist lediglich eine Tochter Agnes von Berthold V. von Zähringen bekannt, die den Grafen Egino IV. von Urach geheiratet hatte.[15] Da Eginos Enkel Heinrich von Fürstenberg-Urach im Januar 1265 Ulrich als Blutsverwandten (noster consanguineus) bezeichnete, könnte Ulrichs Mutter eine Tochter Eginos IV. sein und mütterlicherseits auch von den Zähringern abstammen.[16] Andererseits soll der Schlüssel zu Ulrichs mütterlicher Verwandtschaft im Vornamen Ulrich liegen, der zuvor bei den Württembergern nicht üblich war und vermutlich vom Vater seiner Mutter stammt.

    Ulrich war zweimal verheiratet. Aus der ersten Ehe mit Mechthild von Baden entstammen die Töchter Agnes und Mechthild sowie der spätere Graf Ulrich II. Aus der zweiten Ehe mit Agnes von Schlesien-Liegnitz stammen eine vermutete weitere Tochter namens Irmengard und der spätere Graf Eberhard I., bei dessen Geburt seine Mutter verstarb. Ulrich wurde wie seine beiden Gattinnen im Stift Beutelsbach begraben. Später wurde sein Leichnam in die Stiftskirche Stuttgart überführt. Graf Hartmann II. von Grüningen übernahm 1265 die Vormundschaft für Ulrichs verwaiste Söhne Ulrich II. und Eberhard I. Aus seiner zweiten Ehe mit Agnes von Schlesien-Liegnitz sollen zwei Kinder stammen:

    Die Auseinandersetzung zwischen dem Stauferkaiser Friedrich II. und den Päpsten Gregor IX. und Innozenz IV. hatte auch Auswirkungen auf die Verhältnisse im Herzogtum Schwaben. Nach der Absetzung Friedrichs II. durch das Konzil von Lyon (1245) gelang es der päpstlichen Diplomatie, einen großen Teil der Adligen des Herzogtums auf die Seite der Gegenkönige Heinrich Raspe und Wilhelm von Holland zu ziehen. Zu Beginn der Schlacht bei Frankfurt am 5. August 1246 traten Ulrich und Hartmann II. von Grüningen mit weiteren schwäbischen Adligen und 2000 Mann Gefolge zum Pfaffenkönig Heinrich Raspe über, was die Niederlage des Staufers Konrad IV. besiegelte.[17][18] Ulrich und Hartmann nutzten anschließend die Situation, um mit päpstlicher Rückendeckung ihre Territorialmacht im Mittleren Neckarraum auszubauen.

    Nach dem Tod Konrads IV. 1254 erkannte Ulrich dessen Erben Konradin formell als Herzog von Schwaben an. Im Gegenzug verzichtete Konradins Vormund Herzog Ludwig II. von Bayern auf dessen Ansprüche auf die Königskrone und die Rückforderung der nach dem Seitenwechsel erfolgten Annexionen Ulrichs und anderer schwäbischer Adliger. Ulrich gelang es so, die territorialherrschaftliche Basis für die Grafschaft Württemberg abzusichern. Die Heirat mit Mechthild von Baden half zudem, die territoriale Bereinigung beider Häuser mit dem Rückzug Badens aus dem Mittleren Neckarraum anzustoßen. So kam zum Beispiel die spätere württembergische Hauptstadt Stuttgart bei der Hochzeit der beiden von Baden nach Württemberg.[19] Kurz vor seinem Ableben konnte Ulrich sein Territorium um die restlichen Teile der Grafschaft Urach erweitern.[16] Ulrichs zweitem Sohn Eberhard I. gelang es, die Grafschaft trotz königlichen Gegenwinds weiter auszubauen.

  7. Ulrich von Württemberg – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Ulrich_von_Württemberg

    Ulrich von Württemberg (* nach 1340; † 23. August 1388 in der Schlacht bei Döffingen ) war der Sohn von Graf Eberhard II. von Württemberg und Elisabeth von Henneberg-Schleusingen . Entwurf zum Denkmal Graf Ulrichs, Sohn des Greiners (Federzeichnung aquareliert von Hans Steiner , um 1578)

  8. Ulrich V. (Württemberg) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Ulrich_V._(Württemberg)

    1450 fiel Ulrich nach dem Tod seines Bruders Ludwig die Vormundschaft über seine beiden Neffen zu, die künftigen Grafen von Württemberg-Urach Ludwig II. und Eberhard V. Dies führte bald zu einem Streit mit Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz, der, als Onkel mütterlicherseits, ebenfalls Anspruch auf die Vormundschaft geltend machte. 1456 ...

  9. GEDBAS: Ulrich V. (der Vielgeliebte) GRAF VON WÜRTTEMBERG

    gedbas.genealogy.net/person/show/1108689384

    Notes for this person. Vater von mehreren gesicherten illegitimen Kindern, davon zwei Ahnen von Clara Antonia und Paul Max Bräuning: - Kaspar Möwer, genannt Forstmeister (1435-1490), Ahnherr der Linie Weber - Margarete Kleffer (1445-1502) Ahnfrau der Linie Bräuning und v. a. Ein weiterer illegitimer Nachkomme des Hauses Württemberg soll der Pfarrer Ulrich Württemberger (Stammvater der ...

  10. Herzog Ulrich von Württemberg

    www.geschichtsverein-koengen.de/Ulrich.htm

    Herzog Ulrich von Württemberg - Der Mord im Böblinger Wald Im Sommer des Jahres 1514 musste Herzog Ulrich erkennen, dass ihm in der Ausübung der Macht Grenzen gesetzt waren. Die Bauern aus dem Remstal hatten mit ihrem offenen Aufstand den Willen des Volkes ausgedrückt, sich nicht rücksichtslos von der Obrigkeit ausbeuten zu lassen.

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